Woraus besteht Hausstaub? Zusammensetzung im Detail

Hautschuppen, Textilfasern, eingetragene Erde und Milbenkot: was wirklich im Hausstaub steckt und woher der größte Teil davon kommt.

Reinigung & Pflege Veröffentlicht am 1. August 2026 8 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Die Bestandteile im Überblick
  2. Der größte Teil kommt von draußen
  3. Hautschuppen: der Anteil, der oft überschätzt wird
  4. Fasern, Haare und Abrieb aus der Wohnung
  5. Hausstaubmilben: der Teil, der lebt
  6. Schadstoffe: was sich am Staub anlagert
  7. Wie viel Hausstaub überhaupt anfällt
  8. Warum jede Wohnung anderen Staub hat
  9. Was daraus für die Reinigung folgt
  10. Fazit
  11. Häufige Fragen

Zwei Tage nach dem Putzen liegt der graue Film wieder auf dem Regal. Die Frage, wo das ständig herkommt, hat eine überraschende Antwort: Der größte Teil davon kommt gar nicht aus deiner Wohnung. Was Hausstaub tatsächlich enthält, ist eine Mischung aus Eingetragenem, Abgeriebenem und Lebendigem, und die Anteile verraten dir, an welcher Stelle Putzen am meisten bringt.

Die Bestandteile im Überblick

Hausstaub ist ein Gemisch, dessen Zutaten sich in jeder Wohnung anders zusammensetzen. Die folgenden Gruppen finden sich in praktisch jeder Probe:

BestandteilHerkunftTypische Größe
Mineralische Partikeleingetragene Erde, Sand, Straßenstaub1 bis 100 µm
TextilfasernTeppiche, Polster, Kleidung, Bettwäsche20 µm bis mehrere mm
HautschuppenMenschen und Haustiere10 bis 50 µm
HaareMenschen und Haustiere50 bis 100 µm Durchmesser
Milben und MilbenkotMatratzen, Polster, TeppicheTier 100 bis 500 µm, Kot 10 bis 40 µm
Pollenüber Fenster, Kleidung, Haustiere10 bis 100 µm
Ruß und AbgaspartikelVerkehr, Heizung, Kerzen, Kaminunter 1 µm
Schimmelsporen und BakterienFeuchtstellen, Blumenerde, Außenluft2 bis 20 µm
Papier- und MöbelabriebBücher, Kartons, Holzoberflächenvariabel
Chemische AnlagerungenWeichmacher, Flammschutzmittel, Biozidean Partikel gebunden

Die Partikelgröße entscheidet darüber, wie sich Staub verhält. Alles über etwa 20 Mikrometer sinkt schnell zu Boden und lässt sich gut aufsaugen. Feine Partikel unter 10 Mikrometer, die Fraktion PM10, schweben stundenlang und werden bei jedem Schritt neu aufgewirbelt. Unter 2,5 Mikrometer, also PM2,5, gelangen sie beim Einatmen bis in die Bronchien.

Anteilsgrafik zur Herkunft von Hausstaub: über 60 Prozent stammen von draußen, aufgeteilt in mit den Schuhen eingetragene Bodenpartikel und Feinstaub aus der Außenluft, rund ein Drittel entsteht in der Wohnung selbst durch Textilfasern, Hautschuppen und Haare.

Der Löwenanteil des Hausstaubs wird hereingetragen oder hereingeweht. Genau deshalb wirken Schuhe ausziehen und Fußmatten stärker als häufigeres Wischen.

Der größte Teil kommt von draußen

Diese Erkenntnis geht auf eine Modellrechnung von David Layton und Paloma Beamer zurück, die 2009 in der Fachzeitschrift Environmental Science & Technology erschien. Die beiden Forschenden bildeten nach, wie Partikel in ein Wohnhaus gelangen, sich dort verteilen und wieder verschwinden. Ergebnis: Über 60 Prozent des Hausstaubs stammen von außerhalb der Wohnung.

