Technische Daten
| Modellbezeichnung | Freo Z10 Ultra (CX4-Serie, Artikelnummer YJCC025) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saug-Wisch-Roboter mit Wasch- und Absaugstation |
| Saugkraft | 18.000 Pa (Herstellerangabe) |
| Hauptbürste | Anti-Tangle-Rollenbürste mit DualFlow-System |
| Seitenbürsten | zwei |
| Wischsystem | zwei dreieckige Mopps, einer über EdgeSwing seitlich ausfahrbar |
| Anpressdruck | 8 N konstant |
| Mehrfachreinigung | bis zu sechs Durchgänge bei erkanntem Fettschmutz |
| Mopphub | 12 mm |
| Moppwäsche | Warmwasser mit 75 °C |
| Mopp-Trocknung | Heißluft mit 40 °C |
| Wasseraufbereitung | elektrolytische Sterilisation, laut Narwal 99,99 % |
| Navigation | LiDAR mit binokularer Kamera und zwei KI-Chips (NarMind Pro) |
| Hindernisvermeidung | über 200 Objektarten, 5 mm Erkennungsgenauigkeit (Herstellerangabe) |
| Kantenführung | 8 mm Abstand zur Wand (Herstellerangabe) |
| Haustiererkennung | ja, mit 150 mm Sicherheitsabstand und Live-Video |
| Maße Roboter | 355 × 350 × 109,6 mm |
| Gewicht Roboter | 4,5 kg |
| Staubbehälter im Roboter | 300 ml |
| Maße Station | 388 × 430,8 × 462 mm |
| Staubbeutel Station | 2,5 l, laut Narwal bis zu 120 Tage |
| Frischwassertank | 4,5 l |
| Schmutzwassertank | 4,0 l |
| Filter | Schwamm (Händlerangabe) |
| Akku | 6.400 mAh |
| Laufzeit | bis 200 Minuten beim Saugen |
| Ladezeit | bis 300 Minuten |
| Lautstärke | unter 55 dB laut Narwal, 60 dB im Fachtest gemessen |
| Steuerung | Narwal-App, Alexa, Google Assistant |
| Marktstart | April 2025 |
Unsere Rezension
Der Narwal Freo Z10 Ultra ist das Flaggschiff-Modell der Freo-Z-Reihe und setzt beim Wischen auf einen anderen Ansatz als der Wettbewerb: 8 Newton konstanter Anpressdruck, dreieckige Mopps und bis zu sechs Durchgänge über eine erkannte Stelle. Bei der Sensorik gehört er zum Aufwendigsten am Markt, bei den gemessenen Saugwerten bleibt er hinter günstigeren Geräten zurück. Grundlage dieser Einordnung sind die Narwal-Angaben, die Listungen bei OTTO und Amazon sowie die Messwerte von smarthomeassistent.de.
Das spricht dafür
- Haare: im Fachtest 10 von 10 Punkten auf Hartboden und auf Teppich, das DualFlow-System arbeitet also wie beworben
- 8 N konstanter Anpressdruck beim Wischen, deutlich mehr als bei rein aufliegenden Rotationsmopps
- Erkennt hartnäckige Stellen und überfährt sie laut Narwal bis zu sechsmal, statt einmal darüberzuwischen
- Sensorik auf Flaggschiff-Niveau: zwei Kameras, zwei KI-Chips, über 200 Objektarten und 8 mm Kantenführung
- Station arbeitet laut Narwal bis zu 120 Tage ohne Beutelwechsel und sterilisiert das Wasser elektrolytisch
- 6.400 mAh Akku, die größte Kapazität im Vergleichsfeld
- Mit 60 dB im Test einer der leiseren Roboter seiner Klasse
Das spricht dagegen
- Saugleistung im Fachtest nur 65,43 von 100 auf Laminat und 60,92 auf Teppich, deutlich unter Geräten für 400 Euro
- Die Wischnote des Tests liegt bei 4,7, obwohl die veröffentlichten Einzelwerte (Randbereich 3 von 4, Kaffee 3,5 von 4) besser aussehen: die Testreihe war zum Zeitpunkt der Auswertung erst zu 80 Prozent abgeschlossen
- Bei 599 Euro (OTTO) bis 699 Euro (Amazon) verlangt Narwal deutlich mehr als der Wettbewerb mit besseren Messwerten
- Zur Akkulaufzeit widersprechen sich die Quellen: 200 Minuten laut Datenblattportal, 5 Stunden laut Amazon-Listung, 3,3 Stunden laut einem zweiten Portal
- Ladezeit bis 300 Minuten, die längste im Vergleichsfeld
- Der Staubbeutel der Station fasst 2,5 l und damit weniger als die 3,2 l der Dreame- und MOVA-Modelle
- Mit 10,96 cm der höchste Roboter im Vergleich, viele Sofas bleiben unerreichbar
Ein anderer Ansatz beim Wischen
Die meisten Saug-Wisch-Roboter drücken zwei runde Pads mit dem Eigengewicht des Geräts auf den Boden und lassen sie rotieren. Der Narwal Freo Z10 Ultra macht es anders.
