Saugroboter mit Wischfunktion · Ecovacs

Ecovacs Deebot T90 Pro Omni (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • Nur 95 mm Bauhöhe, weil der Laserturm durch einen eingelassenen Mini-ToF-Sensor ersetzt ist
  • 30.000 Pa Saugkraft und 16 Liter Luftstrom pro Sekunde aus dem BLAST-Gebläse
  • OZMO Roller 3.0: Wischwalze mit 27 cm Arbeitsbreite, gespült mit bis zu 75 °C
  • Station wäscht über 32 Düsen, trocknet mit Heißluft und dosiert das Reinigungsmittel selbst

Preise: Stand 26.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 25. August 2026

Ecovacs DEEBOT T90 PRO OMNI

Technische Daten

Modellbezeichnung DEEBOT T90 PRO OMNI
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit Omni-Station
Saugkraft 30.000 Pa (Herstellerangabe)
Luftstrom 16 l/s (BLAST-Gebläse)
Bauhöhe Roboter 95 mm
Maße Roboter 353 × 351 × 95 mm
Navigation Mini-ToF, eingelassen statt Laserturm
Hinderniserkennung AIVI 3D 4.0 mit strukturiertem Frontlicht
Kantenreinigung TruEdge 3.0, 1,5 cm ausfahrende Seitenbürste
Hauptbürste ZeroTangle 4.0 gegen Haarverwicklung
Wischsystem OZMO Roller 3.0, durchgehende Wischwalze
Arbeitsbreite Wischwalze 27 cm
Reinigungsbreite Saugen 27 cm
Moppanhebung auf Teppich 15 mm
Schwellenhöhe bis 24 mm mit montiertem Mopp
Moppwäsche Frischwasser bis 75 °C, 32 Präzisionsdüsen
Mopp-Trocknung Heißluft, 2 / 3 / 4 Stunden wählbar
Stationsfunktionen Absaugen, Walzenwäsche, Trocknung, Wasser nachfüllen, Reinigungsmittel dosieren
Frischwassertank 4 Liter
Schmutzwassertank 2,2 Liter
Wischfläche je Tankfüllung bis 400 m² (Herstellerangabe)
Filter HEPA
Akku Lithium-Ionen, Ladezeit 2,5 Stunden
Reinigungszeit 140 min leiser Modus (Kehren), 350 min Standardmodus (Kehren und Wischen)
Geräuschpegel 60 dB
Steuerung Ecovacs-Home-App, Sprachsteuerung, Tasten am Gerät

Unsere Rezension

Der Deebot T90 Pro Omni beantwortet eine Frage, an der Saugroboter seit Jahren scheitern: Wie kommt ein Gerät unter das Sofa, ohne bei der Navigation zu sparen? Ecovacs lässt den Laserturm weg und setzt einen Mini-ToF-Sensor in die Oberseite ein, damit baut der Roboter nur 95 Millimeter hoch. Gleichzeitig steht mit 30.000 Pa der höchste Saugwert der Marke im Datenblatt. Grundlage dieser Einordnung sind das Ecovacs-Datenblatt, die Händlerlistungen und der Vergleich mit den Geschwistermodellen derselben Preisklasse.

Das spricht dafür

  • 95 mm Bauhöhe bei voller Ausstattung: er fährt unter Betten und Sideboards, für die andere Omni-Modelle zu hoch bauen
  • 30.000 Pa und 16 l/s Luftstrom sind der stärkste Antrieb, den Ecovacs derzeit in ein Gerät dieser Preisklasse setzt
  • Wischwalze mit 27 cm Arbeitsbreite statt zweier kleiner Pads, dauerhaft gespült statt nur zwischengereinigt
  • TruEdge 3.0, ZeroTangle 4.0 und AIVI 3D 4.0 sind jeweils die aktuellste Ausbaustufe der Marke
  • Die Station dosiert das Reinigungsmittel selbst und hält die Wischwanne laut Ecovacs 150 Tage wartungsfrei

