Technische Daten
| Modellbezeichnung | eufy Omni C28 (T211A310) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saug-Wisch-Roboter mit 5-in-1-Station |
| Saugkraft | 15.000 Pa (Herstellerangabe) |
| Wischsystem | HydroJet, selbstreinigende Wischwalze mit aktiver Wasserzufuhr |
| Wischhub | 12 mm (Händlerangabe) |
| Hauptbürste | DuoSpiral, doppelt gewendelt gegen Haarverwicklung |
| Reinigungsbreite | 27 cm |
| Navigation | LDS+ Laserdistanz, iPath 2.0, Kartenspeicher für mehrere Etagen |
| Hinderniserkennung | Sensorbasiert, laut eufy KI-gestützt auch bei schwachem Licht |
| Maße Roboter | 327 × 350 × 110 mm |
| Gewicht Roboter | 5,05 kg |
| Maße Station | 437 × 353 × 430 mm (B × T × H) |
| Frischwassertank im Roboter | 0,12 Liter |
| Schmutzwassertank im Roboter | 0,11 Liter |
| Staubbeutel in der Station | 2,5 Liter, laut eufy bis zu 75 Tage |
| Frischwassertank Station | 2,2 Liter |
| Schmutzwassertank Station | 2,2 Liter |
| Stationsfunktionen | Absaugen, Walzenwäsche, Heißlufttrocknung, Wasser nachfüllen, Schmutzwasser ableiten |
| Laufzeit | bis 231 Minuten (Datenblatt) |
| Ladezeit | ca. 210 Minuten |
| Maximale Schwellenhöhe | 20 mm (Datenblatt), 18 mm (Händlerangabe) |
| Lautstärke | 55 dB (Händler) bis 60 dB (Datenblatt) |
| Steuerung | eufy-Clean-App, Sprachsteuerung |
| Farbe | Schwarz |
| Marktstart | Februar 2026 |
| UVP | 599,00 € |
Unsere Rezension
Der Omni C28 bringt eine Technik in die Mittelklasse, die bis 2025 den Geräten ab 700 Euro vorbehalten war: eine Wischwalze, die sich während der Fahrt permanent selbst spült. Dazu kommen 15.000 Pa Saugkraft und eine Station, die fünf Aufgaben übernimmt. Bei der Hinderniserkennung und der Bauhöhe zeigt sich, wo eufy den Preis herausgeholt hat. Grundlage dieser Einordnung sind die eufy-Produktangaben, das Händlerdatenblatt und veröffentlichte Fachtests.
Das spricht dafür
- Selbstreinigende Wischwalze in einer Preisklasse, in der sonst Wischpads üblich sind
- 15.000 Pa liegen deutlich über den älteren eufy-Modellen C20 und X10 Pro Omni
- Der 12-mm-Wischhub hebt die Walze auf Teppich an, Saugen und Wischen laufen in einem Durchgang
- DuoSpiral-Bürsten leiten lange Haare zur Absaugöffnung, statt sie um die Achse zu wickeln
- Straßenpreis rund ein Drittel unter der UVP von 599 Euro
- Vier veröffentlichte Fachtests, darunter 1,5 bei Testberichte.de und ein Best Buy von Expert Reviews
Das spricht dagegen
- Die Hinderniserkennung arbeitet ohne Objekterkennung per Kamera, Kabel und kleines Spielzeug bleiben ein Risiko
- 110 mm Bauhöhe: unter Sofas mit 10 cm Bodenfreiheit kommt er nicht
- Die Tanks der Station fassen je 2,2 Liter, bei täglichem Wischgang füllst Du alle zwei bis drei Durchgänge nach
- Der Trocknungszyklus der Walze läuft lang und hörbar
- Kein Anschluss an Wasserzu- und -ablauf, anders als bei den großen Schwestermodellen
Die Wischwalze kommt in der Mittelklasse an
Zwei Jahre lang war die selbstreinigende Wischwalze das Erkennungsmerkmal der teuren Saugroboter. Wer sie wollte, zahlte 700 Euro aufwärts. Der Omni C28 bietet sie für rund 400 Euro an, und das ist der eigentliche Grund, warum dieses Modell interessant ist.
