Saugroboter mit Wischfunktion · eufy

eufy X10 Pro Omni (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • Zwei rotierende Mopps mit 180 U/min und 1 kg Anpressdruck laut eufy
  • Station mit fünf Aufgaben: absaugen, waschen, trocknen, Wasser nachfüllen, Bodenplatte spülen
  • 3 Liter Frischwasser und 2,7 Liter Schmutzwasser, die größten Tanks dieser Preisklasse
  • Bis 210 Minuten Laufzeit aus zwei Akkuzellen mit je 2.600 mAh
  • AI.See erkennt per RGB-Kamera und LED laut eufy über 100 Objekttypen

Preise: Stand 25.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 24. August 2026

eufy X10 Pro Omni

Technische Daten

Modellbezeichnung X10 Pro Omni (T2351G11)
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit All-in-One-Station
Saugkraft 8.000 Pa (Herstellerangabe)
Navigation iPath-Lasernavigation, Karten für bis zu 5 Etagen
Hinderniserkennung AI.See mit RGB-Kamera und LED, laut eufy über 100 Objekttypen
Wischsystem zwei rotierende Mopps, 180 U/min, 1 kg Anpressdruck
Mopp-Anhebung 12 mm bei erkanntem Teppich
Bürsten Kombination aus Gummi und Borsten, Seitenbürste mit Pro-Entwirrkamm
Staubbehälter im Roboter 330 ml
Staubbeutel in der Station 2,5 Liter, Wechsel laut eufy alle 2 Monate
Frischwassertank 3 Liter
Schmutzwassertank 2,7 Liter
Stationsfunktionen Absaugen, Moppwäsche, Heißlufttrocknung mit 45 °C, Wasser nachfüllen, selbstreinigende Bodenplatte
Akku 2 × 2.600 mAh
Laufzeit nur Saugen 210 / 170 / 130 / 100 Minuten (Leise / Standard / Stark / Max)
Laufzeit Saugen und Wischen 150 / 130 / 100 / 90 Minuten
Leistungsaufnahme Station 60 W
Maße Roboter 327 × 353 × 113,5 mm
Gewicht Roboter 4,56 kg
Maße Station 365 × 480 × 460 mm
Gewicht Station 7,24 kg
Maximale Schwellenhöhe 21 mm (eufy) bzw. 2 cm (Händlerangabe)
Lautstärke 64 dB (Händlerangabe), Fachportal misst maximal 56 dB
Steuerung eufy-Clean-App, No-Go-Zonen, virtuelle Barrieren, Zonenreinigung
Marktstart März 2024
UVP 799 €

Unsere Rezension

Der X10 Pro Omni war 2024 eufys erster Roboter mit voller Waschstation und ist zwei Jahre später vor allem eines: eine Ausstattungsliste zum halben Startpreis. Kamerabasierte Hinderniserkennung, zwei rotierende Mopps mit einem Kilogramm Anpressdruck und die größten Wassertanks dieser Preisklasse stehen einer Saugkraft gegenüber, die inzwischen von deutlich günstigeren Modellen überboten wird. Grundlage dieser Einordnung sind das eufy-Datenblatt, das Benutzerhandbuch zur T2351-Serie, die Händlerlistung und veröffentlichte Fachtests.

Das spricht dafür

  • 3 Liter Frisch- und 2,7 Liter Schmutzwasser: reicht für mehrere Wischläufe in einer 100-Quadratmeter-Wohnung
  • Zwei rotierende Mopps mit 1 kg Anpressdruck lösen angetrocknete Flecken mechanisch
  • Kamerabasierte Objekterkennung zusätzlich zum Laser, erkennt laut eufy über 100 Objekttypen
  • Bis 210 Minuten Laufzeit, damit fällt auch in großen Wohnungen keine Ladepause an
  • Der Straßenpreis liegt rund 300 Euro unter der UVP von 799 Euro

