Technische Daten
| Modellbezeichnung | Dreame D20 Pro Plus, RLD43SD (weiß) bzw. RLD43SDBLACK (schwarz) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saugroboter mit Wischplatte und Absaugstation |
| Saugkraft | 13.000 Pa Vormax-System, fünf einstellbare Saugstufen (Dreame, internes Labor) |
| Hauptbürste | HyperStream Detangling DuoBrush, zwei luftdurchströmte Bürsten; nicht anhebbar |
| Seitenbürste | ausfahrbar, gesteuert über einen Kantensensor; laut Amazon-Listung hält der Roboter dabei höchstens 2 mm Wandabstand |
| Verhedderungsschutz | laut de.dreametech.com vom TÜV SÜD zertifiziert; dreame.de führt denselben Wert als Labormessung |
| Navigation | LDS-Laserturm mit Pathfinder-Technologie und 360-Grad-Umgebungserkennung |
| Hindernisvermeidung | Einzel-Laser und strukturiertes 3D-Licht; keine Kamera (Datenblatt testberichte.de) |
| Teppicherkennung | ja; die Saugkraft wird auf Teppich automatisch angehoben |
| Schmutzerkennung | nein |
| Schwellenhöhe | bis 20 mm (Dreame, internes Labor) |
| Wischsystem | abnehmbare Wischplatte, wird mitgezogen; kein Anheben, keine Rotation, keine Moppwäsche in der Station |
| Wassertank Roboter | 350 ml, 32 Feuchtigkeitsstufen |
| Staubbehälter Roboter | 500 ml |
| Station | Absaugstation mit 5-Liter-Staubbeutel, laut Dreame bis zu 150 Tage; beutelloser Betrieb ist nicht vorgesehen |
| Akku | 5.200 mAh (Dreame); eine Händlerlistung nennt 4.800 mAh bei 14,4 V und 69,12 Wh |
| Ladezeit | 6 Stunden; Nachladen und Fortsetzen der Reinigung wird unterstützt |
| Laufzeit | bis 285 min; dreame.de ordnet den Wert dem Saugmodus zu, die Fußnote auf de.dreametech.com dem Saug- und Wischmodus |
| Flächenleistung | bis 250 m² (Händlerdatenblatt) |
| Lautstärke | ≤74 dB(A) (Dreame); eine Händlerlistung nennt 76 dB |
| Filter | HEPA-Filter (Händlerdatenblatt) |
| Maße Roboter | 350 × 350 × 96,9 mm, 3,58 kg |
| Maße Station | 440 × 298 × 452 mm, 3,91 kg (de.dreametech.com); dreame.de nennt 350 × 448 × 452 mm |
| Steuerung | Dreamehome-App für iOS und Android, Zeitpläne, Raum- und Zonenreinigung, No-Go-Zonen; Alexa, Siri und Google Assistant über Drittanbieterdienste |
| Fachtest-Urteile | kein Fachmagazin-Test; testberichte.de führt 1,8 (gut) aus einer reinen Quellenauswertung |
| Kundenbewertungen | 4,2 von 5 Sternen aus 1.015 Meinungen bei Amazon.de, 8,8 von 10 aus 15 Bewertungen bei Coolblue |
Unsere Rezension
Der D20 Pro Plus ist die Ausbaustufe der D20-Reihe mit Absaugstation. Er bringt zwei Merkmale mit, die in dieser Preisklasse selten sind: eine Doppelbürste gegen Haarwicklungen und eine ausfahrbare Seitenbürste für Ecken. Die Wischfunktion bleibt dagegen auf dem Stand einer mitgezogenen Platte. Grundlage der Einordnung sind die Produktseiten von Dreame Deutschland und des deutschen Distributors, die Amazon- und Händlerlistungen sowie das Datenblatt von testberichte.de.