Er arbeitet mit zwei dreieckigen Mopps und einem Mechanismus, der sie mit 8 Newton konstantem Anpressdruck nach unten presst. Das entspricht etwa 800 Gramm Gewicht auf der Wischfläche, unabhängig davon, wie voll die Wassertanks sind oder wie der Roboter steht.
Dazu kommt eine Logik, die im Vergleichsfeld selten ist: Erkennt die Sensorik eine hartnäckige Stelle, überfährt der Roboter sie laut Narwal bis zu sechsmal, statt einmal darüberzuwischen. Bei trockenem Schmutz wechselt er stattdessen in den Saugmodus. Über EdgeSwing fährt einer der Mopps seitlich aus und erreicht damit Fußleisten und Ecken.
Auf dem Papier ist das der ambitionierteste Wischansatz dieser Rezensionsreihe. Wie sich die verschiedenen Bauformen unterscheiden, ordnet der Ratgeber Wischroboter: Walze oder Mopp ein.
Die Sensorik: zwei Kameras, zwei Chips
Beim Erkennen von Hindernissen gehört der Freo Z10 Ultra zum Aufwendigsten, was in dieser Preisklasse verbaut wird. Neben dem LiDAR-Turm sitzen zwei Kameras, die räumlich sehen, ausgewertet von zwei KI-Chips unter dem Namen NarMind Pro.
Narwal gibt an, dass das System über 200 Objektarten mit einer Genauigkeit von 5 Millimetern erkennt und mit 8 Millimetern Abstand an Wänden entlangfährt. Der Fachtest von smarthomeassistent.de vergibt für die Navigation 3,75 von 5 Punkten und benötigte 55 Minuten für den Testraum.
Praktisch relevant ist die Haustiererkennung: Der Roboter hält laut Narwal 150 Millimeter Abstand zu erkannten Tieren, und über die App lässt sich per Live-Video nachsehen, was in der Wohnung passiert. Wer schon einmal erlebt hat, was ein Saugroboter mit einem Missgeschick auf dem Boden anrichtet, weiß den Wert dieser Funktion zu schätzen, wie der Ratgeber Saugroboter und Hundekot beschreibt.
Die Saugleistung ist der Knackpunkt
Hier wird es unangenehm für den Freo Z10 Ultra, und dieser Abschnitt ist der wichtigste dieser Rezension.
Narwal gibt 18.000 Pa an. Im Test von smarthomeassistent.de nimmt der Roboter davon auf Laminat 65,43 von 100 Punkten auf und auf Teppich 60,92. Zur Einordnung: Der Dreame L40 Ultra AE für 399 Euro erreicht in derselben Testreihe 97,44 und 75,32 Punkte, der MOVA P50 Pro Ultra für 449 Euro sogar 98,87 und 85,03.
Das ist ein deutlicher Abstand nach unten, obwohl der Narwal 150 bis 300 Euro mehr kostet. Der Grund liegt bei der Kombination aus Bürstengeometrie, Bodenabstand und Saugkanal, die Pascal-Angabe allein trägt die Leistung nicht. Genormte Pa-Messvorschriften gibt es bei Saugrobotern nicht, deshalb sagen gemessene Aufnahmewerte mehr aus als Herstellerzahlen.
