Saugroboter mit Wischfunktion und Greifarm · Roborock

Roborock Saros Z70 (Saugroboter mit Greifarm)

  • OmniGrip-Arm mit fünf Achsen hebt Gegenstände bis 300 g auf und räumt sie weg
  • Testsieger bei Stiftung Warentest 1/2026 (Note 2,8) unter 12 geprüften Saugrobotern
  • 22.000 Pa Saugkraft, Heißwasserwischen und 7,98 cm Bauhöhe trotz Roboterarm
  • Erkennt 108 Objekttypen ab 2 × 2 cm, 50 weitere lassen sich in der App selbst anlegen
  • Station wäscht mit 80 °C, dosiert Reinigungsmittel und nimmt die Mopps automatisch ab

Preise: Stand 03.09.2026, Amazon 19:34 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 3. September 2026

Roborock Roborock Saros Z70

Technische Daten

Modellbezeichnung Roborock Saros Z70
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit Greifarm und Multifunktions-Dockingstation 4.0
Greifarm OmniGrip, fünf Achsen, Doppelkamera, LED-Beleuchtung, Gewichtssensor
Tragkraft Greifarm bis 300 g je Gegenstand
Saugkraft 22.000 Pa (Roborock)
Navigation StarSight Autonomes System 2.0, ohne ausfahrenden Laserturm
Hindernisvermeidung VertiBeam, 108 vorprogrammierte Objekttypen, Erkennung ab 2 × 2 cm
Hauptbürste FreeFlow, verwicklungsarm ausgelegt
Seitenbürste FlexiArm Riser mit 0-Prozent-Haarverwicklung
Wischsystem zwei rotierende Mopps, 200 U/min, 30 Wasserstufen, Heißwasser
Moppanhebung 22 mm bei Teppicherkennung, Abnahme in der Station
Chassis AdaptiLift, Schwellen bis 4 cm
Maße Roboter 350 × 353 × 79,8 mm
Gewicht Roboter 4,9 kg
Maße Station 381 × 475 × 488 mm (B × T × H)
Akkulaufzeit bis zu 180 Minuten (Kapazität weist Roborock nicht aus)
Ladezeit ca. 150 Minuten
Staubbehälter Roboter 0,18 Liter
Wassertank Roboter 0,069 Liter (69 ml)
Staubbeutel Station 2,5 Liter, laut Roborock bis zu 7 Wochen
Frischwassertank Station 4 Liter
Schmutzwassertank Station 3 Liter
Moppwäsche 80 °C Heißwasser, Station reinigt sich ebenfalls mit 80 °C
Mopptrocknung Warmluft mit 55 °C
Lautstärke 63 dB (Datenblatt testberichte.de)
Steuerung Roborock-App, Sprachassistent "Hello Rocky", Alexa, Google Home, Matter per Update

Unsere Rezension

Der Saros Z70 ist der erste Serien-Saugroboter mit echtem Greifarm: Ein fünfachsiger OmniGrip fährt aus der Gehäuseoberseite, hebt Socken, Taschentücher oder Kabel bis 300 Gramm auf und legt sie beiseite, damit die Fläche darunter gereinigt werden kann. Darunter steckt die Technik des Saros 10R, also StarSight-Navigation ohne Laserturm, AdaptiLift-Chassis und die Station 4.0 mit 80-Grad-Wäsche. Stiftung Warentest führt ihn in Ausgabe 1/2026 als Testsieger unter 12 Modellen. Grundlage dieser Einordnung sind das Roborock-Datenblatt, die Händlerlistungen und die bei testberichte.de gesammelten Fachtests.

