Technische Daten
| Modellbezeichnung | Roborock F25 ACE Pro |
|---|---|
| Gerätetyp | Akku-Nass-Trockensauger für Hartboden, mit Trocken- und Ladedock |
| Saugkraft | 25.000 Pa (Roborock) |
| Reinigungsmodi | Auto, Max, Eco, Schwamm |
| Schaumsystem | JetFoaming, 1 ml Lösung ergibt 167 Millionen Mikrobläschen; Schaumpunkt-Taste sprüht 10 Sekunden |
| Reinigungsmitteldosierer | 100 ml, dosiert im Auto-Modus selbstständig |
| Bürstendrehzahl | 430 U/min (Messwert connect, 01/2026) |
| Haarentfernung | JawScrapers, Klingen und Schaber mit konstantem Druck an der Walze |
| Schmutzerkennung | DirTect-Sensor, regelt Saugkraft und Wasserfluss in Echtzeit |
| Kantenabstand | bis 0 mm, vorne sowie links und rechts |
| Flachlegung | FlatReach 2.0, 180°, Möbelunterkante ab 12,5 cm, Reichweite ca. 104 cm |
| Antrieb | SlideTech 2.0, zwei bürstenlose Motoren mit FOC-Vektorregelung, Nachregelung alle 100 ms |
| Frischwassertank | 1.000 ml |
| Schmutzwassertank | 720 ml, mit abnehmbarem Feststofffilter |
| Akku | 4.000 mAh |
| Laufzeit | Eco 60 Min (ca. 550 m²), Auto 40 Min (ca. 300 m²), Max 30 Min (ca. 230 m²) |
| Ladezeit | ca. 4 Stunden über 30-W-Netzteil, ca. 0,11 kWh je Ladung |
| Selbstreinigung | 95 °C, 830 W, ca. 170 ml Wasser je Zyklus (intelligent 170–230 ml) |
| Trocknung | 95 °C Heißluft über 18 Auslässe, Schnellmodus ca. 5 Min, Leisemodus ca. 30 Min |
| Energiebedarf Trocknung | ca. 0,05 kWh (schnell) bzw. 0,1 kWh (leise) |
| Lautstärke | 74–75 dB im Betrieb, 48 dB beim leisen Trocknen |
| Maße Gerät | 265 × 250 × 1.100 mm |
| Maße mit Dock | 316 × 353 × 1.165 mm |
| Gewicht | 5,1 kg |
| Prüfzeichen | TÜV-Zertifikate für Rutschfestigkeit und Bodenschonung |
| Steuerung | Roborock-App, LED-Anzeige und Tasten am Griff, Sprachansagen |
| Listenpreis | 649,00 € |
Unsere Rezension
Der F25 ACE Pro ist das Schaum-Modell der F25-Serie: Er saugt und wischt in einem Zug wie jeder Nass-Trockensauger, kann zusätzlich aber auf Tastendruck dichten Reinigungsschaum vor die Walze sprühen. Der Schaum haftet an Fett, dringt ein und bindet Geruchsmoleküle, danach nimmt die Walze beides mechanisch auf. Damit besetzt das Gerät die Lücke zwischen dem einfachen F25 und dem F25 Ultra, der dieselbe Aufgabe mit 180 °C Dampf angeht. Grundlage dieser Einordnung sind das Roborock-Datenblatt, die Händlerlistungen und der connect-Test aus Januar 2026.