Zwei Wege sind dafür verantwortlich. Der eine ist der Eintrag über Schuhe und Kleidung: Bodenpartikel, Sand und Straßenstaub, die an Sohlen haften und im Flur abgestreift werden. Der andere ist die Außenluft, die durch Fenster, Türen und Undichtigkeiten in der Gebäudehülle hereinkommt und Feinstaub, Pollen und Ruß mitbringt.

Das restliche Drittel entsteht in der Wohnung selbst, vor allem als Faserabrieb von Teppichen, Polstern und Textilien, dazu Hautschuppen, Haare und Abrieb von Oberflächen.

Zwei Einordnungen gehören dazu. Erstens handelt es sich um ein Modell für typische US-Wohnhäuser, die Anteile verschieben sich mit Bauweise, Lage und Lebensweise. Zweitens beschreibt die Studie die Masse des Staubs, nicht seine Wirkung. Für Allergiker ist der kleine Milbenanteil bedeutsamer als die vielen mineralischen Partikel.

Für die Praxis folgt daraus trotzdem eine klare Rangfolge: Was du an der Wohnungstür stoppst, musst du drinnen nicht mehr aufsaugen. Welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge wirken, steht im Artikel dazu, was gegen Hausstaub hilft.

Hautschuppen: der Anteil, der oft überschätzt wird

Kaum eine Zahl wird so häufig zitiert wie die 80 Prozent Hautschuppen im Hausstaub. Sie hat einen wahren Kern und wird trotzdem meist falsch verwendet.

Der Wert bezieht sich auf eine eng gefasste Messung: den Staub, der sich auf Möbeloberflächen absetzt. Dort dominiert tatsächlich die leichte organische Fraktion, weil schwere mineralische Partikel es kaum in diese Höhe schaffen. Auf den gesamten Hausstaub einer Wohnung übertragen ergibt die Zahl ein schiefes Bild, wie die Herkunftsrechnung von Layton und Beamer zeigt.

Nachvollziehbar ist die Größenordnung dennoch: Ein Mensch verliert täglich rund ein bis zwei Gramm abgestorbener Hautzellen. Ein großer Teil davon landet im Abfluss der Dusche oder in der Wäsche, der Rest verteilt sich in der Wohnung. Bei zwei Personen kommen so über ein Jahr mehrere hundert Gramm zusammen.

Die Hautschuppen haben eine zweite Bedeutung, die über ihre Masse hinausgeht: Sie sind die Nahrungsgrundlage der Hausstaubmilbe. Wo Menschen viel Zeit verbringen und schwitzen, also im Bett, findet die Milbe deshalb ideale Bedingungen.

Fasern, Haare und Abrieb aus der Wohnung

Der unterschätzte Gegenspieler der Hautschuppen sind Textilien. Jeder Teppich, jedes Polstermöbel, jeder Vorhang und jedes Kleidungsstück gibt bei Bewegung und Reibung Fasern ab.

Diese Fasern haben zwei Effekte. Sie sind selbst ein großer Teil des Staubs, und sie bilden das Gerüst, an dem sich der übrige Staub festsetzt. Wollmäuse unter dem Bett sind genau das: ein loses Fasergeflecht, in dem sich Haare, Hautschuppen und mineralische Partikel verfangen haben.

Bei Synthetiktextilien handelt es sich dabei um Mikroplastik. Teppichböden aus Polyamid oder Polypropylen, Fleecedecken und Sportkleidung geben Kunststofffasern ab, die zum Hausstaub gehören und über den Staubsauger oder das Abwasser die Wohnung wieder verlassen.

Dazu kommen die Quellen, an die niemand denkt: Papierabrieb aus Büchern und Kartons, Holz- und Lackabrieb von Möbelkanten, Reste von Kerzenruß und die feinen Partikel aus Laserdruckern. In einer Wohnung mit vielen Büchern und Textilien liegt der Anteil hausgemachten Staubs deutlich höher als in einer minimalistisch eingerichteten.