Der technische Kern heißt bei eufy HydroJet. Unter dem Roboter sitzt eine rotierende Walze, die während der gesamten Fahrt mit Frischwasser benetzt wird. Ein Abstreifer zieht das Schmutzwasser ab und leitet es in einen eigenen Tank im Gerät, der 0,11 Liter fasst. Die wischende Oberfläche bleibt dadurch dauerhaft feucht und weitgehend sauber.
Der Unterschied zum Wischpad zeigt sich erst nach ein paar Quadratmetern. Ein Pad saugt sich mit Schmutz voll und verteilt ihn weiter, bis der Roboter zur Zwischenreinigung zurück in die Station fährt. Bei einer 60-Quadratmeter-Fläche passiert das je nach Einstellung zwei- bis dreimal. Zwischen diesen Fahrten wischt das Pad mit dem, was es aufgenommen hat. Welches System zu welchem Boden passt, ist im Ratgeber Wischroboter mit Walze oder Mop gegenübergestellt.
12 Millimeter Wischhub: warum diese Zahl zählt
Der zweite kaufentscheidende Wert steht im Händlerdatenblatt: 12 Millimeter Wischhub. So weit hebt der Roboter die Walze an, sobald seine Sensoren Teppich erkennen.
Ohne diesen Hub müsstest Du zwischen zwei Betriebsarten wählen: entweder saugen ohne Wischen oder wischen mit einem feuchten Teppich. Mit dem Hub läuft beides in einem Durchgang, der Roboter hebt die Walze am Teppichrand an und senkt sie danach wieder ab.
Für Kurzflorteppich mit wenigen Millimetern Florhöhe reichen 12 Millimeter aus. Bei Hochflor mit zwei Zentimeter langen Fasern wird es knapp, dort schleift die Walze über die Spitzen. Für solche Flächen ist eine Sperrzone in der App die verlässlichere Lösung. Der Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich erklärt, wie die Teppicherkennung im Detail arbeitet.
15.000 Pa: der Sprung innerhalb der eufy-Palette
Beim Saugen macht der C28 einen deutlichen Schritt gegenüber den älteren Geschwistern. 15.000 Pascal stehen 8.000 Pa beim eufy X10 Pro Omni und 7.000 Pa beim eufy Omni C20 gegenüber. Innerhalb der Marke ist das fast eine Verdopplung binnen zweier Generationen.
Im Marktvergleich landet der Wert im soliden Mittelfeld. Geräte ab 700 Euro nennen inzwischen 30.000 Pa. Der Unterschied wirkt sich vor allem auf Teppich aus, wo Staub tief zwischen den Fasern sitzt. Auf Hartboden, Fliesen und Laminat spielt die Bürstengeometrie eine größere Rolle als der Unterdruck.
Genau dort punktet der C28 mit den DuoSpiral-Bürsten: zwei gegenläufig gewendelte Borstenreihen, die lange Haare zur Absaugöffnung führen. Für Haushalte mit Hund, Katze oder langhaarigen Bewohnern ist dieses Detail im Alltag oft wichtiger als 5.000 Pascal mehr auf dem Papier, wie der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen zeigt.
Die Station: fünf Aufgaben, zwei kleine Tanks
Die Station des C28 erledigt fünf Dinge: Sie saugt den Staubbehälter des Roboters in einen 2,5-Liter-Beutel ab, wäscht die Wischwalze, trocknet sie mit Heißluft, füllt den Wassertank des Roboters nach und leitet das Schmutzwasser ab.
Die Beutelgröße ist für die Preisklasse ordentlich. eufy nennt eine Standzeit von bis zu 75 Tagen, was für einen Haushalt ohne Tiere realistisch klingt. Mit Hund oder Katze rechnest Du eher mit drei bis fünf Wochen.