Das spricht dafür

  • Der OmniGrip-Arm erledigt das Aufräumen vor der Reinigung, das sonst der Grund für abgebrochene Durchgänge ist
  • Testsieger bei Stiftung Warentest 1/2026 und als einziges Modell des Vergleichs mit gutem Wischergebnis
  • 7,98 cm Bauhöhe trotz Arm und Doppelkamera, damit fährt er unter niedrige Sideboards
  • 22 mm Moppanhebung plus automatische Abnahme in der Station, das deckt auch Hochflor ab
  • 80 °C Moppwäsche, 80 °C Stationsreinigung und automatische Reinigungsmittel-Dosierung
  • Umfangreiche Haustier-Funktionen: Erkennung mit gedrosselter Bürste, Kamerafahrt und Suchfunktion

Das spricht dagegen

  • Mehrere Fachtests bewerten den Greifarm als noch unausgereift, er arbeitet nicht in jedem Durchgang zuverlässig
  • Stiftung Warentest kommt trotz Testsieg nur auf ein "befriedigend" (2,8), das Feld insgesamt schnitt schwach ab
  • Staubbehälter (0,18 l) und Wassertank (69 ml) im Roboter sind klein, er fährt entsprechend oft zur Station
  • Der Aufpreis gegenüber dem technisch fast identischen Saros 10R zahlt allein auf den Arm ein
  • Doppelkamera plus Arm bedeuten zusätzliche bewegte Teile und damit mehr Verschleißpunkte

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,0
Ausstattung 5,0
Saugleistung 4,5
Wischfunktion 4,5
Navigation und Hindernisvermeidung 4,0

Gesamtwertung: 4,4 / 5

Der Arm löst das Problem, an dem jeder Saugroboter scheitert

Ein Saugroboter reinigt die Fläche, die frei ist. Alles andere umfährt er: die Socke vor dem Bett, das Ladekabel am Schreibtisch, das Spielzeugteil im Flur. In Haushalten mit Kindern oder unordentlichen Mitbewohnern führt das dazu, dass der Roboter zwar täglich läuft, unter jedem liegen gebliebenen Gegenstand aber eine Staubinsel wächst. Wer das vermeiden will, räumt vorher auf. Damit ist der Roboter genau die Arbeit los, die er eigentlich abnehmen sollte.

Der Saros Z70 greift buchstäblich ein. Auf der Oberseite sitzt der OmniGrip, ein Roboterarm mit fünf Achsen, eigener Doppelkamera, LED-Leuchte und einem Gewichtssensor, der den Anpressdruck begrenzt. Er hebt Gegenstände bis 300 Gramm auf und legt sie an einer Stelle ab, die du in der App festlegst.

Der Ablauf ist zweistufig: Im ersten Durchgang erkennt und räumt er, im zweiten reinigt er die frei gewordenen Flächen. Das verlängert den Reinigungslauf und löst dafür ein Problem, für das es bisher nur eine Antwort gab, nämlich die Hand des Besitzers.

Was Stiftung Warentest dazu sagt

Der Z70 ist der Testsieger des Saugroboter-Vergleichs in Ausgabe 1/2026 der Stiftung Warentest, bei dem zwölf Modelle antraten. Die Gesamtnote lautet “befriedigend” (2,8), was auf den ersten Blick nach wenig klingt und im Kontext des Tests einiges bedeutet: Er war das einzige Gerät im Feld, das beim Wischen gute Ergebnisse erzielte, und überzeugte zugleich beim Saugen auf Hartboden und Teppich. Handhabung und Praxistauglichkeit bewertete die Stiftung mit “befriedigend”, die Umwelteigenschaften als solide.

Andere Redaktionen fallen deutlich milder aus. CHIP vergab in Ausgabe 9/2025 ein “sehr gut” (1,5) und lobte Wischleistung, leisen Betrieb und die Kantenreinigung, notierte beim Preis-Leistungs-Verhältnis aber ein “teuer”. testberichte.de fasst insgesamt sechs Fachtests zur Gesamtnote 1,9 (gut) zusammen.

Interessant ist, worin sich die Tests einig sind: Saugen und Wischen tragen, der Arm wird durchgehend zurückhaltend bewertet. Zwei Tests formulieren, vom Greifarm sei “mehr erwartet” worden, ein dritter nennt ihn eine interessante Idee mit Schwächen in der Praxis. Wer den Z70 wegen des Arms kauft, sollte diese Einordnung kennen.