Das spricht dafür
- Der Schaum löst Küchenfett, Tiergerüche und klebrige Getränkeflecken chemisch vor, statt sie nur mechanisch abzureiben
- 25.000 Pa sind der Spitzenwert der Serie und liegen 5.000 Pa über dem Basismodell
- 95 °C bei Selbstreinigung und Trocknung, das erledigt die Geruchsfrage der Walze zuverlässig
- Kantenreinigung von drei Seiten bis auf 0 mm, damit entfällt das Nacharbeiten an Sockelleisten von Hand
- Der DirTect-Sensor regelt Wassermenge und Saugkraft selbst, du triffst diese Entscheidung nicht mehr
- Leisemodus beim Trocknen mit 48 dB, damit lässt sich der Zyklus auch abends starten
- connect urteilte im Januar 2026 "überragend" und hob Reinigungsleistung und Selbstreinigung hervor
Das spricht dagegen
- Die Schaumreinigungslösung ist Verbrauchsmaterial von Roborock, das dauerhafte Folgekosten erzeugt
- Eine Ersatzwalze liegt nicht bei, bei vielen Wettbewerbern gehört sie zum Lieferumfang
- Ausschließlich für Hartboden geeignet, auf Teppich ist das Gerät keine Option
- 5,1 kg sind spürbar, sobald das Gerät über Türschwellen gehoben oder eine Treppe hochgetragen wird
- Die F25-Serie führt über zehn ähnlich benannte Varianten, beim Kauf muss die Modellbezeichnung genau stimmen
- 649 Euro Listenpreis sind für einen Nass-Trockensauger sportlich, der Straßenpreis liegt allerdings deutlich darunter
JetFoaming: warum Schaum mehr kann als Wasser
Ein Nass-Trockensauger nimmt Krümel auf und wischt in derselben Bewegung feucht nach. An eingetrocknetem Ketchup, an Küchenfett vor dem Herd oder an einer Pfütze Apfelsaft, die zwei Tage stand, stößt dieses Prinzip an eine Grenze: Wasser plus Reibung braucht Zeit, und die Walze ist nur eine Sekunde an Ort und Stelle.
Genau dort setzt JetFoaming an. Der F25 ACE Pro mischt die Reinigungslösung vorab mit Luft und erzeugt dichten Schaum. Roborock gibt an, dass aus 1 Milliliter Lösung rund 167 Millionen Mikrobläschen entstehen. Drückst du die Schaumpunkt-Taste am Griff, sprüht das Gerät diesen Schaum zehn Sekunden lang gezielt vor die Walze.
Der physikalische Vorteil ist die Haftzeit. Wasser läuft von einer glatten Fliese ab und verdunstet, Schaum bleibt liegen und hält die Wirkstoffe dort, wo der Fleck sitzt. Er dringt in den Fettfilm ein, kapselt ihn ein und bindet dabei Geruchsmoleküle. Danach nimmt die Walze Schaum und gelösten Schmutz gemeinsam auf. Für Küchenböden, Tierbereiche und alles, was klebt, ist das der praktische Kern des Geräts.
Im Alltag bleibt es dabei einfach: Im Auto-Modus dosiert der eingebaute 100-ml-Behälter die Lösung selbstständig, den Schaumstoß löst du nur bei Bedarf aus. Welche Reiniger auf welchem Boden überhaupt sinnvoll sind, ordnet der Ratgeber Wischroboter-Reinigungsmittel aus dem Supermarkt ein.
25.000 Pa und die 430 Umdrehungen der Walze
Mit 25.000 Pa führt der ACE Pro die F25-Serie an. Das Basismodell F25 liegt bei 20.000 Pa, die übrigen Varianten dazwischen. Beim Nass-Trockensauger hat die Saugkraft eine andere Aufgabe als beim Staubsauger: Sie holt das aufgetragene Wasser samt gelöstem Schmutz vollständig vom Boden zurück. Bleibt Restfeuchte stehen, trocknet der Boden streifig, und genau das ist der häufigste Kritikpunkt an schwachen Geräten dieser Bauart.
Die zweite Hälfte der Reinigungsleistung liefert die Mechanik. connect hat im Januar 2026 430 Umdrehungen pro Minute an der Walze gemessen. Diese Drehzahl entscheidet darüber, wie oft eine Faser über eine Stelle streicht, während das Gerät darüber hinweggeschoben wird. Zusammen mit dem Anpressdruck ergibt das die Schrubbwirkung, die eine Bodenwischmaschine von einem feuchten Lappen unterscheidet.
Wie streifenfrei das Ergebnis am Ende wird, hängt zusätzlich vom Boden ab. Was auf Laminat zu beachten ist, steht im Ratgeber Laminat reinigen ohne Schlieren, für Vinylböden im Ratgeber Vinylboden reinigen und pflegen.
