Auf dem Staubsauger steht HEPA, auf dem Luftreiniger auch, und beim einen ist ein Aufkleber drauf, beim anderen ein Kürzel wie H13. Die Bezeichnung ist so verbreitet, dass sie fast beliebig wirkt. Dahinter steckt allerdings eine sehr genaue europäische Norm mit festen Zahlen. Hier steht, was HEPA im Wortlaut bedeutet, welche Klassen es gibt und wie du eine geprüfte Angabe von einer Marketingformel unterscheidest.
Was HEPA wörtlich bedeutet
HEPA ist ein Akronym aus dem Englischen und steht für High Efficiency Particulate Air, ausgeschrieben meist als “High Efficiency Particulate Air Filter”. Der Begriff stammt aus der amerikanischen Reinraum- und Nukleartechnik der 1940er Jahre, wo Filter gebraucht wurden, die radioaktive Partikel aus der Abluft holen.
Im europäischen Normendeutsch heißt dieselbe Bauart Schwebstofffilter. Der Name beschreibt die Aufgabe präzise: Es geht um Partikel, die klein genug sind, um in der Luft zu schweben statt zu Boden zu sinken. Genau diese Fraktion erreicht beim Einatmen die tiefen Atemwege, weshalb sie medizinisch die interessanteste ist.
Die technische Grundlage ist heute die europäische Norm EN 1822, aktuell in der Fassung von 2019, mit der internationalen Nachfolgenorm ISO 29463 daneben. Diese Norm legt fest, wie geprüft wird, welche Klassen es gibt und welche Bezeichnung ein Filter tragen darf. Erst dadurch bekommt das Wort HEPA eine überprüfbare Bedeutung.
Die Filterklassen nach EN 1822 im Überblick
EN 1822 kennt acht Klassen in drei Gruppen. Der Buchstabe nennt die Gruppe, die Zahl steigt mit der Leistung.
| Klasse | Gruppe | Abscheidegrad bei MPPS | Durchlass je 1.000.000 Partikel |
|---|---|---|---|
| E10 | EPA | ≥ 85 % | 150.000 |
| E11 | EPA | ≥ 95 % | 50.000 |
| E12 | EPA | ≥ 99,5 % | 5.000 |
| H13 | HEPA | ≥ 99,95 % | 500 |
| H14 | HEPA | ≥ 99,995 % | 50 |
| U15 | ULPA | ≥ 99,9995 % | 5 |
| U16 | ULPA | ≥ 99,99995 % | 0,5 |
| U17 | ULPA | ≥ 99,999995 % | 0,05 |
Die Prozentwerte liegen alle nah beieinander und verdecken damit, wie groß die Sprünge tatsächlich sind. Anschaulicher wird es über die rechte Spalte: Jede Stufe senkt den Durchlass etwa um den Faktor zehn. Zwischen einem E11 und einem H13 liegt der Faktor hundert.

In Prozent wirken die Klassen fast gleich. Auf den Durchlass gerechnet trennt jede Stufe rund eine Zehnerpotenz, und zwischen E11 und H13 liegt der Faktor hundert.
Für die Praxis heißt das: Die Gruppe entscheidet über die Größenordnung. EPA-Filter (E10 bis E12) sitzen in Haushaltsgeräten der Mittelklasse, in Klimaanlagen und als Vorstufe größerer Anlagen. HEPA-Filter (H13, H14) arbeiten dort, wo Feinstaub, Allergene oder Keime zuverlässig aus der Luft müssen: in Operationssälen, Laboren, Luftreinigern und guten Staubsaugern. ULPA-Filter (U15 bis U17) sind Reinraumtechnik für die Halbleiterfertigung und die Pharmaindustrie, im Haushalt kommen sie nicht vor.
