Nass-Trockensauger · Dreame

Dreame H15 Pro Heat (Nass-Trockensauger)

  • ThermoRinse: wischt mit 85 °C heißem Wasser statt mit kaltem Frischwasser
  • ThermoTub reinigt die Bürste mit 100 °C, danach Trocknung bei 90 °C
  • GapFree-Roboterarm fährt aus und wischt bis 2 cm an die Wand heran
  • 22.000 Pa Saugleistung, gemessen im GTT-Labor laut Dreame

Preise: Stand 23.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 23. August 2026

Dreame H15 Pro Heat

Technische Daten

Modellbezeichnung H15 Pro Heat (HHR48A)
Gerätetyp Akku-Nass-Trockensauger mit Selbstreinigung
Nennleistung 400 Watt
Saugleistung 22.000 Pa (GTT Surface Cleaning & Air Treatment Laboratory)
Akkukapazität 6 × 5.000 mAh
Laufzeit Leise-Modus bis 72 Minuten
Laufzeit Warmwassermodus 20 Minuten
Ladezeit 4 Stunden
Reinigungsmodi Smart, Saugen, Warmwasser, benutzerdefiniert
Wassertemperatur beim Wischen 85 °C (ThermoRinse)
Bürstenreinigung 100 °C (ThermoTub)
Trocknung 90 °C, AI-gesteuert, 5 Minuten
Frischwasserbehälter 800 ml
Schmutzwasserbehälter 650 ml stehend, 400 ml flach
Bürstendrehzahl 480 U/min
Kantenreinigung dreifach, GapFree-Roboterarm bis 2 cm Wandabstand
Haarentwirrung elastischer TangleCut-Schaber
Schmutzerkennung RGB-Sensor, regelt Saugkraft und Wassermenge
Liegewinkel 180° Flachlege-Design
Maße 1.135 × 277 × 271 mm
Gewicht 6,2 kg (Dreame) bzw. 6,3 kg (Händlerangabe)
Steuerung Dreamehome-App, Display am Griff
Stand-by 24 Stunden

Unsere Rezension

Der H15 Pro Heat ist die Heißwasser-Variante von Dreames H15-Pro-Reihe. Der Unterschied zum Basismodell steckt im Namenszusatz: Statt kaltem Frischwasser bringt dieses Gerät 85 Grad heißes Wasser auf den Boden und reinigt anschließend die eigene Bürste mit 100 Grad. Bezahlt wird das mit Laufzeit. Grundlage dieser Einordnung sind das Dreame-Datenblatt, die Händlerlistung und der Vergleich innerhalb der Serie.

Das spricht dafür

  • ThermoRinse mit 85 °C: heißes Wasser löst Fett, wo kaltes Wasser es nur verteilt
  • Selbstreinigung der Bürste mit 100 °C und Trocknung bei 90 °C, das verhindert den typischen Wischgeruch
  • GapFree-Roboterarm fährt seitlich aus und wischt bis 2 cm an die Wand
  • RGB-Schmutzerkennung regelt Saugkraft und Wassermenge selbstständig nach
  • Dreame weist die Laufzeit getrennt für Leise- und Warmwassermodus aus

Das spricht dagegen

  • Im Warmwassermodus sinkt die Laufzeit auf 20 Minuten, also gut ein Viertel des Leise-Modus
  • 6,2 kg Gewicht: für einen Akku-Wischsauger schwer, spürbar beim Tragen über Treppen
  • Ladezeit von 4 Stunden bei 20 Minuten Laufzeit im relevanten Modus
  • 800 ml Frischwasser begrenzen die Fläche pro Tankfüllung
  • Das Aufheizen kostet Zeit vor dem eigentlichen Wischen

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,0
Ausstattung 4,5
Akku und Laufzeit 3,0
Wischleistung 4,5
Handhabung 4,0

Gesamtwertung: 4,0 / 5

85 Grad: der eine Wert, für den dieses Modell existiert

Die H15-Pro-Reihe von Dreame gibt es in mehreren Ausführungen, und der Namenszusatz Heat steht für genau ein Merkmal: ThermoRinse, also Wischen mit 85 Grad heißem Wasser. Das Basismodell H15 Pro arbeitet mit kaltem Frischwasser aus dem Tank.

Warum das zählt, hat mit Fett zu tun. Küchenböden, Flure und Essbereiche tragen eine dünne Fettschicht, die sich aus Kochdunst, Straßenschmutz und Hautfetten aufbaut. Kaltes Wasser weicht diese Schicht an und verteilt sie, weshalb der Boden nach dem Trocknen häufig schlieriger aussieht als vorher. Mit steigender Temperatur sinkt die Zähigkeit der Fettschicht, und die rotierende Walze kann sie mechanisch abtragen statt sie zu verschmieren.