JawScrapers: Schluss mit dem Haarwickel an der Walze
Jeder Nass-Trockensauger hat dasselbe Wartungsproblem wie jeder Saugroboter: Haare wickeln sich um die Walze, verfilzen mit Feuchtigkeit und werden zu einem Ring, der die Walze vom Boden abhebt.
Roborock löst das mit JawScrapers. Am Walzengehäuse sitzen zahnförmige Klingen und ein Schaber, der mit konstantem Druck an der Walze anliegt. Haare werden erfasst, sobald sie sich zu wickeln beginnen, und in den Schmutzwasserkanal geleitet. Der Effekt ist nicht nur Bequemlichkeit: Eine saubere Walze hält den Anpressdruck über die ganze Breite gleichmäßig, und davon hängt das Wischergebnis unmittelbar ab.
Im Schmutzwassertank sitzt zusätzlich ein abnehmbarer Feststofffilter, der Haare und Krümel vom Wasser trennt. Beim Entleeren kippst du klares Schmutzwasser aus und entsorgst den Feststoffanteil separat, statt eine Brühe in den Abfluss zu gießen, die ihn früher oder später verstopft.
Kantenreinigung von drei Seiten
Bei den meisten Nass-Trockensaugern endet die Walze einige Millimeter vor dem Gehäuserand, und dieser Streifen bleibt an jeder Sockelleiste stehen. Über eine Wohnung gerechnet ist das ein erstaunlich langer, dauerhaft schmutziger Randbereich.
Der ACE Pro führt die Walze vorne sowie links und rechts bis auf 0 mm an die Kante. Das deckt drei der vier Anfahrtsrichtungen ab und macht das Nacharbeiten mit dem Wischmopp in den meisten Räumen überflüssig. Praktisch relevant wird das an Küchenzeilen, an Heizkörpernischen und in Fluren, wo Schmutz sich genau entlang der Wand sammelt.
Dazu kommt FlatReach 2.0: Der Griff legt sich um volle 180 Grad ab, die Bauhöhe fällt auf 12,5 Zentimeter, und in dieser Lage reicht das Gerät rund 104 Zentimeter unter ein Möbelstück. Damit erreichst du die Mitte unter einem Sofa, ohne es zu verschieben. Gesteuert wird in dieser Position über die App oder die Tasten am Griff.
SlideTech 2.0: warum sich 5,1 Kilogramm leicht anfühlen
Ein Nass-Trockensauger dieser Klasse wiegt betriebsbereit mehrere Kilogramm, hier sind es 5,1 kg. Ohne Unterstützung wäre das Schieben Arbeit, vor allem beim Zurückziehen.
SlideTech 2.0 löst das mit zwei bürstenlosen Motoren, die über eine FOC-Vektorregelung angesteuert werden. Das System erkennt die Bewegungsrichtung und passt die Unterstützung alle 100 Millisekunden an, jedes Rad einzeln. Beim Vorwärtsschieben zieht das Gerät leicht mit, beim Zurückziehen bremst es die Walzenwirkung ab, und in Kurven dreht das kurveninnere Rad langsamer.
Dazu kommt Grab & Go: Das Gerät bleibt betriebsbereit, wenn es aufrecht pausiert. Du stellst es an der Türschwelle ab, hebst es hinüber und arbeitest weiter, ohne einen Neustart abzuwarten.
Die 5,1 Kilogramm bleiben trotzdem ein Wert, den du beim Treppentragen spürst. Wer ein leichtes Gerät für mehrere Etagen sucht, findet es in dieser Leistungsklasse nicht.
Selbstreinigung mit 95 Grad: die Geruchsfrage
Das Problem jedes Wischgeräts mit Walze ist die Zeit nach dem Einsatz. Eine feuchte Mikrofaserwalze mit Fett- und Eiweißresten ist ein idealer Nährboden, und nach zwei Tagen riecht sie muffig.