Ein Detail unterscheidet HEPA von EPA über den reinen Prozentwert hinaus. Ab H13 schreibt die Norm zusätzlich zum integralen Wert eine Leckprüfung im Scan-Verfahren vor: Ein Partikelzähler tastet die gesamte Filterfläche ab und sucht lokale Schwachstellen. Jeder einzelne Filter bekommt danach ein eigenes Prüfzertifikat mit Seriennummer. Bei E10 bis E12 genügt eine Stichprobe des Filtertyps.
MPPS: warum bei 0,1 bis 0,3 Mikrometer geprüft wird
Die auffälligste Zahl in jeder HEPA-Diskussion ist 0,3 Mikrometer. Sie wirkt willkürlich, hat aber einen physikalischen Grund, und der erklärt zugleich, warum die Norm ihre Werte garantieren kann.
Ein Filtervlies hält Partikel über drei Mechanismen zurück, die je nach Größe unterschiedlich stark wirken:
- Trägheit (Impaktion): Große, schwere Partikel folgen der Luftströmung nicht durch die engen Kurven zwischen den Fasern. Sie prallen auf und bleiben hängen. Das wirkt vor allem oberhalb von etwa 0,5 µm.
- Sperreffekt (Interzeption): Mittelgroße Partikel folgen der Strömung, streifen dabei aber eine Faser und haften an ihr. Der Effekt hängt am Verhältnis von Partikel- zu Faserdurchmesser.
- Diffusion: Sehr kleine Partikel werden von den Luftmolekülen angestoßen und bewegen sich auf Zickzackbahnen (Brownsche Molekularbewegung). Dabei treffen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Faser. Der Effekt wirkt umso stärker, je kleiner das Partikel ist, unterhalb von etwa 0,1 µm dominiert er.
Daraus folgt eine Lücke. Im Bereich zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometer sind Partikel zu leicht für den Trägheitseffekt und zu groß für starke Diffusion. Genau hier hat jedes Filtermedium sein Minimum, und dieses Minimum heißt in der Norm MPPS, die Most Penetrating Particle Size. Bei den üblichen Glasfasermedien liegt sie meist um 0,15 bis 0,25 µm.
Die Norm prüft jeden Filter an dieser Schwachstelle, mit einem definierten Prüfaerosol aus DEHS-Tröpfchen. Der genannte Abscheidegrad ist damit der schlechteste Wert über alle Partikelgrößen. Ein H13 hält bei 0,2 µm 99,95 Prozent zurück und bei 1 µm oder bei 0,02 µm noch mehr. Das ist der Kern der Sache: Die Angabe ist eine Untergrenze, kein Bestwert unter Idealbedingungen.
Ein häufiges Missverständnis lohnt die Klarstellung. Die verbreitete Formel “filtert Partikel bis 0,3 µm” legt nahe, dass alles Kleinere durchrutscht. Der Verlauf ist umgekehrt: Unterhalb der MPPS steigt die Abscheidung wieder an. Feinste Partikel und selbst einzelne Viren hält ein Schwebstofffilter besser zurück als die Größe, bei der er geprüft wird.
HEPA im Staubsauger: was die Angabe wirklich wert ist
Im Haushalt begegnet die Bezeichnung am häufigsten am Staubsauger, und dort hat sie eine Besonderheit. Ein Staubsauger saugt Luft an, drückt sie durch Behälter, Motor und Filter und bläst sie zurück in denselben Raum. Was der Filter durchlässt, atmest du unmittelbar ein.
Entscheidend ist deshalb die Frage, ob die Abluft den Filter überhaupt passieren muss. Ein H13 nützt nur so viel, wie das Gehäuse dicht ist. Sitzt der Filterrahmen locker, ist die Deckeldichtung porös oder hat der Behälter einen Haarriss, strömt ein Teil der Luft am Filtermedium vorbei. Diese Nebenluft ist ungefiltert, und dem Gerät sieht man das von außen nicht an.