Hausstaubmilben: der Teil, der lebt

Die Hausstaubmilbe ist ein Spinnentier von 0,1 bis 0,5 Millimetern Größe. Sie lebt dort, wo drei Dinge zusammenkommen: Nahrung in Form von Hautschuppen, Wärme um 25 Grad und eine relative Luftfeuchte über etwa 50 Prozent. Diese Kombination findet sie in Matratzen, Kopfkissen, Polstermöbeln und Teppichen.

Die Zahlen sind beeindruckend und für Betroffene unangenehm. Ein Teelöffel Schlafzimmerstaub enthält im Durchschnitt knapp 1.000 Milben und rund 250.000 Kotkügelchen. Eine einzelne Milbe produziert etwa 20 dieser Kügelchen am Tag, über ihr Leben von rund sechs Wochen kommt dabei etwa das 200-Fache ihres eigenen Gewichts zusammen.

Allergieauslösend sind Eiweiße in ihrem Kot. Die Kügelchen trocknen aus, zerfallen zu feinem Staub und werden mit jeder Bewegung aufgewirbelt. Das erklärt, warum die Beschwerden bei einer Hausstauballergie typischerweise morgens am stärksten sind, nach acht Stunden dicht am Allergenreservoir.

Eine gute Nachricht steckt darin: Die Milbe ist auf Feuchtigkeit angewiesen und stirbt bei dauerhaft niedriger Luftfeuchte ab. Regelmäßiges Stoßlüften ist damit eine der wirksamsten Maßnahmen überhaupt, und im Winter sinkt der Milbenbestand ohnehin.

Schadstoffe: was sich am Staub anlagert

Hausstaub gilt in der Umweltmedizin als Indikator für die Innenraumbelastung, weil sich an seiner großen Oberfläche anlagert, was in der Wohnung ausgast oder eingetragen wird. Das österreichische Umweltbundesamt hat das 2004 in der Studie “Hausstaub, ein Indikator für Innenraumbelastung” systematisch untersucht.

Regelmäßig nachgewiesen werden vier Gruppen:

  • Weichmacher aus PVC-Böden, Kabeln, Kunstleder und Spielzeug. Sie machen harte Kunststoffe biegsam und gasen über Jahre langsam aus.
  • Flammschutzmittel aus Elektronik, Polsterschaum und Dämmstoffen.
  • Biozide und Holzschutzmittel, teils aus Altlasten früherer Bauphasen.
  • Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Zink, überwiegend von draußen eingetragen.

Dazu kommen Rußpartikel aus Verkehr, Heizung und Kerzen, an denen sich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe binden.

Praktisch relevant wird das vor allem für Kleinkinder. Sie halten sich in Bodennähe auf, wo die Konzentration am höchsten ist, und nehmen über Hand-Mund-Kontakt deutlich mehr Staub auf als Erwachsene. Genau deshalb lohnt in Haushalten mit Krabbelkindern feuchtes Wischen der Hartböden, weil es die Partikel bindet, statt sie aufzuwirbeln.

Wie viel Hausstaub überhaupt anfällt

Als Richtwert gelten rund sechs Milligramm pro Quadratmeter und Tag. Diese Zahl geht auf eine Erhebung der WDR-Wissenschaftsredaktion zurück und liefert eine brauchbare Größenordnung.

WohnflächePro TagPro Jahr
40 m²rund 0,24 grund 88 g
70 m²rund 0,42 grund 153 g
100 m²rund 0,6 grund 219 g
120 m²rund 0,72 grund 263 g

Auf eine Person gerechnet kommen bei durchschnittlicher Wohn- und Bürofläche etwa 130 Gramm Hausstaub im Jahr zusammen. Das klingt nach wenig und füllt trotzdem mehrere Staubsaugerbeutel, weil Staub extrem voluminös ist: Ein Gramm Fasergeflecht nimmt mehr Raum ein als ein Gramm Sand.

