Saugroboter mit Wischfunktion · eufy

eufy S1 Pro (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • 96 mm Bauhöhe ohne Laserturm: der flachste Roboter mit Vollstation in dieser Klasse
  • AlwaysCleanMop: Die Wischrolle reinigt sich während der Fahrt 170 Mal pro Minute selbst
  • Eco-Clean Ozone in der Station tötet laut eufy 99,99 Prozent der Bakterien im Wischwasser
  • 3D MatrixEye erfasst 300.000 Voxel pro Sekunde für die Hinderniserkennung
  • CHIP Online vergab 1,8 (gut), Basic Tutorials 92 von 100 Punkten mit Gold Award

Preise: Stand 30.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 30. August 2026

eufy eufy S1 Pro

Technische Daten

Modellbezeichnung eufy S1 Pro (T2080G11)
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit All-in-One-Station
Saugkraft 8.000 Pa (Herstellerangabe)
Wischsystem AlwaysCleanMop, Wischrolle mit Echtzeit-Selbstreinigung, 170 U/min
Anpressdruck der Rolle 1 kg (Herstellerangabe)
Reinigungsbreite Wischrolle 29 cm
Wischhub 12 mm bei Teppicherkennung
Navigation dToF-LiDAR mit TrueCourse-Kartierung, ohne Laserturm
Hinderniserkennung 3D MatrixEye, 300.000 Voxel pro Sekunde
Maße Roboter (B × T × H) 325 × 347 × 96 mm
Maße Station (B × T × H) 383 × 467 × 670 mm
Gewicht (Roboter und Station) 11,6 kg (Händlerangabe)
Staubbeutel in der Station 2,5 Liter
Frischwassertank Station 3,0 Liter
Schmutzwassertank Station 2,0 Liter
Wasseraufbereitung Eco-Clean Ozone, laut eufy 99,99 % Keimreduktion
Trocknung Heißluft mit 55 °C
Stationsfunktionen Absaugen, Rollenwäsche, Heißlufttrocknung, Wasser nachfüllen, Schmutzwasser ableiten, Reinigungsmittel dosieren
Bedienung an der Station LCD-Touchdisplay
Akku 4.600 mAh, Lithium-Ionen
Laufzeit bis 180 Minuten (Herstellerangabe)
Ladezeit ca. 4 Stunden
Maximale Schwellenhöhe 20 mm
Lautstärke 60 dB (Händlerangabe), 67 dB nach Testberichte.de
Filter HEPA
Steuerung eufy-Clean-App, Alexa, Google Assistant, Touchpad an der Station
Marktstart Sommer 2024
UVP 1.499,00 €

Unsere Rezension

Der S1 Pro war 2024 der erste eufy-Roboter, der den Laserturm weglässt und trotzdem per LiDAR kartiert. Mit 96 Millimetern Bauhöhe kommt er unter Möbel, an denen fast jeder Roboter mit Vollstation scheitert. Dazu kommt eine Station, die das Wischwasser ozonisiert. Beim Saugen bleibt er mit 8.000 Pa allerdings deutlich unter dem, was 2026 in dieser Preisklasse üblich ist. Grundlage dieser Einordnung sind die eufy-Produktangaben, die Händlerdatenblätter und zwei veröffentlichte Fachtests.

Das spricht dafür

  • 96 mm Bauhöhe: Er fährt unter Sofas und Sideboards, vor denen Geräte mit Laserturm stehen bleiben
  • Die Wischrolle reinigt sich während der Fahrt selbst, statt den Schmutz bis zur Zwischenreinigung mitzutragen
  • Eco-Clean Ozone behandelt das Wischwasser, das hält den Schmutzwasserkreislauf länger geruchsfrei
  • 3D MatrixEye gehörte 2024 zur Spitze bei der Hinderniserkennung, CHIP nannte die Navigation sehr zuverlässig
  • Die Station bedienst Du direkt über ein LCD-Touchdisplay, ohne zum Handy zu greifen
  • Ausdauernder Akku mit bis zu 180 Minuten Laufzeit laut Hersteller

