Technische Daten
| Modellbezeichnung | Triflex HX3 Brillantweiß (Materialnummer 12887840) |
|---|---|
| Gerätetyp | Akku-Stielstaubsauger, beutellos, 3-in-1-Bauweise |
| Motor | Digital Efficiency Motor mit Vortex-Technologie |
| Maximale Leistungsaufnahme | 250 W (Händlerangabe) |
| Akku | Lithium-Ionen, 25,2 Volt, 2,5 Ah, wechselbar |
| Laufzeit | bis zu 70 Minuten (ohne Elektrobürste) |
| Laufzeit mit Elektrobürste | rund 38 Minuten in der niedrigen Stufe |
| Ladezeit | 4 Stunden |
| Leistungsstufen | 3, dazu Boost-Modus mit 42 % mehr Leistung für 10 Sekunden |
| Bodendüse | Elektrobürste Multi Floor XXL mit LED-Beleuchtung |
| Bodenerkennung | FloorDetect, passt die Leistung automatisch an |
| Staubaufnahme | über 99,99 % (Herstellerangabe) |
| Filter | HEPA-Lifetime-Filter, laut Miele 99,999 % Abluftfilterung |
| Filterklasse laut Händler | HEPA 15 |
| Staubbehälter | 0,5 Liter, beutellos (Händlerangaben teils 0,6 Liter) |
| Display | zeigt Restlaufzeit in Minuten, Modus und Boost-Countdown |
| Maße | 260 × 1.297 × 280 mm (B × H × T) |
| Gewicht | 3,6 kg |
| Lautstärke | 74 dB(A) laut Datenblatt, 77 dB als Händler-Maximalwert |
| Farbe | Brillantweiß |
| Lieferumfang | Elektrobürste Multi Floor XXL, Aufsätze für Polster, Fugen und empfindliche Flächen, Wandhalterung mit Ladeteil |
| Marktstart der Serie | März 2026 |
Unsere Rezension
Der Triflex HX3 ist das Einstiegsmodell in Mieles dritter Triflex-Generation und behält das Merkmal, das die Baureihe seit 2019 trägt: Die Motoreinheit lässt sich oben, unten oder ganz abnehmen, und in einer der Stellungen steht der Sauger von allein. Neu gegenüber der HX2-Reihe sind die längere Laufzeit, der Boost-Modus und ein Display, das die Restzeit in Minuten anzeigt. Was fehlt, ist alles rund um die Station: Absaugen, Waschen oder eine zweite Batterie gibt es nur in teureren Varianten. Grundlage dieser Einordnung sind Miele-Herstellerangaben, Händlerlistungen und die Datenblätter der HX3-Serie.
Das spricht dafür
- 3-in-1-Bauweise deckt Boden, Möbelunterkanten und Handsaugen mit einem Gerät ab
- Der Sauger steht in der Standardstellung frei, ohne Anlehnen oder Wandhalter
- 70 Minuten Laufzeit gehören in dieser Bauform zum oberen Feld
- Akku ist wechselbar, ein zweiter verdoppelt die Reichweite
- HEPA-Lifetime-Filter mit laut Miele 99,999 % Abluftfilterung, relevant bei Hausstauballergie
- FloorDetect senkt die Leistung auf Hartboden automatisch und verlängert damit die Laufzeit
Das spricht dagegen
- Mit rund 579 Euro der teuerste Sauger dieses Vergleichs, und das ohne Absaugstation
- 4 Stunden Ladezeit stehen 70 Minuten Laufzeit gegenüber, ein Zweitakku kostet extra
- Mit Elektrobürste sinkt die Laufzeit laut Miele auf rund 38 Minuten
- 3,6 kg sind rund ein Kilogramm mehr als bei leichten Stielsaugern der Preisklasse
- Die mitgelieferte Kombidüse hat keine LED-Beleuchtung, nur die Elektrobürste
- Staubbehälter mit 0,5 Litern eher klein, Händlerangaben schwanken zwischen 0,5 und 0,6 Litern
Die 3-in-1-Bauweise: das eigentliche Kaufargument
Fast jeder Akku-Stielsauger hat denselben Aufbau. Der Motor sitzt oben am Griff, darunter das Rohr, unten die Düse. Das funktioniert im Stehen gut und wird unangenehm, sobald Du unter das Sofa oder hinter die Heizung musst, denn dann kippt das Gewicht nach vorn über die Hand.