Die tatsächliche Menge schwankt stark. Ein Haushalt mit Hund, Teppichboden und Straßenlage produziert ein Vielfaches dessen, was in einer Zwei-Personen-Wohnung mit Parkett und Grünlage anfällt.

Warum jede Wohnung anderen Staub hat

Die Zusammensetzung folgt der Lebensweise, und drei Faktoren erklären die meisten Unterschiede.

Textilausstattung. Teppichboden ist gleichzeitig Staubquelle und Staubspeicher. Er gibt Fasern ab und hält den übrigen Staub fest, bis ein Schritt ihn wieder aufwirbelt. Hartboden staubt weniger und zeigt den Staub dafür sichtbarer, was viele als “staubiger” wahrnehmen.

Bewohner und Tiere. Jede zusätzliche Person bringt Hautschuppen, Haare und Eintrag von draußen mit. Bei Haustieren kommen Haare, Hautschuppen und in Teilen auch deren Milbenpopulation hinzu, dazu Sand aus dem Fell.

Lage und Lüftungsverhalten. Eine Wohnung an einer Hauptstraße bekommt über die Fenster deutlich mehr Ruß und Reifenabrieb ab. Eine Baustelle in der Nachbarschaft verändert die Zusammensetzung für Monate. Und in Häusern mit Lüftungsanlage und Filter kommt spürbar weniger Außenstaub an.

Dazu kommen Sonderfälle mit klarer Signatur: Ein Kamin bringt Asche und Ruß ein, eine Werkstatt Holz- und Schleifstaub, eine offene Küche Fettpartikel, an denen Staub besonders gut haftet.

Was daraus für die Reinigung folgt

Die Zusammensetzung liefert eine praktische Rangfolge, weil sie zeigt, wo der Staub herkommt statt nur, wo er liegt.

Da der größte Teil hereingetragen wird, wirkt alles an der Türschwelle am stärksten: eine große, saugfähige Fußmatte innen und außen, dazu Schuhe ausziehen. Das reduziert die Staubmenge und hält zugleich die mineralische, schleifende Fraktion aus der Wohnung, die Bodenbeläge auf Dauer stumpf macht.

Da ein großer Teil des restlichen Staubs aus Textilien stammt, entscheidet die Einrichtung mit. Weniger offene Textilflächen bedeuten weniger Faserabrieb und weniger Staubspeicher.

Und da die feine Fraktion schwebt und beim Aufwirbeln in die Atemluft geht, entscheidet die Technik des Putzens: feucht wischen statt trocken wedeln, und beim Saugen ein dichtes Filtersystem, das die aufgenommenen Partikel im Gerät behält. Genau dafür ist die Filterpflege wichtig, denn ein zugesetzter Filter bläst Feinstaub wieder in den Raum. Wie du dabei vorgehst, steht im Artikel zum Filter reinigen beim Zyklon-Staubsauger.

Fazit

Hausstaub ist ein Gemisch aus eingetragenen Bodenpartikeln, Feinstaub aus der Außenluft, Textilfasern, Hautschuppen, Haaren und einem lebendigen Anteil aus Hausstaubmilben. Der oft zitierte Hautschuppen-Anteil von 80 Prozent gilt für Möbeloberflächen und beschreibt den Staub einer Wohnung insgesamt nur unzureichend.

Die praktisch wichtigste Zahl ist eine andere: Über 60 Prozent kommen von draußen. Wer die Staubmenge spürbar senken will, setzt deshalb zuerst an der Wohnungstür an und erst danach beim Putzlappen.

Häufige Fragen

Besteht Hausstaub wirklich zu 80 Prozent aus Hautschuppen?

Dieser Wert kursiert häufig, bezieht sich aber auf eine eng gefasste Messung: den Staub auf Möbeloberflächen. Für den gesamten Hausstaub einer Wohnung fällt der Anteil deutlich geringer aus. Eine Modellrechnung von Layton und Beamer, 2009 in Environmental Science & Technology veröffentlicht, kommt zu dem Ergebnis, dass über 60 Prozent des Hausstaubs von draußen stammen. Hautschuppen sind also ein Bestandteil unter mehreren.

