Saugroboter mit Wischfunktion · Roborock

Roborock Qrevo Curv 2 Pro (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • Einziehbarer LiDAR-Turm (RetractSense): volle Lasernavigation bei 7,98 cm Bauhöhe
  • 25.000 Pa Saugkraft und 12 N Anpressdruck auf den beiden rotierenden Mopps
  • Dreifach-Temperatursystem: 100 °C Moppwäsche, 60 °C Wischwasser, 55 °C Trocknung
  • AdaptiLift Classic nimmt den Mopp ab und überwindet Schwellen bis 4 cm
  • testberichte.de bündelt drei Fachtests zur Gesamtnote 1,7 (gut)

Preise: Stand 04.09.2026, Amazon 18:57 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 4. September 2026

Roborock Qrevo Curv 2 Pro

Technische Daten

Modellbezeichnung Roborock Qrevo Curv 2 Pro
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit Multifunktions-Dockingstation 3.0 Hygiene+
Saugkraft 25.000 Pa HyperForce (Roborock)
Navigation RetractSense: LiDAR-Turm fährt unter Möbeln ein, 100°-Rückansicht bleibt aktiv
Hinderniserkennung Reactive AI mit strukturiertem Licht und RGB-Kamera, über 200 Objekttypen; VertiBeam seitlich
Hauptbürste Dual-Anti-Tangle-System gegen Haarwickel
Seitenbürste FlexiArm, schwenkt zur Kante aus
Wischsystem zwei rotierende Mopps, bis 200 U/min, bis 12 N Anpressdruck
Moppabnahme automatisch über AdaptiLift Classic vor Teppich- und Saugfahrten
Schwellenhöhe bis 4 cm (Roborock)
Teppichreinigung dynamische Höhenanpassung für Florhöhen bis 3 cm
Maße Roboter 352 × 350 × 79,8 mm
Gewicht Roboter 4,6 kg
Maße Station 450 × 450 × 450 mm (B × T × H)
Gewicht Station 9,6 kg
Akkulaufzeit Angaben widersprüchlich: 190 min im Datenblatt, 260 min in der Test-Zusammenfassung
Ladezeit ca. 240 Minuten (4 Stunden)
Staubbehälter Roboter 0,245 bis 0,27 Liter (Angaben der Datenblätter weichen ab)
Wassertank Roboter 0,07 Liter (70 ml)
Staubbeutel Station 2,5 Liter, bis zu 7 Wochen ohne Entleeren
Frischwassertank Station 4 Liter
Schmutzwassertank Station 3 Liter, mit UV-Desinfektion
Moppwäsche bis zu 100 °C Heißwasser
Wischwasser-Temperatur bis 60 °C
Mopptrocknung Warmluft mit 55 °C
Lautstärke 52 dB (Datenblatt testberichte.de)
Etagen-Speicher 3 Karten
Steuerung Roborock-App, Sprachsteuerung, Matter, Alexa, Siri, Google Home
WLAN 2,4 GHz (5 GHz wird nicht unterstützt)

Unsere Rezension

Der Qrevo Curv 2 Pro löst ein Problem, an dem die Branche seit Jahren arbeitet: Er behält den rotierenden LiDAR-Turm und baut trotzdem nur 7,98 Zentimeter hoch, weil der Turm unter niedrigen Möbeln in das Gehäuse einfährt. Damit bekommst du die robuste Lasernavigation und die flache Bauhöhe im selben Gerät, ohne dich zwischen beidem entscheiden zu müssen. Dazu kommt ein Dreifach-Temperatursystem, das Moppwäsche, Wischwasser und Trocknung getrennt beheizt. Grundlage dieser Einordnung sind das Roborock-Datenblatt, die Händlerlistungen und die bei testberichte.de gesammelten Fachtests.

Das spricht dafür

  • RetractSense verbindet volle LiDAR-Navigation mit 7,98 cm Bauhöhe, das kann in dieser Preisklasse sonst kaum ein Modell
  • 12 N Anpressdruck bei bis zu 200 U/min: Der Roboter schrubbt, statt nur feucht darüberzuwischen
  • 100 °C Moppwäsche und 60 °C warmes Wischwasser lösen Fettfilme, an denen kaltes Wasser scheitert
  • Die Station desinfiziert den Schmutzwassertank mit UV-Licht, das bremst die Keimbildung im Standwasser
  • Der Einweichbehälter der Station lässt sich ohne Demontage reinigen, die Frischlufttrocknung hält den Beutel geruchsarm
  • 52 dB Maximalwert im Datenblatt, das ist deutlich leiser als die meisten Modelle dieser Leistungsklasse