Bei Haaren dreht sich das Bild vollständig: 10 von 10 Punkten auf Hartboden und 10 von 10 auf Teppich. Das DualFlow-System mit der Anti-Tangle-Rollenbürste arbeitet also genau so, wie Narwal es beschreibt. Für Haushalte mit Haustieren ist das der eine Wert, der zählt, wie der Ratgeber Tierhaare beim Waschen entfernen im Zusammenhang zeigt.
Was die Wischnote des Tests wirklich aussagt
Der Fachtest vergibt für das Wischen die Teilnote 4,7, also mangelhaft. Dieser Wert braucht eine Einordnung, weil die veröffentlichten Einzelwerte anders aussehen: 3 von 4 Punkten beim Randbereich und 3,5 von 4 beim Kaffeefleck sind solide Ergebnisse.
Die Erklärung steht im Test selbst: Die Auswertung war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erst zu 80 Prozent abgeschlossen. Fehlende Teilkriterien fließen in solchen Zwischenständen als offene Posten ein und drücken die Note. Wir übernehmen die Zahl deshalb als vorläufig und stützen die Bewertung auf die veröffentlichten Einzelwerte.
Für die Praxis bedeutet das: Der hohe Anpressdruck und die Mehrfachdurchgänge sind reale, sinnvolle Konstruktionsmerkmale. Ob sie das Ergebnis über das Niveau der günstigeren Wettbewerber heben, ist mit den vorliegenden Daten nicht belegt.
Station: 120 Tage und sterilisiertes Wasser
Die Station leert den Roboter nach jeder Fahrt in einen 2,5-Liter-Beutel, den Narwal mit bis zu 120 Tagen angibt. Das ist die höchste Tagesangabe im Vergleichsfeld, obwohl der Beutel kleiner ausfällt als die 3,2 Liter der Dreame- und MOVA-Modelle. Wie realistisch solche Angaben sind, ordnet der Ratgeber Wie oft den Staubsaugerbeutel wechseln ein.
Beim Wasser geht Narwal einen eigenen Weg. Die Station erzeugt per Elektrolyse eine desinfizierende Lösung und wäscht die Mopps damit bei 75 °C. Getrocknet wird anschließend mit 40 °C warmer Luft. Narwal gibt eine Wirkung von 99,99 Prozent gegen Bakterien an.
Der Nutzen liegt beim Geruch. Feuchte Textilfasern in einem geschlossenen Gehäuse riechen nach ein bis zwei Tagen, ein Problem, das der Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen im Detail beschreibt. Die Kombination aus Heißwasser, Desinfektion und Trocknung ist dagegen die wirksamste Kette, die aktuell verbaut wird.
In den Tanks stecken 4,5 Liter Frischwasser und 4 Liter Schmutzwasser. Die Station misst 388 × 430,8 × 462 Millimeter und baut damit angenehm niedrig.
Akku und Bauhöhe
Der Akku fasst 6.400 mAh, die größte Kapazität in diesem Vergleich. Bei der Laufzeit widersprechen sich die Quellen deutlich: smarthomeassistent.de nennt bis zu 200 Minuten reine Saugdauer, die Amazon-Listung spricht von 5 Stunden, das Portal inside-digital von 3,3 Stunden. Verlässlich ist allein die Kapazität, die Laufzeitangaben sind als Spannbreite zu lesen. Die Ladezeit liegt bei bis zu 300 Minuten und damit am oberen Ende des Feldes.
Die Bauhöhe von 10,96 Zentimetern macht den Freo Z10 Ultra zum höchsten Roboter dieser Rezensionsreihe. Sofas und Sideboards mit 10 oder 10,5 Zentimetern Bodenfreiheit bleiben damit unerreichbar. Wer viele niedrige Möbel hat, misst vor dem Kauf nach.
Der Preis und was er einordnet
Bei OTTO liegt der Freo Z10 Ultra bei rund 599 Euro, bei Amazon bei rund 699 Euro. Die UVP von 1.099 Euro wird im Handel nicht mehr verlangt. Die Amazon-Bewertung liegt bei 4,3 von 5 Sternen aus rund 161 Rezensionen.
