Technische Daten
| Modellbezeichnung | DEEBOT T30C Gen2 (Händler listen ihn auch als T30C Omni Gen2) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saug-Wisch-Roboter mit Omni-Station |
| Saugkraft | 25.000 Pa (Herstellerangabe) |
| Maße Roboter | 352 × 353 × 100 mm |
| Bauhöhe Roboter | 100 mm |
| Maße Station (B × T × H) | 350 × 477 × 533 mm |
| Navigation | LDS-Laserdistanzmessung mit TrueMapping 2.0 |
| Kartierungstempo | 96 m² in 8 Minuten (Herstellerangabe) |
| Hinderniserkennung | TrueDetect mit strukturiertem Infrarot-Licht |
| Wischsystem | OZMO Turbo 2.0, zwei rotierende Wischmopps |
| Kantenreinigung | TruEdge 2.0, stufenlos ausfahrender Wischmopp |
| Moppanhebung auf Teppich | 9 mm |
| Schwellenhöhe | bis 20 mm |
| Hauptbürste | ZeroTangle 3.0, drei V-Strukturen mit Zyklon-Geometrie |
| Seitenbürste | ARClean, Anti-Tangle-Design |
| Moppwäsche | Frischwasser mit 75 °C |
| Mopp-Trocknung | Warmluft mit 45 °C, 2 / 3 / 4 Stunden wählbar |
| Staubbehälter Roboter | 260 ml |
| Wassertank Roboter | 55 ml |
| Frischwassertank Station | 4 Liter |
| Schmutzwassertank Station | 4 Liter |
| Staubbeutel Station | 3 Liter, laut Ecovacs für rund 90 Tage |
| Akku | Lithium-Ionen, 5.200 mAh |
| Laufzeit | bis zu 180 Minuten |
| Ladezeit | rund 300 Minuten |
| Geräuschpegel | 65 dB |
| Stationsfunktionen | Absaugen, Moppwäsche, Trocknung, Wasser nachfüllen, Reinigungsmittel dosieren, Laden zur Schwachlastzeit |
| Marktstart | August 2025 |
| Steuerung | Ecovacs-Home-App, Sprachsteuerung, Tasten am Gerät |
Unsere Rezension
Der Deebot T30C Omni Gen2 ist Ecovacs Preis-Leistungs-Angebot mit voller Omni-Station. Er verzichtet auf die Wischwalze der Oberklasse und setzt stattdessen auf zwei rotierende Pads, bringt dafür aber 25.000 Pa Saugkraft mit, also mehr Unterdruck als manches doppelt so teure Modell. Das interessanteste Detail steht bei den Tanks: Frisch- und Schmutzwasserseite fassen jeweils 4 Liter, was in dieser Preisklasse ungewöhnlich ist. Grundlage dieser Einordnung sind das Ecovacs-Datenblatt, die Händlerlistungen und der Vergleich innerhalb der Serie.
Das spricht dafür
- 25.000 Pa in der 330-Euro-Klasse: mehr Unterdruck als beim deutlich teureren X11 Pro Omni oder X12 Pro Omni
- Beide Wassertanks fassen 4 Liter, dadurch entfällt das lästige Zwischenleeren der Schmutzwasserseite
- Der Staubbeutel fasst 3 Liter und hält laut Ecovacs rund 90 Tage, also ein Vierteljahr ohne Handgriff
- TruEdge 2.0 fährt den Wischmopp stufenlos aus, statt nur eine feste Endposition anzufahren
- TrueMapping 2.0 legt die Karte laut Ecovacs in 8 Minuten für 96 Quadratmeter an
Das spricht dagegen
- Die Ladezeit von rund 300 Minuten steht 180 Minuten Laufzeit gegenüber: Bei großen Wohnungen wartest du länger, als der Roboter fährt
- Zwei rotierende Pads tragen aufgenommenen Schmutz mit, bis der Roboter zur Zwischenreinigung fährt, eine laufend gespülte Walze arbeitet hier sauberer
- Die Hinderniserkennung arbeitet mit strukturiertem Infrarot-Licht ohne KI-Kamera, flache Objekte wie Socken und Kabel erkennt sie damit weniger sicher als die AIVI-Systeme der Oberklasse
- Mit 100 mm Bauhöhe gehört er zu den höheren Geräten, unter niedrige Sideboards kommt er nicht
- Die Schwellenhöhe von 20 mm liegt unter den 24 mm der Oberklassemodelle
25.000 Pa für 330 Euro: die Zahl gehört eingeordnet
Der auffälligste Wert im Datenblatt ist der Unterdruck. 25.000 Pa sind mehr, als Ecovacs im X11 Pro Omni für 649 Euro verbaut (19.500 Pa) und mehr als im X12 Pro Omni für 899 Euro (22.000 Pa). Das wirkt zunächst widersprüchlich.
