Technische Daten
| Modellbezeichnung | Dreame Matrix10 Ultra (RLX95CE) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saug-Wisch-Roboter mit Multi-Mop-Wechselstation |
| Saugkraft | 30.000 Pa (Herstellerangabe) |
| Wischsystem | zwei rotierende Wischpads, MopExtend RoboSwing, automatisch wechselbar |
| Wischpads | 12 Pads im Lieferumfang, 6 in der Station vormontiert |
| Pad-Typen | Thermo-Pad (blau), Scheuer-Pad mit Nylonborsten (gelb), Schwamm-Pad (rot) |
| Reinigungsmittel | Fach für drei Lösungen, automatische Dosierung je Raum |
| Wischhub | 10,5 mm |
| Hindernisüberwindung | bis 80 mm (Stufen), 4 cm einzelne Schwelle |
| Navigation | Doppel-Laser mit RGB-Kamera und strukturiertem Licht |
| Hinderniserkennung | KI-gestützt, laut Dreame 240 Objektarten, LED für dunkle Räume |
| Maße Roboter | 350 × 350 × 89 mm |
| Gewicht Roboter | 4,7 kg |
| Maße Station | 416 × 457 × 590 mm (B × T × H) |
| Staubbehälter im Roboter | 0,31 Liter |
| Wassertank im Roboter | 0,08 Liter |
| Staubbeutel in der Station | 3,2 Liter |
| Frischwassertank Station | 5,5 Liter |
| Schmutzwassertank Station | 4 Liter |
| Moppwäsche | 100 °C, selbstreinigendes Waschbrett |
| Trocknung | Heißluft mit 45 °C |
| Akku | 6.400 mAh, 14,4 Volt, Lithium-Ionen |
| Laufzeit | bis 260 Minuten (nur Saugen), bis 180 Minuten (Saugen und Wischen) |
| Ladezeit | ca. 4,5 Stunden |
| Lautstärke | 70 dB |
| Filter | HEPA |
| Farbe | Weiß |
| Listenpreis Hersteller-Shop | 1.199,00 € |
Unsere Rezension
Der Matrix10 Ultra löst ein Problem, das alle Wischroboter teilen: Ein Wischpad muss Küchenfett, Wohnzimmerstaub und Badezimmerkalk mit derselben Oberfläche bewältigen. Dreame legt deshalb sechs Pads in drei Ausführungen in die Station und lässt den Roboter je nach Raum selbst wechseln. Dazu kommen 30.000 Pa Saugkraft und Hubbeine für 8 Zentimeter hohe Stufen. Grundlage dieser Einordnung sind das Dreame-Datenblatt, das Händlerdatenblatt und fünf veröffentlichte Fachtests.
Das spricht dafür
- Automatischer Pad-Wechsel: Küchenfett kommt aufs Scheuer-Pad, der Wohnraum aufs Thermo-Pad
- Drei getrennte Reinigungsmittel-Fächer, je Raum dosiert
- Die größten Tanks dieser Klasse: 5,5 Liter Frischwasser, 4 Liter Schmutzwasser
- 8 cm Hindernisüberwindung: der Roboter kommt über Stufen, an denen andere Geräte stehenbleiben
- Moppwäsche mit 100 °C statt der üblichen 60 bis 75 °C
- 89 mm Bauhöhe trotz Laserturm, dazu 4,7 kg Gewicht
- ETM Testmagazin kürte ihn zum Testsieger, Testberichte.de fasst die Testlage mit 1,5 zusammen
Das spricht dagegen
- 70 dB sind der höchste Geräuschwert unter den Premium-Saugrobotern dieser Übersicht
- Die Station misst 59 cm in der Höhe und 45,7 cm in der Tiefe, sie braucht eine feste Stellfläche
- Der Wassertank im Roboter fasst nur 80 Milliliter, häufige Fahrten zur Station gehören zum Prinzip
- 12 Pads im Lieferumfang sind Verschleißteile, die Nachkaufkosten sind höher als bei Ein-Pad-Systemen
- Der Listenpreis im Hersteller-Shop liegt 400 Euro über dem Händlerpreis
Ein Wischpad kann nicht alles
Küchenboden, Wohnzimmerparkett und Badezimmerfliesen verlangen drei verschiedene Reinigungen. In der Küche sitzt Fett, das Reibung braucht. Im Wohnzimmer liegt feiner Staub, der eine gleichmäßig feuchte Fläche verlangt. Im Bad geht es um größere Wassermengen und Kalk.