StarSight 2.0: die Navigation ohne Turm

Unter dem Arm steckt die Technik des Schwestermodells. Statt eines rotierenden Laserturms nutzt der Z70 das StarSight Autonome System 2.0, ein flach im Gehäuse liegendes Sensorpaket mit VertiBeam-Technik, die seitlich misst. Das ist der Grund für die 7,98 Zentimeter Bauhöhe, die trotz Arm und Doppelkamera erreicht wird.

Roborock nennt 108 vorprogrammierte Objekttypen, die der Roboter erkennt und umfährt, ab einer Größe von 2 × 2 Zentimetern. Dazu lassen sich in der App 50 eigene Objekte anlegen, jeweils zwischen 10 × 10 und 100 × 100 Zentimetern.

Bei der Zuverlässigkeit gehen die Testurteile auseinander. Zwei der ausgewerteten Tests kritisieren, dass Hindernisse nicht immer erkannt werden, ein weiterer nennt die Navigation ausdrücklich unzuverlässig. Andere bescheinigen sehr gute Ergebnisse. Für die Kaufentscheidung heißt das: Die Reinigungsleistung ist unstrittig, die Erkennungsleistung ist der Teil mit der größten Streuung.

AdaptiLift und 22 Millimeter Moppanhebung

Für Schwellen bringt der Z70 dasselbe AdaptiLift-Chassis mit wie der Saros 10R. Die drei Räder sind unabhängig einstellbar, das Gehäuse richtet sich vor der Kante auf und setzt dahinter wieder ab. Roborock gibt bis 4 Zentimeter an, im Alltag deckt das Zimmerschwellen und Übergangsprofile ab.

Beim Teppich geht er zweigleisig vor. Erkennt er Flor, hebt er die Moppmodule um bis zu 22 Millimeter an. Zum Vergleich: Die Mittelklasse liegt bei 9 bis 12 Millimetern, was bei Hochflor knapp wird, weil die Fasern in den Zwischenraum ragen und Feuchtigkeit aufnehmen. Für reine Saugfahrten legt er die Mopps zusätzlich in der Station ab. Warum Teppich für Saugroboter generell der kritische Untergrund ist, steht im Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich.

Heißwasserwischen mit 200 Umdrehungen

Beim Wischen setzt Roborock auf zwei rotierende Moppmodule mit 200 Umdrehungen pro Minute und 30 Wasserstufen. Zusätzlich arbeitet der Z70 mit erwärmtem Wasser, was den Zeitpunkt betrifft, an dem sich eingetrocknete Flecken lösen: Warmes Wasser weicht Zucker- und Fettreste schneller auf, als kaltes es tut.

Der Bord-Wassertank fasst dabei nur 69 Milliliter, der Staubbehälter 0,18 Liter. Beides sind kleine Werte, und zwei Fachtests führen genau das als Schwäche auf. Der Grund liegt in der Bauhöhe: Wo kein Turm sitzt und zusätzlich ein Arm untergebracht werden muss, bleibt wenig Gehäusevolumen. Die Folge sind häufigere Fahrten zur Station, was bei einem Modell mit Vollstation weniger stört als bei einem ohne, aber die Gesamtdauer eines Durchgangs verlängert.

Die Station 4.0 im Detail

Die Dockingstation misst 381 × 475 × 488 Millimeter und übernimmt zehn Aufgaben. Die für die Hygiene entscheidenden sind:

Die 80 Grad sind der Wert, auf den es bei der Geruchsfrage ankommt. Fett und Eiweißreste lösen sich in kaltem Wasser schlecht und bleiben auf der Mikrofaser, wo sie zur Nahrungsgrundlage für Bakterien werden. Genau daraus entsteht der muffige Geruch nach einigen Wochen, den der Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen im Detail erklärt.

Die automatische Reinigungsmittel-Dosierung hat eine Einschränkung, die alle Hersteller gleich handhaben: Roborock verweist auf die eigene Reinigungslösung, fremde Mittel können in den Pumpen schäumen. Was im Handel als Alternative taugt und was nicht, ordnet der Ratgeber Wischroboter-Reiniger aus dem Supermarkt ein.

