Nass-Trockensauger · MOVA

MOVA M50 Ultra (Nass-Trockensauger)

  • Angetriebene Kantenlippe fährt seitlich aus und reinigt bis an die Fußleiste
  • 22.000 Pa Saugkraft bei 450 Watt Nennleistung laut MOVA
  • Griff knickt um 90 Grad ab und lässt sich in der Länge verstellen
  • Station spült die Walze mit 100 °C und trocknet sie mit 90 °C in 5 Minuten
  • Eigener Reinigungsmitteltank mit automatischer Dosierung

Preise: Stand 25.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 24. August 2026

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Saugkraft
22.000 Pa
Laufzeit
bis 40 Minuten
Frischwasser
800 ml
Bürstenwäsche
100 °C

Technische Daten

Modellbezeichnung M50 Ultra (HMH28A)
Gerätetyp Akku-Nass-Trockensauger mit Selbstreinigungsstation
Saugkraft 22.000 Pa (Herstellerangabe)
Nennleistung 450 W
Saugstufen 4
Akku 21,6 V, 4.000 mAh, rund 86 Wh
Laufzeit bis 40 Minuten (Herstellerangabe)
Gemessene Laufzeit 29 Minuten 20 Sekunden im Max-Modus (Fachportal-Messung)
Ladezeit 4 Stunden (Händlerangabe)
Flächenleistung bis 300 m² laut MOVA
Frischwassertank 800 ml
Schmutzwassertank 700 ml
Reinigungsmittel eigener Tank, Dosierung automatisch nach Wasserverbrauch
Anpressdruck ca. 20 N
Kantenreinigung EdgeCoverage mit angetriebener, seitlich ausfahrender Lippe
Bürstenreinigung 100 °C Heißwasser
Trocknung 90 °C Heißluft, 5 Minuten (längere Stufe wählbar)
Haarentwirrung Abstreifer an der Walze
Antrieb motorisierte Räder für Vor- und Rückwärtsfahrt
Griff 90° abknickbar, in der Länge verstellbar (Arbeitshöhe 120–131 cm)
Flachlege-Winkel 180°, fährt unter Möbel ab rund 13 cm Höhe
Maße 256 × 275 × 1.180 mm
Gewicht 5,8 kg (Schiebegewicht laut MOVA rund 610 g)
Lautstärke 63–72 dB(A)
Bedienung LED-Display mit Sprachansagen, MOVAhome-App

Unsere Rezension

Der M50 Ultra ist MOVAs Antwort auf die hartnäckigste Schwäche aller Wischsauger: den Streifen entlang der Fußleiste, den die runde Walze nie erreicht. Die Antwort darauf ist eine angetriebene Lippe, die seitlich aus der Bodendüse herausfährt. Dazu kommen ein Griff, der sich abknicken und in der Länge verstellen lässt, und eine Station, die mit 100 Grad spült. Grundlage dieser Einordnung sind das MOVA-Datenblatt, die Händlerlistung und veröffentlichte Fachtests mit eigenen Messwerten.

Das spricht dafür

  • Angetriebene Kantenlippe reicht bis an die Fußleiste, wo runde Walzen einen Streifen stehen lassen
  • Abknickbarer und längenverstellbarer Griff passt sich Körpergröße und Möbelhöhe an
  • Eigener Reinigungsmitteltank dosiert automatisch, das Mittel muss nicht ins Wasser gemischt werden
  • Selbstreinigung mit 100 °C und Trocknung mit 90 °C in 5 Minuten
  • Angetriebene Räder nehmen beim Schieben und Ziehen Kraft ab, das Schiebegewicht liegt laut MOVA bei rund 610 Gramm
  • 349 Euro sind für diese Ausstattung ein niedriger Einstandspreis