Die Erklärung liegt in dem, was Ecovacs bei diesem Modell nicht angibt: den Luftstrom. Bei den Oberklassemodellen steht neben dem Pascal-Wert immer eine zweite Zahl in Litern pro Sekunde, beim T30C Omni Gen2 fehlt sie. Beide Größen beschreiben verschiedene Dinge. Der Unterdruck ist die Kraft, mit der Schmutz aus einer Teppichfaser gelöst wird. Der Volumenstrom ist die Luftmenge, die den gelösten Schmutz durch den Kanal transportiert.
Praktisch bedeutet das: Auf Teppich und Läufern spielt der T30C Omni Gen2 tatsächlich weit über seiner Preisklasse, denn dort zählt der Unterdruck. Auf Hartboden mit groben Krümeln, Katzenstreu oder Tierhaaren lässt sich ohne Volumenstromangabe keine belastbare Aussage treffen; dort ist ein Gerät mit ausgewiesenen 18 oder 22 l/s die sicherere Wahl. Wir benennen die Lücke lieber, als sie zu überspielen.
Die zwei gleich großen Tanks sind die eigentliche Neuerung
Wer schon einen Saug-Wisch-Roboter mit Station betreibt, kennt das Ärgernis: Der Frischwassertank fasst 4 Liter, der Schmutzwassertank 2,2. Beim T90 Pro Omni ist es so, beim X11 Pro Omni auch. Die Folge: Der Schmutzwassertank ist voll, während die Frischseite noch halb gefüllt ist. Du gehst also zweimal zur Station, wo einmal reichen würde.
Der T30C Omni Gen2 fasst auf beiden Seiten 4 Liter. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag der spürbarste Unterschied zu teureren Geräten. Nachfüllen und Leeren fallen auf denselben Zeitpunkt, ein Gang statt zwei.
Möglich wird das durch das Wischsystem. Eine laufend gespülte Wischwalze bewegt viel Wasser, das größtenteils in den Schmutztank zurückläuft. Zwei rotierende Pads geben ihr Wasser überwiegend an den Boden ab, wo es verdunstet. Die Bilanz zwischen beiden Tanks fällt dadurch ausgeglichener aus, und Ecovacs hat die Behälter entsprechend dimensioniert. Bei der Station bleibt es beim gewohnten Umfang: absaugen, Mopps waschen, trocknen, Wasser nachfüllen, Reinigungsmittel dosieren.
OZMO Turbo 2.0: zwei Pads statt einer Walze
Beim Wischen arbeitet der T30C Omni Gen2 mit zwei rotierenden Wischmopps. Das ist die klassische Bauform, und sie hat gegenüber der Walze der Oberklassemodelle ein anderes Stärkenprofil.
Was die Pads besser können: punktuellen Druck aufbauen. Weil sich die Auflagefläche auf zwei runde Scheiben verteilt und diese mit hoher Drehzahl kreisen, wirkt an jeder Stelle mehr Kraft als bei einer breiten Walze. Angetrocknete Flecken lösen sich dadurch eher.
Was sie schlechter können: sauber bleiben. Ein Pad nimmt Schmutz auf und trägt ihn mit, bis der Roboter zur Zwischenreinigung in die Station fährt. Auf den ersten Quadratmetern wischt es sauber, danach verteilt es zunehmend, was es aufgenommen hat. Die Walze der Oberklasse wird während der Fahrt gespült und arbeitet dadurch durchgehend mit frischer Oberfläche. Welches System zu welchem Boden passt, geht der Ratgeber Wischroboter mit Walze oder Mop im Detail durch.