Der ACE Pro fährt dagegen zwei Stufen. Die Selbstreinigung bei 95 °C mit 830 Watt löst Fett von der Walze, dabei verbraucht sie rund 170 Milliliter Wasser je Zyklus, in der intelligenten Variante zwischen 170 und 230 Milliliter je nach erkannter Verschmutzung. Danach folgt die Trocknung mit 95 °C Heißluft, die über 18 Auslässe und ein bidirektionales 360-Grad-Luftsystem geführt wird und neben der Walze auch den Filter trocknet.
Für den Alltag zählt der Zeitfaktor: fünf Minuten im Schnellmodus, 30 Minuten im leisen Modus mit 48 Dezibel. Der Energiebedarf liegt bei 0,05 beziehungsweise 0,1 Kilowattstunden je Zyklus, also im Bereich weniger Cent. Wer täglich wischt, kann den leisen Modus per Zeitplan nachts laufen lassen.
Preis: 479 statt 649 Euro
Roborock führt den F25 ACE Pro mit einem Listenpreis von 649 Euro. Gehandelt wird er bei rund 479 Euro, bei Amazon direkt und bei OTTO auf demselben Niveau. Für einen Nass-Trockensauger ist das der obere Bereich, mit dem Schaumsystem, den 95 °C und der Kantenreinigung von drei Seiten steht dem allerdings eine vollständige Ausstattung gegenüber.
Zwei Folgekosten solltest du einrechnen. Die Schaumreinigungslösung ist Verbrauchsmaterial und muss nachgekauft werden, und eine Ersatzwalze liegt nicht bei, obwohl sie bei manchem Wettbewerber zum Lieferumfang gehört. Für einen realistischen Vergleich rechnest du beide Posten auf den Kaufpreis auf.
Einordnung gegen die Nachbarmodelle
| Modell | Saugkraft | Besonderheit | Selbstreinigung | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Roborock F25 ACE Pro (dieses Modell) | 25.000 Pa | JetFoaming-Schaum | 95 °C | ab ca. 479 € |
| Roborock F25 | 20.000 Pa | DirTect-Regelung | 90 °C | ab ca. 256 € |
| Dreame H15 Pro Heat | 22.000 Pa | 85 °C heißes Wischwasser | 100 °C | ab ca. 439 € |
| Tineco Floor One S7 Stretch Ultra | 21.000 Pa | ausziehbarer Reinigungskopf | FlashDry, erwärmtes Frischwasser | ab ca. 300 € |
Die Tabelle zeigt, wofür der Aufpreis gegenüber dem Basismodell steht: mehr Saugkraft, fünf Grad mehr bei der Selbstreinigung und vor allem das Schaumsystem. Wer Fettflecken selten hat und einfach schnell durchwischen will, ist mit dem F25 für rund die Hälfte gut bedient. Wer statt Chemie auf Hitze setzt, findet beim Dreame H15 Pro Heat die Alternative mit Heißwasser direkt an der Walze.
Fazit: für wen der F25 ACE Pro passt
Der F25 ACE Pro lohnt sich in Haushalten mit Küchenboden, Haustieren und Kindern, also überall dort, wo regelmäßig etwas Klebriges oder Fettiges auf dem Hartboden landet. Der Schaumstoß ersetzt die Sprühflasche plus Schrubben von Hand, die Kantenreinigung von drei Seiten das Nacharbeiten am Sockel, und die 95 °C erledigen die Geruchsfrage der Walze. Das Urteil “überragend” von connect deckt sich mit diesem Ausstattungsbild.
In einer Wohnung mit wenig Hartboden, ohne Tiere und ohne Kochfett wird das Gerät seine Stärken kaum ausspielen. Dort reicht der einfache Roborock F25, und die Ersparnis von rund 200 Euro wiegt schwerer als der Schaum. Und wer überwiegend Teppich hat, braucht ohnehin ein anderes Gerät: Nass-Trockensauger arbeiten ausschließlich auf harten Böden.
Häufige Fragen
Was macht die JetFoaming-Funktion im Roborock F25 ACE Pro?