Das spricht dagegen

  • 8.000 Pa sind für ein Gerät dieser Preisklasse inzwischen ein niedriger Wert
  • Die Station wäscht die Mopps ohne ausgewiesene Heißwasserstufe, nur die Trocknung nennt 45 °C
  • Kein Fach für Reinigungsmittel: Zusätze müssen von Hand in den Frischwassertank
  • Fachtests bemängeln übereinstimmend das Verhalten an Teppichkanten
  • Die Station braucht 365 × 480 mm Stellfläche und ist damit sperriger als bei kompakteren Modellen
  • Herstellerangabe und Händlerdatenblatt weichen bei Lautstärke und Schwellenhöhe voneinander ab

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 3,5
Ausstattung 4,5
Navigation und Hinderniserkennung 4,0
Wischleistung 3,5
Saugleistung 3,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

8.000 Pa: der Wert, an dem sich alles andere messen lassen muss

Der X10 Pro Omni kam im März 2024 auf den Markt, und 8.000 Pa waren damals ein solider Mittelwert. Zwei Jahre später ist derselbe Wert die auffälligste Schwachstelle im Datenblatt. Der Ecovacs Deebot T30e Omni nennt 25.000 Pa, der Dreame L10s Ultra Gen 3 ebenfalls, und beide kosten weniger.

Diese Zahlen taugen nur bedingt zum Markenvergleich, weil jeder Hersteller unter eigenen Laborbedingungen misst. Die Größenordnung stimmt trotzdem, und sie hat eine klare Folge für die Kaufentscheidung.

Auf Hartboden spielt der Unterschied kaum eine Rolle. Dort löst die Bürste den Schmutz und der Unterdruck transportiert ihn nur ab. Der X10 arbeitet mit einer Kombination aus Gummilamellen und Borsten, die auf Fliesen, Parkett und Vinyl gut funktioniert.

Auf Teppich kippt die Rechnung. Dort sitzt Sand zwischen den Fasern, und die Fasern selbst wirken wie ein Filter, gegen den der Sog arbeiten muss. Hier fehlt dem X10 Reserve, und daran ändert auch die Teppicherkennung wenig, die die Leistung automatisch hochfährt. Wenn Deine Wohnung überwiegend Teppich hat, ist dieses Modell die falsche Wahl. Welche Fallstricke Saugroboter auf Teppich sonst noch haben, steht im Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich.

Zwei rotierende Mopps mit einem Kilogramm Druck

Beim Wischen wird das Datenblatt deutlich stärker. Unter dem Gehäuse sitzen zwei runde Mopps, die sich mit 180 Umdrehungen pro Minute drehen und dabei mit einem Kilogramm auf den Boden gedrückt werden.

Der Anpressdruck ist die entscheidende Zahl. Ein feuchtes Tuch, das ohne Druck über einen eingetrockneten Kaffeefleck gleitet, verteilt Wasser und sonst nichts. Erst Druck plus Rotation ergeben die mechanische Komponente, die den Fleck tatsächlich löst. Ein Kilogramm entspricht etwa 10 Newton, damit liegt der X10 im oberen Mittelfeld: Der eufy Omni C20 arbeitet mit 6 Newton, Spitzenmodelle erreichen 12 Newton und mehr.

Die Mopp-Anhebung von 12 Millimetern gehört zu den größeren Werten am Markt. Erkennt der Roboter Teppich, hebt er beide Pads ab, statt sie feucht darüberzuziehen. Der Branchenschnitt liegt eher bei 8 bis 10 Millimetern. Warum sich rotierende Pads und Walzensysteme im Alltag unterschiedlich verhalten, erklärt der Ratgeber Wischroboter: Walze oder Mop?.

Eine Lücke bleibt: Für die Moppwäsche in der Station nennt eufy keine Wassertemperatur. Ausgewiesen sind 45 Grad allein für die Heißlufttrocknung. Damit ist der Fettlöse-Effekt heißen Wassers unbelegt, während ihn Ecovacs beim Deebot X9 Pro Omni mit 40 bis 75 Grad ausdrücklich bewirbt.

AI.See: eine Kamera, die den Laser ergänzt

Die Navigation läuft über iPath-Lasernavigation, also den üblichen rotierenden Sensor, der den Grundriss abtastet und Karten für bis zu fünf Etagen anlegt. Interessanter ist die zweite Ebene: AI.See kombiniert eine RGB-Kamera mit einer LED und erkennt laut eufy über 100 Objekttypen.