Der Schwachpunkt sind die Wassertanks. Je 2,2 Liter für Frisch- und Schmutzwasser sind knapp bemessen. Ein Wischdurchgang über 60 bis 80 Quadratmeter verbraucht je nach eingestellter Wassermenge rund einen halben bis einen Liter, dazu kommt das Wasser für die Walzenwäsche nach jedem Lauf. Bei täglichem Wischen füllst Du alle zwei bis drei Durchgänge nach und leerst gleichzeitig das Schmutzwasser. Stationen mit 4-Liter-Tanks halten spürbar länger durch.
Die Heißlufttrocknung nach jedem Lauf ist Pflichtprogramm und kein Luxus: Eine feuchte Walze, die in der Station stehen bleibt, riecht innerhalb von zwei Tagen muffig. Was dagegen hilft, steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen. In Fachtests fiel auf, dass dieser Trocknungszyklus lang läuft und hörbar ist. Für die Platzwahl heißt das: möglichst nicht neben dem Schlafzimmer.
Wo eufy den Preis herausgeholt hat
Ein Roboter mit Walzentechnik für 400 Euro spart an anderer Stelle, und beim C28 ist diese Stelle die Hinderniserkennung.
Die Kartierung übernimmt ein Laserscanner, der zuverlässig arbeitet und Karten für mehrere Etagen speichert. Für die Hindernisvermeidung nennt eufy ein KI-gestütztes System, das auch bei schwachem Licht funktioniert. Eine Kamera mit echter Objekterkennung, wie sie die Modelle E28 und S2 der Marke tragen, führt das Händlerdatenblatt für den C28 jedoch nicht.
Praktisch bedeutet das: Der Roboter fährt sauber um Möbel herum, weil ein Laser senkrechte Flächen gut erfasst. Flache Objekte am Boden sieht er schlecht. Ein Ladekabel, eine Socke, ein Legostein ragen kaum über den Boden hinaus und liefern dem Laser fast kein Echo. In veröffentlichten Tests wurde genau das kritisiert. Wer Kinder oder viele Kabel hat, räumt vor dem Reinigungsgang auf. Das ist zumutbar, gehört aber zur ehrlichen Erwartung an dieses Gerät.
Die Bauhöhe und was sie im Alltag kostet
110 Millimeter sind viel. Der Laserturm sitzt auf der Oberseite und bestimmt damit die Höhe des gesamten Geräts.
Unter Betten mit klassischem Lattenrost, die meist 20 bis 30 Zentimeter Bodenfreiheit haben, passt der C28 problemlos. Kritisch wird es bei Polstersofas und niedrigen Sideboards mit 10 Zentimetern Abstand zum Boden. Dort bleibt er außen stehen, und ausgerechnet dort sammelt sich der Staub, an den man beim Handsaugen selten kommt.
Wer diese Flächen mit abdecken will, greift innerhalb der Marke zum flacheren C20 mit 85 Millimetern und nimmt dafür weniger Saugkraft und die ältere Wischtechnik in Kauf. Eine dritte Möglichkeit gibt es in dieser Preisklasse nicht: Der Laserturm ist der Preis für die gute Kartierung.
Laufzeit und Fläche
Das Datenblatt nennt bis zu 231 Minuten Laufzeit, die Ladezeit liegt bei rund 210 Minuten. Der Laufzeitwert gilt für die sparsamste Stufe ohne Wischen.
Mit aktiver Wischfunktion und mittlerer Saugstufe halbiert sich diese Zahl in der Praxis grob. Bei einer Reinigungsbreite von 27 Zentimetern und normalem Fahrtempo schafft ein Roboter dieser Klasse etwa 40 bis 60 Quadratmeter pro Stunde Wischbetrieb. Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung reicht eine Akkuladung damit meist aus.
Falls doch nicht: Der C28 fährt selbstständig zum Nachladen und setzt an der Unterbrechungsstelle fort. In Wohnungen bis etwa 150 Quadratmetern ist die Laufzeit deshalb kein begrenzender Faktor, sie verlängert nur die Gesamtdauer.