Das spricht dafür
- Absaugstation mit 5-Liter-Beutel für rund 199 Euro, sonst meist erst deutlich darüber zu finden
- DuoBrush aus zwei Bürsten: lange Haare wandern in den Beutel, statt sich auf der Walze zu wickeln
- Ausfahrbare Seitenbürste erreicht Ecken und Fußleisten, die feste Bürsten auslassen
- 13.000 Pa in fünf Stufen und automatische Teppicherkennung
- 5.200-mAh-Akku mit bis zu 285 Minuten Laufzeit und Fortsetzen nach dem Nachladen
- Hindernisvermeidung mit strukturiertem 3D-Licht zusätzlich zum LDS-Laser
Das spricht dagegen
- Die Wischplatte wird nur mitgezogen, ohne Anpressdruck und ohne Rotation; angetrocknete Flecken bleiben liegen
- Die Station saugt nur ab, sie wäscht und trocknet den Mopp nicht
- Das Wischpad muss vor Teppichfahrten von Hand abgenommen werden
- Beutelloser Betrieb der Station ist nicht vorgesehen, Ersatzbeutel kosten laufend Geld
- Keine Schmutzerkennung und kein Licht für dunkle Bereiche
- 6 Stunden Ladezeit sind für einen 5.200-mAh-Akku viel
- Kein Fachmagazin-Test; die Note von testberichte.de stammt aus einer Auswertung von Herstellerquellen
Zwei Merkmale, die es hier selten gibt
Saugroboter um 200 Euro sehen sich meist sehr ähnlich: LDS-Laser, feste Seitenbürste, eine Walze, ein Wischpad. Der D20 Pro Plus bricht an zwei Stellen aus diesem Muster aus.
Das erste ist die HyperStream Detangling DuoBrush. Statt einer durchgehenden Walze sitzen zwei luftdurchströmte Bürsten nebeneinander im Saugkanal. Ihre Struktur leitet Haare beim Einzug nach innen und in den Luftstrom, sodass sie im Staubbehälter landen. de.dreametech.com bezeichnet die Verhedderungsfreiheit als vom TÜV SÜD zertifiziert, dreame.de führt exakt denselben Wert als hauseigene Labormessung. Wer Haustiere hält oder lange Haare im Haushalt hat, kennt das Gegenteil: die alle zwei Wochen mit der Schere freigeschnittene Walze. Wie viel Aufwand Tierhaare sonst machen, beschreibt der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen.
Das zweite ist die ausfahrbare Seitenbürste. Ein Kantensensor erkennt Wände und Ecken, dann fährt die Bürste seitlich aus und kehrt den Schmutz aus dem Winkel in die Saugbahn. Laut Amazon-Listung hält der Roboter dabei höchstens 2 Millimeter Wandabstand. Das Portal China-Gadgets merkt an, dass selbst der teurere Dreame L40 Ultra AE diese Mechanik nicht mitbringt.
Die Absaugstation und ihr Preis
Die Station saugt nach jedem Durchgang den 500-ml-Behälter des Roboters in einen 5-Liter-Staubbeutel ab. Dreame rechnet daraus bis zu 150 Tage ohne Handgriff, berechnet aus Umgebungstests im eigenen Labor. In einem Haushalt mit Teppichböden, Haustieren oder täglicher Reinigung fällt das Intervall kürzer aus.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Ein beutelloser Betrieb ist nicht vorgesehen, Ersatzbeutel kosten also dauerhaft Geld. Im offiziellen Zubehör liegt der Dreier-Pack passender 5-Liter-Beutel bei rund 22 Euro, umgerechnet also etwa 7 Euro je 150-Tage-Zyklus. Und die Station saugt ausschließlich ab: Sie wäscht den Mopp nicht, trocknet ihn nicht und füllt kein Wasser nach. Das Wischpad landet nach jedem Einsatz im Waschbecken. Warum ein feuchtes Pad in der Station sonst schnell riecht, erklärt der Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.
Die Laufzeit nachgerechnet
Dreame gibt 5.200 mAh an, nennt aber keine Spannung. Bei den üblichen 14,4 Volt eines Saugroboter-Akkus entspricht das rund 75 Wattstunden. Eine Händlerlistung führt abweichend 4.800 mAh bei 14,4 Volt und 69,12 Wattstunden.
Mit 75 Wattstunden lässt sich die Herstellerangabe prüfen:
| Modus | Laufzeit | Rechnerische Dauerleistung |
|---|---|---|
| Maximum laut Dreame | 285 min (4,75 h) | rund 16 W |
| Praxisangabe Händler, Saugen | 75 min (1,25 h) | rund 60 W |
| Praxisangabe Händler, Saugen und Wischen | 90 min (1,5 h) | rund 50 W |
Die 16 Watt im Bestwert passen zur leisesten Stufe mit reduzierter Bürstendrehzahl. Die 60 Watt in der Praxisangabe beschreiben eine mittlere bis hohe Saugstufe. Realistisch sind also eineinhalb bis zwei Stunden am Stück, und das reicht bei einer Flächenleistung von bis zu 250 Quadratmetern für jede normale Wohnung in einem Durchgang.