Jeder herkömmliche Wischroboter macht alle drei Aufgaben mit demselben Pad, und weil ein Pad nur eine Oberfläche haben kann, ist es überall ein Kompromiss. Dreame löst das beim Matrix10 Ultra mechanisch: In der Station liegt ein Magazin mit sechs Wischpads in drei Ausführungen, und der Roboter wechselt selbstständig, wenn er den Raum wechselt.
Das gelbe Scheuer-Pad trägt Nylonborsten und geht in die Küche. Das blaue Thermo-Pad ist der Allrounder für Wohnräume. Das rote Schwamm-Pad nimmt größere Flüssigkeitsmengen auf. Welches Pad in welchem Raum zum Einsatz kommt, legst Du einmal in der App fest, danach läuft der Wechsel ohne Dein Zutun.
Drei Reinigungsmittel statt eines
Der Pad-Wechsel allein wäre schon ungewöhnlich. Dreame ergänzt ihn um ein Fach für drei Reinigungslösungen, die je nach Raum dosiert werden.
Der Gedanke dahinter ist derselbe wie beim Wischen von Hand: Für Fett nimmst Du ein anderes Mittel als für Kalk, und auf geöltem Holz willst Du gar keinen Reiniger haben. Ein Roboter mit einem einzigen Mitteltank verteilt dagegen überall dieselbe Mischung. Welche Mittel auf welchen Boden gehören, steht im Ratgeber Boden wischen: welches Putzmittel.
In der Praxis ist das eine Komfortfunktion mit Pflegeaufwand: Drei Behälter wollen befüllt und gelegentlich gespült werden. Wer ohnehin nur mit klarem Wasser wischt, braucht diese Funktion nicht und zahlt sie trotzdem mit.
8 Zentimeter Hindernisüberwindung: die praktische Zahl
Neben dem Pad-Wechsel ist die Beweglichkeit das zweite Argument. Der Matrix10 Ultra hebt sich über einen Mechanismus an und überwindet damit Stufen bis 8 Zentimeter, einzelne Schwellen ohne Anlauf gibt das Datenblatt mit 4 Zentimetern an.
Zum Vergleich: Ein üblicher Saugroboter scheitert bei 2 Zentimetern. Das klingt nach wenig, entscheidet in Altbauwohnungen aber darüber, ob ein Gerät die ganze Etage reinigt oder ob Du es zwischen drei abgetrennten Bereichen herumträgst. Auch die eine Stufe zwischen Wohn- und Essbereich, die viele Grundrisse haben, fällt in diesen Bereich.
Innerhalb der Marke ist der Dreame X50 Ultra das Gerät, das diese Technik eingeführt hat. Der Matrix10 Ultra führt sie fort und legt bei der Saugkraft nach.
30.000 Pa und was davon ankommt
30.000 Pascal sind der aktuelle Spitzenwert bei Saugrobotern. Der Wert beschreibt den maximalen Unterdruck, den das Gebläse aufbaut, und er wirkt sich vor allem dort aus, wo Staub tief zwischen Fasern sitzt: auf Teppich.
Auf Hartboden ist der Unterschied zwischen 15.000 und 30.000 Pascal klein, weil dort die Bürste die Arbeit macht. Auf Kurzflorteppich zeigt sich der Abstand deutlich, bei Hochflor stößt jeder Saugroboter an seine Grenzen. Der Dreame L50s Pro Ultra nennt denselben Wert und wurde in einem veröffentlichten Fachtest als stärkstes Gerät auf Kurzflorteppich gemessen, was die Größenordnung einordnet.