Miele löst das seit der ersten Triflex-Generation anders. Die PowerUnit mit Motor, Akku und Staubbehälter lässt sich an drei Stellen montieren:
- unten über der Bodendüse für das normale Flächensaugen, mit tiefem Schwerpunkt
- oben am Griff für die Arbeit unter Möbeln und über Kopf, weil das Rohr dann leicht bleibt
- ganz abgenommen als Handsauger für Polster, Autositze und Regale
Die untere Position bringt einen Nebeneffekt, den die Konkurrenz selten bietet: Der Sauger steht frei, ohne Wandhalter und ohne Anlehnen. Wer während des Saugens ans Telefon geht, stellt ihn einfach hin.
Bezahlt wird die Flexibilität mit Gewicht. 3,6 Kilogramm sind rund ein Kilo mehr als beim Samsung Jet 95 CompleteClean. Beim Saugen über Kopf ist das spürbar, beim Flächensaugen in der unteren Position kaum, weil das Gewicht dort auf der Düse ruht.
70 Minuten, 38 Minuten, und was davon wirklich gilt
Miele nennt bis zu 70 Minuten. Diese Zahl steht in jeder Händlerlistung, und sie stimmt, wenn man weiß, wofür sie gilt: für die niedrigste Stufe ohne angeschlossene Elektrobürste, also mit einer passiven Düse oder einem Aufsatz.
Sobald die Elektrobürste Multi Floor XXL dranhängt, treibt der Sauger einen zweiten Motor mit. Miele gibt dafür rund 38 Minuten in der niedrigen Stufe an. In der höchsten Stufe bleibt davon deutlich weniger übrig.
Für den Alltag heißt das: Eine Wohnung bis etwa 80 Quadratmeter schaffst Du in einem Durchgang, wenn Du in der niedrigen bis mittleren Stufe arbeitest und den Boost-Modus nur punktuell einsetzt. Bei größeren Flächen oder viel Teppich wird eine Ladung knapp, und dann trifft Dich die Ladezeit von 4 Stunden.
Genau an dieser Stelle rettet das Konzept sich selbst: Der Akku ist wechselbar. Ein zweiter Akku verdoppelt die Reichweite und ist zugleich die Lebensversicherung des Geräts, weil ein verschlissener Akku sonst den ganzen Sauger mitnimmt. Warum das ein hartes Kaufkriterium ist, steht im Ratgeber Akku-Staubsauger: Akku austauschbar oder fest verbaut?; wie viele Jahre so eine Zelle typischerweise hält, rechnet Wie lange hält ein Staubsauger-Akku? vor.
FloorDetect und der Boost-Modus: zwei Automatiken mit klarem Zweck
FloorDetect erkennt den Bodenbelag und regelt die Leistung nach. Auf Hartboden fährt der Sauger herunter, auf Teppich hoch. Das ist mehr als Komfort, es ist die Antwort auf das Laufzeitproblem: Hartboden braucht wenig Sog, weil die Bürste die Arbeit macht, und jede eingesparte Wattsekunde landet als Minute in der Laufzeit. Miele gibt für die HX3-Reihe auf Hartboden 33 Prozent längere Laufzeit gegenüber der HX2-Generation an, und ein guter Teil davon kommt aus dieser Regelung.
Der Boost-Modus arbeitet gegenläufig. Er legt laut Miele 42 Prozent mehr Leistung drauf, allerdings nur für 10 Sekunden, mit einem Countdown im Display. Das ist bewusst als Punktwerkzeug ausgelegt: verschütteter Katzenstreu, eingetretener Sand vor der Haustür, eine Krümelstelle unter dem Esstisch. Für ganze Räume ist das Fenster zu kurz, und das ist der Grund, warum es überhaupt eines gibt. Dauerhafte Höchstleistung würde den Akku in wenigen Minuten leeren.