Das spricht dagegen

  • Der Schmutzwassertank fasst mit 2,2 Litern nur gut die Hälfte des Frischwassertanks, obwohl die Walzenspülung viel Wasser bewegt
  • Ein Mini-ToF-Sensor tastet die Umgebung flacher ab als ein aufgesetzter Laserturm, in verwinkelten Altbauwohnungen kann die Kartierung länger brauchen
  • Ecovacs weist die Kapazität des Staubbehälters im Roboter nicht plausibel aus, das Datenblatt nennt an dieser Stelle einen offensichtlich falschen Wert
  • Die Heißlufttrocknung läuft bis zu vier Stunden, in der Zeit ist die Station hörbar belegt

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 5,0
Ausstattung 4,5
Navigation und Hinderniserkennung 4,5
Wischleistung 4,5
Saugleistung 5,0

Gesamtwertung: 4,7 / 5

Warum die 95 Millimeter das eigentliche Argument sind

Saugroboter mit voller Ausstattung haben ein Formproblem. Der Laserscanner, der die Wohnung vermisst, sitzt bei den meisten Modellen als Turm auf der Oberseite und bringt das Gerät auf eine Bauhöhe um 10 Zentimeter. Genau das ist die Höhe, unter der die meisten Sofas, Betten und Sideboards enden. Der Roboter fährt davor und dreht ab, der Staub darunter bleibt liegen.

Ecovacs löst das beim T90 Pro Omni über einen Mini-ToF-Sensor, der in die Gehäusekontur eingelassen ist. Ein Time-of-Flight-Sensor misst die Laufzeit ausgesendeter Lichtimpulse und errechnet daraus Abstände, er braucht dafür deutlich weniger Bauraum als ein rotierender Laserturm. Ergebnis: 95 Millimeter Bauhöhe, und zwar ohne dass die Wischwalze oder die Absaugstation entfallen.

Der Nutzen ist konkret. Unter einem typischen Polstersofa mit 10 Zentimetern Bodenfreiheit bleibt ein Turm-Roboter außen vor. Der T90 Pro Omni fährt hinein. Das ist genau die Fläche, die beim Handsaugen am seltensten drankommt und in der sich Feinstaub und Tierhaare sammeln. Wenn dich der Zusammenhang zwischen Bodenfreiheit und Staubdepots interessiert, geht der Ratgeber Was hilft gegen Hausstaub darauf ein.

Was der Verzicht auf den Laserturm kostet

Die flache Bauweise ist ein Tausch, kein Geschenk. Ein aufgesetzter Laserturm scannt in einer Ebene rundum und liefert eine sehr saubere Grundrisskarte. Ein eingelassener Mini-ToF-Sensor tastet flacher ab und muss mehr aus weniger Datenpunkten rekonstruieren.

Im Alltag bedeutet das: In offenen, rechtwinkligen Wohnungen wirst du keinen Unterschied bemerken. In verwinkelten Altbauwohnungen mit vielen Nischen, Erkern und offenen Türen kann die erste Kartierung länger dauern, und die Karte wird gelegentlich nachjustiert. Wer maximale Kartenpräzision über alles stellt, findet sie eher bei Modellen mit dToF-Turm wie dem Deebot X9 Pro Omni.

Als Ausgleich sitzt vorn die AIVI 3D 4.0 mit strukturiertem Frontlicht. Das Gerät projiziert ein Lichtmuster auf den Boden und errechnet aus dessen Verzerrung die Form von Hindernissen. Dünne Kabel, herumliegende Socken und Tierhinterlassenschaften erkennt diese Technik zuverlässiger als ein reiner Laserscanner, der flache Objekte gerne übersieht.

30.000 Pa: was die Zahl wirklich aussagt

30.000 Pascal sind der höchste Saugwert, den Ecovacs aktuell in dieser Preisklasse ausweist. Zum Vergleich: Der Deebot X12 Pro Omni kommt auf 22.000 Pa, der T50 Omni Gen2 auf 21.000 Pa.