Das Gerät mischt die Reinigungslösung vorab mit Luft und erzeugt daraus dichten Schaum. Roborock gibt an, dass aus 1 ml Lösung rund 167 Millionen Mikrobläschen entstehen. Auf Tastendruck sprüht der Sauger diesen Schaum zehn Sekunden lang gezielt auf eine Stelle. Der Schaum haftet länger als Wasser, kriecht in den Fettfilm und bindet Geruchsmoleküle, bevor die Walze alles aufnimmt.
Brauche ich zwingend die Reinigungslösung von Roborock?
Für die Schaumfunktion ja, denn der Dosierer ist auf die Viskosität und das Schaumverhalten dieser Lösung ausgelegt. Roborock empfiehlt sie ausdrücklich, auch mit Blick auf die Lebensdauer der Pumpe. Reines Wasser funktioniert für die normale Wischfahrt weiterhin, dann fällt eben nur die Schaumreinigung weg.
Wie unterscheiden sich F25 ACE Pro und F25 Ultra?
Beide greifen hartnäckige Flecken an, aber mit unterschiedlichen Mitteln. Der ACE Pro arbeitet chemisch-physikalisch mit Schaum, der Fett einkapselt und mitnimmt. Der Ultra arbeitet rein physikalisch mit Hitze, nämlich 180 °C Dampf und 86 °C Heißwasser an der Walze. Schaum deckt größere Flächen ab und wirkt gegen Gerüche, Hitze löst Fett schneller und sterilisiert.
Wie viel Fläche schafft eine Akkuladung?
Roborock nennt für den Eco-Modus bis zu 60 Minuten und rund 550 Quadratmeter, für den Auto-Modus 40 Minuten und rund 300 Quadratmeter, für Max 30 Minuten und rund 230 Quadratmeter. Die Flächenangaben gelten für durchgehendes Fahren ohne Nachfüllpausen. Für eine typische Wohnung mit 80 bis 100 Quadratmetern Hartboden reicht eine Ladung in jedem Modus.
Wie heiß reinigt sich der F25 ACE Pro selbst?
Die Station arbeitet bei 95 °C mit 830 Watt und verbraucht dabei etwa 170 Milliliter Wasser je Zyklus. Anschließend trocknet sie mit 95 °C Heißluft, die über 18 Auslässe geführt wird. Der Schnellmodus braucht rund fünf Minuten, der Leisemodus rund 30 Minuten bei nur 48 Dezibel.
Kommt der Sauger unter Sofa und Bett?
Der Griff legt sich um 180 Grad flach, das Gerät baut dann 12,5 Zentimeter hoch und reicht rund 104 Zentimeter weit unter das Möbelstück. Wenn deine Couch mehr als 13 Zentimeter Bodenfreiheit hat, kommst du damit bis in die Mitte. Bei niedrigeren Möbeln bleibt nur der vordere Bereich erreichbar.
Taugt der F25 ACE Pro für Teppich?
Nein. Wie alle Nass-Trockensauger arbeitet er mit einer permanent befeuchteten Walze und ist für Hartboden gebaut: Fliesen, Vinyl, Laminat, versiegeltes Parkett. Auf Teppich würde die Walze Wasser in den Flor drücken, ohne es zuverlässig wieder herauszuholen. Für Teppich brauchst du einen klassischen Staubsauger oder ein Sprühextraktionsgerät.
Wie laut ist das Gerät?
Roborock gibt 74 bis 75 Dezibel für Reinigung, Selbstreinigung und Schnelltrocknung an. Das entspricht in etwa einem normalen Staubsauger. Der leise Trocknungsmodus fällt auf 48 Dezibel, das liegt auf dem Niveau eines Kühlschranks und stört auch abends nicht.
Wie oft muss ich Wasser nachfüllen?
Der Frischwassertank fasst 1.000 Milliliter, der Schmutzwassertank 720. Bei normal verschmutztem Hartboden reicht eine Tankfüllung für etwa 100 bis 150 Quadratmeter. Der Schmutzwassertank ist der Engpass, weil das aufgenommene Wasser zusätzlich Schmutz mitbringt. Ein abnehmbarer Feststofffilter trennt Haare und Krümel ab, damit die Entleerung sauber bleibt.