Dazu kommt ein HEPA-Filter und die verwicklungsfreie Bürste. Beides zusammen macht das Gerät für Haushalte mit Tieren interessant, wie der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen erklärt.
Die Station: große Tanks, große Maße
Beim Tankvolumen ist der Matrix10 Ultra der Klassenprimus. 5,5 Liter Frischwasser und 4 Liter Schmutzwasser liegen deutlich über den 2 bis 3 Litern, die in dieser Preisklasse üblich sind. Bei täglichem Wischgang über 80 Quadratmeter füllst Du damit alle vier bis sechs Durchgänge nach statt alle zwei.
Die Moppwäsche läuft mit 100 Grad, was über den 60 bis 75 Grad der meisten Wettbewerber liegt. Fett löst sich bei dieser Temperatur deutlich besser, und der Geruch, den feuchte Mopps sonst entwickeln, entsteht gar nicht erst. Getrocknet wird anschließend mit 45 Grad Heißluft. Warum diese Kombination wichtig ist, steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.
Der Preis dafür steht im Maßband: 416 × 457 × 590 Millimeter. Die Station ist knapp 60 Zentimeter hoch und ragt 45,7 Zentimeter in den Raum. Sie ist ein Möbelstück und braucht einen festen Platz mit Luft nach vorn.
Der Wassertank im Roboter ist winzig
Ein Detail, das im Datenblatt leicht übersehen wird: Der Wassertank im Roboter fasst nur 80 Milliliter. Zum Vergleich, der eufy Omni S2 trägt 240 Milliliter mit sich.
Das ist Absicht und kein Versäumnis. Ein Roboter mit automatischem Pad-Wechsel fährt ohnehin regelmäßig zur Station, also kann er den Tank klein halten und dafür flach bauen. In der Praxis heißt es aber, dass Du das Gerät während eines großen Wischgangs häufiger auf dem Weg zur Station siehst. Wer das als Unruhe empfindet, sollte es vorher wissen.
Mit 89 Millimetern Bauhöhe gehört der Roboter trotz Laserturm zu den flacheren Geräten seiner Klasse. Unter Sofas mit 10 Zentimetern Bodenfreiheit kommt er, was bei 110-Millimeter-Geräten scheitert.
70 Dezibel: der schwächste Punkt im Datenblatt
Beim Geräusch fällt der Matrix10 Ultra aus der Reihe. 70 Dezibel als Maximalwert liegen über den 55 bis 60 Dezibel der meisten Wettbewerber. Dezibel ist eine logarithmische Skala: 70 dB entsprechen etwa der doppelten empfundenen Lautstärke von 60 dB.
Auf der höchsten Saugstufe ist ein Gespräch im selben Raum damit unangenehm. In den unteren Stufen liegt der Wert deutlich darunter, und wer den Roboter ohnehin während der Arbeitszeit laufen lässt, wird das kaum merken. In einer kleinen Wohnung mit Homeoffice ist es ein echtes Argument.
Was der Pad-Wechsel an Folgekosten mitbringt
Zwölf Wischpads im Lieferumfang klingen großzügig, sie sind aber Verschleißteile wie jedes andere Wischtuch auch. Ein Pad verliert nach einigen Monaten Struktur und Aufnahmefähigkeit, danach schiebt es Wasser eher, als es zu wischen.
Beim Matrix10 Ultra fällt der Nachkauf größer aus als bei anderen Geräten. Ein Roboter mit zwei festen Pads ersetzt zwei Teile, hier sind sechs gleichzeitig im Einsatz und weitere sechs liegen als Reserve bereit. Dazu kommen die drei Reinigungslösungen, der Staubbeutel mit 3,2 Litern sowie die üblichen Teile Seitenbürste, Hauptbürste und Filter.