Tierhaushalte: mehr als eine Marketingzeile

Für Haushalte mit Hund oder Katze bringt der Z70 vier Funktionen mit, die zusammengenommen einen Unterschied machen. Die Haustiererkennung drosselt die Hauptbürste in der Nähe eines Tieres, damit es nicht erschrickt, und erhöht die Saugleistung rund um Futternäpfe, wo erfahrungsgemäß der meiste Schmutz liegt. Über die Doppelkamera lassen sich Videoanrufe und manuelle Fahrten starten, und eine Suchfunktion schickt den Roboter los, um das Tier zu finden.

Mechanisch zählt vor allem die FreeFlow-Hauptbürste zusammen mit der Seitenbürste, beide auf null Haarverwicklung ausgelegt. Damit entfällt der Griff zur Schere, der bei klassischen Borstenwalzen alle paar Wochen ansteht. Wie viel Haar dabei tatsächlich zusammenkommt, zeigt der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen.

Wofür der Aufpreis draufgeht

Ehrlich bleibt: Der Z70 und der Saros 10R teilen sich Bauhöhe, Maße, Chassis, Navigation und Station. Was der Z70 zusätzlich mitbringt, ist der Arm, die zweite Kamera und 600 Gramm Mehrgewicht. Die Reinigungsleistung selbst kaufst du beim 10R zum praktisch gleichen Kurs mit.

Damit steht und fällt der Kauf an einer einzigen Frage: Wie oft liegt bei dir etwas auf dem Boden, das der Roboter umfährt? Wer täglich Socken, Kabel oder Kinderspielzeug einsammelt, bevor der Roboter startet, bekommt hier eine echte Erleichterung. Wer eine aufgeräumte Wohnung hat, zahlt für einen Arm, der selten ausfährt, und für zusätzliche bewegte Teile, die verschleißen können.

Einordnung gegen die Nachbarmodelle

ModellBesonderheitSaugkraftBauhöhePreis
Roborock Saros Z70 (dieses Modell)Greifarm bis 300 g22.000 Pa79,8 mmab ca. 759 €
Roborock Saros 10Rgleiche Technik ohne Arm22.000 Pa79,8 mmab ca. 749 €
Dreame X50 Ultra CompleteHubbeine für Stufen bis 60 mm20.000 Pa89 mmab ca. 749 €
Ecovacs Deebot X12 Pro OmniWalzenmopp mit Dauerspülung22.000 Pa98 mmab ca. 699 €

Die Tabelle macht die Entscheidung greifbar: In dieser Preisklasse bekommst du drei sehr unterschiedliche Sonderfähigkeiten. Der Z70 räumt auf, der X50 Ultra klettert über Stufen, die andere Roboter aufgeben, und der X12 Pro Omni spült seinen Walzenmopp während der Fahrt permanent nach. Die Grundreinigung leisten alle vier auf hohem Niveau.

Fazit: für wen der Saros Z70 passt

Der Saros Z70 lohnt sich in Haushalten, in denen der Boden selten komplett frei ist: Familien mit kleinen Kindern, Wohngemeinschaften, Homeoffice mit Kabelsalat. Dort erledigt er den Arbeitsschritt, der sonst dem Menschen bleibt, und liefert darüber hinaus eine Reinigungsleistung, die Stiftung Warentest im Vergleich mit elf Konkurrenten an die Spitze gesetzt hat.

In einer aufgeräumten Wohnung greift man dagegen sinnvoller zum Saros 10R: gleiche Bauhöhe, gleiche Station, gleiche Navigation, ohne den Arm zu bezahlen. Und wer den Z70 kauft, sollte die Einordnung der Fachtests im Kopf behalten: Der Arm ist der spannendste Teil des Geräts und zugleich der Teil, der noch nicht in jedem Durchgang so arbeitet, wie es die Produktvideos zeigen.

Häufige Fragen

Was kann der Greifarm des Roborock Saros Z70 wirklich?

Der OmniGrip-Arm hat fünf Achsen, eine Doppelkamera, eine LED-Leuchte und einen Gewichtssensor. Er greift Gegenstände bis 300 Gramm, also Socken, Taschentücher, leichte Spielzeugteile oder Ladekabel, und legt sie an einer in der App festgelegten Stelle ab. Schwerere Dinge, Flüssigkeiten oder Gegenstände mit glatter Oberfläche liegen außerhalb seines Bereichs.