Der Effekt ist damit klar begrenzt. Auf einem Wohnzimmerboden, auf dem nur Staub liegt, arbeitet kaltes Wasser genauso gut. In der Küche vor dem Herd macht die Temperatur den Unterschied. Wie sich Wassertemperatur beim Wischen von Hand auswirkt, ordnet der Ratgeber Boden wischen mit kaltem oder warmem Wasser ein, und warum gerade Schlieren entstehen, erklärt Fliesen streifenfrei putzen.

Der Preis dafür steht im Datenblatt: 20 Minuten

Dreame ist an dieser Stelle ungewöhnlich offen und nennt zwei getrennte Laufzeiten:

Das ist ein Rückgang auf gut ein Viertel, und er hat einen physikalischen Grund. Wasser auf 85 Grad zu erhitzen kostet ein Vielfaches der Energie, die Saugmotor und Bürstenantrieb zusammen ziehen. Der Akku aus sechs Zellen à 5.000 mAh ist groß, gegen eine Durchlauferhitzung kommt er trotzdem nur begrenzt an.

Praktisch heißt das: 20 Minuten reichen für etwa 60 bis 80 Quadratmeter Hartboden. Für eine durchschnittliche Wohnung genügt eine Ladung, für ein Haus auf zwei Etagen planst Du zwei Durchgänge. Die Ladezeit von 4 Stunden macht spontanes Nachlegen unmöglich, weshalb sich die Nutzung eher nach Plan als nach Impuls richtet.

Die sinnvolle Arbeitsweise ergibt sich daraus fast von selbst: Warmwassermodus in Küche und Flur, wo Fett tatsächlich liegt, Leise- oder Smart-Modus im Rest der Wohnung. Der Sauger bietet mit Smart, Saugen, Warmwasser und benutzerdefiniert vier Modi genau für diese Aufteilung.

Selbstreinigung mit 100 Grad und die Trocknung dahinter

Nach dem Wischen spült das ThermoTub-System die Walze in der Basis mit 100 Grad heißem Wasser durch. Danach folgt eine AI-gesteuerte Trocknung bei 90 Grad, die rund fünf Minuten dauert.

Der zweite Schritt ist der wichtigere, auch wenn der erste beeindruckender klingt. Der typische muffige Geruch bei Nass-Trockensaugern hat seine Ursache in der feuchten Walze, die nach dem Einsatz stundenlang im warmen Gehäuse liegt. Dort vermehren sich Bakterien, und beim nächsten Einsatz verteilst Du den Geruch über den ganzen Boden. Eine aktive Heißlufttrocknung unterbricht diesen Kreislauf. Derselbe Mechanismus steckt hinter dem Problem, das der Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen beschreibt.

Gegen Haare arbeitet Dreame mit einem elastischen TangleCut-Schaber. Er liegt an der Walze an und schneidet aufgewickelte Haare beim Rotieren durch, sodass sie in den Schmutzwasserbehälter wandern statt sich als fester Kranz um die Achse zu legen. Bei langen Haaren im Haushalt ist das die Stelle, an der sich Wartungsaufwand entscheidet.

GapFree: der Streifen an der Wand

Jeder Wischsauger mit rotierender Walze hat dasselbe konstruktive Problem. Die Walze sitzt in einem Gehäuse, und dieses Gehäuse braucht eine Wandstärke. Damit bleibt entlang jeder Sockelleiste ein Streifen ungewischt, meist ein bis zwei Zentimeter breit. Genau dort sammelt sich der Schmutz, den man später von Hand nachwischt.

Dreames Antwort heißt GapFree und arbeitet mit einem AI-DescendReach-Roboterarm. Erkennt der Sauger eine Wand, fährt der Arm seitlich aus der Bürstenaufnahme heraus und schiebt die Walze bis auf 2 Zentimeter an die Kante. Zusammen mit der dreifachen Kantenreinigung deckt das die Randzone deutlich besser ab als eine starre Walze.

Ergänzt wird die Automatik durch einen RGB-Sensor, der den Verschmutzungsgrad optisch erfasst und Saugkraft sowie Wassermenge nachregelt. Auf einer stark verschmutzten Stelle fährt das Gerät beides hoch, auf sauberem Boden zurück. Das schont Wasser und Laufzeit, beides knappe Größen bei diesem Gerät.

800 Milliliter und zwei Zahlen für Schmutzwasser

Der Frischwasserbehälter fasst 800 Milliliter. Je nach eingestellter Wassermenge reicht das für rund 80 bis 120 Quadratmeter Hartboden, was gut zu den 20 Minuten im Warmwassermodus passt: Tank und Akku gehen ungefähr gleichzeitig zur Neige.

