Feinstaub in der Wohnung: Quellen, Werte und Maßnahmen

Woher Feinstaub in Innenräumen kommt, welche Werte als Orientierung gelten und welche Maßnahmen die Belastung wirklich senken, von der Dunstabzugshaube bis zum Filter.

Reinigung & Pflege Veröffentlicht am 10. August 2026 8 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Was Feinstaub ist
  2. Welche Werte als Orientierung dienen
  3. Woher der Feinstaub in der Wohnung kommt
  4. Kochen: die stärkste Quelle im Alltag
  5. Kerzen, Kamin und andere Verbrennung
  6. Wenn der Staubsauger die Quelle ist
  7. Was gegen Feinstaub in der Wohnung hilft
  8. Luftreiniger: wann sich einer lohnt
  9. Feinstaub selbst messen
  10. Fazit
  11. Häufige Fragen

Feinstaub verbindet man mit Autoverkehr und Umweltzonen. Die höchsten Werte, denen die meisten Menschen im Alltag begegnen, entstehen jedoch in der eigenen Küche. Weil wir den größten Teil des Tages in Innenräumen verbringen, entscheidet sich dort ein großer Teil der Gesamtbelastung. Hier steht, woher die Partikel in der Wohnung kommen, an welchen Werten du dich orientieren kannst und welche Maßnahmen tatsächlich etwas bewegen.

Was Feinstaub ist

Feinstaub bezeichnet Partikel, die klein genug sind, um über längere Zeit in der Luft zu schweben. Eingeteilt wird nach dem aerodynamischen Durchmesser:

KlasseDurchmesserVerhalten in der LuftEindringtiefe im Atemtrakt
PM10bis 10 µmStunden in der SchwebeNase, Rachen, Bronchien
PM2,5bis 2,5 µmStunden bis TageLungenbläschen
Ultrafeine Partikelunter 0,1 µmTage, folgt der LuftströmungÜbergang in den Blutkreislauf möglich

Der Unterschied zum Hausstaub liegt in der Größe und damit im Verhalten. Hausstaub besteht überwiegend aus Teilchen über 10 Mikrometern: Textilfasern, Hautschuppen, Sand, Pollen. Sie sinken in Minuten zu Boden und bilden die sichtbare Schicht auf dem Regal. Feinstaub bleibt in der Schwebe und ist unsichtbar. Woraus sich der sichtbare Anteil zusammensetzt, zeigt der Ratgeber woraus Hausstaub besteht.

Beide hängen trotzdem zusammen: Abgesetzter Staub wird durch Bewegung im Raum wieder aufgewirbelt, und sein feiner Anteil bleibt danach in der Luft.

Welche Werte als Orientierung dienen

Für Innenräume gibt es in Deutschland keine verbindlichen Grenzwerte für Feinstaub. Als Orientierung dienen zwei Referenzen.

Die Richtwerte der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2021 sind die strengsten und gesundheitlich begründet:

KenngrößeJahresmittelTagesmittel
PM2,55 µg/m³15 µg/m³
PM1015 µg/m³45 µg/m³

Die EU-Grenzwerte gelten rechtlich für die Außenluft. Aktuell liegt der Jahresmittelwert für PM10 bei 40 µg/m³ und für PM2,5 bei 25 µg/m³. Mit der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie sinken diese Werte ab 2030 auf 20 µg/m³ für PM10 und 10 µg/m³ für PM2,5 und nähern sich damit den WHO-Richtwerten an.

Für die Praxis in der Wohnung ist die absolute Zahl weniger wichtig als das Muster: Die Belastung entsteht in kurzen Spitzen, und die Fläche unter diesen Spitzen macht den größten Teil der Tagesdosis aus.

Woher der Feinstaub in der Wohnung kommt

Schematischer Tagesverlauf der Feinstaub-Konzentration in einer Wohnung: eine kleine Spitze beim Frühstück, eine hohe schmale Spitze beim Braten am Mittag, eine mittlere beim Staubsaugen am Nachmittag, eine hohe schmale beim Abendessen und eine breite, langsam abklingende Spitze durch Kerzen am Abend. Zwischen den Ereignissen liegt die Konzentration nahe am Niveau der Außenluft.

Innenraum-Feinstaub entsteht in wenigen Minuten und klingt danach ab, wie schnell, entscheidet der Luftaustausch.