Das Display rundet das ab, weil es die Restlaufzeit in Minuten zeigt statt in drei Balken. Wer weiß, dass noch 12 Minuten übrig sind, entscheidet anders, als wenn nur ein Balken blinkt.
HEPA 15: der Wert, der bei Allergie zählt
Miele gibt zwei Filterwerte an, und die beiden meinen unterschiedliche Dinge.
Die Staubaufnahme über 99,99 Prozent beschreibt, wie viel Schmutz vom Boden ins Gerät wandert. Die Abluftfilterung von 99,999 Prozent beschreibt, wie viel davon im Gerät bleibt und nicht wieder in den Raum geblasen wird. Die Händlerlistung führt den verbauten Filter als HEPA 15.
Für Allergiker ist der zweite Wert der entscheidende. Ein Sauger, der Milbenkot und Pollen zuverlässig aufnimmt und anschließend feinverteilt wieder ausbläst, verschlimmert die Lage, statt sie zu verbessern. HEPA 15 liegt eine Klasse über dem verbreiteten H13 und filtert im kritischen Bereich um 0,3 Mikrometer noch etwas zuverlässiger. Was die Klassenbezeichnungen genau bedeuten, erklärt der Ratgeber HEPA-Filter: Definition und Klassen; welcher Filter im Allergiehaushalt wirklich zählt, steht in Staubsauger für Allergiker.
Miele nennt den Filter ausdrücklich Lifetime-Filter, er ist also auf die Gerätelebensdauer ausgelegt und braucht keinen regelmäßigen Nachkauf. Das ist ein Kostenfaktor, der über Jahre gerechnet einen Teil des höheren Kaufpreises zurückholt.
Der Staubbehälter und die Grenze der beutellosen Bauweise
0,5 Liter fasst der Behälter, einzelne Händler nennen 0,6 Liter. Wir führen beide Angaben und weisen keine davon als gesichert aus. In einer 80-Quadratmeter-Wohnung ohne Haustier reicht das für zwei bis drei Durchgänge, mit Hund oder Katze für einen.
Der Punkt dabei ist weniger die Häufigkeit als der Moment des Leerens. Ein beutelloser Behälter gibt beim Öffnen Feinstaub frei, und genau diesen Feinstaub hat der HEPA-Filter zuvor zurückgehalten. Wer allergisch reagiert, sollte draußen oder direkt über der Tonne leeren. Die Technik dazu steht in Beutellosen Staubsauger leeren, die grundsätzliche Abwägung in Staubsauger mit Beutel oder beutellos.
Ein Absaugsystem, das dieses Problem löst, hat der HX3 nicht. Wer eine Station will, die den Behälter selbst leert, findet sie beim Shark Detect Clean & Empty für rund die Hälfte des Preises.
Wo Miele bei diesem Modell spart
Der HX3 ist das Einstiegsmodell einer sechsteiligen Serie, und daran sieht man, was fehlt.
Es liegt nur ein Akku bei. Die Plus-Varianten enthalten den zweiten und kommen damit auf gut die doppelte Reinigungszeit.
Die Kombidüse hat keine LED-Beleuchtung. Die Elektrobürste Multi Floor XXL bringt Licht mit, die kleineren Aufsätze nicht. Wer damit unter Möbeln oder im Auto arbeitet, sieht den Schmutz schlechter.
Es fehlt eine spezialisierte Tierhaardüse. Die kommt erst mit der Cat-&-Dog-Variante. Ob das für Deinen Haushalt zählt, hängt daran, wie sich Haare im Teppich verhalten: Der Unterschied zwischen einer Elektro- und einer Turbobürste ist bei Tierhaaren erheblich, wie Elektrobürste für Tierhaare zeigt.
