Saugroboter mit Wischfunktion · MOVA

MOVA P50 Pro Ultra (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • FlexReach: Seitenbürste und Wischmopp fahren bis zu 4 cm aus und erreichen damit Ecken und Fußleisten
  • Sparsamster Akku im Vergleichsfeld: 13 Prozent Verbrauch für 25 Quadratmeter im Fachtest
  • Saugleistung im Test mit 98,87 von 100 Punkten auf Laminat und 85,03 auf Teppich
  • CleanLift hebt Hauptbürste, Seitenbürste und Mopp gemeinsam an, damit Teppiche trocken bleiben
  • Station mit 3,2-Liter-Beutel, Moppwäsche bei 75 °C und Heißlufttrocknung

Preise: Stand 20.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 19. August 2026

MOVA P50 Pro Ultra

Technische Daten

Modellbezeichnung P50 Pro Ultra (RLP53HE)
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit Wasch- und Absaugstation
Saugkraft 19.000 Pa (Vormax, Herstellerangabe)
Hauptbürste Gummilamellen-Bodenbürste mit Schneidmechanik
Seitenbürste ausfahrbar (FlexReach), bis 4 cm
Wischsystem zwei rotierende Mopps, ausfahrbar, 32 Stufen Wassermenge
Mopphub CleanLift hebt Hauptbürste, Seitenbürste und Mopp an
Moppwäsche Warmwasser mit 75 °C
Mopp-Trocknung Heißluft nach jeder Fahrt
Reinigungsbreite 24 cm (Händlerangabe)
Schwellenüberwindung 2,2 cm
Navigation LiDAR (Laserdistanz-Sensor) mit 3D-Karten in vier Ebenen
Hinderniserkennung RGB-Kamera mit LED-Nachtlicht und Schmutzerkennung
Teppicherkennung Ultraschall, mit Saugkraftverstärkung
Maße Roboter 350 × 350 × 103,8 mm
Gewicht Roboter 4,0 kg
Staubbehälter im Roboter 300 ml
Wassertank im Roboter 80 ml
Maße Station 420 × 458 × 470 mm
Staubbeutel Station 3,2 l, laut MOVA bis zu 75 Tage
Frischwassertank 4,0 l
Schmutzwassertank 3,5 l
Filter HEPA (Händlerangabe)
Akku 5.200 mAh, 20 V
Laufzeit bis 180 Minuten
Ladezeit 210 Minuten
Lautstärke 65 dB im Fachtest gemessen, 74 dB laut Händlerangabe
Steuerung MOVA-App, Alexa, Google Home, Fernbedienung, Tasten am Gerät
Marktstart Januar 2025

Unsere Rezension

Der MOVA P50 Pro Ultra ist ein Saug-Wisch-Roboter der Dreame-Zweitmarke MOVA und teilt sich Motor und Stationstechnik mit der L-Reihe des Mutterkonzerns. Für rund 449 Euro liefert er 19.000 Pa, ausfahrbare Seitenbürste, ausfahrbaren Mopp und einen Akku, der in zwei unabhängigen Tests als außergewöhnlich sparsam auffiel. Grundlage dieser Einordnung sind das MOVA-Datenblatt, die Listungen bei Alternate, OTTO und Amazon sowie die Messwerte von smarthomeassistent.de und nextpit.

Das spricht dafür

  • Akkuverbrauch: 13 Prozent für 25 Quadratmeter im Test von smarthomeassistent.de, nextpit nennt den Wert den besten, den die Redaktion bei einem Saugroboter protokolliert hat
  • Saugleistung auf Laminat mit 98,87 von 100 Punkten und auf Teppich mit 85,03 Punkten
  • FlexReach fährt Seitenbürste und Mopp bis 4 cm aus: 4 von 5 Punkten im Eckentest
  • Wischleistung mit der Teilnote 2,0 bewertet, beim Kaffeefleck und bei strukturierten Böden jeweils 4 von 4 Punkten
  • CleanLift hebt Hauptbürste, Seitenbürste und Mopp gemeinsam an, Teppiche bleiben dadurch trocken
  • Mit 65 dB der leiseste der vier verglichenen Roboter dieser Klasse
  • Bei Alternate und Amazon rund 100 Euro günstiger als bei OTTO