Die Quellen lassen sich in vier Gruppen sortieren:

QuelleWann sie wirktGrößenklasseWirksamste Gegenmaßnahme
Braten, Frittieren, Backenwährend und kurz nach dem Kochenüberwiegend ultrafeinAbluft-Dunstabzug, danach querlüften
Kerzen, Öllampen, Räucherstäbchenwährend des Brennens und beim LöschenPM2,5 und ultrafeinZugluft vermeiden, Docht kürzen, Löschhütchen
Kaminofen, offener Kaminbeim Anzünden und NachlegenPM2,5von oben anzünden, trockenes Holz, zügig schließen
Tabakrauchdauerhaft nach jeder ZigarettePM2,5 und ultrafeindraußen rauchen
Laserdrucker, 3D-Druckerin den ersten Minuten des Drucksultrafeineigener Raum, lüften
Staubsaugen, Kehren, Betten machenwährend der TätigkeitPM10 und PM2,5dichtes Gerät, feucht wischen
Außenluft (Verkehr, Heizungen)dauerhaft, je nach LagePM10 und PM2,5Lüftungszeiten wählen, Filter in der Lüftungsanlage

Kochen: die stärkste Quelle im Alltag

Beim Braten passieren zwei Dinge gleichzeitig. Erhitztes Öl beginnt oberhalb seines Rauchpunkts zu zersetzen und bildet dabei große Mengen ultrafeiner Partikel. Angebratenes Eiweiß aus Fleisch, Fisch und Ei liefert eine zweite Fraktion. Je heißer die Pfanne und je länger der Vorgang, desto mehr entsteht.

Das lässt sich mit vier Handgriffen deutlich reduzieren:

Die Dunstabzugshaube früh einschalten, am besten zwei Minuten vor dem ersten Kontakt von Öl und Pfanne. Eine Haube braucht Anlaufzeit, um die aufsteigende Wolke zu erfassen.

Abluft schlägt Umluft. Eine Abluft-Haube führt die Partikel nach draußen. Eine Umluft-Haube filtert Fett im Metallfilter und Gerüche im Aktivkohlefilter, den feinen Partikelanteil hält sie nur zum Teil zurück und gibt den Rest in die Küche ab. Wo eine Abluftführung fehlt, wird Lüften umso wichtiger.

Öl mit hohem Rauchpunkt wählen. Raffiniertes Rapsöl und Erdnussöl vertragen etwa 200 bis 230 Grad, natives Olivenöl und Butter deutlich weniger. Wer scharf anbrät, sollte das passende Fett nehmen.

Direkt nach dem Kochen querlüften, fünf bis zehn Minuten mit zwei gegenüberliegenden Fenstern. Das ist der Schritt mit der größten Wirkung, weil er die Spitze abschneidet, statt sie über Stunden auslaufen zu lassen.

Kerzen, Kamin und andere Verbrennung

Jede offene Flamme im Raum erzeugt Partikel. Wie viele, hängt an der Vollständigkeit der Verbrennung.

Kerzen rußen umso stärker, je unruhiger die Flamme brennt. Zugluft von einem gekippten Fenster oder aus einem Durchgang lässt sie flackern, dabei wird die Verbrennung unvollständig. Drei Punkte helfen:

  • Docht auf 5 bis 10 Millimeter kürzen, bevor die Kerze angezündet wird.
  • Zugluft vermeiden, also Standort abseits von Türen und gekippten Fenstern.
  • Mit einem Löschhütchen ersticken. Beim Auspusten entsteht eine sichtbare Rußfahne, die vollständig im Raum bleibt.

Kaminöfen setzen die meisten Partikel beim Anzünden und beim Nachlegen frei, weil die Verbrennung dann kalt und unvollständig läuft. Anzünden von oben verkürzt diese Phase deutlich, trockenes Holz mit unter 20 Prozent Restfeuchte ebenfalls. Die Tür beim Nachlegen zügig wieder schließen, damit möglichst wenig Rauch in den Raum tritt.

Räucherstäbchen erzeugen bezogen auf ihre Größe sehr viel Rauch, weil sie ohne Flamme glimmen. In kleinen Räumen ist ihre Wirkung auf die Partikelkonzentration erheblich.

Wenn der Staubsauger die Quelle ist

Saugen bewegt Luft und Staub, und beides kann die Feinstaubkonzentration im Raum kurzfristig anheben. Zwei Wege führen dorthin.

Die Bodendüse wirbelt auf. Der Luftstrom löst abgesetzte Partikel vom Belag, und der feine Anteil bleibt in der Schwebe, statt in den Behälter zu wandern. Auf Hartboden ist der Effekt stärker als auf Teppich, weil dort nichts festhält.

Die Abluft trägt hinaus, was das Filtersystem durchlässt. Hier entscheidet die Konstruktion. Ein feiner Filter wirkt in dem Maß, in dem die Luft ihn tatsächlich durchströmt. Zieht das Gerät Nebenluft durch Gehäusespalten, an der Beuteldichtung oder am Filterrahmen vorbei, gelangt ein Teil des Luftstroms ungefiltert nach draußen. Genau deshalb steht bei Allergikergeräten die Dichtigkeit des Gehäuses gleichberechtigt neben der Filterklasse. Wie die Klassen definiert sind und was die Zahlen hinter dem H bedeuten, steht im Ratgeber HEPA-Filter: Definition und Klassen.

