Saugroboter mit Wischfunktion · Roborock

Roborock Qrevo Edge S5A (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • AdaptiLift-Chassis hebt den Roboter an, damit fährt er über Schwellen bis 4 cm
  • FlexiArm-Seitenbürste und Wischpad fahren an der Wand aus und reinigen bis in die Ecke
  • 18.500 Pa Saugkraft mit DuoDivide-Doppelwalze, zertifiziert auf 0 % Haarverwicklung
  • Station wäscht die Mopps mit 75 °C, trocknet mit Warmluft und saugt den Roboter bis zu 7 Wochen lang leer
  • Straßenpreis liegt rund die Hälfte unter der Roborock-UVP von 999,99 Euro

Preise: Stand 29.08.2026, ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 26. August 2026

Roborock Roborock Qrevo Edge S5A

Technische Daten

Modellbezeichnung Roborock Qrevo Edge S5A (Herstellercode WD3D3A)
Gerätetyp Saugroboter mit Wischfunktion und Multifunktions-Dockingstation 3.0
Saugkraft 18.500 Pa HyperForce (Herstellerangabe)
Hauptbürste DuoDivide, zwei parallele Kurzborstenwalzen, laut Roborock 0 % Haarverwicklung
Seitenbürste FlexiArm Arc, bogenförmig ausfahrbar
Wischsystem zwei rotierende Mopps, seitlich ausfahrbar
Moppanhebung 10 mm bei Teppicherkennung
Chassis AdaptiLift, hebt den Roboter zur Schwellenüberwindung an
Maximale Schwellenhöhe 4 cm
Navigation PreciSense-LiDAR mit strukturiertem Licht zur Hinderniserkennung
Akku 5.200 mAh, Lithium-Ionen
Maße Roboter 352 × 352 × 97,9 mm
Gewicht Roboter 3,9 kg
Maße Station 48,7 × 34 × 52,1 cm (B × T × H)
Funktionen der Station Staubentleerung, Moppwäsche, Mopptrocknung, Frischwasser auffüllen, Schmutzwasser entleeren
Moppwäsche 75 °C Heißwasser
Mopptrocknung Warmluft mit 45 °C
Staubbeutel Station 2,7 Liter, laut Roborock bis zu 7 Wochen ohne Wechsel
Frischwassertank Station 4 Liter
Lautstärke 55 dB (Händlerangabe)
Steuerung Roborock-App, Sprachassistenten
UVP 999,99 €

Unsere Rezension

Der Qrevo Edge S5A ist die Variante des Qrevo Edge, die Roborock in Deutschland mit eigener Artikelnummer und eigener UVP führt. Drei Dinge heben ihn aus dem Mittelfeld: Das Chassis hebt den Roboter zum Überfahren hoher Schwellen an, Seitenbürste und Wischpad fahren an der Wand seitlich aus, und die Station wäscht die Mopps mit heißem Wasser statt kalt. Grundlage dieser Einordnung sind das Roborock-Datenblatt, die Händlerlistung und der Vergleich mit den Saugrobotern derselben Preisklasse.

Das spricht dafür

  • AdaptiLift-Chassis überwindet Schwellen bis 4 cm, damit fällt in Altbauten die Türschwelle als Reviergrenze weg
  • FlexiArm-Seitenbürste und ausfahrbares Wischpad arbeiten die Kante ab, an der runde Roboter sonst einen Streifen stehen lassen
  • 75 °C Moppwäsche plus Warmlufttrocknung, damit bleibt das Wischtuch zwischen zwei Einsätzen geruchsfrei
  • DuoDivide-Doppelwalze leitet lange Haare zum Einlass statt sie aufzuwickeln
  • Straßenpreis liegt bei rund der Hälfte der UVP, in dieser Ausstattungsklasse ist das ungewöhnlich viel Gerät fürs Geld

Das spricht dagegen

  • Die Station ist mit 52 cm Höhe und knapp 49 cm Breite ein großes Möbelstück, das eine feste Stellfläche mit Steckdose braucht
  • Die Hinderniserkennung arbeitet mit strukturiertem Licht, die kameragestützte Objekterkennung der Roborock-Spitzenmodelle fehlt
  • Roborock weist für dieses Modell keine Laufzeit in Minuten und keine Flächenleistung aus
  • Der Name existiert in mehreren Schreibweisen im Handel (Qrevo Edge, Edge S5A, Edge 5V1), die Artikelnummer sollte man beim Kauf gegenprüfen

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 5,0
Ausstattung 4,5
Saugleistung 4,5
Wischfunktion 4,5
Navigation und Hindernisvermeidung 4,0

Gesamtwertung: 4,5 / 5

Die Schwelle als eigentliche Reviergrenze

Wer einen Saugroboter in einer Altbauwohnung einsetzt, kennt das Problem schneller als jedes andere: Die Türschwelle zwischen Flur und Wohnzimmer ist 3 Zentimeter hoch, der Roboter schafft 2. Damit ist die Wohnung in Reviere zerlegt, und jedes Revier braucht einen eigenen Reinigungslauf mit Umsetzen von Hand.