Der praktische Unterschied zeigt sich bei flachen Hindernissen. Ein Laser tastet auf einer Höhe ab und sieht ein Ladekabel, eine Socke oder einen Hundehaufen schlicht nicht. Eine Kamera erkennt beides als Objekt und lässt den Roboter ausweichen. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Roboter, der morgens einmal durchgefahren ist, und einem, der eine Schmutzspur durch die Wohnung gezogen hat. Wie aufwendig der zweite Fall wird, beschreibt der Ratgeber Hundekot im Saugroboter.

Die LED neben der Kamera ist dabei mehr als Beleuchtung. Kameraerkennung braucht Licht, und Saugroboter fahren häufig, wenn niemand zu Hause ist und die Rollläden unten sind. Ohne eigene Lichtquelle bricht die Objekterkennung im Dunkeln zusammen.

Die Station: fünf Aufgaben und die größten Tanks der Klasse

Die Basis übernimmt fünf Dinge. Sie saugt den 330-Milliliter-Behälter des Roboters in einen 2,5-Liter-Beutel ab, sie wäscht die beiden Pads, sie trocknet sie mit 45 Grad warmer Luft, sie füllt Wasser nach, und sie spült ihre eigene Bodenplatte, damit sich in der Wanne kein Schmutzrand bildet.

Die Wassermengen sind der stärkste Punkt des Geräts: 3 Liter frisch, 2,7 Liter schmutzig. Zum Einordnen eine Überschlagsrechnung. Ein Wischlauf über 80 Quadratmeter Hartboden verbraucht je nach Feuchtestufe grob 400 bis 700 Milliliter. Mit 3 Litern kommst Du also durch vier bis sieben komplette Läufe, bevor Du an die Tanks musst. Der Omni C20 derselben Marke schafft mit 2,5 Litern rund ein Viertel weniger.

Der Staubbeutel hält laut eufy rund zwei Monate. Diese Angabe gilt für einen Haushalt ohne Haustier. Mit Hund oder Katze rechne eher mit vier bis sechs Wochen, weil Haare das Beutelvolumen locker füllen, ohne viel zu wiegen.

Der Preis dafür ist die Stellfläche. 365 × 480 Millimeter Grundfläche bei 460 Millimetern Höhe sind mehr, als eine reine Absaugstation braucht, und die Händlerlistung führt die Größe der Basis ausdrücklich als Minuspunkt. Plane den Stellplatz vorher ein, idealerweise an einer Wand mit etwas Vorlauf, damit der Roboter gerade einparken kann.

Akku: 210 Minuten und was davon im Alltag ankommt

Im Roboter stecken zwei Zellen mit je 2.600 mAh. Daraus ergeben sich vier gestaffelte Laufzeiten fürs reine Saugen: 210 Minuten leise, 170 im Standard, 130 stark und 100 im Max-Modus. Kommt Wischen dazu, sinken die Werte auf 150, 130, 100 und 90 Minuten.

Wichtig ist der Hinweis, den eufy selbst dazustellt: Diese Zeiten enthalten weder die Navigation noch die Rückfahrt zur Station. Die reine Reinigungszeit liegt also darunter. Selbst mit diesem Abschlag deckt der X10 im Standardmodus eine Wohnung von 100 Quadratmetern ohne Ladepause ab, und genau darauf kommt es an: Ein Roboter, der zwischendurch laden muss, braucht für dieselbe Fläche schnell den halben Tag.

Wie sich die Kapazität über die Jahre entwickelt und wann ein Tausch ansteht, steht im Ratgeber Saugroboter-Akku wechseln.

Wo eufy spart

Zwei Punkte fallen im Datenblatt auf, weil sie im Wettbewerb längst Standard sind.

Der erste ist das fehlende Fach für Reinigungsmittel. Die Station füllt Wasser nach, dosiert aber keinen Zusatz dazu. Fachtests führen das übereinstimmend als Schwäche. Wer mit Pflegemittel für Vinyl oder Laminat arbeiten will, muss es von Hand in den Frischwassertank geben, was eufy für Fremdmittel nicht vorsieht.