Das spricht dagegen

  • Die gemessene Laufzeit liegt mit gut 29 Minuten deutlich unter den angegebenen 40 Minuten
  • 4 Stunden Ladezeit stehen einer knappen halben Stunde Reinigung gegenüber
  • Das Wasser auf dem Boden bleibt kalt, geheizt wird nur bei der Selbstreinigung
  • Die Bodendüse hat keine LED-Beleuchtung, Schmutz ist bei wenig Licht schlechter zu sehen
  • Mit 5,8 kg Gesamtgewicht ist das Gerät beim Tragen über Treppen unhandlich
  • Der Schmutzwassertank fasst mit 700 ml weniger als der Frischwassertank, er ist zuerst voll

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,5
Akku und Laufzeit 3,0
Kantenreinigung 4,5
Handhabung 4,0

Gesamtwertung: 4,1 / 5

Der Streifen an der Fußleiste, und wie MOVA ihn angeht

Jeder Wischsauger hat dieselbe konstruktive Grenze. Die Walze ist ein Zylinder, ihr Gehäuse braucht seitlich Material, und dazwischen bleibt ein Streifen von ein bis zwei Zentimetern, den das Gerät nie berührt. Genau dort sammelt sich in Küchen und Fluren am meisten Schmutz, weil Staub an Kanten liegen bleibt.

Der M50 Ultra löst das mit einer angetriebenen Lippe, die seitlich aus der Bodendüse herausfährt. MOVA führt sie als EdgeCoverage. Sie schiebt den Randschmutz aus der toten Zone in den Arbeitsbereich der Walze, wo er aufgenommen wird.

Der Unterschied zu einfachen Lösungen liegt im Antrieb. Eine reine Gummiabstreifkante schiebt Schmutz nur mit, wenn Du das Gerät in die richtige Richtung bewegst. Eine angetriebene Kante arbeitet unabhängig von Deiner Fahrtrichtung. Beim Wischen mit einem Fachportal-Testaufbau reichte das für 31 von 50 Punkten in der Kategorie Kantenreinigung, ein guter Wert, ohne dass das Gerät die Kante vollständig sauber bekommt.

Für die Praxis heißt das: Der M50 Ultra reduziert den Rand-Nacharbeitsbedarf spürbar, ersetzt an schwierigen Stellen wie Innenecken aber kein Wischtuch von Hand.

22.000 Pa und 450 Watt: was die Zahlen im Nassbetrieb bedeuten

22.000 Pa klingt nach Saugroboter-Vokabular, meint hier aber etwas anderes. Ein Wischsauger muss nicht Staub aus Teppichfasern ziehen, er muss Schmutzwasser vom Boden aufnehmen, bevor es antrocknet. Der Unterdruck bestimmt, wie trocken der Boden hinter dem Gerät ist.

Genau darin liegt der Unterschied zum Wischmopp. Ein Mopp verteilt Wasser und nimmt einen Teil davon wieder auf, der Rest verdunstet und lässt gelösten Schmutz als Schlieren zurück. Ein Wischsauger saugt das Schmutzwasser sofort ab, es bleibt kaum etwas zum Antrocknen übrig. Warum Schlieren fast immer ein Wasser- und kein Mittelproblem sind, steht im Ratgeber Laminat reinigen ohne Schlieren.

Die 450 Watt Nennleistung sind der zweite Teil der Rechnung. Sie speisen Saugmotor, Walzenantrieb und die motorisierten Räder gleichzeitig, und sie erklären, warum die Laufzeit bei einem 86-Wattstunden-Akku begrenzt bleibt.

Ergänzt wird das durch den Anpressdruck von rund 20 Newton. Er entspricht grob zwei Kilogramm, die dauerhaft auf der Walze liegen. Ohne diesen Druck gleitet eine feuchte Walze über einen eingetrockneten Fleck, statt ihn zu lösen.

Akku: 40 Minuten stehen im Datenblatt, 29 kommen an

Hier klaffen Angabe und Messung auseinander, und das ist der schwächste Punkt des Geräts.