Praktisch lässt sich der Effekt gut begrenzen:

  • Filter im Takt wechseln. Ein zugesetzter Filter erhöht den Unterdruck im Gerät und damit den Anteil an Nebenluft. Welche Filter in welchem Intervall dran sind, zeigt der Ratgeber Staubsauger-Filter für Allergiker.
  • Beim Saugen das Fenster öffnen und danach noch einige Minuten offen lassen.
  • Erst saugen, dann feucht wischen. Der feuchte Bezug nimmt auf, was sich nach dem Saugen wieder absetzt.
  • Beutel im Freien wechseln, weil beim Herausziehen ein Teil des Inhalts austritt.

Was gegen Feinstaub in der Wohnung hilft

Sortiert nach Wirkung im Verhältnis zum Aufwand:

MaßnahmeWirkungAufwand
Nach jedem Kochvorgang querlüftensehr hoch5–10 Minuten
Abluft-Dunstabzug früh einschaltensehr hochkeiner
Drinnen nicht rauchensehr hochGewohnheit
Kerzen ohne Zugluft, mit Löschhütchenhochwenige Sekunden
Kaminofen von oben anzündenhochkeiner
Feucht wischen statt trocken kehrenmittelwie gewohnt
Schuhe an der Tür ausziehenmittelGewohnheit
Staubsauger mit dichtem Gehäusemitteleinmalige Anschaffung
Laserdrucker in einen Nebenraummitteleinmalig
Luftreiniger mit Partikelfiltermittel bis hochAnschaffung plus Filter
Textilien reduzieren, glatte Bödengering bis mittelEinrichtung

Die ersten drei Zeilen erledigen den größten Teil der Arbeit und kosten nichts. Alles Weitere lohnt sich dort, wo eine Quelle bleibt, die sich nicht abstellen lässt. Weitere Ansätze für den groben, sichtbaren Anteil stehen im Ratgeber was gegen Hausstaub hilft.

Luftreiniger: wann sich einer lohnt

Ein Luftreiniger mit Partikelfilter senkt die Konzentration im Raum messbar, solange seine Leistung zum Raum passt. Die entscheidende Kennzahl ist der CADR-Wert (Clean Air Delivery Rate) in Kubikmetern pro Stunde. Er gibt an, wie viel partikelfreie Luft das Gerät liefert.

Die Rechnung für einen Raum:

  1. Raumvolumen bestimmen: Fläche mal Höhe. Ein Zimmer mit 20 m² und 2,50 m Höhe hat 50 m³.
  2. Mit dem gewünschten Luftwechsel multiplizieren. Für Feinstaub sind vier bis fünf Wechsel pro Stunde ein sinnvoller Zielwert.
  3. Ergebnis: 50 m³ × 5 = 250 m³/h benötigter CADR.

Zwei Punkte gehören zur Einordnung dazu. Erstens laufen viele Geräte nur auf der höchsten Stufe mit dem angegebenen CADR, und diese Stufe ist oft laut. Zweitens erreicht ein Luftreiniger die Quelle nie: Er arbeitet an dem, was schon in der Luft ist. Gegen eine bratende Pfanne kommt er nicht an, gegen die Grundbelastung an einer viel befahrenen Straße dagegen sehr wohl.

Ozon-Generatoren und Ionisatoren gehören in eine andere Kategorie. Sie erzeugen Ozon, das selbst ein Reizstoff für die Atemwege ist, und lösen das Partikelproblem nicht.

Feinstaub selbst messen

Für den Hausgebrauch gibt es optische Partikelsensoren ab etwa 30 Euro, in besserer Ausführung ab rund 100 Euro. Sie leiten die Partikelzahl aus gestreutem Laserlicht ab. Ihre Absolutwerte weichen von amtlichen Messungen ab, für den Alltag reicht das trotzdem gut aus, denn interessant ist der Verlauf.

Was sich damit gut beobachten lässt:

  • Wie stark eine Pfanne ausschlägt und wie lange die Spitze ohne Lüften braucht.
  • Ob die Dunstabzugshaube etwas bewirkt, im direkten Vergleich mit und ohne.
  • Wie schnell Querlüften wirkt, meist innerhalb von fünf Minuten sichtbar.
  • Ob eine Außenquelle vorliegt, erkennbar an einem erhöhten Grundniveau ohne Ereignis im Raum.

Nach ein bis zwei Wochen Beobachtung ist meist klar, welche zwei oder drei Gewohnheiten in genau dieser Wohnung den Unterschied machen.