Folgekosten über die Jahre
Drei Verschleißteile fallen regelmäßig an: Staubbeutel, Wischwalze und Filter. Die Beutel kosten im Sechserpack rund 20 Euro und halten je nach Haushalt zwei bis drei Monate pro Stück. Ein Pflegeset mit Walze, Seitenbürste und Filter liegt bei etwa 40 Euro und deckt ungefähr ein Jahr ab.
Über drei Jahre landest Du damit bei grob 150 bis 200 Euro Verbrauchsmaterial. Das ist bei Geräten mit Vollstation normal und sollte in die Kaufentscheidung einfließen, weil ein Roboter ohne Absaugstation diese Beutelkosten spart.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Saugkraft | Bauhöhe | Wischsystem | Preis |
|---|---|---|---|---|
| eufy Omni C28 (dieses Modell) | 15.000 Pa | 110 mm | gespülte Walze, 12 mm Hub | ab ca. 404 € |
| eufy Omni C20 | 7.000 Pa | 85 mm | zwei rotierende Pads | ab ca. 408 € |
| eufy Omni E28 | 20.000 Pa | 111 mm | zwei gespülte Rollen plus Polsterreiniger | ab ca. 667 € |
| Ecovacs Deebot T30C Omni Gen2 | 25.000 Pa | 100 mm | zwei rotierende Mopps | ab ca. 329 € |
Innerhalb der eufy-Palette steht der C28 zwischen dem flachen, aber technisch älteren C20 und dem deutlich teureren E28. Wer vor allem Hartboden hat und Wert auf gründliches Wischen legt, bekommt hier die passende Technik zum kleinsten Preis. Wer mehr Saugkraft für Teppich braucht, findet sie bei Wettbewerbern derselben Preisklasse.
Fazit: der günstigste Weg zur Wischwalze
Der eufy Omni C28 lohnt sich, wenn Hartboden den größten Teil Deiner Wohnfläche ausmacht und Dich bei bisherigen Saugrobotern das Wischergebnis gestört hat. Die gespülte Walze ist der ehrlichste Fortschritt der letzten Generationen, und für rund 400 Euro gab es sie bislang nicht.
Zwei Dinge solltest Du vorher prüfen. Erstens die Bodenfreiheit Deiner Möbel: 110 Millimeter Bauhöhe schließen viele Sofas aus. Zweitens Deine Bereitschaft, vor dem Reinigungsgang Kabel und Kleinkram wegzuräumen, denn die Objekterkennung ist die schwächste Disziplin dieses Geräts.
Für Wohnungen mit viel Hochflorteppich oder Haushalte, die den Boden nie vorbereiten wollen, ist ein Gerät mit Kamera und höherer Saugkraft die passendere Wahl. Für alle anderen ist der C28 aktuell eines der stimmigsten Preis-Leistungs-Angebote seiner Klasse, was auch die vier veröffentlichten Fachtests widerspiegeln.
Häufige Fragen
Was macht die HydroJet-Wischwalze beim eufy Omni C28 anders als ein Wischpad?
Eine Walze rotiert quer zur Fahrtrichtung und wird dabei laufend mit Frischwasser benetzt. Ein Abstreifer zieht das Schmutzwasser sofort ab und leitet es in den Tank im Gerät. Ein Wischpad nimmt den Schmutz dagegen auf und trägt ihn mit, bis der Roboter zur Zwischenreinigung in die Station fährt. Auf den letzten Quadratmetern eines Durchgangs wischt ein Pad deshalb mit dem Schmutz der ersten.
Wie hoch ist der eufy Omni C28 und passt er unter Möbel?
Der Roboter misst 327 × 350 × 110 Millimeter. Mit 110 Millimetern gehört er zu den höheren Geräten seiner Klasse, weil der Laserturm auf der Oberseite sitzt. Unter Betten mit klassischem Lattenrost passt er meist, unter Polstersofas mit 10 Zentimetern Bodenfreiheit bleibt er stehen. Miss die niedrigste Stelle in Deiner Wohnung nach, bevor Du bestellst.