Das spricht dagegen

  • Zwei der drei Fachtests bemängeln die Hinderniserkennung, CHIP nennt sie ausdrücklich unzuverlässig bei manchen Objekten
  • Kein Behälter für Reinigungsmittel: Die Station dosiert Wasser, aber kein Putzmittel
  • Die Akkulaufzeit wird widersprüchlich angegeben, das Datenblatt nennt 190 Minuten, die Test-Zusammenfassung 260
  • Mit 4 Stunden ist die Ladezeit lang, ein voller Ladezyklus blockiert einen halben Tag
  • Die Station misst 45 × 45 × 45 cm und wiegt 9,6 kg, sie braucht eine feste Stellfläche mit Steckdose
  • Nur 2,4-GHz-WLAN, in Haushalten mit reinem 5-GHz-Netz braucht es einen zusätzlichen Zugangspunkt

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Ausstattung 4,5
Saugleistung 4,5
Wischfunktion 5,0
Navigation und Hindernisvermeidung 4,0

Gesamtwertung: 4,5 / 5

Der Turm, der sich versteckt: was RetractSense wirklich löst

Saugroboter stehen seit Jahren vor einer Entweder-oder-Entscheidung, und beide Wege haben einen Preis. Ein rotierender LiDAR-Turm misst Entfernungen aktiv per Laser, funktioniert im Dunkeln genauso wie bei Sonnenlicht und liefert die zuverlässigste Karte. Er baut aber auf, und das Gerät kommt damit auf 97 bis 110 Millimeter Höhe. Kamerabasierte Systeme bauen flach, verlieren aber Genauigkeit, sobald die Lichtverhältnisse schwierig werden.

Der Qrevo Curv 2 Pro umgeht diese Entscheidung mechanisch. Der Turm sitzt auf einer Hubmechanik: Im offenen Raum fährt er aus und scannt mit 360 Grad, unter einem niedrigen Möbel zieht er sich ins Gehäuse zurück und der Roboter arbeitet mit einer 100°-Rückansicht weiter, orientiert sich also an dem, was er hinter sich bereits kartiert hat. Die Bauhöhe liegt dadurch bei 79,8 Millimetern.

Für dich heißt das: Du bekommst die verlässlichere Navigation und die flache Bauhöhe im selben Gerät. Der Kompromiss steckt an einer anderen Stelle, und die kommt weiter unten.

12 Newton: der Unterschied zwischen Wischen und Schrubben

Die meisten Wischroboter ziehen ein feuchtes Tuch über den Boden. Auf frischem Staub reicht das, an eingetrocknetem Saft oder einem Fettfilm in der Küche scheitert es, weil die Kraft fehlt, den Belag mechanisch zu lösen.

Der Qrevo Curv 2 Pro drückt seine beiden rotierenden Mopps mit bis zu 12 Newton auf den Boden. Das entspricht rund 1,2 Kilogramm Auflagegewicht, das dauerhaft auf den Pads liegt, bei einer Drehzahl von bis zu 200 Umdrehungen pro Minute. Die Kombination ergibt eine echte Schrubbwirkung, und genau dort setzen die Fachtests ihr Lob an: CHIP nennt die Warmwasser-Wischleistung “sehr gründlich”, ein zweiter Test spricht von adaptivem Doppelsystem.

Verstärkt wird das durch die Temperatur. Der Roboter wischt mit bis zu 60 °C warmem Wasser, das die Station vorher aufheizt. Warum das auf Hartböden einen Unterschied macht, ordnet der Ratgeber Boden wischen: kaltes oder warmes Wasser ein.

Das Dreifach-Temperatursystem im Detail

Roborock beheizt drei Stellen getrennt voneinander, und jede hat einen eigenen Job:

Dazu kommt eine Besonderheit, die sonst kaum ein Modell hat: UV-Desinfektion im Schmutzwassertank. In diesem Tank steht organisch belastetes Wasser oft tagelang. Die UV-Lampe bremst die Keimvermehrung, was das Ausspülen nicht ersetzt, aber den Zeitpunkt verschiebt, zu dem es nötig wird. Warum Wischroboter überhaupt zur Geruchsquelle werden, steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.

Wo der Hersteller spart: Reinigungsmittel und Ladezeit

Zwei Dinge fehlen, und beide fallen im Alltag auf.

Erstens gibt es keinen Behälter für Reinigungsmittel. Die Station dosiert Wasser, mehr nicht. Wer Putzmittel einsetzen will, mischt es in den Frischwassertank, und dabei gilt die Herstellervorgabe zur Schaumbildung: Zu viel Schaum setzt die internen Pumpen zu. Konkurrenzmodelle im selben Preisbereich haben inzwischen ein bis zwei Dosiertanks, hier steht ein Fachtest genau deshalb mit einem Contra-Punkt da. Welche Mittel überhaupt in Frage kommen, klärt der Ratgeber Wischroboter-Reiniger aus dem Supermarkt.