Der Qrevo Edge S5A geht das über die Mechanik an. Das AdaptiLift-Chassis hebt das gesamte Gehäuse an, wenn der Roboter eine Kante erkennt. Er richtet sich vor der Kante auf, fährt darüber und setzt dahinter wieder ab, statt mit fester Bodenfreiheit dagegenzustoßen. Roborock gibt die Grenze mit 4 Zentimetern an.

Der Unterschied klingt nach zwei Zentimetern und ist im Alltag der Unterschied zwischen einem Gerät, das die Wohnung als eine Fläche behandelt, und einem, das dreimal am Tag umgesetzt werden will. Wie stark der Untergrund eine Rolle spielt, zeigt sich vor allem am Teppichrand: Auch die dicke Kante eines hochflorigen Läufers zählt zu den Stellen, an denen flache Roboter aufsetzen. Warum Teppich für Saugroboter generell ein Sonderfall ist, steht im Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich.

Zwei ausfahrbare Teile gegen das Kantenproblem

Ein runder Roboter hat eine geometrische Schwäche: Sein Saugmund sitzt in der Mitte, die Wand berührt er nur mit dem Gehäuserand. Zwischen beiden bleibt ein Streifen, den er nie erreicht. Das ist der Grund, warum nach jedem Reinigungslauf ein feiner Staubrand an der Fußleiste steht.

Roborock löst das mit zwei beweglichen Teilen. Die FlexiArm-Arc-Seitenbürste ist bogenförmig gelagert und fährt an der Wand seitlich aus dem Gehäuse heraus. Sie kehrt den Schmutz aus dem Randstreifen in die Bahn des Saugmunds. Beim Wischen fährt zusätzlich das rechte Moppad seitlich aus und legt sich auf die Fläche direkt an der Leiste.

Der Effekt ist an einer Stelle deutlich sichtbar, an der die meisten Roboter versagen: entlang von Küchensockeln und unter Heizkörpern, wo sich Staub in einer schmalen Zone sammelt. Was dort im Detail liegen bleibt, ist meist eine Mischung aus Textilfasern und Hautschuppen, wie sie der Ratgeber Woraus besteht Hausstaub beschreibt.

18.500 Pa und die Doppelwalze

18.500 Pascal sind der Wert, den Roborock für die maximale Saugstufe angibt. Die Zahl allein sagt wenig, weil Pascal den Unterdruck beschreibt und nicht die Menge Luft, die tatsächlich durch die Düse geht. Interessanter ist, was darunter arbeitet.

Die DuoDivide-Hauptbürste besteht aus zwei parallelen Walzen mit kurzen Borsten und spiralförmigen Klingen. Die Geometrie hat einen konkreten Zweck: Lange Haare wandern an den Klingen entlang zur Mitte, wo der Einlass sitzt, statt sich um die Achse zu wickeln. Roborock lässt sich die 0 Prozent Haarverwicklung zertifizieren.

Für Haushalte mit langhaarigen Bewohnern oder Hunden ist das der Punkt, der über den Pflegeaufwand entscheidet. Bei einer klassischen Einzelwalze mit langen Borsten steht der Schere-Einsatz alle zwei Wochen an. Wie viel Haar in einem Haushalt mit Hund tatsächlich anfällt, ordnet der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen ein.

Warum 75 Grad Moppwäsche der wichtigste Wert der Station sind

Die Multifunktions-Dockingstation 3.0 übernimmt fünf Aufgaben: Sie saugt den Staubbehälter des Roboters in einen 2,7-Liter-Beutel ab, füllt den Bordwassertank aus einem 4-Liter-Frischwassertank nach, nimmt das Schmutzwasser auf, wäscht die Mopps und trocknet sie.

Der Wert, auf den es dabei ankommt, ist die Waschtemperatur. Die Station arbeitet mit 75 Grad heißem Wasser und trocknet anschließend mit 45 Grad warmer Luft. Fett und Eiweißreste lösen sich bei dieser Temperatur, bei kaltem Wasser bleiben sie auf der Faser sitzen. Genau dort entsteht danach die Geruchsbildung, über die Besitzer von Wischrobotern regelmäßig klagen. Der Mechanismus dahinter steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.

Die Warmlufttrocknung ist der zweite Teil derselben Rechnung. Ein Wischtuch, das feucht in der Station liegt, riecht nach zwei Tagen unabhängig davon, wie heiß es vorher gewaschen wurde.