Das spricht dagegen

  • Haaraufnahme nur 7,9 von 10 Punkten auf Hartboden und 7,4 auf Teppich, in Haushalten mit Haustieren der schwächste Wert im Vergleichsfeld
  • Nur 2,2 cm Schwellenhöhe, für höhere Türkanten fehlt eine Kletterhilfe
  • Mit 10,38 cm Bauhöhe passt er unter viele Sofas nicht mehr
  • Die Navigation stößt laut nextpit gelegentlich gegen Tischbeine
  • Beim Aufnehmen des gelösten Wischschmutzes bleiben 2 von 4 Punkten stehen, ein dünner Film bleibt liegen
  • Der Schmutzwassertank fasst 3,5 l und ist damit kleiner als bei den Dreame-Schwestermodellen
  • Zur Bürstenbezeichnung widersprechen sich die Quellen: die Amazon-Listung nennt CleanChop, das Datenblatt eine TriCut-Bodenbürste

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,0
Saugleistung 4,0
Wischleistung 4,0
Navigation und Hinderniserkennung 4,0
Station und Wartungsaufwand 4,0

Gesamtwertung: 4,1 / 5

Ein Dreame unter anderem Namen

MOVA ist eine Zweitmarke von Dreame, und der P50 Pro Ultra macht daraus kein Geheimnis. Er nutzt dasselbe Vormax-Saugsystem mit 19.000 Pa wie der Dreame L40s Pro Ultra, eine Station mit vergleichbarer Wasch- und Trocknungstechnik und dieselbe Akkukapazität von 5.200 mAh.

Interessant wird es bei den Unterschieden. Der P50 Pro Ultra hat eine einzelne Hauptbürste statt einer Doppelwalze, eine flachere und breitere Station und einen Akku, der in zwei unabhängigen Tests als außergewöhnlich sparsam auffiel.

Für rund 449 Euro ergibt sich daraus ein Gerät mit einem klaren Profil: sehr gut auf großen Hartbodenflächen, schwächer bei Tierhaaren.

Der Akku ist die Überraschung

Der auffälligste Befund dieses Modells steht in beiden Testberichten. Im 25 Quadratmeter großen Testraum von smarthomeassistent.de verbrauchte der P50 Pro Ultra 13 Prozent der Ladung. Zum Vergleich: Der Dreame L40s Pro Ultra brauchte im selben Raum 50 Prozent, der L40 Ultra AE 29 Prozent.

nextpit kommt unabhängig davon zu einem ähnlichen Ergebnis: 16 Prozent Verlust bei 30 Minuten auf höchster Stufe im kombinierten Saug- und Wischbetrieb. Die Redaktion nennt das den besten Wert, den sie bei einem Saugroboter protokolliert hat.

Hochgerechnet bedeutet das: Eine Ladung reicht für weit über 150 Quadratmeter gründliche Nassreinigung. Für große Wohnungen und Häuser über zwei Etagen ist das der praktisch wichtigste Vorteil dieses Geräts, weil Ladepausen von 210 Minuten dann schlicht nicht anfallen.

Saugleistung: sehr gut, außer bei Haaren

Auf Laminat misst der Fachtest 98,87 von 100 Punkten, der beste Wert im Vergleichsfeld. Auf Kurzflorteppich sind es 85,03 Punkte, ebenfalls stark. nextpit bestätigt das mit eigenen Werten: 9,8 von 10 Gramm bei Haferflocken und Sand auf Hartboden, 9,5 von 10 Gramm bei Sand auf Teppich.

Bei Haaren dreht sich das Bild. Auf Hartboden nimmt der Roboter 0,89 von 1 Gramm auf, das ergibt 7,9 von 10 Punkten. Auf Teppich sind es 0,84 Gramm und 7,4 von 10 Punkten. Beide Werte sind brauchbar, liegen aber deutlich unter den Geräten mit zwei Walzen, die dort 10 von 10 Punkten erreichen.