Die Zahl allein trägt allerdings nicht. Pascal beschreibt den Unterdruck an der Düse, also die Kraft, mit der Schmutz aus einer Faser gezogen wird. Was ein Gerät danach mit dem gelösten Schmutz macht, hängt am Volumenstrom, und den gibt Ecovacs mit 16 Litern pro Sekunde an.

Praktisch heißt das: Der hohe Unterdruck spielt seine Stärke auf Kurzflorteppich und Läufern aus, wo Sand und Feinstaub tief in der Faser sitzen. Der Volumenstrom ist die relevantere Größe auf Hartboden mit Krümeln, Katzenstreu oder Tierhaaren. Der T90 Pro Omni ist bei beiden Kennzahlen gut aufgestellt, was ihn für gemischte Böden zur unkomplizierten Wahl macht. Welche Rolle die Bürste dabei spielt, steht im Ratgeber Staubsauger für Tierhaare mit Elektrobürste.

Die Wischwalze mit 27 Zentimetern Arbeitsbreite

Beim Wischen setzt Ecovacs auf den OZMO Roller 3.0. Statt zweier rotierender Pads mit je etwa 8 Zentimetern Durchmesser läuft hier eine durchgehende Textilwalze über die volle Arbeitsbreite von 27 Zentimetern mit.

Der Unterschied liegt im Verschmutzungsverhalten. Ein Pad nimmt Schmutz auf und trägt ihn mit, bis der Roboter zur Zwischenreinigung in die Station fährt. Die Walze dagegen wird während der Fahrt gespült: Frischwasser läuft auf, ein Abstreifer zieht das Schmutzwasser ab, es landet im Tank. Die wischende Oberfläche bleibt dadurch dauerhaft sauber, ohne dass der Roboter seine Bahn verlässt.

Ob Walze oder Pad zum eigenen Boden passt, hängt vom Schmutzbild ab: Für aufgenommene Flüssigkeit und frische Flecken liegt die Walze vorn, angetrocknete Stellen lösen rotierende Pads mit ihrem punktuellen Druck teils besser. Die Gegenüberstellung im Detail steht im Ratgeber Wischroboter mit Walze oder Mop.

Die Station: 32 Düsen, 75 Grad, eigene Dosierung

Die Omni-Station übernimmt fünf Aufgaben: Sie saugt den Staubbehälter in einen Beutel ab, wäscht die Walze, trocknet sie, füllt Wasser nach und dosiert das Reinigungsmittel.

Beim Waschen arbeitet Ecovacs mit 32 Präzisionsdüsen und Frischwasser bis 75 °C. Zwei Details sind daran bemerkenswert. Erstens wird mit Frischwasser gespült, nicht mit dem Wasser aus der Wanne, das ist der Unterschied zwischen Waschen und Umverteilen. Zweitens lösen sich Fett und eingetrocknete Rückstände erst bei höheren Temperaturen; 75 Grad liegen im oberen Bereich dessen, was Wischroboter-Stationen bieten.

Die automatische Dosierung des Reinigungsmittels nimmt dir eine Fehlerquelle ab. Wer selbst dosiert, nimmt im Zweifel zu viel, und Überdosierung ist der häufigste Grund für Schlieren auf Hartboden. Die Station gibt bei jedem Wischgang die gleiche, kleine Menge zu.

Was Handarbeit bleibt: Die Waschwanne sammelt Haare und Faserreste. Ecovacs nennt sie 150 Tage wartungsfrei, das entbindet dich nicht vom gelegentlichen Blick hinein. Bleibt sie zu lange ungereinigt, entsteht dort der Geruch, gegen den die Heißlufttrocknung eigentlich arbeitet. Woran es sonst liegen kann, steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.