Wie oft muss ich den Staubbeutel des C28 wechseln?
Der Beutel in der Station fasst 2,5 Liter, eufy nennt eine Standzeit von bis zu 75 Tagen. Dieser Wert gilt für eine durchschnittliche Wohnung ohne Haustiere. Mit Hund oder Katze fällt deutlich mehr Volumen an, dann sind es eher drei bis fünf Wochen. Tierhaare brauchen viel Platz bei wenig Gewicht.
Kann der Omni C28 Teppich saugen, ohne ihn nass zu machen?
Ja. Der Roboter erkennt Teppich und hebt die Wischwalze um 12 Millimeter an. Bei Kurzflorteppich reicht das aus, damit die Walze nicht aufliegt. Bei Hochflor mit langen Fasern ist der Abstand knapp, dort ist eine Sperrzone in der App die sichere Lösung.
Reichen 15.000 Pa Saugkraft für Tierhaare?
Für Hartboden und Kurzflorteppich ja. 15.000 Pa liegen etwa beim Doppelten des älteren eufy X10 Pro Omni mit 8.000 Pa. Wichtiger als der reine Unterdruckwert ist bei Tierhaaren die Bürste: Die DuoSpiral-Bürsten des C28 leiten lange Haare zur Absaugöffnung, statt sie um die Achse zu wickeln. Eine zugewickelte Bürste kostet mehr Saugleistung als 5.000 Pa Unterschied auf dem Datenblatt.
Wie gut erkennt der C28 Hindernisse?
Der C28 kartiert per Laser und arbeitet mit sensorbasierter Hindernisvermeidung, die eufy als KI-gestützt beschreibt. Eine Kamera mit Objekterkennung, wie sie die teureren Modelle der Marke tragen, führt das Händlerdatenblatt für dieses Modell nicht. In veröffentlichten Tests fiel genau das auf: Kabel und kleine Gegenstände am Boden erkennt er unzuverlässig. Räum den Boden vor dem Reinigungsgang frei.
Was kostet der eufy Omni C28?
Die UVP liegt bei 599 Euro. Im Handel bewegt sich das Gerät je nach Anbieter um 400 Euro. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter den Kauf-Buttons.
Welche Fachtests gibt es zum eufy Omni C28?
Testberichte.de fasst die Testlage mit der Note 1,5 (sehr gut) zusammen (Stand 19.01.2026). Basic Tutorials vergab am 29.03.2026 86 von 100 Punkten und ein Silver Award mit 95 von 100 Punkten in der Kategorie Preis-Leistung. Expert Reviews zeichnete den Roboter am 17.03.2026 mit fünf von fünf Sternen und dem Prädikat Best Buy aus, TrustedReviews am 02.04.2026 mit 4,5 von 5 Sternen.
Was ist der Unterschied zwischen eufy Omni C20 und C28?
Der C20 wischt mit zwei rotierenden Pads und saugt mit 7.000 Pa, er baut mit 85 Millimetern aber deutlich flacher. Der C28 bringt die selbstreinigende Wischwalze, mehr als das Doppelte an Saugkraft und einen größeren Staubbeutel mit, kostet bei den meisten Händlern jedoch etwa gleich viel. Für Wohnungen mit niedrigen Möbeln bleibt der C20 die passendere Wahl, sonst ist der C28 das modernere Gerät.
Braucht die Station des C28 einen Wasseranschluss?
Nein, die Station arbeitet mit zwei Tanks zu je 2,2 Litern, die Du von Hand füllst und leerst. Ein Anschluss an Wasserzu- und -ablauf ist bei diesem Modell nicht vorgesehen. Bei täglichem Wischgang in einer 80-Quadratmeter-Wohnung heißt das Nachfüllen etwa alle zwei bis drei Durchgänge.