Die Erklärung liegt in der Bürstenkonstruktion. Der P50 Pro Ultra arbeitet mit einer einzelnen Bodenbürste aus Gummilamellen mit Schneidmechanik. Bei der genauen Bezeichnung widersprechen sich die Quellen: Die Amazon-Listung nennt sie CleanChop, das Datenblatt spricht von einer TriCut-Bodenbürste. Das Funktionsprinzip ist in beiden Fällen dasselbe, nämlich Haare beim Aufsaugen zu durchtrennen. In Haushalten mit Hund oder Katze bleibt die Doppelwalze des Dreame L40s Pro Ultra trotzdem die gründlichere Lösung, wie auch der Ratgeber Tierhaare von Polstern entfernen im Kontext zeigt.

FlexReach und CleanLift: die beiden Mechaniken

Zwei Funktionen prägen den Alltag mit diesem Roboter.

FlexReach fährt Seitenbürste und Wischmopp bis zu 4 Zentimeter nach außen, sobald der Roboter eine Wand, eine Fußleiste oder ein Möbelbein erkennt. Im Eckentest bringt das 4 von 5 Punkten bei Maiskörnern. Bei feinem Kaffeepulver bleiben 2,5 von 4 Punkten übrig, ganz ohne Rest bleibt keine Ecke.

CleanLift hebt Hauptbürste, Seitenbürste und Mopp gemeinsam an, sobald der Ultraschallsensor Teppich meldet. Das ist mehr als der übliche Mopphub, weil auch die Bürsten mitgehen. Der praktische Nutzen: Teppiche bleiben beim Überfahren trocken, und der Roboter schleppt keinen nassen Schmutz vom Hartboden auf den Flor. Warum das wichtig ist, beschreibt der Ratgeber Saugroboter macht Teppich kaputt.

Das Wischen und die 32 Wasserstufen

Zwei rotierende Mopps drücken auf den Boden, die Wassermenge lässt sich in 32 Stufen einstellen. Das klingt nach Spielerei, hat aber einen realen Zweck: Auf Vinyl und geöltem Holz will man deutlich weniger Wasser als auf Fliesen.

Der Fachtest vergibt für das Wischen die Teilnote 2,0. Die Einzelwerte: 4 von 4 Punkten beim Kaffeefleck, 4 von 4 bei strukturierten Böden, 3,5 von 4 beim Randwischen, 3 von 4 beim Entfernen von Flächenschmutz und 2 von 4 beim Aufnehmen des gelösten Drecks. nextpit beschreibt die Wischleistung als überzeugend bei frischen und leicht eingetrockneten Flecken.

Nach jeder Fahrt wäscht die Station die Mopps mit 75 °C und trocknet sie mit Heißluft. Diese Kombination ist der Grund, warum die Pads nicht muffig werden, ein Problem, das der Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen genauer beschreibt. Wie sich Vinylböden dabei verhalten, ordnet der Ratgeber Vinylboden reinigen und pflegen ein.

Der Roboter kartiert per LiDAR und ergänzt das um eine RGB-Kamera mit LED-Nachtlicht, damit die Hinderniserkennung auch bei geschlossenen Rollläden funktioniert. Die Karten legt MOVA in vier Ebenen an, für mehrere Etagen reicht das.

Der Fachtest vergibt 4 von 5 Punkten für die Navigation, den besten Wert im Vergleichsfeld, und 39,5 von 53 für die Hinderniserkennung. nextpit relativiert das leicht: Der Roboter fahre gelegentlich gegen Tischbeine.

Zwei Einschränkungen bleiben. Die Schwellenhöhe liegt bei 2,2 Zentimetern, eine Kletterhilfe fehlt. Und mit 10,38 Zentimetern Bauhöhe gehört der P50 Pro Ultra zu den höheren Geräten. Beide Testberichte führen die Bauhöhe als Kritikpunkt, weil damit einige Sofas und Sideboards unerreichbar bleiben.