Über drei Jahre landest Du damit spürbar über den 150 bis 200 Euro, die ein Standard-Saugroboter mit Absaugstation an Verbrauchsmaterial kostet. Das ist kein Ausschlussgrund, gehört aber in die Rechnung, wenn Du den Preisabstand zu einem einfacheren Modell abwägst. Wer die Reinigungsmittel-Fächer leer lässt und mit klarem Wasser arbeitet, senkt diesen Posten deutlich.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Saugkraft | Schwellen | Besonderheit | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Dreame Matrix10 Ultra (dieses Modell) | 30.000 Pa | bis 8 cm (Stufen) | automatischer Pad-Wechsel, drei Reiniger | ab ca. 799 € |
| Dreame X50 Ultra Complete | 20.000 Pa | bis 6 cm (Stufen) | ProLeap-Beine, 89 mm flach | ab ca. 749 € |
| Dreame L50s Pro Ultra | 30.000 Pa | bis 4 cm (Doppelstufe) | 100 °C Moppwäsche, günstigster Einstieg | ab ca. 579 € |
| eufy Omni S2 | 30.000 Pa | bis 4,2 cm | elektrolysiertes Wasser, Walze statt Pads | ab ca. 1.199 € |
Innerhalb der Dreame-Palette ist der Matrix10 Ultra das Gerät mit der breitesten Ausstattung. Der L50s Pro Ultra bietet dieselbe Saugkraft und dieselbe Waschtemperatur für rund 220 Euro weniger, verzichtet dafür auf den Pad-Wechsel und kommt weniger weit über Schwellen.
Fazit: für Grundrisse mit Stufen und gemischten Böden
Der Dreame Matrix10 Ultra lohnt sich vor allem in zwei Situationen. Erstens, wenn Deine Wohnung verschiedene Bodenarten in getrennten Räumen hat: Fliesen in der Küche, Parkett im Wohnzimmer, Vinyl im Bad. Genau dafür ist der Pad-Wechsel gebaut, und kein anderer Hersteller bietet ihn derzeit an. Zweitens, wenn Schwellen oder eine Stufe bisher verhindert haben, dass ein Roboter die ganze Etage schafft.
Fällt beides bei Dir weg, bekommst Du dieselbe Saugkraft und dieselbe 100-Grad-Moppwäsche beim L50s Pro Ultra für gut 200 Euro weniger. Der Aufpreis geht in Mechanik, die Du dann nicht nutzt.
Zwei Punkte gehören in die Kaufüberlegung: Die Station ist mit 59 Zentimetern Höhe und 45,7 Zentimetern Tiefe groß, und mit 70 Dezibel ist das Gerät auf voller Stufe laut. Beides ändert nichts an der Reinigungsleistung, die fünf veröffentlichte Fachtests übereinstimmend hoch bewerten, darunter der Testsieg des ETM Testmagazins mit 94,7 Prozent.
Häufige Fragen
Wie funktioniert der automatische Pad-Wechsel beim Dreame Matrix10 Ultra?
In der Station liegen sechs Wischpads in einem Magazin bereit. Der Roboter fährt hinein, legt die benutzten Pads ab und nimmt neue auf. Welche er nimmt, entscheidet die Karte: Für die Küche wählt er das Pad mit Nylonborsten, für Wohnräume das Thermo-Pad, für stark benetzte Flächen das Schwamm-Pad. Der Wechsel läuft ohne Dein Zutun ab.
Welche drei Wischpad-Typen liegen bei?
Dreame legt zwölf Pads in drei Ausführungen bei, sechs davon sind ab Werk in der Station montiert. Das blaue Thermo-Pad ist der Allrounder für Wohnräume, das gelbe Scheuer-Pad trägt Nylonborsten für angetrocknete Küchenreste, das rote Schwamm-Pad nimmt größere Flüssigkeitsmengen auf. Die Zuordnung zu Räumen legst Du in der App fest.