Damit steht er in einem Feld, in dem 400 bis 500 Euro teure Geräte bei der gemessenen Saugleistung deutlich besser abschneiden. Was er dafür bietet, ist echte Substanz: die aufwendigste Sensorik, den höchsten Anpressdruck, die beste Haaraufnahme und die gründlichste Wasseraufbereitung. Ob dieses Paket den Aufpreis rechtfertigt, entscheidet der eigene Boden.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Laminat / Teppich im Test | Haare | Anpressdruck | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Narwal Freo Z10 Ultra | 65,43 / 60,92 | 10 von 10 | 8 N | ca. 599 € | 3,6 |
| MOVA P50 Pro Ultra | 98,87 / 85,03 | 7,9 von 10 | keine Angabe | ca. 449 € | 4,1 |
| Dreame L40s Pro Ultra | 98,72 / 88,56 | 8,9 von 10 | keine Angabe | ca. 499 € | 4,2 |
| Dreame L40 Ultra AE | 97,44 / 75,32 | 10 von 10 | keine Angabe | ca. 399 € | 3,8 |
Alle Messwerte stammen aus derselben Testreihe von smarthomeassistent.de. Die Tabelle zeigt die Stärke und die Schwäche des Narwal in einer Zeile: Bei Haaren spielt er ganz vorn mit, bei Partikelschmutz liegt er weit zurück.
Für wen sich der Freo Z10 Ultra lohnt
Passt gut, wenn Tierhaare und gründliches Wischen die Hauptgründe für den Kauf sind und dir moderne Sensorik wichtig ist. Die Haustiererkennung mit Sicherheitsabstand, das Live-Video, der hohe Anpressdruck und die sterilisierende Wasseraufbereitung sind Funktionen, die kein günstigeres Gerät dieses Vergleichs mitbringt.
Passt schlecht, wenn viel Sand, Streu oder Krümel auf den Boden kommen. Bei Partikelschmutz liegt der gemessene Wert um mehr als 30 Punkte unter Geräten, die 150 bis 200 Euro weniger kosten. Auch bei niedrigen Möbeln ist er wegen der Bauhöhe die falsche Wahl.
Fazit
Der Narwal Freo Z10 Ultra ist ein technisch beeindruckendes Gerät mit einer klaren Lücke. Zwei Kameras, zwei KI-Chips, 8 Newton Anpressdruck und eine Station mit elektrolytischer Wasseraufbereitung sind Merkmale, die man in dieser Klasse selten findet. Bei Haaren erreicht er im Fachtest die volle Punktzahl auf beiden Böden.
Bei Partikelschmutz bleibt er dagegen bei 65 von 100 Punkten auf Laminat stehen, während Geräte für 399 Euro dort über 97 Punkte holen. Für ein Gerät ab 599 Euro ist das der entscheidende Einwand.
Wer Tierhaare und Wischen priorisiert und die Sensorik nutzen will, bekommt hier ein durchdachtes Paket. Wer schlicht einen Boden ohne Krümel möchte, fährt mit dem MOVA P50 Pro Ultra oder dem Dreame L40s Pro Ultra für weniger Geld messbar besser.
Häufige Fragen
Was bedeuten die 8 N Anpressdruck beim Narwal Freo Z10 Ultra?
Newton ist die Einheit der Kraft, mit der die Mopps auf den Boden gedrückt werden. 8 N entsprechen etwa dem Gewicht von 800 Gramm, das dauerhaft auf der Wischfläche lastet. Viele Rotationsmopps arbeiten stattdessen nur mit dem Eigengewicht des Roboters, das sich auf die gesamte Fläche verteilt. Der höhere Druck ist der Grund, warum der Freo Z10 Ultra bei eingetrockneten Flecken mehr mechanische Arbeit leistet.
Wie schneidet der Narwal Freo Z10 Ultra im Fachtest ab?
smarthomeassistent.de vergibt nach 80 Prozent der Kriterien die Zwischennote 3,2. Bei Haaren erreicht er auf beiden Böden 10 von 10 Punkten, das ist der Bestwert. Bei Partikelschmutz bleibt er mit 65,43 von 100 auf Laminat und 60,92 auf Teppich deutlich hinter Geräten der 400-Euro-Klasse zurück, die dort über 97 beziehungsweise über 75 Punkte holen.