Bei der Zuordnung der 285 Minuten widersprechen sich die Quellen offen. dreame.de schreibt 285 Minuten fürs Saugen und 260 Minuten fürs Saugen und Wischen, die Fußnote auf de.dreametech.com und die Händlerlistung drehen die Zuordnung genau um. Gemeinsam ist beiden Fassungen das Maximum von 285 Minuten. Die Ladezeit beträgt 6 Stunden, das ist für einen Akku dieser Größe reichlich. Der Roboter fährt bei niedrigem Ladestand selbstständig zur Station und setzt die Reinigung danach an der Unterbrechungsstelle fort.
Navigation: Laserturm plus 3D-Licht
Die Wegfindung übernimmt ein LDS-Laserturm mit Pathfinder-Technologie und 360-Grad-Umgebungserkennung. Daraus entsteht eine editierbare Karte mit Räumen, Zonen und Sperrbereichen. Das ist Standard in dieser Klasse und funktioniert zuverlässig.
Für Hindernisse am Boden kommt strukturiertes 3D-Licht dazu, ein Projektionsmuster, dessen Verzerrung die Frontsensorik auswertet. Eine Kamera hat der Roboter nicht, testberichte.de führt sie im Datenblatt ausdrücklich als fehlend. Praktisch bedeutet das: Kabel, Schuhe und Socken erkennt er meist, bei kleinen dunklen Gegenständen und bei Hinterlassenschaften von Haustieren ist die Erkennung begrenzt. Was passiert, wenn ein Roboter letzteres übersieht, beschreibt der Ratgeber Saugroboter und Hundekot.
Schwellen überwindet er bis 20 Millimeter. Das ist der übliche Wert dieser Klasse und reicht für Teppichkanten und flache Türschienen, nicht für hohe Altbau-Schwellen. Absturzsensoren und No-Go-Zonen sichern Treppen ab.
Wischen: der schwächste Teil
Das Wischsystem besteht aus einer abnehmbaren Wischplatte mit Pad und dem 350-ml-Wassertank im Roboter. Die Feuchtigkeit regelst Du in 32 Stufen. Beim Fahren wird die Platte mitgezogen, ohne zusätzlichen Anpressdruck und ohne Rotation. Dreame führt sowohl das Anheben der Platte als auch MopExtend in den technischen Daten als nicht vorhanden.
Was dieses Prinzip leistet, lässt sich klar abstecken: Es nimmt Feinstaub und frische kleine Flecken auf und hält Hartböden zwischen den Grundreinigungen frisch. Angetrocknete Flecken, Fettfilm in der Küche und Flecken auf Fugen bleiben liegen. testberichte.de formuliert es in der Schwächenliste ähnlich. Den technischen Unterschied zu rotierenden und walzenbasierten Systemen erklärt der Ratgeber Wischroboter: Walze oder Mop.
Weil die Platte sich nicht anheben lässt, musst Du sie vor Teppichfahrten von Hand abnehmen. Dreame empfiehlt das in den eigenen Fußnoten, damit der Teppich trocken bleibt. Wie sich ein feuchter Roboter auf empfindlichen Belägen verhält, ordnet der Ratgeber Saugroboter macht Teppich kaputt ein. Welches Mittel ins Wasser darf, klärt der Ratgeber Wischroboter: Reinigungsmittel aus dem Supermarkt.
Widersprüche in den Herstellerangaben
Die Marke tritt in Deutschland über zwei Websites auf, und die beiden weichen mehrfach voneinander ab:
- Robotergewicht: de.dreametech.com nennt 3,58 Kilogramm für den Roboter und 3,91 Kilogramm für die Station. dreame.de führt unter “Gewicht (Roboter)” 7,49 Kilogramm, und das ist exakt die Summe aus beiden Teilen. Die Angabe des Distributors beschreibt also das Gesamtpaket.
- Stationsmaße: 440 × 298 × 452 Millimeter beim Hersteller gegen 350 × 448 × 452 Millimeter beim Distributor. Grundfläche und Tiefe sind vertauscht, die Höhe stimmt überein.