Was die Station nicht übernimmt: Die Wanne, in der die Mopps gespült werden, sammelt Haare und Faserreste. Sie gehört alle paar Wochen ausgewischt.

Die Station braucht ein Stück Wohnung

48,7 Zentimeter breit, 34 Zentimeter tief, 52,1 Zentimeter hoch. Das ist die Größenordnung eines Beistelltischs, und sie ist der Preis für die fünf Funktionen. Der Platzbedarf gehört in die Kaufentscheidung, weil er die Aufstellung festlegt: Wand, Steckdose, freie Anfahrt von vorn, und der Standort ist dauerhaft belegt.

In einem Flur mit 1,20 Meter Breite steht die Station spürbar im Weg. In einer Abstellkammer oder unter einer Konsole verschwindet sie. Wer den Platz nicht hat, ist mit einem Roboter ohne Absaugstation besser bedient, etwa dem deutlich kompakteren Roborock Q7 TF+.

Was der Preis in dieser Klasse bedeutet

Roborock setzt die UVP dieses Modells bei 999,99 Euro an, im Handel liegt es um 499 Euro. Diese Spanne verändert die Einordnung grundlegend.

Zur UVP wäre der S5A ein Gerät im oberen Mittelfeld, das gegen Modelle mit kameragestützter Objekterkennung antritt und dort einen Nachteil hat. Zum Straßenpreis konkurriert er mit Robotern, die weder das anhebbare Chassis noch die ausfahrbare Seitenbürste noch die Heißwasser-Moppwäsche mitbringen. Die Ausstattung, die hier für unter 500 Euro dabei ist, war zum Marktstart dieser Technik ein Merkmal von Geräten jenseits der Tausend-Euro-Marke.

Ein praktischer Hinweis zum Kauf: Der Roboter läuft im Handel unter mehreren Bezeichnungen. Qrevo Edge, Qrevo Edge S5A und die Händlerbezeichnung Qrevo Edge 5V1 meinen dasselbe Gerät mit dem Herstellercode WD3D3A. Daneben führt Roborock inzwischen einen Qrevo Edge 2 mit 25.000 Pa und einen flacheren Qrevo EdgeT, beides eigenständige Modelle mit anderen Werten.

Einordnung gegen die Nachbarmodelle

ModellSaugkraftSchwellenhöheMoppwäschePreis
Roborock Qrevo Edge S5A (dieses Modell)18.500 Pa4 cm (AdaptiLift)75 °Cab ca. 499 €
Ecovacs Deebot T90 Pro Omni30.000 Pa2,4 cm75 °Cab ca. 499 €
Dreame L50s Pro Ultra30.000 Pa2,2 cm einzeln, 4 cm Doppelstufe100 °Cab ca. 579 €
Eufy X10 Pro Omni8.000 Pa2,1 cmohne Heißwasserstufeab ca. 530 €

Die Tabelle zeigt, wo der S5A steht. Beim reinen Pascal-Wert liegen T90 Pro Omni und L50s Pro Ultra deutlich vorn, beim Waschen der Mopps kommt der Dreame mit 100 Grad am höchsten. Der Vorteil des S5A liegt beim Hindernis: Seine 4 Zentimeter gelten für die einzelne Schwelle, während der Dreame diesen Wert nur an Doppelstufen erreicht und einzeln bei 2,2 Zentimetern bleibt. Der Eufy X10 Pro Omni ist der günstigere Einstieg mit deutlich schwächerer Saugstufe und ohne beheizte Moppwäsche.

Fazit: die stärkste Ausstattung im 500-Euro-Feld

Der Roborock Qrevo Edge S5A lohnt sich in Wohnungen mit Türschwellen, Teppichkanten und vielen Randzonen. Genau dort spielt er seine drei Merkmale aus: Er kommt über die Schwelle, er arbeitet die Kante ab, und er wäscht seine Mopps heiß genug, dass sie nicht riechen.

Zum aktuellen Straßenpreis von rund 499 Euro ist das eine ungewöhnlich dichte Ausstattung. Wer die Ansprüche eines Haushalts mit Haustieren, mehreren Bodenbelägen und offenen Wohnbereichen hat, bekommt hier den größten Teil dessen, was Saugroboter heute können.

Zwei Punkte gehören in die Planung. Erstens braucht die Station eine dauerhafte Stellfläche von rund einem halben Quadratmeter an einer Wand mit Steckdose. Zweitens arbeitet die Hindernisvermeidung mit strukturiertem Licht: Kleinteile auf dem Boden erkennt der Roboter, die Feinheiten kameragestützter Objekterkennung bleiben den Spitzenmodellen vorbehalten. Wer beides einplant, findet in dieser Preisklasse derzeit wenig Vergleichbares.