Zweitens die Ladezeit von rund vier Stunden. Bei einer maximalen Laufzeit von 190 Minuten laut Datenblatt bedeutet das: Ein leergefahrener Akku blockiert den Roboter für einen halben Tag. Für eine geplante Nachtreinigung ist das unkritisch, für zwei Durchgänge am selben Tag reicht es nicht.

Der dritte Punkt ist eher eine Unsauberkeit in den Unterlagen als ein echter Mangel: Zur Akkulaufzeit stehen 190 und 260 Minuten nebeneinander, beide auf derselben Testseite. Roborock selbst nennt keine Kapazität in Milliamperestunden. Wir übernehmen deshalb beide Werte, statt einen davon als Wahrheit zu setzen.

Die Station 3.0 Hygiene+: sieben Wochen ohne Handgriff

Die Station ist ein Würfel mit 45 Zentimetern Kantenlänge und 9,6 Kilogramm Gewicht. Sie ist damit größer als die des Saros 20, dafür fasst sie 4 Liter Frischwasser, 3 Liter Schmutzwasser und einen 2,5-Liter-Staubbeutel, der laut Roborock bis zu sieben Wochen hält.

Zwei Details, die im Alltag zählen: Der Einweichbehälter muss nicht mehr demontiert werden, um ihn zu säubern, das war bei Vorgängermodellen einer der unbeliebtesten Handgriffe. Und der Staubbeutel wird mit Frischluft getrocknet, damit sich Restfeuchte nicht in Geruch verwandelt.

Die 52 dB Maximalpegel aus dem Datenblatt gehören ebenfalls hierher. Das ist leise für ein Gerät dieser Leistungsklasse, ein Fachtest hebt den “leisen und effizienten Betrieb” ausdrücklich hervor. Für die Absaugvorgänge in der Station gilt dieser Wert allerdings nicht, die sind erwartungsgemäß lauter.

Wo die Fachtests einhaken

Alle drei bei testberichte.de ausgewerteten Tests loben Saugleistung, Wischleistung und Station. Zwei von drei setzen ihren Kritikpunkt an derselben Stelle an. CHIP schreibt, der Roboter “erkennt manche Hindernisse unzuverlässig” und die “Navigation zeigt gelegentlich Toleranzen”.

Das passt zum technischen Aufbau. Die Reactive-AI-Hinderniserkennung arbeitet mit strukturiertem Licht und einer RGB-Kamera und erkennt laut Roborock über 200 Objekttypen. Diese Systeme haben ihre Lücken bei flachen, dunklen und spiegelnden Objekten. Der eingefahrene LiDAR-Turm trägt die Orientierung, die Objekterkennung ist der Teil, bei dem die Testurteile auseinandergehen.

Ein Detail, das dagegen niemand kritisiert, ist das Dual-Anti-Tangle-System. Haare werden zum Einlass geleitet statt um die Bürstenachse gewickelt, was den häufigsten Wartungsgriff an einem Saugroboter deutlich seltener macht.

Einordnung gegen die Nachbarmodelle

ModellSaugkraftNavigationWischdruckStationPreis
Roborock Qrevo Curv 2 Pro (dieses Modell)25.000 PaLiDAR, einziehbar12 N100 °C, UVab ca. 699 €
Roborock Qrevo Edge S5A20.000 PaLiDAR12 N75 °Cab ca. 499 €
Roborock Saros 10R22.000 PaKamera (StarSight)Doppelmopp80 °Cab ca. 749 €
Dreame L50s Pro Ultra30.000 PaLiDAR, ausfahrbarDoppelmopp100 °Cab ca. 579 €

Die Tabelle macht die Position deutlich: Der Curv 2 Pro ist der einzige in dieser Auswahl, der volle Lasernavigation und flache Bauhöhe gleichzeitig bietet. Der Edge S5A kostet 200 € weniger und verzichtet auf die einziehbare Mechanik und die heißere Wäsche. Der Saros 10R baut genauso flach, nutzt dafür aber Kameras statt Laser. Der L50s Pro Ultra liegt beim Preis darunter und bei der Saugkraft darüber, baut aber höher.

Fazit: für wen der Qrevo Curv 2 Pro passt

Der Qrevo Curv 2 Pro ist die richtige Wahl, wenn dir zwei Dinge gleichzeitig wichtig sind: verlässliche Lasernavigation und niedrige Möbel, unter die der Roboter kommen soll. Diese Kombination gibt es unter 700 € kaum ein zweites Mal. Dazu kommt die stärkste Wischmechanik dieser Preisklasse, mit 12 N Anpressdruck und drei getrennt beheizten Stufen.