- Prüfgrundlage: Die Verhedderungsfreiheit gilt auf der Herstellerseite als TÜV-SÜD-zertifiziert, auf der Distributorseite als reine Labormessung.
- Listenpreis: dreame.de führt 249 Euro als regulären Preis, China-Gadgets nennt eine UVP von 349 Euro.
Im Zweifel gilt die Herstellerseite, also de.dreametech.com. Beim Akku steht eine weitere Abweichung: Dreame nennt 5.200 mAh, eine Händlerlistung 4.800 mAh bei 14,4 Volt. Auch die Lautstärke schwankt zwischen ≤74 dB(A) laut Dreame und 76 dB laut Händlerdatenblatt.
Wartung im Alltag
Drei Verschleißteile fallen regelmäßig an: der Staubbeutel in der Station, das Wischpad und die Seitenbürste. Dreame führt für den D20 Pro Plus ein eigenes Seitenbürsten-Doppelpack (RSB17) für rund 17 Euro, die DuoBrush (RMB13) kostet rund 45 Euro. Der Filter im Roboter ist ein HEPA-Filter laut Händlerdatenblatt und gehört regelmäßig ausgeklopft und gespült. Worauf dabei zu achten ist, zeigt der Ratgeber Saugroboter-HEPA-Filter.
Der Wassertank sitzt im Roboter und führt bei hartem Leitungswasser mit der Zeit Kalk. Wie Du dem vorbeugst, steht im Ratgeber Saugroboter entkalken. Wie oft der Roboter überhaupt laufen sollte, ordnet der Ratgeber Saugroboter: wie oft laufen lassen ein.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Saugkraft | Station | Wischsystem | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Dreame D20 Pro Plus | 13.000 Pa | Absaugstation, 5 l | mitgezogene Platte | ca. 199 € | 3,9 |
| Dreame D20 | 13.000 Pa | nur Ladestation | mitgezogenes Pad | ca. 126 € | 3,6 |
| Dreame D20 Air Plus | 20.000 Pa | Absaugstation, 4 l | Wischplatte | ca. 179 € | 3,6 |
| Ecovacs Deebot Mini | 9.000 Pa | Absaugen, Moppwäsche, Trocknung | rotierende Mopps | ca. 189 € | 3,8 |
Innerhalb der D20-Reihe ist die Sache klar: Der Basis-D20 spart rund 70 Euro und die Station, der D20 Air Plus bringt mehr Pascal und eine Station mit 4-Liter-Beutel, verzichtet aber auf DuoBrush und ausfahrbare Seitenbürste. Wer vor allem Wert auf Wischen legt, findet beim Ecovacs Deebot Mini für rund 189 Euro rotierende Mopps samt Wäsche und Warmlufttrocknung in der Station, dafür mit deutlich weniger Saugkraft.
Fazit
Der Dreame D20 Pro Plus ist ein Saugroboter mit starkem Saugteil und einfachem Wischteil. Für rund 199 Euro bekommst Du eine Absaugstation mit 5-Liter-Beutel, 13.000 Pascal in fünf Stufen, eine Doppelbürste gegen Haarwicklungen und eine ausfahrbare Seitenbürste. Diese Kombination gibt es in dieser Preisklasse sonst kaum.
Die Empfehlung fällt deutlich aus, wenn Tierhaare und lange Haare im Haushalt das Hauptproblem sind und Hartböden nur feucht nachgewischt werden sollen. Dann arbeitet der Roboter monatelang ohne Zutun. Wer dagegen die Küche gründlich gewischt haben will oder eine Station sucht, die den Mopp selbst wäscht und trocknet, sollte bei gleichem Budget zum Ecovacs Deebot Mini greifen oder rund 150 Euro mehr für ein Gerät mit Moppwäsche einplanen.
Häufige Fragen
Wie lange hält der Staubbeutel im Dreame D20 Pro Plus?
Dreame nennt bis zu 150 Tage für den 5-Liter-Beutel in der Station, berechnet aus Umgebungstests im eigenen Labor. Der Wert setzt einen durchschnittlichen Haushalt voraus. Mit Haustieren, Teppichböden oder täglicher Reinigung fällt das Intervall kürzer aus. Nach jedem Durchgang leert der Roboter seinen 500-ml-Behälter automatisch in die Station.
Wie gut wischt der Dreame D20 Pro Plus?