An der Kante hilft TruEdge 2.0: Der rechte Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse, und zwar stufenlos nach gemessenem Wandabstand. Vollständig bis in die Ecke reicht auch das nicht, der Rest wird aber kleiner.
Navigation: Laser ja, Kamera nein
Für die Kartierung nutzt der Roboter eine LDS-Laserdistanzmessung mit TrueMapping 2.0. Ecovacs nennt dafür ein konkretes Tempo: 96 Quadratmeter in 8 Minuten. Das ist ein brauchbarer Wert, an dem man die Erstinbetriebnahme abschätzen kann, denn die Kartierungsfahrt läuft ohne Reinigung ab.
Bei der Hinderniserkennung wird gespart. Verbaut ist TrueDetect mit strukturiertem Infrarot-Licht: Der Roboter projiziert ein Lichtmuster nach vorn und errechnet aus dessen Verzerrung, wie hoch und wie weit entfernt ein Hindernis ist. Was fehlt, ist die RGB-Kamera mit KI-Auswertung, die in den AIVI-Systemen der Oberklasse zusätzlich erkennt, was dort liegt.
Der Unterschied wird bei flachen Objekten relevant. Ein Ladekabel, eine Socke oder ein Kinderspielzeug haben wenig Höhe. Strukturiertes Licht erkennt sie oft, aber nicht so zuverlässig wie ein System, das das Objekt zusätzlich klassifiziert. Für Haushalte mit Hund ist das der entscheidende Punkt, wie der Ratgeber Saugroboter und Hundekot zeigt: Dort lohnt der Aufpreis zu einem AIVI-Modell.
Für aufgeräumte Wohnungen ohne Haustiere ist die Sensorik dagegen völlig ausreichend, und der gesparte Betrag steckt hier sichtbar im Saugwerk.
Der Punkt, an dem das Gerät wirklich schwächelt: die Ladezeit
Im Datenblatt stehen zwei Zahlen nebeneinander, die man zusammen lesen muss: 180 Minuten Laufzeit und rund 300 Minuten Ladezeit.
Das Verhältnis ist ungünstig. Der Roboter fährt drei Stunden und lädt fünf. Bei den Oberklassemodellen sieht es anders herum aus: Der X11 Pro Omni fährt 240 Minuten und lädt 190, der T80 Omni fährt 300 Minuten und lädt 270.
Was das konkret heißt, hängt an deiner Wohnungsgröße. Ein Saug-Wisch-Lauf schafft je nach Verschmutzung grob 60 bis 100 Quadratmeter pro Akkuladung. Bis etwa 120 Quadratmeter merkst du nichts davon, der Roboter ist in einem Durchgang fertig. Darüber beginnt der Zickzack: fahren, fünf Stunden laden, weiterfahren. Ein Reinigungslauf für 200 Quadratmeter zieht sich damit über den ganzen Tag.
Wer eine große Wohnung hat und den Roboter tagsüber laufen lassen will, sollte das einplanen. Praktisch löst man es über eine Zeitplanung, die den Roboter etagen- oder zonenweise an verschiedenen Tagen fahren lässt, statt jedes Mal die ganze Fläche zu verlangen.
Bürsten und Wartung
Gegen Haarverwicklung arbeitet die ZeroTangle-3.0-Hauptbürste mit drei V-förmigen Strukturen und einer Zyklon-Geometrie, die aufgenommene Haare zur Mitte und in den Saugkanal leitet. Die ARClean-Seitenbürste ist auf dasselbe Ziel ausgelegt.
Der Wartungsaufwand hält sich damit in Grenzen. Der 3-Liter-Staubbeutel in der Station hält laut Ecovacs rund 90 Tage, was für einen Zweipersonenhaushalt ohne Haustiere realistisch ist. Mit Hund oder Katze rechne eher mit sechs bis acht Wochen, weil Tierhaare volumig sind. Was gelegentlich Handarbeit bleibt: die Waschwanne unter den Mopps, in der sich Faserreste sammeln, und der 260-ml-Staubbehälter im Roboter, falls die Absaugung einmal nicht sauber greift. Woran das liegen kann, steht im Ratgeber Saugroboter-HEPA-Filter.