MOVA nennt bis zu 40 Minuten. Eine Fachportal-Messung kam im Max-Modus auf 29 Minuten und 20 Sekunden, im Auto-Modus auf rund 27 Minuten. Beide Werte widersprechen sich nicht zwingend, weil Herstellerangaben üblicherweise für die niedrigste Stufe gelten. Für die Kaufentscheidung ist trotzdem der gemessene Wert der relevante, weil kaum jemand dauerhaft auf der schwächsten Stufe wischt.

Was das im Alltag bedeutet, lässt sich überschlagen. Beim Wischen legst Du Bahnen überlappend und manövrierst um Möbel herum, realistisch sind dadurch 2 bis 3 Quadratmeter Hartboden pro Minute. Mit 29 Minuten landest Du also bei 60 bis 90 Quadratmetern in einem Durchgang. Eine typische Drei-Zimmer-Wohnung mit Hartboden ist damit abgedeckt, ein Haus über zwei Etagen nicht.

Danach steht die Ladezeit von rund 4 Stunden im Weg. Ein Wechselakku ist für den M50 Ultra nicht vorgesehen, der Akku sitzt fest im Gerät. Wer regelmäßig größere Flächen wischt, sollte das einplanen und in zwei Sitzungen arbeiten.

Die Station: 100 Grad für die Walze, kaltes Wasser für den Boden

Diese Unterscheidung wird in Produktbeschreibungen gern verwischt, und sie ist kaufentscheidend.

Auf den Boden kommt kaltes Wasser aus dem 800-Milliliter-Tank. Für Fett in der Küche ist das die schwächere Variante, weil warmes Wasser Fett messbar besser löst. Was Wassertemperatur beim Wischen bewirkt und wo sie schadet, ordnet Boden wischen: kaltes oder warmes Wasser? ein.

Die Walze dagegen bekommt in der Station die volle Behandlung: Spülung mit 100 Grad heißem Wasser, anschließend Trocknung mit 90 Grad warmer Luft in 5 Minuten, eine längere Stufe ist wählbar. Genau darauf kommt es beim Geruch an. Eine feuchte Walze, die im Gehäuse langsam trocknet, ist ein Nährboden, und der typische Modergeruch nach ein paar Wochen entsteht dort und nicht am Schmutz selbst.

Der dritte Behälter ist der eigentliche Komfortgewinn: ein eigener Tank für Reinigungsmittel mit automatischer Dosierung nach Wasserverbrauch. Damit entfällt das Anmischen von Hand, und die Gefahr der Überdosierung sinkt. Wer schon einmal zu viel Allzweckreiniger im Wischwasser hatte, kennt den klebrigen Film, der danach jeden Fußabdruck zeigt. Welche Mittel auf welchem Belag überhaupt hingehören, klärt Boden wischen: welches Putzmittel für welchen Belag.

Der Griff: zwei Gelenke, die den Rücken schonen

Zwei mechanische Details heben den M50 Ultra von der Masse ab.

Der Griff knickt um 90 Grad ab und lässt sich in der Länge verstellen, die Arbeitshöhe reicht von 120 bis 131 Zentimetern. Bei starren Wischsaugern ist die Griffhöhe ein Kompromiss, der für eine Körpergröße passt und für alle anderen nicht.

Zusätzlich legt sich das Gerät um 180 Grad flach und fährt damit unter Möbel ab rund 13 Zentimetern Bodenfreiheit. Sofas, Betten und Sideboards liegen häufig in diesem Bereich, und dort sammelt sich Staub, den man beim Wischen von Hand regelmäßig auslässt.

Dazu kommen angetriebene Räder für Vor- und Rückwärtsfahrt. MOVA gibt das effektive Schiebegewicht mit rund 610 Gramm an, während das Gerät insgesamt 5,8 Kilogramm wiegt. Beim Schieben stimmt diese Rechnung, beim Tragen über eine Treppe nicht: Dort hebst Du die vollen 5,8 Kilogramm.

Was fehlt

Zwei Punkte notieren wir als echte Lücken.