Die Tankverteilung als Schwachstelle

Im Datenblatt steht eine Kombination, die zum Wischsystem nicht recht passen will: 4 Liter Frischwasser stehen 2,2 Litern Schmutzwasser gegenüber.

Bei Pad-Systemen ist diese Asymmetrie unkritisch, weil ein guter Teil des Wischwassers auf dem Boden verdunstet und nie in den Schmutztank zurückläuft. Bei einer dauerhaft gespülten Walze liegt der Fall anders: Das meiste Wasser, das auf die Walze läuft, wird kurz darauf wieder abgezogen und landet im Schmutztank.

Die Folge für den Alltag: Der 2,2-Liter-Tank ist der Behälter, der zuerst voll ist, und er bestimmt deinen Wartungsrhythmus. Der Frischwassertank ist dann noch etwa zur Hälfte gefüllt. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber es lohnt sich, die Station dorthin zu stellen, wo du täglich vorbeikommst, statt in die hinterste Abstellkammer.

Einordnung gegen die Nachbarmodelle

ModellSaugkraftBauhöheWischsystemPreis
Deebot T90 Pro Omni (dieses Modell)30.000 Pa bei 16 l/s95 mmWalze, dauerhaft gespültab ca. 499 €
Deebot X12 Pro Omni22.000 Pa bei 22 l/s98 mmWalze, dauerhaft gespültab ca. 899 €
Deebot X9 Pro Omni16.600 Pa bei 16,3 l/s98 mmWalze, dauerhaft gespültab ca. 345 €
Deebot T50 Omni Gen221.000 Pa81 mm2 rotierende Padsab ca. 349 €

Die Tabelle zeigt, warum die beiden Kennzahlen zusammengehören: Der T90 Pro Omni führt beim Unterdruck deutlich, beim Luftstrom liegt der dreimal so teure X12 Pro Omni mit 22 Litern pro Sekunde vorn. Für Teppich ist der Unterdruck die wichtigere Größe, für grobe Krümel auf Hartboden der Volumenstrom. Bei Bauhöhe und Preis steht der T90 Pro Omni innerhalb der Walzen-Modelle allein da. Wer noch flacher bauen muss, findet mit 81 Millimetern nur beim T50 Omni Gen2 Ersatz und nimmt dort das Pad-System in Kauf.

Fazit: der beste Kompromiss aus flach und stark

Der Deebot T90 Pro Omni ist die richtige Wahl, wenn in deiner Wohnung niedrige Möbel stehen und du trotzdem nicht auf Absaugstation, Walzenmopp und aktuelle Hinderniserkennung verzichten willst. Diese Kombination gab es bis vor Kurzem nur eine Preisklasse höher.

Der Preis von rund 500 Euro ist dafür bemerkenswert niedrig, gerade im Vergleich zum X12 Pro Omni, der mit 899 Euro fast das Doppelte kostet. Wer viel Teppich hat, profitiert zusätzlich von den 30.000 Pa, die derzeit an der Spitze dessen liegen, was in dieser Klasse verbaut wird.

Zwei Einschränkungen bleiben. Der Schmutzwassertank verlangt häufigeres Leeren als bei Pad-Modellen, und wer eine sehr verwinkelte Wohnung hat, bekommt mit einem Turm-LiDAR die etwas saubereren Karten. In offenen Grundrissen mit gemischten Böden ist der T90 Pro Omni aktuell das rundeste Angebot der Marke.

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Ecovacs Deebot T90 Pro Omni?

Der Roboter misst 353 × 351 × 95 Millimeter. Mit 95 Millimetern gehört er zu den flachsten Geräten mit voller Omni-Ausstattung. Möglich wird das durch den eingelassenen Mini-ToF-Sensor: Wo andere Modelle einen Laserturm auf der Oberseite tragen, sitzt die Sensorik hier innerhalb der Gehäusekontur.

Was bedeuten 30.000 Pa beim T90 Pro Omni?