Warum saugt ein Gerät mit 18.000 Pa schwächer als eines mit 19.000 Pa?
Weil Pascal nur den Unterdruck im Luftkanal beschreibt und nicht, was auf dem Boden ankommt. Entscheidend sind Bürstengeometrie, Anpressdruck der Bürste, Bodenabstand und die Breite des Saugkanals. Genormte Messvorschriften für Pa-Angaben bei Saugrobotern gibt es nicht, deshalb sind sie vor allem innerhalb einer Marke vergleichbar. Gemessene Aufnahmewerte aus Tests sagen mehr aus.
Wie oft muss man die Station des Freo Z10 Ultra leeren?
Narwal nennt bis zu 120 Tage, der Beutel fasst 2,5 Liter. Das ist die höchste Tagesangabe im Vergleichsfeld, obwohl der Beutel kleiner ist als die 3,2 Liter der Dreame-Modelle. Realistisch hängt es am Haushalt: Mit Haustieren und Teppichböden füllt sich der Beutel deutlich schneller, dann sind sechs bis zehn Wochen ein realistischerer Wert.
Was macht die elektrolytische Wassersterilisation?
Die Station erzeugt aus dem Frischwasser durch Elektrolyse eine desinfizierende Lösung, mit der die Mopps gewaschen werden. Narwal gibt eine Wirkung von 99,99 Prozent gegen Bakterien an. Der praktische Nutzen liegt bei der Geruchsbildung: Feuchte Textilfasern beginnen sonst nach ein bis zwei Tagen zu riechen, wie der Ratgeber zum stinkenden Wischroboter beschreibt.
Erkennt der Freo Z10 Ultra Haustiere?
Ja. Narwal gibt an, dass der Roboter Haustiere aktiv erkennt und einen Sicherheitsabstand von 150 Millimetern hält. Über die App lassen sich Sperrzonen um Futternäpfe legen, und eine Live-Video-Funktion erlaubt den Blick in die Wohnung. Für Haushalte mit Hund oder Katze ist das ein sinnvolles Paket, zumal die Haaraufnahme im Test mit 10 von 10 Punkten überzeugt.
Wie hoch baut der Narwal Freo Z10 Ultra?
Der Roboter misst 10,96 Zentimeter in der Höhe und ist damit das höchste Gerät im Vergleich. Sofas und Sideboards mit 10 oder 10,5 Zentimetern Bodenfreiheit bleiben unerreichbar. Die Station ist mit 46,2 Zentimetern Höhe dafür angenehm niedrig und passt unter viele Fensterbänke.
Wie lange läuft der Akku des Freo Z10 Ultra?
Hier widersprechen sich die Quellen. Der Akku fasst 6.400 mAh, die größte Kapazität im Vergleichsfeld. smarthomeassistent.de nennt bis zu 200 Minuten reine Saugdauer, die Amazon-Listung spricht von 5 Stunden, ein zweites Datenblattportal von 3,3 Stunden. Verlässlich ist die Kapazität, die Laufzeitangaben solltest du als Spannbreite lesen. Die Ladezeit liegt bei bis zu 300 Minuten.
Lohnt sich der Narwal Freo Z10 Ultra gegenüber günstigeren Modellen?
Das hängt am Schwerpunkt. Bei Sensorik, Anpressdruck und Haaraufnahme liegt er vorn, bei der gemessenen Saugleistung deutlich hinten. Wer vor allem Tierhaare und Wischen im Blick hat, bekommt hier viel Technik. Wer Partikelschmutz wie Sand und Krümel zuverlässig aufgenommen haben will, findet für 100 bis 200 Euro weniger Geräte mit besseren Messwerten.
Wo ist der Narwal Freo Z10 Ultra am günstigsten?
Bei OTTO liegt er bei rund 599 Euro, bei Amazon bei rund 699 Euro. Die UVP nennt Narwal mit 1.099 Euro, verlangt wird sie im Handel nicht mehr. Die 100 Euro Unterschied zwischen den beiden Händlern sind erheblich und lohnen einen Preisvergleich vor dem Kauf.