Beim Schmutzwasser nennt Dreame zwei Werte: 650 Milliliter stehend und 400 Milliliter flach. Diese zweite Zahl gehört zum 180-Grad-Flachlege-Design, mit dem sich der Stiel vollständig auf den Boden legen lässt, um unter Betten und Sofas zu fahren. Liegt das Gerät flach, ist bei 400 Millilitern Schluss, weil der Behälter sonst überliefe. Wer viel unter Möbeln arbeitet, leert entsprechend häufiger.

Auf welchen Belägen der Sauger überhaupt arbeiten sollte, hängt an der Versiegelung. Fliesen, Laminat und Vinyl sind unproblematisch, wie die Ratgeber Laminat reinigen ohne Schlieren und Vinylboden reinigen und pflegen zeigen. Bei geöltem Holz und bei Kork gilt Vorsicht: niedrigste Wasserstufe, kein Warmwassermodus, weil Hitze die Öl- oder Wachsschicht angreift. Die Details dazu stehen im Ratgeber Korkboden reinigen und versiegeln.

Wo Dreame spart

Das Gewicht ist der offensichtlichste Punkt. 6,2 Kilogramm sind für einen Akku-Wischsauger viel, Heizeinheit und Sechs-Zellen-Akku fordern ihren Tribut. Beim Wischen selbst fällt das kaum auf, weil die angetriebene Walze das Gerät nach vorn zieht. Beim Tragen über eine Treppe oder beim Anheben in die Station merkst Du jedes Kilo.

Der zweite Punkt ist das Aufheizen. Bevor die 85 Grad anliegen, vergeht Zeit. Dreame nennt dafür keinen Wert, was die einzige nennenswerte Lücke im ansonsten ausführlichen Datenblatt ist.

Der dritte Punkt betrifft die Einordnung des Aufpreises. Zwischen H15 Pro und H15 Pro Heat liegen rund 70 Euro, und dieser Aufpreis kauft ausschließlich das heiße Wischwasser. Saugleistung (22.000 gegen 21.000 Pa), Bürstenreinigung mit 100 Grad und Trocknung mit 90 Grad sind bei beiden Modellen praktisch gleich.

Einordnung gegen Serie und Wettbewerb

ModellSaugleistungWischwasserLaufzeitPreis
Dreame H15 Pro Heat (dieses Modell)22.000 Pa85 °C72 Min. leise, 20 Min. warmab ca. 399 €
Dreame H15 Pro21.000 Pakaltbis 72 Min.ab ca. 329 €
Dreame H15 Mix23.000 Pakaltk. A.ab ca. 625 €
Tineco Floor One S5k. A.kaltbis 35 Min.ab ca. 189 €

Die Tabelle macht die Entscheidung greifbar. Gegen das Basismodell H15 Pro zahlst Du rund 70 Euro für heißes Wischwasser und nimmst dafür die verkürzte Laufzeit in diesem Modus in Kauf. Gegen den Tineco Floor One S5 liegen mehr als 200 Euro dazwischen, dafür bekommst Du Heißwasser, Selbstreinigung mit 100 Grad, den Kantenarm und die doppelte Laufzeit im Sparmodus.

Fazit: für wen der H15 Pro Heat passt

Der Dreame H15 Pro Heat ist die richtige Wahl, wenn Fett und Küchenboden Dein eigentliches Thema sind. Die 85 Grad im Wischwasser lösen dort etwas, was kaltes Wasser nur verteilt, und die Selbstreinigung mit 100 Grad plus Trocknung bei 90 Grad nimmt dem Gerät den Geruch, an dem viele Wischsauger scheitern. Der GapFree-Arm schließt zusätzlich den Streifen an der Sockelleiste, den sonst der Lappen übernimmt.

Weniger passend ist er, wenn Du große Flächen am Stück wischen willst. 20 Minuten im Warmwassermodus und 4 Stunden Ladezeit setzen eine klare Grenze, und 6,2 Kilogramm machen das Gerät zu keinem, das man mal eben mit hoch in den ersten Stock nimmt. Wer überwiegend normalen Wohnbereich wischt, wo kaum Fett anfällt, spart mit dem H15 Pro ohne Heißwasser 70 Euro, ohne im Alltag etwas zu vermissen.

Häufige Fragen

Was unterscheidet den H15 Pro Heat vom normalen H15 Pro?

Der Namenszusatz Heat steht für die Heißwasserfunktion. Der H15 Pro Heat wischt mit 85 Grad heißem Wasser (ThermoRinse) und saugt mit 22.000 Pa. Der H15 Pro ohne Heat arbeitet mit kaltem Frischwasser und nennt 21.000 Pa. Beide reinigen die Bürste mit 100 Grad und trocknen mit 90 Grad. Der Aufpreis für die Heat-Version liegt bei rund 70 Euro und kauft ausschließlich das heiße Wischwasser.