Station, Maße und Preis

Die Station misst 420 × 458 × 470 Millimeter. Sie baut damit breiter, aber gut 12 Zentimeter niedriger als die Türme der Dreame-Modelle und passt dadurch eher unter eine Fensterbank. Darin stecken 4 Liter Frischwasser, 3,5 Liter Schmutzwasser und ein 3,2-Liter-Staubbeutel, den MOVA mit bis zu 75 Tagen angibt.

Beim Preis lohnt der Vergleich: Alternate und Amazon liegen bei jeweils rund 449 Euro, OTTO verlangt etwa 549 Euro. Als UVP nennen die Datenblattportale 899 beziehungsweise 999 Euro, verlangt wird das im Handel nicht.

Alternativen im Vergleich

ModellLaminat / TeppichHaare (Hartboden)Akku je 25 m²PreisBewertung
MOVA P50 Pro Ultra98,87 / 85,037,9 von 1013 %ca. 449 €4,1
Dreame L40s Pro Ultra98,72 / 88,568,9 von 1050 %ca. 499 €4,2
Dreame L40 Ultra AE97,44 / 75,3210 von 1029 %ca. 399 €3,8
Mova V50 Ultra Completekeine MesswerteDoppelwalzekeine Messungca. 649 €4,0

Die Messwerte der ersten drei Zeilen stammen aus derselben Testreihe von smarthomeassistent.de. Der P50 Pro Ultra gewinnt beim Akku deutlich, verliert bei den Haaren.

Für wen sich der P50 Pro Ultra lohnt

Passt gut, wenn du eine große Wohnfläche mit viel Hartboden hast und der Roboter möglichst ohne Ladepause durchkommen soll. 13 Prozent Akkuverbrauch je 25 Quadratmeter sind ein Wert, den kein anderes Gerät dieses Vergleichs erreicht. Die ausfahrbare Seitenbürste löst außerdem das Eckenproblem, an dem der Dreame L40 Ultra AE scheitert.

Passt schlecht, wenn Tierhaare der Hauptgrund für den Kauf sind. 7,9 von 10 Punkten sind der schwächste Wert im Feld, und diese Lücke schließt keine Einstellung in der App. Auch bei niedrigen Möbeln und hohen Türschwellen ist er die falsche Wahl.

Fazit

Der MOVA P50 Pro Ultra ist für rund 449 Euro ein sehr ausgewogener Saug-Wisch-Roboter mit einer herausragenden Eigenschaft. Der Akku hält länger durch als alles im direkten Vergleich, und die Saugleistung auf Laminat ist mit 98,87 Punkten die beste im Feld.

Seine Schwäche ist ebenso klar benennbar: Haare nimmt er mit 7,9 von 10 Punkten nur ordentlich auf. In einem Haushalt ohne Haustiere fällt das kaum ins Gewicht, mit Hund oder Katze schon.

Wer viel Fläche hat und Hartboden dominiert, bekommt hier das beste Verhältnis aus Preis, Reichweite und Wischqualität. Wer Tierhaare als Hauptproblem sieht, legt 50 Euro drauf und nimmt den Dreame L40s Pro Ultra mit seiner Doppelwalze.

Häufige Fragen

Welche Marke steckt hinter MOVA?

MOVA ist eine Zweitmarke von Dreame und teilt sich mit der Muttermarke wesentliche Technik. Der P50 Pro Ultra nutzt dasselbe Vormax-Saugsystem mit 19.000 Pa wie der Dreame L40s Pro Ultra und eine Station mit vergleichbarer Wasch- und Trocknungstechnik. Unterschiede gibt es bei Gehäuse, App und Ausstattungsdetails wie der Anzahl der Bürsten.

Wie weit fährt der Mopp beim MOVA P50 Pro Ultra aus?

MOVA nennt für das FlexReach-System bis zu 4 Zentimeter, sowohl für die Seitenbürste als auch für den Wischmopp. Sobald der Roboter eine Wand oder Fußleiste erkennt, schwenkt die betreffende Seite nach außen. Im Eckentest von smarthomeassistent.de holt er damit 4 von 5 Punkten bei Maiskörnern. Bei feinem Kaffeepulver in der Ecke bleiben 2,5 von 4 Punkten übrig.