Der zweite ist das Verhalten an Teppichkanten. Sowohl Netzwelt als auch testberichte.de beschreiben, dass der Roboter Teppichränder aufwirft. Verantwortlich dafür ist die Fahrwerksgeometrie. Bei dünnen Läufern ohne Antirutschmatte solltest Du damit rechnen. Was in solchen Fällen an der Teppichfaser passiert, beschreibt Saugroboter macht Teppich kaputt.

Dazu kommen zwei Widersprüche in den Datenblättern. Bei der Lautstärke nennt der Händler 64 dB, testberichte.de misst maximal 56 dB. Bei der Schwellenhöhe stehen 21 Millimeter von eufy gegen 2 Zentimeter aus der Händlerlistung. Beides sind kleine Abweichungen, wir weisen sie trotzdem offen aus.

Alternativen im Vergleich

ModellSaugkraftWischsystemWassertanksPreis
eufy X10 Pro Omni (dieses Modell)8.000 Pa2 rotierende Mopps, 1 kg Druck3,0 l / 2,7 lab ca. 499 €
eufy Omni C207.000 PaMopMaster, 6 N Druck2,5 l / 2,4 lab ca. 408 €
Ecovacs Deebot X9 Pro Omni16.600 PaWalze, Wäsche mit 40–75 °CStation mit Warmwasserab ca. 345 €
Dreame L10s Ultra Gen 325.000 Paausfahrbarer Mopp4,5 l / 4,0 lab ca. 379 €
Roborock QV 35A8.000 Pa2 rotierende Mopps4,0 l Frischwasserab ca. 330 €

Die Tabelle zeigt das eigentliche Problem des X10: Er ist das teuerste Gerät der Reihe und beim Kernwert Saugkraft das schwächste. Der Dreame L10s Ultra Gen 3 saugt nach Datenblatt gut dreimal so stark, bringt größere Tanks mit und kostet rund 120 Euro weniger. Der Ecovacs Deebot X9 Pro Omni liegt sogar rund 150 Euro darunter und wäscht seine Walze mit ausgewiesenen 40 bis 75 Grad.

Für den X10 sprechen drei Dinge, die in keiner Pa-Zahl auftauchen: die kamerabasierte Objekterkennung mit eigener LED, die 12 Millimeter Mopp-Anhebung und die Laufzeit von 150 Minuten im kombinierten Betrieb. Wer davon nichts braucht, findet weiter unten in der Tabelle mehr Gerät fürs Geld: Der Roborock QV 35A bietet dieselben 8.000 Pa und ebenfalls zwei rotierende Mopps für rund 170 Euro weniger.

Fazit: für wen der X10 Pro Omni passt

Der eufy X10 Pro Omni ist die richtige Wahl für große Wohnungen mit überwiegend Hartboden, in denen viel gewischt wird. Die Kombination aus 3 Litern Frischwasser, 150 Minuten Laufzeit im kombinierten Betrieb und zwei rotierenden Mopps mit spürbarem Anpressdruck deckt genau dieses Profil ab. Der zweite gute Grund ist ein Haushalt mit Kindern oder Haustieren, in dem Kabel, Spielzeug und Näpfe herumliegen: Dort zahlt sich die Kameraerkennung aus.

Weniger passend ist er bei viel Teppich. 8.000 Pa sind dafür knapp bemessen, und die berichteten Probleme an Teppichkanten kommen dazu. Wer flach bauen muss, sollte den Omni C20 mit 85 Millimetern ansehen, denn der X10 misst 113,5 Millimeter und passt unter viele Sofas nicht. Und wer beim Preis rechnet, sollte wissen, dass Dreame und Ecovacs für weniger Geld mehr Saugkraft liefern. Der X10 verkauft seine Sensorik und seine Tanks, keine Spitzenwerte.

Häufige Fragen

Wie stark saugt der eufy X10 Pro Omni?

eufy gibt 8.000 Pa an. Für Hartboden und Kurzflorteppich ist das ausreichend, weil dort die Bürste die eigentliche Arbeit macht. Im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz ist der Wert niedrig: Der Ecovacs Deebot T30e Omni nennt 25.000 Pa, der Dreame L10s Ultra Gen 3 ebenfalls 25.000 Pa, beide für weniger Geld. Auf Hochflorteppich fehlt dem X10 spürbar Reserve.