Das spricht dagegen

  • 8.000 Pa sind für den Preis wenig, aktuelle Geräte der 700-Euro-Klasse liegen beim Zwei- bis Dreifachen
  • CHIP Online bewertete das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 3,1 (akzeptabel)
  • Die Station ist 67 Zentimeter hoch, unter einer Arbeitsplatte oder einem Sideboard findet sie keinen Platz
  • Beim Wischen bleiben laut Fachtests Ecken und Randbereiche schwächer als die Fläche
  • Das Modell ist von 2024, bei der Verfügbarkeit im Handel wird es enger

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 3,0
Ausstattung 5,0
Navigation und Hinderniserkennung 5,0
Wischleistung 4,5
Saugleistung 3,5

Gesamtwertung: 4,2 / 5

96 Millimeter: der Wert, der diesen Roboter definiert

Fast jeder Saugroboter mit guter Kartierung trägt einen Laserturm auf dem Rücken. Der Sensor sitzt dort rund zwei Zentimeter über dem Gehäuse und bestimmt damit die Bauhöhe des ganzen Geräts. 110 Millimeter sind bei Robotern mit Vollstation der Normalfall.

Der S1 Pro kommt auf 96 Millimeter. eufy hat den dToF-LiDAR-Sensor in die Gehäusefront verlegt, wo er waagerecht scannt. Die Kartierung bleibt damit erhalten, der Turm entfällt.

Diese anderthalb Zentimeter entscheiden im Alltag mehr, als sie klingen. Polstersofas haben typisch 10 Zentimeter Bodenfreiheit, niedrige Sideboards oft weniger. Ein Roboter mit 111 Millimetern bleibt davor stehen, und genau unter diesen Möbeln sammelt sich der Staub, an den man beim Handsaugen nie kommt. Der S1 Pro fährt hindurch.

AlwaysCleanMop: Selbstreinigung während der Fahrt

Der zweite technische Kern ist die Wischrolle. Sie dreht sich mit 170 Umdrehungen pro Minute und wird dabei laufend von einem Abstreifer gereinigt, der das Schmutzwasser sofort in einen eigenen Tank leitet.

Der Anpressdruck liegt laut eufy bei einem Kilogramm auf 29 Zentimeter Breite. Das ist weniger als bei den aktuellen Rollensystemen mit 15 Newton, reicht aber deutlich über das hinaus, was rotierende Pads erreichen.

Der Unterschied zum Pad zeigt sich nach ein paar Quadratmetern. Ein Pad saugt sich mit Schmutz voll und verteilt ihn weiter, bis der Roboter zur Zwischenreinigung zurückfährt. Bei 60 Quadratmetern passiert das je nach Einstellung zwei- bis dreimal. Welches System zu welchem Boden passt, ist im Ratgeber Wischroboter mit Walze oder Mop gegenübergestellt.

Erkennt der Roboter Teppich, hebt er die Rolle um 12 Millimeter an. Für Kurzflor reicht das aus, bei Hochflor mit zwei Zentimeter langen Fasern schleift die Rolle über die Spitzen. Dort ist eine Sperrzone in der App die verlässlichere Lösung, wie der Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich beschreibt.

Ozon im Wischwasser: was das bringt

Die Station des S1 Pro reichert das eingefüllte Leitungswasser mit Ozon an. eufy nennt eine Keimreduktion von 99,99 Prozent und vermarktet das als Eco-Clean Ozone.