Und es fehlt jede Nassfunktion. Die AquaTwister-Pro-Düse mit zwei rotierenden Pads, 300-Milliliter-Tank und drei Wasserstufen ist den Aqua-Modellen vorbehalten, laut Miele aber nachrüstbar.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Akku | Laufzeit | Behälter | Gewicht | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Miele Triflex HX3 (dieses Modell) | 25,2 V, 2,5 Ah, wechselbar | bis 70 min | 0,5 l | 3,6 kg | ab ca. 579 € |
| Samsung Jet 95 CompleteClean | 25,2 V, wechselbar | 3–60 min je Stufe | 0,8 l | 2,51 kg | ab ca. 459 € |
| Bosch Unlimited 7 BSS715CARP | 18 V, 5,0 Ah, wechselbar | bis 35 min | 0,3 l | 3,3 kg | ab ca. 359 € |
| Shark Detect Clean & Empty | 21,6 V, 2,5 Ah, wechselbar | bis 60 min | 0,42 l + 2 l Station | 2,9 kg | ab ca. 279 € |
Die Tabelle macht die Rechnung klar. Beim reinen Datenblatt steht der HX3 nirgends an der Spitze: Der Samsung hat den größeren Behälter und ist ein Kilo leichter, der Shark bringt eine Absaugstation für die Hälfte des Preises mit, und der Bosch ist nach gut einer Stunde wieder voll, wofür der HX3 vier braucht.
Was der HX3 bietet und keiner der drei anderen, ist die umbaubare Bauweise mit freistehender Position und der HEPA-15-Lifetime-Filter. Dazu kommt der Punkt, der sich in keiner Tabelle abbilden lässt: Miele liefert für seine Sauger über Jahre Ersatzteile nach, und der Wechselakku ist als Einzelteil erhältlich.
Fazit: für wen der Triflex HX3 passt
Der Miele Triflex HX3 lohnt sich, wenn Du eine Wohnung mit vielen unterschiedlichen Situationen hast: Bodenflächen, niedrige Möbel, Polster, Auto. Die drei Aufbauformen ersetzen dann tatsächlich zwei Geräte, und der freistehende Aufbau nimmt dem Alltag eine Reibung, die man erst bemerkt, wenn sie weg ist. Das zweite starke Argument ist Hausstauballergie: HEPA 15 an der Abluftseite plus über 99,99 Prozent Staubaufnahme sind in dieser Geräteklasse ein Spitzenwert.
Weniger passend ist er, wenn Du auf den Preis schaust. Rund 579 Euro sind viel für einen Sauger ohne Station, und die genannten Alternativen bieten je nach Schwerpunkt mehr fürs Geld. Auch wer große Flächen am Stück saugen will, sollte den Zweitakku direkt mit einplanen oder gleich zur Plus-Variante greifen, denn 4 Stunden Ladezeit verzeihen keine Fehlplanung. Und wer Tierhaare als Hauptproblem hat, ist mit der Cat-&-Dog-Variante für rund 70 Euro mehr besser bedient als mit dem Basismodell.
Häufige Fragen
Was bedeutet die 3-in-1-Bauweise beim Miele Triflex HX3?
Die PowerUnit mit Motor, Akku und Staubbehälter lässt sich an drei Positionen montieren. Oben am Griff liegt der Schwerpunkt hoch, das erleichtert das Saugen unter Möbeln. Unten direkt über der Bodendüse liegt er tief, dadurch steht der Sauger frei und lässt sich leichter führen. Ganz abgenommen wird die Einheit zum Handsauger für Polster, Auto und Regale.
Wie lange läuft der Akku des Triflex HX3?
Miele nennt bis zu 70 Minuten. Dieser Bestwert gilt für die niedrigste Stufe ohne angeschlossene Elektrobürste. Mit der Elektrobürste Multi Floor XXL sinkt die Laufzeit auf rund 38 Minuten in der niedrigen Stufe. Im Boost-Modus wird nur für zehn Sekunden mehr Leistung abgerufen, das fällt bei der Laufzeit kaum ins Gewicht.