Pascal beschreibt den Unterdruck, den das Gebläse aufbaut. 30.000 Pa sind der höchste Wert, den Ecovacs derzeit für ein Modell dieser Preisklasse ausweist. Wichtig ist die zweite Zahl daneben: 16 Liter Luftstrom pro Sekunde. Der Unterdruck löst feinen Schmutz aus Teppichfasern, der Volumenstrom transportiert gröberen Schmutz durch den Kanal. Erst beide Werte zusammen beschreiben die Saugwirkung.

Wie funktioniert der OZMO Roller 3.0?

Statt zweier runder Pads sitzt eine durchgehende Textilwalze mit 27 Zentimetern Arbeitsbreite unter dem Roboter. Sie wird während der Fahrt fortlaufend mit Frischwasser gespült und abgestreift, das Schmutzwasser wandert in den Tank. Dadurch wischt die Walze durchgehend mit sauberer Oberfläche, statt den Schmutz der ersten Quadratmeter mitzuschleppen.

Hebt der T90 Pro Omni den Mopp auf Teppich an?

Ja, laut Ecovacs hebt der Roboter die Walze um 15 Millimeter an, sobald er Teppich erkennt. Kurzflor bleibt damit trocken. Bei Hochflor mit mehr als 15 Millimetern Florhöhe reicht der Hub nicht sicher aus, dort trennst du die Zonen besser in der App.

Welche Schwellen schafft der Deebot T90 Pro Omni?

Ecovacs gibt bis zu 24 Millimeter mit montiertem Mopp an. Die Händlerbeschreibung bei Coolblue nennt 4 Zentimeter. Wir halten uns an den Herstellerwert: 24 Millimeter reichen für übliche Türschwellen und Übergangsprofile, eine hohe Altbau-Schwelle von 4 Zentimetern ist damit nicht gemeint.

Was macht die Omni-Station des T90 Pro Omni?

Sie saugt den Staubbehälter des Roboters in einen Beutel ab, wäscht die Wischwalze über 32 Präzisionsdüsen mit bis zu 75 °C heißem Frischwasser, trocknet sie anschließend mit Heißluft, füllt Wasser nach und dosiert das Reinigungsmittel automatisch. Im Schmutzwassersystem arbeitet zusätzlich ein Propeller mit bis zu 5.000 Umdrehungen pro Minute, der Rückstände zerkleinert.

Wie lange trocknet die Station den Mopp?

Die Heißlufttrocknung lässt sich auf zwei, drei oder vier Stunden einstellen, Standard sind drei Stunden. Kürzere Zyklen sparen Strom und Zeit, längere sind bei einer breiten Walze mit viel Textilmasse die sichere Wahl gegen Restfeuchte. Bleibt der Mopp feucht, entsteht genau der Geruch, den die Trocknung verhindern soll.

Wie oft muss ich den Schmutzwassertank leeren?

Der Frischwassertank fasst 4 Liter, der Schmutzwassertank nur 2,2 Liter. Weil die Walze dauerhaft gespült wird, füllt sich die Schmutzseite schneller, als die Frischseite leer läuft. In der Praxis leerst du den Schmutzwassertank etwa doppelt so oft, wie du Frischwasser nachfüllst.

Für welche Wohnungsgröße reicht der T90 Pro Omni?

Ecovacs nennt bis zu 400 Quadratmeter Wischfläche je Tankfüllung und eine Reinigungszeit von 350 Minuten im Standardmodus für Kehren und Wischen. Erreicht wird das über Zwischenladen: Ist der Akku leer, fährt der Roboter zur Station, lädt nach und setzt an der unterbrochenen Stelle fort. Für Wohnungen bis etwa 150 Quadratmeter ist das reichlich Reserve.

Was kostet der Ecovacs Deebot T90 Pro Omni?

Der Roboter liegt im Handel bei rund 500 Euro, die Variante mit zusätzlichem Zubehörpaket etwa 20 Euro darüber. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.

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