Der Nutzen liegt weniger auf dem Boden als im Gerät selbst. Ein Wischroboter führt Schmutzwasser durch Schläuche, Tanks und eine feuchte Rolle. Genau dort bildet sich der muffige Geruch, über den Besitzer nach ein paar Monaten klagen. Ozonisiertes Wasser bremst diesen Prozess. Was bei einem geruchsbelasteten Wischroboter sonst hilft, steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen, und wie Ozon als Verfahren grundsätzlich arbeitet, erklärt der Beitrag zur Ozonbehandlung gegen Gerüche.

Dazu kommt die Heißlufttrocknung mit 55 Grad nach jedem Lauf. Beides zusammen ist der gründlichste Hygieneansatz, den eufy bislang in einer Station verbaut hat.

3D MatrixEye: Hinderniserkennung mit Tiefeninformation

Beim Ausweichen arbeitet der S1 Pro mit 3D MatrixEye, laut eufy 300.000 Voxel pro Sekunde. Ein Voxel ist ein Bildpunkt mit Tiefeninformation: Das System erfasst zu jedem Objekt zugleich die Entfernung und die Höhe.

Das ist der Unterschied zwischen Erkennen und Einordnen. Ein reiner Laserscanner erfasst senkrechte Flächen gut und flache Objekte am Boden schlecht, weil ein Ladekabel oder eine Socke kaum ein Echo liefert. Eine Tiefenkamera sieht beides.

CHIP Online bezeichnete die Navigation in seinem Test vom August 2024 als sehr zuverlässig und weitgehend sicher. Für Haushalte mit Kindern oder vielen Kabeln am Boden ist das die Disziplin, die im Alltag über Zufriedenheit entscheidet.

Wo die Rechnung nicht aufgeht: 8.000 Pascal

Der schwächste Wert des Datenblatts ist die Saugkraft. 8.000 Pa waren 2024 ein Spitzenwert, 2026 nennen Geräte für 400 Euro bereits 15.000 Pa und Modelle um 700 Euro 20.000 Pa und mehr.

Auf Hartboden, Fliesen und Laminat fällt das kaum auf, dort entscheidet die Bürstengeometrie mehr als der Unterdruck. Auf Teppich sitzt der Staub tief zwischen den Fasern, und genau da fehlt die Reserve. CHIP Online nannte die Saugergebnisse in seinem Test entsprechend eher durchschnittlich und vergab beim Preis-Leistungs-Verhältnis nur 3,1.

Für einen Roboter, der im Handel bei rund 1.350 Euro liegt, ist das die härteste Kritik am Gerät. Der eufy Omni E25 bringt für weniger als die Hälfte des Preises das Zweieinhalbfache an Saugkraft, verzichtet dafür auf die flache Bauweise und die Ozon-Station.

Die Station: viel Ausstattung, viel Höhe

Die Station erledigt sechs Aufgaben: absaugen, Rolle waschen, mit 55 Grad trocknen, Wasser nachfüllen, Schmutzwasser ableiten und Reinigungsmittel dosieren. Bedient wird sie über ein LCD-Touchdisplay, ohne den Umweg über das Handy.

Bei den Maßen widersprechen sich die Fachtests scheinbar. CHIP Online lobte, dass die Servicestation nur wenig Platz braucht, Testberichte.de führt die großformatige Station als Schwäche. Beides stimmt: Die Grundfläche von 383 × 467 Millimetern ist für ein Gerät mit zwei Tanks und Absaugung tatsächlich kompakt, die Höhe von 670 Millimetern dagegen ungewöhnlich. Unter eine Arbeitsplatte oder ein Sideboard passt sie nicht, sie braucht eine freie Wandfläche.

Laufzeit, Fläche und Folgekosten

Der Akku fasst 4.600 mAh, eufy nennt bis zu 180 Minuten Laufzeit und rund vier Stunden Ladezeit. Der Spitzenwert gilt für die sparsamste Stufe ohne Wischbetrieb; mit Wischen und mittlerer Saugstufe bleibt grob die Hälfte.