Das System besteht aus einer abnehmbaren Wischplatte mit Pad und einem 350-ml-Wassertank im Roboter. Die Feuchtigkeit lässt sich in 32 Stufen regeln. Die Platte wird beim Fahren mitgezogen, ohne zusätzlichen Anpressdruck und ohne Rotation. Damit nimmt sie Feinstaub und frische kleine Flecken auf. Angetrocknete Flecken und Fettfilm in der Küche bleiben liegen.
Kann der Dreame D20 Pro Plus das Wischpad anheben?
Nein. Dreame führt MopExtend und eine anhebbare Wischplatte in den technischen Daten ausdrücklich als nicht vorhanden. Vor einer Teppichfahrt musst Du das Pad also von Hand abnehmen, sonst zieht der Roboter Feuchtigkeit über den Teppich. Der Hersteller empfiehlt das selbst in seinen Fußnoten.
Erkennt der Dreame D20 Pro Plus Teppiche?
Ja, die Teppicherkennung führt Dreame in den technischen Daten als vorhanden, und der Roboter hebt auf Teppich automatisch die Saugkraft an. Eine Schmutzerkennung, die stark verschmutzte Stellen selbst nachreinigt, hat er dagegen nicht. Die Saugstufe wählst Du sonst in der Dreamehome-App aus fünf Stufen.
Wie hoch ist der Dreame D20 Pro Plus?
96,9 Millimeter, also knapp unter 10 Zentimetern. Der Roboter misst 350 × 350 Millimeter in der Fläche und wiegt 3,58 Kilogramm. Schwellen überwindet er laut Dreame bis 20 Millimeter Höhe. Die Station kommt auf 440 × 298 × 452 Millimeter und 3,91 Kilogramm, dreame.de nennt an dieser Stelle abweichende Maße von 350 × 448 × 452 Millimetern.
Was ist die HyperStream Detangling DuoBrush?
Statt einer durchgehenden Walze sitzen zwei luftdurchströmte Bürsten nebeneinander im Saugkanal. Ihre Struktur leitet Haare beim Einzug zur Mitte und von dort in den Luftstrom, sodass sie im Staubbehälter landen. de.dreametech.com bezeichnet die Verhedderungsfreiheit als vom TÜV SÜD zertifiziert, dreame.de führt denselben Wert als hauseigene Labormessung.
Wie lange läuft der Dreame D20 Pro Plus mit einer Ladung?
Dreame gibt bis zu 285 Minuten an. Welchem Modus dieser Wert gehört, widersprechen sich die Quellen: dreame.de ordnet ihn dem reinen Saugen zu und nennt 260 Minuten für Saugen und Wischen, die Fußnote auf de.dreametech.com und eine Händlerlistung drehen die Zuordnung um. In den stärkeren Stufen sinkt die Laufzeit laut Händlerdatenblatt auf 75 bis 90 Minuten. Der Roboter lädt bei Bedarf nach und setzt die Reinigung fort.
Welche Sprachassistenten unterstützt der Dreame D20 Pro Plus?
Alexa, Siri und Google Assistant, jeweils über einen Drittanbieterdienst und ein Gerät mit integrierter Sprachtechnik. Eine eigene Sprachsteuerung im Roboter gibt es nicht, ebenso keine Matter-Unterstützung. Die eigentliche Bedienung läuft über die Dreamehome-App für iOS und Android mit Karte, Zonen, Zeitplänen und No-Go-Zonen.
Was unterscheidet den D20 Pro Plus vom Dreame D20?
Saugkraft und Akku sind gleich: 13.000 Pa und 5.200 mAh. Der Pro Plus bringt zusätzlich die Absaugstation mit 5-Liter-Beutel, die ausfahrbare Seitenbürste und die Hindernisvermeidung mit strukturiertem 3D-Licht. Der Basis-D20 hat nur eine Ladestation, eine feste Seitenbürste und einen 700-ml-Behälter im Roboter. Preislich liegen rund 70 Euro dazwischen.
Gibt es den Dreame D20 Pro Plus in Schwarz und Weiß?
Ja, und die Varianten tragen eigene EAN-Nummern. Weiß läuft unter 6977328068590 mit dem Modellcode RLD43SD, Schwarz unter 6977328068606 mit RLD43SDBLACK. Technisch sind beide identisch. Die verlinkten Händler führen teils unterschiedliche Farben, der Preis liegt bei beiden gleich.