Wie lange läuft der Akku im Warmwassermodus?

Dreame nennt 20 Minuten im Warmwassermodus und bis zu 72 Minuten im Leise-Modus. Der Unterschied entsteht durch das Aufheizen: Wasser auf 85 Grad zu bringen kostet ein Vielfaches der Energie, die Saugen und Bürstenantrieb brauchen. 20 Minuten reichen für etwa 60 bis 80 Quadratmeter Hartboden am Stück. Für größere Flächen planst Du eine Ladepause ein oder wischst in zwei Durchgängen.

Was bringt heißes Wischwasser wirklich?

Fett und angetrocknete Rückstände lösen sich temperaturabhängig. Kaltes Wasser weicht sie an, verteilt sie aber häufig nur als Film, der nach dem Trocknen als Schleier sichtbar bleibt. Bei 85 Grad sinkt die Viskosität der Fettschicht so weit, dass die Bürste sie mechanisch abtragen kann. In der Küche vor dem Herd und im Flur mit Straßenschmutz ist der Unterschied am größten, auf sauberem Wohnzimmerboden fällt er kaum auf.

Wie funktioniert der GapFree-Roboterarm?

Der AI-DescendReach-Arm fährt seitlich aus der Bürstenaufnahme heraus, sobald der Sauger eine Wand oder ein Möbelstück erkennt. Damit wischt das Gerät bis auf 2 Zentimeter an die Kante heran. Der Grund für die Konstruktion: Bei einer normalen Walze bleibt ein Streifen entlang der Sockelleiste ungewischt, weil das Gehäuse der Bürste im Weg steht. Genau dort sammelt sich der Schmutz, den man später mit dem Lappen nachwischen muss.

Reinigt sich der H15 Pro Heat selbst?

Ja, in zwei Schritten. Das ThermoTub-System spült die Bürstenwalze in der Basis mit 100 Grad heißem Wasser durch. Danach folgt eine AI-gesteuerte Trocknung bei 90 Grad, die laut Dreame rund 5 Minuten dauert. Diese Trocknung ist der entscheidende Teil, denn der typische muffige Geruch bei Wischsaugern entsteht durch eine feuchte Walze, die stundenlang in der Station liegt.

Für welche Böden eignet sich der Sauger?

Für versiegelte Hartböden: Fliesen, Laminat, Vinyl, versiegeltes Parkett und Kork mit intakter Versiegelung. Bei geöltem oder gewachstem Holz solltest Du die Wassermenge auf die niedrigste Stufe stellen und den Warmwassermodus meiden, weil Hitze die Ölschicht angreift. Für unversiegelte Naturböden ist jeder Nass-Trockensauger die falsche Wahl.

Wie groß ist die Fläche pro Tankfüllung?

Der Frischwasserbehälter fasst 800 Milliliter. Auf normal verschmutztem Hartboden reicht das je nach Wassermenge für etwa 80 bis 120 Quadratmeter. Der Schmutzwasserbehälter fasst 650 Milliliter stehend und 400 Milliliter im flach gelegten Zustand. Diese zweite Zahl ist die Grenze beim Saugen unter Möbeln: Liegt das Gerät flach, ist bei 400 Millilitern Schluss.

Wie schwer ist der H15 Pro Heat im Alltag?

Das Gerät wiegt 6,2 Kilogramm nach Dreame-Angabe, der Händler nennt 6,3 Kilogramm. Für einen Akku-Wischsauger ist das viel, die Heizeinheit und der große Akku aus sechs Zellen tragen dazu bei. Beim Wischen selbst merkst Du das kaum, weil die angetriebene Walze das Gerät nach vorn zieht. Spürbar wird es beim Tragen über Treppen und beim Anheben in die Station.

Was bedeutet das 180-Grad-Flachlege-Design?

Der Stiel lässt sich vollständig flach auf den Boden legen, sodass der Sauger unter Betten, Sofas und Sideboards fährt. Ohne diese Bauform endet die Reichweite dort, wo der Neigungswinkel des Stiels an die Möbelunterkante stößt. Zu beachten ist dabei die kleinere Kapazität des Schmutzwasserbehälters im flachen Zustand, denn dort fasst er 400 statt 650 Milliliter.

Wo liegt der Preis des Dreame H15 Pro Heat?

Das Gerät bewegt sich im Handel um 400 Euro. Damit liegt es zwischen dem H15 Pro ohne Heißwasser bei rund 330 Euro und dem H15 Mix bei rund 625 Euro. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.

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