Häufige Fragen

Was bedeutet AdaptiLift beim Roborock Qrevo Edge S5A?

AdaptiLift ist ein Fahrwerk, das den Roboter im Fahren anheben kann. Statt mit fester Bodenfreiheit gegen eine Schwelle zu stoßen, richtet sich das Gehäuse auf und setzt dahinter wieder ab. Roborock gibt damit eine maximale Schwellenhöhe von 4 Zentimetern an. Klassische Saugroboter sind bei etwa 2 Zentimetern am Ende.

Was unterscheidet den Qrevo Edge S5A vom Qrevo Edge?

Roborock führt beide Modelle parallel im deutschen Sortiment. Die Kerntechnik ist dieselbe: 18.500 Pa, DuoDivide-Hauptbürste, FlexiArm-Seitenbürste, AdaptiLift-Chassis und die Multifunktions-Dockingstation 3.0. Unterschiede nennt Roborock beim Akku (5.200 mAh beim S5A), bei der Bauhöhe (97,9 mm) und bei der UVP, die für den S5A mit 999,99 Euro angesetzt ist.

Wie reinigt die Station die Wischmopps?

Die Dockingstation wäscht die beiden Mopps mit 75 Grad heißem Wasser und trocknet sie anschließend mit 45 Grad warmer Luft. Die Temperatur ist der Punkt, an dem sich Stationen unterscheiden: Kaltwasser löst Fett und Eiweißreste schlecht, sie bleiben auf der Faser und werden dort zur Nahrungsgrundlage für Bakterien. Genau daraus entsteht der muffige Geruch, über den Besitzer älterer Wischroboter berichten.

Wie oft muss ich den Staubbeutel wechseln?

Der Beutel in der Station fasst 2,7 Liter. Roborock gibt an, dass er bis zu 7 Wochen reicht. Der reale Wert hängt an Fläche, Haustieren und Reinigungsfrequenz: In einem Haushalt mit Hund und täglicher Reinigung sind es eher drei bis vier Wochen, in einer Zweizimmerwohnung ohne Tiere auch deutlich mehr.

Kommt der Qrevo Edge S5A bis in die Ecken?

Näher als die meisten runden Roboter. Die FlexiArm-Seitenbürste fährt an der Wand seitlich aus dem Gehäuse heraus und kehrt den Schmutz in die Bahn des Saugmunds. Beim Wischen fährt zusätzlich das rechte Moppad aus. Ein rechtwinkliger Eckpunkt bleibt trotzdem außerhalb der Reichweite, weil eine runde Scheibe geometrisch nicht in eine 90-Grad-Ecke passt.

Wie hoch ist der Roborock Qrevo Edge S5A?

Der Roboter misst 352 × 352 × 97,9 Millimeter, ist also knapp unter 10 Zentimetern hoch. Die Bauhöhe entscheidet darüber, unter welche Möbel er fährt. Unter ein Sofa mit 10 Zentimetern Bodenfreiheit passt er bereits knapp, unter niedrigere Polstermöbel kommt er nicht.

Hebt der Roboter die Wischmopps auf Teppich an?

Ja, um 10 Millimeter. Erkennt der Roboter Teppich, hebt er beide Moppads an und saugt weiter. Zehn Millimeter reichen für Kurzflor und die meisten Läufer. Bei Hochflor mit langem Flor bleibt die Empfehlung, den Teppich in der App als Sperrzone für den Wischbetrieb zu setzen.

Wie groß ist die Dockingstation?

Sie misst 48,7 Zentimeter in der Breite, 34 Zentimeter in der Tiefe und 52,1 Zentimeter in der Höhe. Das ist Beistelltisch-Format und braucht eine feste Stellfläche an einer Wand mit Steckdose. Vor der Station sollte zusätzlich rund ein halber Meter frei bleiben, damit der Roboter sauber einparkt.

Braucht die Station einen Wasseranschluss?

Nein. Die Station hat einen 4-Liter-Frischwassertank und einen Schmutzwassertank an Bord, beide füllst und leerst du von Hand. Ein fester Wasseranschluss ist bei diesem Modell nicht vorgesehen. Bei täglichem Wischbetrieb auf mittlerer Fläche reicht eine Tankfüllung mehrere Durchgänge.

Was kostet der Roborock Qrevo Edge S5A?

Die UVP liegt laut Roborock bei 999,99 Euro, im Handel bewegt sich das Gerät um 499 Euro. Die Preise auf dieser Seite ziehen wir täglich aus den Händler-Datenfeeds, der Stand steht direkt unter dem Kauf-Button.

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