Wie viel Hausstaub entsteht pro Tag in einer Wohnung?

Als Richtwert werden rund sechs Milligramm pro Quadratmeter und Tag genannt. Auf eine Wohnfläche von 70 Quadratmetern gerechnet sind das etwa 0,4 Gramm täglich und rund 150 Gramm im Jahr. Die tatsächliche Menge schwankt stark mit der Zahl der Bewohner, der Textilausstattung, Haustieren und der Lage der Wohnung.

Ist Hausstaub gefährlich?

Der Staub selbst ist für gesunde Menschen unproblematisch. Relevant sind zwei Fraktionen darin: die Allergene, vor allem Kot von Hausstaubmilben, und die Schadstoffe, die sich an den Partikeln anlagern. Dazu zählen Weichmacher, Flammschutzmittel, Biozide und Schwermetalle, die das österreichische Umweltbundesamt in seiner Hausstaubstudie von 2004 nachgewiesen hat. Für Kleinkinder ist das besonders relevant, weil sie am Boden spielen und Staub über die Hände aufnehmen.

Warum staubt es in manchen Wohnungen mehr als in anderen?

Die drei wichtigsten Faktoren sind Textilien, Bewohner und Lage. Teppiche, Vorhänge und Polstermöbel geben laufend Fasern ab und speichern zugleich Staub, den jeder Schritt wieder aufwirbelt. Mehr Menschen und Tiere bedeuten mehr Hautschuppen, Haare und Eintrag von draußen. Und eine Wohnung an einer stark befahrenen Straße bekommt über die Fenster mehr Ruß und Reifenabrieb ab als eine im Grünen.

Woher kommt der schwarze Staub in der Wohnung?

Dunkler bis schwarzer Staub deutet auf Rußpartikel hin. Typische Quellen sind Verkehr, Heizungsanlagen, Kerzen und Kamine. Setzt sich der dunkle Belag auffällig an Wänden, Fensterrahmen oder über Heizkörpern ab, spricht man umgangssprachlich von Schwarzstaub, für den auch Weichmacher aus Wandfarben und Kunststoffen mitverantwortlich gemacht werden. Toner aus Laserdruckern ist eine weitere mögliche Quelle.

Wie viele Milben stecken im Hausstaub?

In Schlafzimmerstaub sind es sehr viele: Für einen Teelöffel werden durchschnittlich knapp 1.000 Milben und rund 250.000 Kotkügelchen genannt. Die Tiere selbst sind 0,1 bis 0,5 Millimeter groß und für das Auge kaum sichtbar. Allergieauslösend sind Eiweiße in ihrem Kot, der zu feinem Staub zerfällt und mit jeder Bewegung aufgewirbelt wird.

Besteht Hausstaub auch aus Kunststoff?

Ja, in doppelter Form. Zum einen als Faserabrieb aus Synthetiktextilien, also Mikroplastik aus Teppichen, Polstern und Kleidung. Zum anderen als chemische Fracht: Weichmacher und Flammschutzmittel aus Bodenbelägen, Kabeln, Elektronik und Möbeln gasen langsam aus und lagern sich an Staubpartikeln an. Genau deshalb gilt Hausstaub in der Umweltmedizin als Indikator für die Innenraumbelastung.

Verschwindet Hausstaub, wenn ich gründlicher putze?

Vollständig verhindern lässt er sich nicht, weil ein großer Teil laufend nachgeliefert wird: durch Hautabschuppung, Textilabrieb und Eintrag von außen. Reduzieren lässt sich die Menge deutlich, vor allem über weniger Textilien, konsequentes Abstreifen der Schuhe an der Tür, feuchtes Wischen statt trockenem Staubwedeln und einen Staubsauger mit dichtem Filtersystem.

Das könnte dich auch interessieren