Weniger passend ist er, wenn du viele flache oder dunkle Gegenstände auf dem Boden liegen hast, denn genau dort setzen die Testkritiken an. Und wenn du Reinigungsmittel automatisch dosiert haben willst, schau dir Modelle mit Putzmitteltank an. Für eine Wohnung mit Hartboden, Küche und normalen Türschwellen bis 4 Zentimeter ist der Curv 2 Pro dagegen eine der saubersten Rechnungen im Feld.

Häufige Fragen

Wie funktioniert RetractSense beim Qrevo Curv 2 Pro?

Der LiDAR-Turm sitzt auf einer beweglichen Mechanik. In offenen Räumen fährt er aus und scannt mit 360 Grad, unter niedrigen Möbeln zieht er sich ins Gehäuse zurück. Der Roboter navigiert dort mit einer 100°-Rückansicht weiter, orientiert sich also am bereits kartierten Bereich hinter sich. Dadurch bleibt die Bauhöhe bei 7,98 Zentimetern.

Was bedeuten 12 N Anpressdruck beim Wischen?

Newton beschreibt hier die Kraft, mit der die Mopps auf den Boden gedrückt werden. 12 N entsprechen dem Gewicht von rund 1,2 Kilogramm, das dauerhaft auf den beiden Pads liegt. Einfachere Wischroboter arbeiten mit 5 bis 8 N und schieben den Schmutz eher, statt ihn zu lösen. Zusammen mit bis zu 200 Umdrehungen pro Minute ergibt das eine echte Schrubbwirkung.

Wie hoch ist der Roborock Qrevo Curv 2 Pro?

Das Gehäuse misst 79,8 Millimeter, der Roboter insgesamt 352 × 350 Millimeter in der Grundfläche. Damit gehört er zu den flachsten Modellen mit vollwertigem LiDAR-System. Möbel mit 8,5 Zentimetern Bodenfreiheit sind befahrbar, unter denen Standardroboter mit festem Turm hängen bleiben.

Welche Schwellenhöhe schafft der Qrevo Curv 2 Pro?

Roborock gibt 4 Zentimeter an. Das AdaptiLift-Classic-Chassis hebt den Roboter dafür vor der Kante an. Für normale Zimmerschwellen von 2 bis 3 Zentimetern und für Übergangsprofile reicht das sicher, an einer hohen Altbauschwelle über 4 Zentimetern ist Schluss.

Nimmt der Qrevo Curv 2 Pro die Mopps bei Teppich ab?

Ja. AdaptiLift Classic legt die Wischpads in der Station ab, bevor der Roboter auf Teppich wechselt oder nur saugt. Das ist der Unterschied zu Modellen, die die Pads lediglich um wenige Millimeter anheben, wo bei Hochflor die Fasern trotzdem feucht werden.

Wofür ist die UV-Desinfektion im Schmutzwassertank gut?

Im Schmutzwassertank steht warmes Wasser mit organischen Resten, das ist eine ideale Umgebung für Bakterien. Wer den Tank nicht täglich leert, hat nach zwei bis drei Tagen eine Geruchsquelle in der Station. Die UV-Lampe bremst diese Vermehrung. Sie ersetzt das Ausspülen nicht, sie verschiebt nur den Zeitpunkt, zu dem es nötig wird.

Wie lange hält der Akku des Qrevo Curv 2 Pro?

Die Angaben gehen auseinander. Das Datenblatt bei testberichte.de nennt 190 Minuten maximale Laufzeit, die redaktionelle Zusammenfassung derselben Seite 260 Minuten. Beides sind Bestwerte in der sparsamsten Stufe. Im Alltag mit Wischbetrieb und höherer Saugstufe sind 90 bis 130 Minuten realistisch, danach lädt der Roboter nach und setzt die Fahrt fort.

Kann ich Reinigungsmittel in die Station füllen?

Nein. Ein separater Putzmittelbehälter fehlt, ein Fachtest führt genau das als Schwäche auf. Wenn du Reinigungsmittel nutzen möchtest, musst du es dem Frischwassertank beimischen, und dafür gelten die Herstellervorgaben zu Schaumbildung. Was dabei zu beachten ist, steht im Ratgeber zu Wischroboter-Reinigern.

Was unterscheidet den Qrevo Curv 2 Pro vom Qrevo Curv 2 ProX?

Der ProX ist ein eigenes Gerät mit anderer Ausstattung und liegt preislich darüber. Achte beim Kauf auf das X am Ende der Modellbezeichnung, die Händler führen beide Varianten nebeneinander. Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Qrevo Curv 2 Pro ohne Zusatz.

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