Namensverwirrung: T30C, T30C Gen2, T30C Pro, T30e
Ecovacs führt in der T30-Reihe mehrere Modelle mit sehr ähnlichen Namen, und die Unterschiede sind erheblich. Vor dem Kauf lohnt der Blick auf die Modellnummer statt auf den Namen:
- T30C Gen2 (dieses Modell, Modellnummer DLX71): 25.000 Pa, OZMO Turbo 2.0
- T30C Pro Omni Gen2: 15.400 Pa, also deutlich weniger Unterdruck trotz “Pro” im Namen
- T30e Omni: 25.000 Pa, 100,35 mm Bauhöhe, eigenständiges Modell derselben Klasse
Händler listen dieses Gerät zusätzlich als “T30C Omni Gen2” oder “T30C Gen. 2”. Gemeint ist jeweils dasselbe Gerät, erkennbar an der Modellnummer DLX71 und an den 25.000 Pa in der Beschreibung.
Einordnung gegen die Nachbarmodelle
| Modell | Saugkraft | Wischsystem | Tanks (frisch/schmutzig) | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Deebot T30C Omni Gen2 (dieses Modell) | 25.000 Pa | 2 rotierende Pads | 4 l / 4 l | ab ca. 329 € |
| Deebot T30e Omni | 25.000 Pa | 2 rotierende Pads | 4 l / 4 l | ab ca. 349 € |
| Deebot T80 Omni | 18.000 Pa | Walze, laufend gespült | 3,7 l / 2,2 l | ab ca. 349 € |
| Deebot T50 Omni Gen2 | 21.000 Pa | 2 rotierende Pads | 4 l / 4 l | ab ca. 379 € |
Innerhalb der Preisklasse läuft die Entscheidung auf eine Frage hinaus: Unterdruck oder Wischsystem. Der T30C Omni Gen2 und der T30e Omni liefern mit 25.000 Pa die höchsten Saugwerte und bleiben beim bewährten Pad-System. Der T80 Omni bietet für 20 Euro mehr die laufend gespülte Wischwalze, nimmt dafür aber 7.000 Pa weniger und die ungleichen Tanks in Kauf. Der T50 Omni Gen2 sitzt mit 21.000 Pa und 81 Millimetern Bauhöhe dazwischen und ist die Wahl, wenn niedrige Möbel im Weg stehen.
Fazit: das meiste Saugwerk fürs Geld
Der Deebot T30C Omni Gen2 ist die richtige Wahl, wenn du viel Teppich hast und beim Saugen nicht sparen willst, ohne in die 600-Euro-Klasse zu gehen. 25.000 Pa in dieser Preislage sind bemerkenswert, und die zwei gleich großen 4-Liter-Tanks nehmen dir im Alltag mehr Arbeit ab als so manches Feature der Oberklasse.
Zwei Dinge solltest du vorher abgleichen. Erstens die Wohnungsgröße: Über 120 Quadratmeter macht sich die lange Ladezeit bemerkbar, dort ist ein Modell mit schnellerem Nachladen die bessere Investition. Zweitens die Wohnsituation: Wo viele Kabel, Spielzeug oder Haustiere im Weg liegen, lohnt der Aufpreis zu einem Modell mit KI-Kamera.
Wenn beides passt, bekommst du hier für rund 330 Euro eine vollständige Omni-Station mit Absaugung, 75-Grad-Moppwäsche und Warmlufttrocknung, dazu den höchsten Unterdruckwert, den Ecovacs unterhalb von 400 Euro anbietet. Das ist ein sehr geradliniges Angebot ohne Schwachstellen an entscheidender Stelle.
Häufige Fragen
Wie stark saugt der Ecovacs Deebot T30C Omni Gen2?
Ecovacs gibt 25.000 Pa an. Damit liegt er über dem X11 Pro Omni (19.500 Pa) und dem X12 Pro Omni (22.000 Pa), obwohl beide deutlich mehr kosten. Der Unterdruck ist auf Teppich die entscheidende Größe, weil er Sand und Feinstaub aus der Faser zieht. Den Luftstrom in Litern pro Sekunde weist Ecovacs für dieses Modell nicht aus, dieser Wert fehlt für einen vollständigen Vergleich.