Bei 29 Zentimetern Reinigungsbreite schafft ein Roboter dieser Klasse etwa 40 bis 60 Quadratmeter pro Stunde im Wischbetrieb. Für Wohnungen bis 150 Quadratmeter reicht eine Ladung damit meist aus; darüber lädt der Roboter zwischendurch nach und setzt an der Unterbrechungsstelle fort. Wie sich die Kapazität über die Jahre entwickelt und wann ein Tausch fällig wird, steht im Ratgeber Saugroboter-Akku wechseln.

An Verbrauchsmaterial fallen Staubbeutel, Wischrolle und Filter an. Über drei Jahre kommen dabei grob 250 bis 300 Euro zusammen. Bei einem Gerät dieser Preisklasse ist das ein kleiner Posten, gehört aber in die Gesamtrechnung.

Alternativen im Vergleich

ModellSaugkraftBauhöheBesonderheitPreis
eufy S1 Pro (dieses Modell)8.000 Pa96 mmOzon-Station, 3D MatrixEyeab ca. 1.347 €
eufy Omni S230.000 Pa98 mmflach plus aktuelle Saugkraftab ca. 1.199 €
eufy Omni E2520.000 Pa111 mmCornerRover-Eckenarmab ca. 579 €
eufy X10 Pro Omni8.000 Pa113,5 mmzwei rotierende Wischpadsab ca. 597 €

Der direkte Nachfolger im eigenen Haus ist der Omni S2: Er hält die flache Bauweise, bringt aber die aktuelle Saugkraft mit und kostet im Handel weniger. Wer den S1 Pro heute noch kauft, tut das wegen eines konkreten Restpostenpreises oder weil er das ozonisierte Wischwasser will, das der S2 in dieser Form ebenfalls führt.

Fazit: technisch stark, preislich überholt

Der eufy S1 Pro lohnt sich, wenn niedrige Möbel Dein Hauptproblem sind und Du Wert auf einen hygienisch sauberen Wasserkreislauf legst. 96 Millimeter Bauhöhe, eine Rolle mit Echtzeit-Selbstreinigung und eine Station mit Ozon und 55-Grad-Trocknung sind eine ungewöhnlich vollständige Ausstattung, und die beiden Fachtests bestätigen die Reinigungs- und Navigationsleistung.

Der Preis ist der Knackpunkt. Für rund 1.350 Euro bekommst Du 8.000 Pascal, während Geräte für ein Drittel des Geldes das Doppelte bieten. Wenn Du viel Teppich hast oder in einem Haushalt mit Tieren wohnst, ist diese Rechnung schwer zu vertreten.

Für Hartbodenwohnungen mit niedrigen Möbeln bleibt der S1 Pro trotzdem eine schlüssige Wahl, vor allem wenn Du ihn unter der UVP findest. Wer beides will, Bauhöhe und aktuelle Saugkraft, schaut sich den Omni S2 an.

Häufige Fragen

Warum hat der eufy S1 Pro keinen Laserturm?

eufy hat den dToF-LiDAR-Sensor in die Front des Gehäuses verlegt, statt ihn als Turm auf die Oberseite zu setzen. Das drückt die Bauhöhe auf 96 Millimeter. Ein Turm sitzt bei den meisten Robotern rund 20 Millimeter über dem Gehäuse und bestimmt damit die Gesamthöhe. Die Kartierung leidet unter der Verlegung kaum, weil der Sensor waagerecht scannt.

Passt der S1 Pro unter mein Sofa?

Mit 96 Millimetern gehört der S1 Pro zu den flachsten Robotern mit Vollstation. Bei Polstersofas mit 10 Zentimetern Bodenfreiheit fährt er durch, dort bleiben Geräte mit 110 Millimetern außen stehen. Miss trotzdem nach: Unter 10 Zentimeter Bodenfreiheit wird es auch für ihn zu eng, und Kabelkanäle oder Teppichkanten unter dem Möbel reduzieren die nutzbare Höhe zusätzlich.