Wie hoch sind die Schwellen, die der Matrix10 Ultra überwindet?
Dreame nennt 8 Zentimeter Hindernisüberwindung, erreicht über einen Hubmechanismus, der den Roboter anhebt. Für eine einzelne Schwelle ohne Anlauf gibt das Datenblatt 4 Zentimeter an. Übliche Saugroboter scheitern bei 2 Zentimetern. Für Altbauwohnungen mit hohen Türschwellen oder eine Stufe zwischen Wohn- und Essbereich ist das der Unterschied zwischen einem und drei Reinigungsbereichen.
Wie laut ist der Dreame Matrix10 Ultra?
Das Datenblatt nennt 70 Dezibel als Maximalwert. Das liegt über den 55 bis 60 Dezibel vieler Wettbewerber und entspricht etwa der Lautstärke eines normalen Gesprächs aus einem Meter Entfernung. Auf der höchsten Saugstufe ist ein Gespräch im selben Raum unangenehm. In den unteren Stufen liegt der Wert deutlich darunter.
Wie lange hält eine Akkuladung beim Matrix10 Ultra?
Dreame nennt bis zu 260 Minuten im reinen Saugbetrieb und bis zu 180 Minuten beim gleichzeitigen Saugen und Wischen. Der Akku fasst 6.400 Milliamperestunden bei 14,4 Volt, das Nachladen dauert rund 4,5 Stunden. Für Wohnungen und Häuser bis etwa 200 Quadratmeter reicht eine Ladung im Wischbetrieb aus.
Wie oft muss ich die Tanks der Station nachfüllen?
Die Station fasst 5,5 Liter Frischwasser und 4 Liter Schmutzwasser, das sind die größten Volumina dieser Geräteklasse. Bei einem täglichen Wischgang über 80 Quadratmeter reicht eine Füllung je nach Wassermenge etwa vier bis sechs Durchgänge. Der Staubbeutel fasst 3,2 Liter.
Welche Fachtests gibt es zum Dreame Matrix10 Ultra?
Das ETM Testmagazin bewertete ihn am 27.03.2026 mit 94,7 Prozent (sehr gut) und kürte ihn zum Testsieger. NextPIT vergab am 03.12.2025 fünf von fünf Sternen, TopTechNews am 23.11.2025 9,7 von 10 Punkten, TrustedReviews am 03.03.2026 4,5 von 5 Sternen. Testberichte.de fasst die Testlage mit der Note 1,5 (sehr gut) zusammen.
Was kostet der Dreame Matrix10 Ultra?
Im Hersteller-Shop steht ein Listenpreis von 1.199 Euro, im Handel liegt das Gerät bei rund 799 Euro. Für die Kaufentscheidung zählt der Händlerpreis, den wir täglich aus den Datenfeeds ziehen; der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.
Was unterscheidet den Matrix10 Ultra vom Dreame X50 Ultra?
Der X50 Ultra überwindet mit seinen ausfahrbaren Beinen einzelne Schwellen bis 4,2 Zentimeter und Stufen bis 6 Zentimeter, saugt aber mit 20.000 Pa. Der Matrix10 Ultra legt bei der Saugkraft auf 30.000 Pa zu, wäscht die Mopps mit 100 statt 75 Grad und bringt als einziger den automatischen Pad-Wechsel mit. Beide bauen 89 Millimeter flach.
Sind die Wischpads Verschleißteile?
Ja. Wie jedes Wischpad nutzen sich auch die Pads des Matrix10 Ultra ab, Dreame empfiehlt einen Wechsel nach einigen Monaten. Weil das System mit sechs Pads gleichzeitig arbeitet, fällt der Nachkauf größer aus als bei Robotern mit einem oder zwei Pads. Das gehört in die Rechnung, wenn Du die Folgekosten über drei Jahre betrachtest.