Die Bodendüse hat keine LED-Beleuchtung. Sowohl die Händlerlistung als auch ein Fachportal führen das als Minuspunkt. Bei Nassreinigung wiegt das schwerer als beim Saugen, weil feuchte Flecken auf dunklem Vinyl ohne Streiflicht kaum zu erkennen sind.

Der Schmutzwassertank ist kleiner als der Frischwassertank: 700 gegen 800 Milliliter. Da beim Wischen zusätzlich Restfeuchte und gelöster Schmutz vom Boden dazukommen, ist der Schmutzwassertank in der Praxis zuerst voll. Rechne mit einer Leerung pro 60 bis 80 Quadratmeter.

Alternativen im Vergleich

ModellSaugkraftTanksWassertemperatur am BodenLaufzeitPreis
MOVA M50 Ultra (dieses Modell)22.000 Pa800 / 700 mlkaltbis 40 min (gemessen 29 min)ab ca. 349 €
Dreame H15 Pro Heat22.000 Pa800 / 650 ml85 °Cbis 72 min leise, 20 min Warmwasserab ca. 399 €
Tineco Floor One S5keine Pa-Angabe800 / 700 mlkaltbis 35 minab ca. 189 €

Die entscheidende Spalte ist die vierte. Der Dreame H15 Pro Heat bringt für rund 50 Euro mehr heißes Wasser auf den Boden und ist damit bei Küchenfett die stärkere Wahl, allerdings sinkt seine Laufzeit im Warmwassermodus auf 20 Minuten. Der Tineco Floor One S5 ist die Sparlösung: gleiche Tankgrößen, aber ohne Kantenlippe, ohne Reinigungsmitteltank und ohne Heißwasser-Selbstreinigung.

Der M50 Ultra sitzt dazwischen und setzt seine Stärke in die Mechanik: die ausfahrende Kantenlippe, die zwei Griffgelenke und die angetriebenen Räder gibt es in dieser Kombination bei keinem der beiden anderen.

Fazit: für wen der MOVA M50 Ultra passt

Der MOVA M50 Ultra lohnt sich in Wohnungen mit viel Hartboden und vielen Kanten: Flure, Küchen, Räume mit Fußleisten und Möbelsockeln. Die ausfahrende Kantenlippe adressiert genau das Problem, an dem alle Walzensysteme scheitern, und die beiden Griffgelenke nehmen dem Wischen unter Möbeln das Bücken ab. Der zweite gute Grund ist die Selbstreinigung mit 100 Grad, denn sie hält den typischen Modergeruch aus dem Gerät.

Weniger passend ist er, wenn Du große Flächen am Stück wischen willst. Gut 29 gemessene Minuten und 4 Stunden Ladezeit setzen eine harte Grenze bei etwa 60 bis 90 Quadratmetern pro Durchgang. Und wenn Küchenfett Dein Hauptproblem ist, bekommst Du beim Dreame H15 Pro Heat für rund 50 Euro mehr heißes Wischwasser, das an dieser Stelle mehr bringt als jede Kantenmechanik. Wer nur gelegentlich eine kleine Hartbodenfläche wischt, kommt mit dem Tineco Floor One S5 für gut 160 Euro weniger hin.

Häufige Fragen

Wie reinigt der MOVA M50 Ultra bis an die Kante?

Aus der rechten Seite der Bodendüse fährt eine angetriebene Lippe heraus, die MOVA unter dem Namen EdgeCoverage führt. Sie schiebt den Schmutz aus dem Bereich zwischen Walzenende und Fußleiste in den Arbeitsbereich der Walze. Damit adressiert der M50 Ultra genau den Streifen, den runde Walzen bauartbedingt stehen lassen.

Wie lange läuft der Akku wirklich?

MOVA gibt bis zu 40 Minuten an, dieser Wert gilt für die niedrigste Stufe. Eine Fachportal-Messung kam im Max-Modus auf 29 Minuten und 20 Sekunden, im Auto-Modus auf rund 27 Minuten. Für Hartbodenflächen bis etwa 80 Quadratmeter reicht das in einem Durchgang, größere Wohnungen brauchen eine Ladepause von rund 4 Stunden.