Lässt sich der Akku des Triflex HX3 wechseln?
Ja, der 25,2-Volt-Akku ist entnehmbar. Miele verkauft ihn einzeln, damit lässt sich die Reinigungszeit verdoppeln. Wichtig ist das, weil die Ladezeit bei 4 Stunden liegt: Ohne Zweitakku ist ein zweiter Durchgang am selben Vormittag unmöglich. In den Plus-Varianten liegt der zweite Akku bereits bei.
Was bringt der Boost-Modus?
Miele gibt für den Boost-Modus eine Leistungssteigerung von 42 Prozent für 10 Sekunden an, mit einem Countdown im Display. Gedacht ist er für eine einzelne stark verschmutzte Stelle, etwa verschütteten Katzenstreu oder eingetretenen Sand vor der Haustür. Für Flächenreinigung taugt er nicht, dafür ist das Zeitfenster zu kurz.
Wie gut filtert der Triflex HX3?
Miele nennt eine Staubaufnahme über 99,99 Prozent und einen HEPA-Lifetime-Filter mit 99,999 Prozent Abluftfilterung. Die Händlerlistung führt ihn als HEPA 15. Das ist eine Klasse über dem verbreiteten H13 und filtert Partikel im Bereich um 0,3 Mikrometer noch etwas zuverlässiger. Für Haushalte mit Hausstauballergie ist genau dieser Wert an der Abluftseite entscheidend.
Wie schwer ist der Triflex HX3 im Vergleich?
Er wiegt 3,6 Kilogramm. Der Samsung Jet 95 CompleteClean liegt bei 2,51 Kilogramm, der Shark Detect Clean & Empty je nach Quelle bei 2,9 bis 3,3 Kilogramm. Das Mehrgewicht kommt vom Metallanteil und der PowerUnit. Beim Saugen über Kopf, etwa an Vorhangschienen, merkst Du den Unterschied deutlich.
Welche Triflex-HX3-Varianten gibt es und was unterscheidet sie?
Der Basis-HX3 liegt bei rund 579 Euro. Der Hardfloor kommt mit einer Düse für Hartboden, der Cat & Dog mit einer Handturbobürste für Tierhaare bei rund 650 Euro. Der Aqua bringt zusätzlich die AquaTwister-Düse zum Nasswischen mit und kostet rund 719 Euro. Die Plus-Modelle ab rund 769 Euro enthalten einen zweiten Akku. Die AquaTwister-Düse lässt sich laut Miele auch nachrüsten.
Kann der Triflex HX3 auch wischen?
Das Basismodell saugt ausschließlich. Die Nassreinigung läuft über die AquaTwister-Pro-Düse mit zwei rotierenden Pads, einem 300-Milliliter-Wassertank und drei Wasserstufen. Sie gehört bei den Aqua-Varianten zum Lieferumfang und lässt sich laut Miele auch an die übrigen HX3-Modelle nachrüsten. Ein vollwertiger Nass-Trockensauger entsteht dadurch nicht, weil Schmutzwasser nicht getrennt aufgefangen wird.
Wie oft muss der Staubbehälter geleert werden?
Der Behälter fasst 0,5 Liter, einzelne Händler nennen 0,6 Liter. In einer 80-Quadratmeter-Wohnung ohne Haustier reicht das für zwei bis drei komplette Durchgänge. Mit Hund oder Katze wird es einer, weil Haare viel Volumen bei wenig Gewicht beanspruchen. Beutellose Behälter sollten früher geleert werden als sie voll sind, sonst leidet die Saugleistung.
Ist der Triflex HX3 laut?
Das Datenblatt nennt 74 dB(A), die Händlerlistung führt 77 dB als Maximalwert. Beides liegt im Rahmen für Akku-Stielsauger, die typischerweise zwischen 72 und 80 dB arbeiten. Da FloorDetect auf Hartboden die Leistung senkt, läuft der Sauger dort in der Praxis leiser als der Maximalwert vermuten lässt.