Wie lange läuft der Akku des X10 Pro Omni?

eufy nennt vier Werte fürs reine Saugen: 210 Minuten im Leise-Modus, 170 im Standard-Modus, 130 im starken und 100 im Max-Modus. Wird gleichzeitig gewischt, sinken die Werte auf 150, 130, 100 und 90 Minuten. Diese Zeiten enthalten laut eufy weder die Navigation noch die Rückfahrt zur Station, in der Praxis liegt die reine Reinigungszeit also darunter.

Was macht die All-in-One-Station des X10 Pro Omni?

Sie saugt den 330-Milliliter-Behälter des Roboters in einen 2,5-Liter-Staubbeutel ab, wäscht die beiden Wischpads, trocknet sie mit 45 Grad warmer Luft, füllt den Wassertank des Roboters aus einem 3-Liter-Frischwassertank nach und spült ihre eigene Bodenplatte. Der Schmutzwassertank fasst 2,7 Liter.

Wäscht der X10 Pro Omni die Mopps mit heißem Wasser?

eufy weist für die Moppwäsche keine Wassertemperatur aus, genannt werden 45 Grad ausschließlich für die Heißlufttrocknung. Wo ein Hersteller diesen Wert offenlässt, während der Wettbewerb ihn bewirbt, gehen wir nicht von einer Heißwasserwäsche aus. Wer sie ausgewiesen haben möchte, findet 40 bis 75 Grad beim Ecovacs Deebot X9 Pro Omni.

Hebt der X10 Pro Omni die Mopps auf Teppich an?

Ja, die Mopp-Anhebung beträgt 12 Millimeter und greift, sobald die Teppicherkennung anspringt. Damit liegt der X10 über dem Branchenschnitt von 8 bis 10 Millimetern. Bei Hochflor bleibt eine Sperrzone in der App trotzdem die sicherere Lösung, weil das Gehäuse selbst dort aufsetzen kann.

Welche Schwellen schafft der X10 Pro Omni?

eufy nennt 21 Millimeter Kletterhöhe, die Händlerlistung führt 2 Zentimeter. Wir geben beide Werte an und weisen keinen davon als gesichert aus. Normale Türschwellen und Teppichkanten sind damit abgedeckt, höhere Absätze zwischen Räumen bleiben die Grenze.

Kann man dem Wasser Reinigungsmittel zusetzen?

Ein eigenes Fach für Reinigungsmittel hat die Station nicht, und Fachtests führen genau das als Schwäche. Zusätze müssten von Hand in den Frischwassertank, was eufy für Fremdmittel nicht vorsieht. Wer regelmäßig mit Pflegemittel wischen will, sollte zu einem Modell mit Dosierfach greifen.

Wie laut ist der X10 Pro Omni?

Die Angaben gehen auseinander. Die Händlerlistung nennt 64 dB als Maximalwert, das Testportal testberichte.de misst über alle Modi hinweg maximal 56 dB. Beide Werte liegen im üblichen Rahmen für Saugroboter mit Absaugstation. Deutlich lauter wird es nur beim Absaugvorgang selbst, der einige Sekunden dauert.

Wie viel Platz braucht die Station?

Die Basis misst 365 × 480 × 460 Millimeter und wiegt 7,24 Kilogramm. Für die Stellfläche solltest Du also rund 37 × 48 Zentimeter einplanen, dazu etwas Abstand nach vorn, damit der Roboter sauber einparken kann. Das ist mehr, als kompakte Stationen wie die des Ultenic T20 Pro beanspruchen.

Wie schneidet der X10 Pro Omni in Fachtests ab?

testberichte.de führt eine Gesamtnote von 1,9 (gut) und verweist in seiner Testübersicht auf abweichende Urteile: Stiftung Warentest bewertete den Roboter mit befriedigend (3,3), die Zeitschrift Smartphone mit 92,61 Prozent. Netzwelt vergab am 26. Februar 2024 die Note 2,2 (gut) und lobte Saug- und Wischleistung, kritisierte aber das Verhalten an Teppichkanten.

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