Was macht Eco-Clean Ozone in der Station?

Die Station reichert das eingefüllte Leitungswasser mit Ozon an, bevor es in den Roboter geht. eufy nennt eine Keimreduktion von 99,99 Prozent. Der praktische Nutzen liegt weniger im Boden selbst als im Kreislauf des Geräts: Schmutzwassertank, Schläuche und Rolle bleiben länger geruchsfrei, weil sich Bakterien schlechter halten. Wie Ozon als Reinigungsverfahren generell arbeitet, ist im Ratgeber zur Ozonbehandlung erklärt.

Reichen 8.000 Pa Saugkraft aus?

Für Hartboden und Kurzflorteppich in einem Haushalt ohne Tiere ja. Auf Hochflor und bei Tierhaaren merkst Du den Unterschied zu aktuellen Geräten mit 20.000 Pa oder mehr deutlich. Der Wert stammt aus dem Jahr 2024, als 8.000 Pa in der Spitzenklasse üblich waren. CHIP Online bewertete die Saugergebnisse in seinem Test entsprechend als eher durchschnittlich.

Wie unterscheidet sich der AlwaysCleanMop von einem Wischpad?

Die Rolle des S1 Pro dreht sich 170 Mal pro Minute und wird dabei laufend von einem Abstreifer gereinigt. Das Schmutzwasser läuft sofort in einen eigenen Tank. Ein Wischpad nimmt den Schmutz dagegen auf und trägt ihn mit, bis der Roboter zur Zwischenreinigung in die Station fährt. Auf den letzten Quadratmetern eines Durchgangs wischt ein Pad deshalb mit dem Schmutz der ersten.

Welche Fachtests gibt es zum eufy S1 Pro?

Testberichte.de fasst zwei Tests mit der Note 2,0 (gut) zusammen. CHIP Online vergab am 20.08.2024 die Note 1,8 (gut) bei einem Preis-Leistungs-Verhältnis von 3,1 (akzeptabel) und lobte die zuverlässige Navigation, die App und den Akku. Basic Tutorials kam am 22.05.2024 auf 92 von 100 Punkte, 4,5 von 5 Sterne und einen Gold Award.

Wie groß ist die Station des S1 Pro?

Die Station misst 383 × 467 × 670 Millimeter. Die Grundfläche von rund 38 × 47 Zentimetern ist für ein Gerät mit Wassertanks und Absaugung normal, die Höhe von 67 Zentimetern fällt dagegen auf. Unter einer Küchenarbeitsplatte oder einem Sideboard findet sie keinen Platz, sie braucht eine freie Wandfläche.

Wie oft muss ich die Tanks nachfüllen?

Der Frischwassertank fasst 3,0 Liter, der Schmutzwassertank 2,0 Liter. Ein Wischdurchgang über 60 bis 80 Quadratmeter verbraucht je nach eingestellter Wassermenge einen halben bis einen Liter, dazu kommt das Wasser für die Rollenwäsche. Bei täglichem Wischen füllst Du etwa alle zwei bis drei Durchgänge nach. Der Staubbeutel mit 2,5 Litern hält je nach Haushalt sechs bis zehn Wochen.

Lohnt sich der S1 Pro 2026 noch?

Er lohnt sich dann, wenn Dir die Bauhöhe wichtiger ist als der Pascal-Wert. Bei der Saugkraft hat der Markt ihn überholt, bei Bauhöhe und Hinderniserkennung steht er weiter gut da. Wer auf beides Wert legt, schaut sich den eufy Omni S2 an: gleiche flache Bauweise, deutlich mehr Saugkraft, dafür ebenfalls ein vierstelliger Preis.

Was kostet der eufy S1 Pro?

Die UVP lag zum Marktstart bei 1.499 Euro. Im Handel bewegt sich das Gerät je nach Anbieter zwischen etwa 1.350 und 1.460 Euro. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.

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