Wischt der M50 Ultra mit heißem Wasser?

Auf den Boden kommt kaltes Wasser aus dem 800-Milliliter-Frischwassertank. Die 100 Grad und 90 Grad aus dem Datenblatt beziehen sich auf die Selbstreinigung: Die Station spült die Walze mit 100 Grad heißem Wasser und trocknet sie anschließend mit 90 Grad warmer Luft. Wer heißes Wasser auf dem Boden will, findet es beim Dreame H15 Pro Heat mit ausgewiesenen 85 Grad.

Wie funktioniert der Reinigungsmitteltank?

Der M50 Ultra hat neben dem Frischwassertank einen eigenen Behälter für Reinigungsmittel und mischt es während der Reinigung selbstständig zu. Die Dosierung richtet sich laut MOVA nach dem Wasserverbrauch. Das erspart das Anmischen von Hand und verhindert Überdosierung, die auf Vinyl und Laminat Schlieren hinterlässt.

Wie tief kommt der M50 Ultra unter Möbel?

Der Griff lässt sich um 180 Grad flach ablegen, dadurch passt das Gerät unter Möbel ab rund 13 Zentimeter Bodenfreiheit. Zusätzlich knickt der Griff um 90 Grad ab und ist in der Länge verstellbar. Beide Mechanismen zusammen ersetzen das Bücken, das bei starren Wischsaugern nötig wird.

Wie schwer ist der MOVA M50 Ultra im Betrieb?

Das Gesamtgewicht liegt bei 5,8 Kilogramm, beim Tragen über Treppen merkst Du das. Beim Schieben spürst Du davon wenig: Angetriebene Räder unterstützen vor- und rückwärts, MOVA gibt das effektive Schiebegewicht mit rund 610 Gramm an. Die Kraft brauchst Du erst beim Anheben und beim Einsetzen in die Station.

Reicht der Schmutzwassertank für einen ganzen Durchgang?

Der Frischwassertank fasst 800 Milliliter, der Schmutzwassertank 700 Milliliter. Da beim Wischen zusätzlich losgelöster Schmutz und Restfeuchte vom Boden dazukommen, ist der Schmutzwassertank in der Praxis zuerst voll. Rechne mit einer Leerung pro 60 bis 80 Quadratmeter Hartboden, abhängig von der gewählten Wasserstufe.

Verheddern sich Haare in der Walze?

MOVA verbaut einen Abstreifer, der aufgewickelte Haare während des Betriebs von der Walze löst. Ganz wartungsfrei wird kein Walzensystem: Bei langen Haaren im Haushalt solltest Du die Walze trotzdem regelmäßig kontrollieren, weil sich Haare gern an den Lagerenden sammeln, wo der Abstreifer nicht greift.

Wie laut ist der M50 Ultra?

Das Datenblatt nennt einen Bereich von 63 bis 72 dB(A), je nach Saugstufe. Der obere Wert liegt im üblichen Rahmen für Nass-Trockensauger, der Tineco Floor One S5 kommt auf 78 dB(A). Lauter wird es kurzzeitig bei der Selbstreinigung in der Station, weil dort Pumpe und Gebläse gleichzeitig arbeiten.

Wie schneidet der M50 Ultra in Fachtests ab?

testberichte.de vergab am 17. Oktober 2025 die Note 1,2 (sehr gut) mit dem Urteil "Innovativer Nass- und Trockensauger für mühelose Bodenreinigung". Das Portal smarthomeassistent.de bewertete am 21. Juli 2026 die Kantenreinigung mit 31 von 50 Punkten und hob Flexgelenk, höhenverstellbaren Griff, angetriebene Räder und den separaten Reinigungsmitteltank hervor, kritisierte aber die fehlende Beleuchtung.

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