Hersteller mit sauberem Konzept beschreiben deshalb das Gesamtsystem statt nur das Bauteil, etwa mit Formulierungen zur abgedichteten Filterkassette oder zum geschlossenen Luftweg. Wo die Angabe sich auf den Filter allein beschränkt, ist die Klasse trotzdem ein Anhaltspunkt, nur eben ein unvollständiger. Welche Kriterien in einem Allergikerhaushalt zusammenkommen müssen, steht ausführlich im Ratgeber zum Staubsauger-Filter für Allergiker.
Der zweite Punkt betrifft die Position im Gerät. Beim beutellosen Sauger sitzt der HEPA-Filter typischerweise als Abluftfilter hinter dem Motor und muss zusätzlich dessen Kohleabrieb halten. Der Vorfilter davor entscheidet darüber, wie schnell er zusetzt. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt der Artikel zum Filter im Zyklon-Staubsauger.
Woran du eine geprüfte Angabe erkennst
Zwischen “HEPA H13 nach EN 1822” und “HEPA-Filtration” liegt der ganze Unterschied zwischen Prüfzertifikat und Werbetext. Diese vier Signale helfen beim Einordnen:
- Klassenbuchstabe und Zahl. Steht dort H13 oder H14, ist eine Klasse benannt. Steht dort nur “HEPA”, fehlt die Angabe, die den Wert festlegt.
- Nennung der Norm. EN 1822 oder ISO 29463 im Datenblatt zeigen, nach welchem Verfahren geprüft wurde.
- Formulierungen mit Weichspüler. “HEPA-Typ”, “HEPA-artig”, “HEPA-like”, “HEPA-Qualität” oder “nach HEPA-Standard” sind Umschreibungen ohne festen Wert dahinter.
- Zahlen ohne Bezugsgröße. “99,9 Prozent Filterleistung” allein sagt wenig, solange die Partikelgröße fehlt, bei der gemessen wurde. Bei 10 µm erreicht das fast jedes Vlies.
Ein häufiger Sonderfall sind US-Angaben. Der amerikanische Standard des Department of Energy definiert HEPA über 99,97 Prozent bei 0,3 Mikrometer. Das ist eine feste Partikelgröße statt der individuell bestimmten MPPS und liegt in der Leistung etwa zwischen H13 und H14. Beide Systeme sind seriös, sie rechnen nur unterschiedlich. Wo eine Zahl wie 99,97 Prozent ohne Klassenbuchstabe auftaucht, ist meist der US-Standard gemeint.
Wo HEPA-Filter sonst noch arbeiten
Der Staubsauger ist der bekannteste Einsatzort und zugleich der mit den mildesten Anforderungen. Die Klassen aus EN 1822 tauchen überall dort auf, wo Luft von Partikeln befreit werden muss.
| Einsatzort | Übliche Klasse | Aufgabe |
|---|---|---|
| Luftreiniger für Wohnräume | H13, teils H14 | Pollen, Feinstaub, Tierhaarallergene |
| Operationssaal, Reinraum Klasse B | H14 | Keimarme Zuluft |
| Halbleiterfertigung | U15 bis U17 | Partikelfreiheit im Nanometerbereich |
| Sicherheitswerkbank im Labor | H14 | Rückhalt biologischer Agenzien |
| Flugzeugkabine | H13 bis H14 | Umluftaufbereitung |
| Staubsauger, Abluftstufe | E12 bis H13 | Feinstaub aus der Rückluft |
| Auto-Innenraumfilter | meist unterhalb EPA | Pollen und Grobstaub |
Auffällig ist die untere Zeile: Der klassische Innenraumfilter im Auto arbeitet gewöhnlich unterhalb der EPA-Klassen und wird nach anderen Normen bewertet. Auch das ist ein Grund, warum die Bezeichnung im Alltag so unscharf wirkt. Sie wandert über Produktkategorien hinweg, deren Anforderungen weit auseinanderliegen.