Wie sparsam ist der Akku wirklich?

Er ist die auffälligste Stärke dieses Modells. Im Testraum von 25 Quadratmetern verbrauchte der Roboter laut smarthomeassistent.de nur 13 Prozent der Ladung. Der Test von nextpit misst 16 Prozent Verlust bei 30 Minuten auf höchster Stufe im kombinierten Betrieb und nennt das den besten Wert, den die Redaktion bei einem Saugroboter protokolliert hat. Hochgerechnet reicht eine Ladung damit für weit über 150 Quadratmeter.

Taugt der P50 Pro Ultra für Haushalte mit Haustieren?

Mit Einschränkung. Die Haaraufnahme liegt im Test bei 7,9 von 10 Punkten auf Hartboden (0,89 von 1 Gramm) und 7,4 von 10 auf Teppich (0,84 Gramm). Das ist brauchbar, bleibt aber hinter Geräten mit Doppelwalze zurück, die dort 10 von 10 Punkten erreichen. Wer täglich viele Tierhaare aufnehmen lässt, ist mit dem Dreame L40s Pro Ultra oder dem L40 Ultra AE besser bedient.

Passt der MOVA P50 Pro Ultra unter niedrige Möbel?

Mit 10,38 Zentimetern Bauhöhe gehört er zu den höheren Geräten seiner Klasse. Sofas und Sideboards mit exakt 10 Zentimetern Bodenfreiheit bleiben damit unerreichbar. Der Test von nextpit führt die Bauhöhe ausdrücklich als Kritikpunkt. Wer viel niedrige Möbel hat, sollte vor dem Kauf nachmessen oder zum 9,7 Zentimeter flachen Dreame L40 Ultra AE greifen.

Wie gut wischt der P50 Pro Ultra?

Der Fachtest vergibt die Teilnote 2,0. Beim Erkennen und Entfernen eines Kaffeeflecks und bei strukturierten Böden holt er jeweils 4 von 4 Punkten, beim Randwischen 3,5 von 4. Schwächer fällt das Aufnehmen des gelösten Schmutzes mit 2 von 4 Punkten aus, ein dünner Film bleibt also zurück. Zur Feinsteuerung stehen 32 Stufen für die Wassermenge zur Verfügung.

Welche Türschwellen schafft der MOVA P50 Pro Ultra?

Die maximale Kletterhöhe liegt bei 2,2 Zentimetern. Damit kommt er über gängige Innentürschwellen, scheitert aber an höheren Kanten. Eine Kletterhilfe wie die Hubräder des Dreame L40s Pro Ultra hat er nicht, der Test führt das ausdrücklich als fehlende Funktion. Miss die höchste Schwelle deiner Wohnung vor dem Kauf nach.

Wie viel Platz braucht die Station?

Die Station misst 420 × 458 × 470 Millimeter und ist damit breiter, aber deutlich niedriger als die Türme der Dreame-Modelle mit 59 Zentimetern Höhe. Sie passt dadurch besser unter eine Fensterbank oder neben ein Sideboard. Zusätzlich braucht sie eine freie Anfahrt von etwa einem halben Meter nach vorn.

Wie lange hält der Staubbeutel?

Der Beutel fasst 3,2 Liter, MOVA nennt bis zu 75 Tage. Der Wert gilt für einen durchschnittlichen Haushalt bei täglicher Fahrt. Mit Haustieren und Teppichböden verkürzt sich das spürbar, weil Haare und Flusen mehr Volumen brauchen als Feinstaub. Realistisch sind dann sechs bis acht Wochen.

Wo ist der MOVA P50 Pro Ultra am günstigsten?

Bei Alternate und bei Amazon liegt er jeweils bei rund 449 Euro, OTTO verlangt etwa 549 Euro. Als UVP wird je nach Quelle 899 oder 999 Euro genannt, verlangt wird das im Handel nicht. Die rund 100 Euro Unterschied zwischen den Händlern sind ein guter Grund, vor dem Klick beide Preise zu vergleichen.

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