Wie räumt der Saros Z70 auf, ohne die Reinigung zu unterbrechen?

Er fährt die Fläche in zwei Durchgängen ab. Im ersten erkennt und hebt er Hindernisse an und bringt sie an den Ablageort, im zweiten reinigt er die dadurch frei gewordenen Stellen. Das kostet Zeit im Ablauf und löst dafür das Problem, das sonst zum Abbruch führt: einen Roboter, der um jede Socke herumfährt.

Wie hat der Roborock Saros Z70 bei Stiftung Warentest abgeschnitten?

Die Stiftung Warentest prüfte in Ausgabe 1/2026 zwölf Saugroboter, der Saros Z70 wurde Testsieger mit der Gesamtnote "befriedigend" (2,8). Er war das einzige Modell des Felds mit guten Wischergebnissen und überzeugte beim Saugen auf Hart- und Teppichboden. Handhabung und Praxistauglichkeit bewerteten die Tester mit "befriedigend".

Was unterscheidet den Saros Z70 vom Saros 10R?

Der Greifarm und das Gewicht. Beide Roboter teilen sich Bauhöhe (79,8 mm), Maße, Station, AdaptiLift-Chassis und die StarSight-Navigation. Der Z70 wiegt mit 4,9 Kilogramm rund 600 Gramm mehr, weil Arm und Doppelkamera dazukommen. Wer das Aufräumen nicht braucht, bekommt beim Saros 10R dieselbe Reinigungstechnik.

Erkennt der Saros Z70 zuverlässig Hindernisse?

Roborock nennt 108 vorprogrammierte Objekttypen ab einer Größe von 2 × 2 Zentimetern, zusätzlich lassen sich 50 eigene Objekte in der App anlegen. In den ausgewerteten Fachtests fällt das Urteil gemischt aus: Mehrere Tests loben die Erkennung, zwei kritisieren, dass Hindernisse nicht in jedem Fall erkannt werden und die Navigation gelegentlich schwächelt.

Wie hoch ist der Roborock Saros Z70?

Der Roboter misst 350 × 353 × 79,8 Millimeter. Die 7,98 Zentimeter Bauhöhe sind bemerkenswert, weil Arm und Doppelkamera zusätzlich untergebracht werden mussten. Der Arm fährt im Betrieb aus der Oberseite aus und ruht sonst versenkt im Gehäuse.

Hebt der Saros Z70 die Wischmopps auf Teppich an?

Ja, um bis zu 22 Millimeter. Das ist mehr als das Doppelte dessen, was Mittelklasse-Modelle mit 9 bis 12 Millimetern schaffen, und reicht auch für höheren Flor. Für reine Saugfahrten oder Hochflorteppiche legt er die Moppmodule zusätzlich in der Station ab.

Wie viel Wartung braucht der Saros Z70?

Die Station übernimmt Absaugen, Moppwäsche mit 80 Grad, Trocknung, Wasserdosierung und die eigene Reinigung. Von Hand bleiben der Staubbeutel (2,5 Liter, laut Roborock bis zu 7 Wochen), das Auffüllen der 4 Liter Frischwasser, das Entleeren der 3 Liter Schmutzwasser und gelegentlich die Waschmulde.

Ist der Saros Z70 für Haushalte mit Tieren geeignet?

Dafür bringt er mehrere Funktionen mit: Die Haustiererkennung drosselt die Hauptbürste in der Nähe von Tieren, erhöht die Saugleistung rund um Futternäpfe und hilft per App beim Auffinden des Tieres. Die FreeFlow-Hauptbürste und die Seitenbürste sind auf null Haarverwicklung ausgelegt.

Was kostet der Roborock Saros Z70?

Amazon führt ihn in Silber und Schwarz zum selben Preis, beide Listungen stammen vom offiziellen Roborock-Store. Der Abstand zum technisch fast identischen Saros 10R ist derzeit gering, den tagesaktuellen Preis samt Zeitstempel siehst du direkt unter dem Kauf-Button.

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