Bei Spezialgeräten kommt ein zweites Bewertungssystem dazu. Sauger für Bau- und Aschearbeit tragen statt einer Filterklasse häufig eine Staubklasse nach EN 60335-2-69, die das komplette Gerät bewertet. Wie sich die beiden Systeme unterscheiden, zeigt der Ratgeber zum HEPA-Filter im Aschesauger.
Pflege, Standzeit und Druckverlust
Ein Schwebstofffilter verbessert seinen Abscheidegrad mit der Zeit sogar leicht, weil der abgelagerte Staub die Zwischenräume verengt. Bezahlt wird das mit Druckverlust: Der Filter setzt sich zu, der Luftdurchsatz sinkt, und der Motor arbeitet gegen einen höheren Widerstand.
Im Staubsauger merkst du das als nachlassende Saugkraft, obwohl Behälter und Beutel leer sind. Im Luftreiniger zeigt es sich an steigender Lautstärke bei gleicher Stufe. Beides sind Wechselsignale. Hersteller nennen für Haushaltsgeräte üblicherweise sechs bis zwölf Monate im Staubsauger und zwölf bis achtzehn Monate im Luftreiniger, immer unter Vorbehalt der tatsächlichen Belastung.
Beim Reinigen gilt die klare Regel: Waschen ist nur erlaubt, wenn der Hersteller den Filter ausdrücklich als waschbar ausweist. Das gefaltete Glasfaservlies eines klassischen H13 verliert unter Wasser dauerhaft an Struktur, und der Schaden ist unsichtbar. Ausklopfen löst den groben Belag von der Oberfläche und ist die Pflege zwischendurch. Der komplette Ablauf steht im Ratgeber zum Filter reinigen beim Zyklon-Staubsauger.
Ein dritter Punkt betrifft die Einbaurichtung. Faltenfilter haben eine Anströmseite, meist durch Pfeil oder Markierung gekennzeichnet. Verkehrt eingesetzt sinkt die nutzbare Fläche, der Filter setzt sich schneller zu, und die Dichtlippe liegt womöglich nicht sauber an.
Grenzen: was ein HEPA-Filter nicht leistet
Die Klassen aus EN 1822 beschreiben ausschließlich Partikel. Alles, was gasförmig durch den Filter zieht, bleibt davon unberührt: Gerüche, Lösemitteldämpfe, Formaldehyd, Ozon, Kochdünste. Dafür sind Aktivkohleschichten zuständig, die über Adsorption an einer sehr großen inneren Oberfläche arbeiten und einen eigenen Sättigungspunkt haben.
Deshalb kombinieren gute Luftreiniger und manche Staubsauger beide Prinzipien: Vorfilter für Grobes, HEPA für Partikel, Aktivkohle für Gasförmiges. Die Kohleschicht ist dabei das Verschleißteil mit der kürzesten Standzeit, weil sie sich still erschöpft, ohne dass der Luftdurchsatz nachlässt.
Ebenso wenig macht ein Filter Partikel unschädlich, die er zurückhält. Sie sitzen im Vlies und werden mit ihm entsorgt. Bei stark belasteten Filtern lohnt es deshalb, den Wechsel mit einem gewissen Abstand zum Gesicht zu erledigen und den alten Filter direkt in einen Beutel zu geben, statt ihn erst auf der Arbeitsfläche abzulegen.
Fazit
HEPA ist eine geschützte Leistungsangabe mit klaren Zahlen dahinter: mindestens 99,95 Prozent Abscheidegrad bei H13, mindestens 99,995 Prozent bei H14, gemessen bei der schwersten Partikelgröße zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometer nach EN 1822. Alles darunter heißt EPA, alles darüber ULPA.
Beim Einkauf zählt deshalb der Klassenbuchstabe, nicht das Wort. Findest du H13 mit Nennung der Norm, hast du eine belastbare Angabe. Findest du “HEPA-Typ” ohne Klasse, hast du eine Formulierung. Und im Staubsauger kommt eine zweite Frage dazu, die keine Filterklasse beantwortet: ob die Abluft den Filter überhaupt passieren muss oder sich am Gehäuse vorbeimogelt.