Fazit

Feinstaub in der Wohnung ist ein Spitzenphänomen. Zwischen den Ereignissen liegt die Konzentration nahe am Niveau der Außenluft, die Tagesdosis entsteht in wenigen Minuten am Herd, an der Kerze und am Ofen.

Daraus folgt die Reihenfolge der Maßnahmen: erst die stärkste Quelle entschärfen, also Abluft-Dunstabzug früh einschalten und das passende Öl verwenden, danach direkt querlüften. Diese beiden Schritte kosten nichts und wirken stärker als jedes Gerät.

Bleibt eine Quelle bestehen, die sich nicht abstellen lässt, ergänzt ein Luftreiniger mit passendem CADR sinnvoll. Und beim Saugen zählt die Dichtigkeit des Gehäuses ebenso viel wie die Filterklasse, sonst wandert der feine Anteil über die Abluft direkt zurück in den Raum.

Häufige Fragen

Ist die Feinstaubbelastung drinnen höher als draußen?

In der Regel ja, sobald im Raum etwas passiert. Wir verbringen den größten Teil des Tages in Innenräumen, und dort liegen die stärksten Quellen: Braten, Kerzen, offene Feuerstellen und Rauchen. Ohne solche Ereignisse pendelt sich die Innenraumluft nahe am Niveau der Außenluft ein, weil Partikel über Fenster und Undichtigkeiten hereinkommen.

Welche Feinstaubwerte gelten für Innenräume?

Verbindliche Grenzwerte für Innenräume gibt es in Deutschland nicht. Als Orientierung dienen die Richtwerte der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2021: für PM2,5 ein Jahresmittel von 5 Mikrogramm pro Kubikmeter und ein Tagesmittel von 15, für PM10 ein Jahresmittel von 15 und ein Tagesmittel von 45 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die EU-Grenzwerte gelten rechtlich nur für die Außenluft.

Was ist der Unterschied zwischen Feinstaub und Hausstaub?

Die Partikelgröße und damit das Verhalten in der Luft. Hausstaub besteht überwiegend aus groben Teilchen über 10 Mikrometern, die innerhalb von Minuten zu Boden sinken und sich als sichtbare Schicht absetzen. Feinstaub bleibt Stunden bis Tage in der Schwebe und ist dabei unsichtbar. Beide entstehen zum Teil aus denselben Quellen.

Erzeugt Kochen wirklich so viel Feinstaub?

Braten und Frittieren sind in Haushalten ohne Raucher die stärkste Einzelquelle. Beim Erhitzen von Öl über den Rauchpunkt entstehen große Mengen ultrafeiner Partikel, dazu kommt bei angebratenem Eiweiß eine zweite Fraktion. Eine Abluft-Dunstabzugshaube und Querlüften direkt nach dem Kochen sind hier die wirksamsten Maßnahmen.

Sind Kerzen eine relevante Feinstaubquelle?

Ja, besonders in Zugluft und beim Auspusten. Eine ruhig brennende Kerze rußt wenig, eine flackernde Flamme deutlich mehr, weil die Verbrennung unvollständig wird. Beim Auspusten entsteht eine sichtbare Rußfahne. Ein Löschhütchen erstickt die Flamme ohne diesen Effekt, außerdem hilft ein auf 5 bis 10 Millimeter gekürzter Docht.

Lohnt sich ein Luftreiniger gegen Feinstaub?

In Räumen mit starker Belastung ja, wenn die Leistung zum Raum passt. Als Faustregel sollte der CADR-Wert etwa dem fünffachen Raumvolumen pro Stunde entsprechen: bei 20 Quadratmetern und 2,5 Metern Höhe sind das 50 Kubikmeter mal fünf, also rund 250 Kubikmeter pro Stunde. Wichtiger als jedes Gerät bleibt es, die Quelle abzustellen und direkt nach dem Ereignis zu lüften.

Kann der Staubsauger Feinstaub verteilen?

Ein Gerät mit undichtem Gehäuse tut genau das. Der Filter wirkt in dem Maß, in dem die Luft ihn durchströmt. Zieht das Gerät Nebenluft an Filter oder Beutel vorbei, gelangt der feine Anteil über die Abluft zurück in den Raum, während die Bodendüse gleichzeitig abgesetzten Staub aufwirbelt. Deshalb zählt bei Allergikergeräten die Gehäusedichtigkeit ebenso viel wie die Filterklasse.

Hilft Lüften gegen Feinstaub, auch an einer viel befahrenen Straße?

Ja, mit Einschränkung beim Zeitpunkt. Nach einer Innenraumquelle wie Braten oder Kerzen liegt die Konzentration drinnen deutlich über der draußen, dort senkt Querlüften sie in wenigen Minuten. An stark befahrenen Straßen lohnt es sich, die Hauptverkehrszeiten am Morgen und am frühen Abend zu meiden und stattdessen mittags und spätabends zu lüften.

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