Wie unterscheidet sich der T30C Omni Gen2 vom T30C Pro Omni Gen2?
Trotz des ähnlichen Namens sind es verschiedene Geräte. Der T30C Omni Gen2 kommt auf 25.000 Pa Saugkraft, der T30C Pro Omni Gen2 auf 15.400 Pa. Die Modellnummer der Händlerlistung ist deshalb wichtiger als der Name: Bei diesem Modell lautet sie DLX71. Ecovacs selbst führt das Gerät als DEEBOT T30C Gen2.
Warum sind beide Wassertanks 4 Liter groß?
Bei den meisten Omni-Stationen fasst der Schmutzwassertank nur etwa die Hälfte des Frischwassertanks, häufig 2,2 gegen 4 Liter. Das zwingt zum häufigen Zwischenleeren, weil die Schmutzseite zuerst voll ist. Hier sind beide Seiten gleich groß, dadurch synchronisieren sich Nachfüllen und Leeren zu einem einzigen Handgriff. In der Alltagspraxis ist das eine der spürbarsten Verbesserungen an diesem Gerät.
Wie funktioniert TruEdge 2.0?
Der rechte Wischmopp fährt an Wänden seitlich aus dem Gehäuse heraus, damit er über die Rundung des Roboters hinaus an die Fußleiste kommt. Beim T30C Omni Gen2 geschieht das stufenlos, das System regelt den Ausfahrweg also nach dem gemessenen Wandabstand, statt nur zwischen eingefahren und ausgefahren zu wechseln. Die letzte Zimmerecke erreicht auch das nicht vollständig, der ungewischte Rest wird aber deutlich kleiner.
Wie lange fährt der T30C Omni Gen2 und wie lange lädt er?
Der 5.200-mAh-Akku reicht laut Ecovacs für bis zu 180 Minuten Fahrzeit, die Ladezeit liegt bei rund 300 Minuten. Dieses Verhältnis ist ungünstiger als bei den Oberklassemodellen. Für Wohnungen bis etwa 120 Quadratmeter spielt es keine Rolle, weil eine Akkuladung reicht. Bei größeren Flächen zieht sich der Reinigungslauf über den Tag, weil der Roboter zwischendurch fünf Stunden an der Station steht.
Hebt der Roboter die Wischmopps auf Teppich an?
Ja, laut Ecovacs um 9 Millimeter. Kurzflor und dünne Läufer bleiben damit trocken. Bei Teppichen mit mehr als 9 Millimetern Florhöhe reicht der Hub nicht sicher, dort setzt der Mopp trotz Anhebung auf. In dem Fall legst du in der App eine Zone an, in der nur gesaugt wird.
Wie oft muss ich den Staubbeutel wechseln?
Der Beutel in der Station fasst 3 Liter, Ecovacs nennt eine Standzeit von rund 90 Tagen. Das ist ein realistischer Wert für einen Zweipersonenhaushalt ohne Haustiere. Mit Hund oder Katze und täglicher Reinigung solltest du eher mit sechs bis acht Wochen rechnen, weil Tierhaare volumig sind und den Beutel schneller füllen als Feinstaub.
Wäscht die Station die Mopps mit heißem Wasser?
Ja, mit 75 °C heißem Frischwasser. Anschließend trocknet die Station sie mit 45 °C warmer Luft, wahlweise zwei, drei oder vier Stunden lang. Die Trocknung ist der wichtigste Teil des Zyklus, weil feuchte Wischtextilien innerhalb weniger Stunden muffig riechen. Kürzere Zyklen sparen Strom, die vier Stunden sind bei zwei dicken Pads die sichere Wahl.
Welche Schwellen schafft der Deebot T30C Omni Gen2?
Ecovacs gibt bis zu 20 Millimeter an. Damit kommt er über übliche Türschwellen und Übergangsprofile zwischen Räumen. Höhere Altbau-Schwellen ab etwa 25 Millimetern sind die Grenze, dort brauchst du ein Modell mit stärkerem Fahrwerk wie den X11 Pro Omni mit seinen Klettergreifern.
Was kostet der Ecovacs Deebot T30C Omni Gen2?
Bei Amazon liegt der Roboter bei rund 329 Euro, bei Coolblue rund 399 Euro. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.