Häufige Fragen
Wofür steht die Abkürzung HEPA?
HEPA steht für "High Efficiency Particulate Air", übersetzt etwa hocheffiziente Partikelluftfilterung. Im deutschen Normtext heißt dieselbe Bauart Schwebstofffilter. Beide Begriffe meinen Filter, die Partikel im Mikrometer- und Submikrometerbereich zurückhalten und deren Leistung nach EN 1822 einzeln geprüft wird.
Was ist der Unterschied zwischen H13 und H14?
Der Abscheidegrad bei der schwersten Partikelgröße. H13 hält mindestens 99,95 Prozent zurück, H14 mindestens 99,995 Prozent. In Durchlass gerechnet: Von einer Million Partikeln passieren einen H13 rechnerisch 500, einen H14 nur 50. H14 kostet dafür mehr Druckverlust, das Gerät braucht also mehr Motorleistung für denselben Luftdurchsatz.
Sind E11 und E12 auch HEPA-Filter?
Sie gehören zur Gruppe EPA und stehen damit eine Stufe unter HEPA. EN 1822 fasst E10 bis E12 als EPA zusammen, H13 und H14 als HEPA, U15 bis U17 als ULPA. Ein E12 erreicht 99,5 Prozent Abscheidegrad und ist damit ordentlich, die Bezeichnung HEPA darf er trotzdem nicht tragen. Bei Geräteangaben lohnt deshalb der Blick auf den Klassenbuchstaben.
Was bedeutet MPPS?
MPPS steht für "Most Penetrating Particle Size", die Partikelgröße mit dem geringsten Abscheidegrad. Sie liegt bei den üblichen Glasfasermedien zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometer. Größere und kleinere Partikel hält der Filter besser zurück. Weil die Norm genau an dieser Schwachstelle prüft, gilt der angegebene Abscheidegrad als garantierter Mindestwert über alle Partikelgrößen.
Was heißt "HEPA-Typ" oder "HEPA-artig" auf einer Verpackung?
Solche Formulierungen bezeichnen keine geprüfte Klasse. Nach EN 1822 ist ein Filter erst ab H13 ein HEPA-Filter, und die Klasse steht mit Buchstabe und Zahl auf dem Bauteil. Fehlt diese Angabe und steht dort nur "HEPA-Typ", "HEPA-like" oder "HEPA-Filtration", ist über den tatsächlichen Abscheidegrad nichts gesagt. Verlässlich sind die Angaben H13 und H14 mit Nennung der Norm.
Halten HEPA-Filter Viren zurück?
Zu einem sehr großen Teil ja. Viren messen je nach Art 0,02 bis 0,3 Mikrometer und liegen damit teilweise genau im MPPS-Bereich. Genau dort garantiert ein H13 mindestens 99,95 Prozent Rückhalt, weil die Norm an der schwierigsten Stelle prüft. In der Raumluft hängen Viren zudem meist an größeren Tröpfchenkernen, die der Filter noch leichter abscheidet.
Wie lange hält ein HEPA-Filter?
Im Staubsauger nennen Hersteller je nach Modell sechs Monate bis ein Jahr, in Luftreinigern meist zwölf bis achtzehn Monate. Die Zahl hängt an der Staublast: In einem Haushalt mit Tieren, Teppich und Rauch ist der Filter deutlich früher dicht. Der Abscheidegrad sinkt dabei nicht, es steigt der Strömungswiderstand, und das Gerät verliert an Durchsatz.
Darf ich einen HEPA-Filter auswaschen?
Nur wenn der Hersteller ihn ausdrücklich als waschbar ausweist. Das gefaltete Glasfaservlies klassischer Schwebstofffilter verändert unter Wasser seine Struktur, und beim Trocknen bleiben die Fasern in der neuen Lage. Danach lässt der Filter mehr Luft durch und hält weniger zurück, ohne dass man ihm das ansieht.