Technische Daten
| Modellbezeichnung | Xiaomi Robot Vacuum H40, Modell OV51 (Amazon-Teilenummer BHR07XBEU) |
|---|---|
| Gerätetyp | Saug- und Wischroboter mit Absaugstation |
| Saugkraft | 10.000 Pa (Turbo-Modus, voller Akku, Herstellerangabe) |
| Leistungsstufen | 4 (Leise, Standard, Leistung, Turbo) |
| Nennleistung | 70 W bei 14,4 V |
| Akku | 5.200 mAh (Nennkapazität) |
| Laufzeit | bis 180 Minuten im Standardmodus beim gleichzeitigen Saugen und Wischen (Xiaomi, offene Fliesenfläche) |
| Ladezeit | weist Xiaomi nicht aus; Ladeausgang der Station 20 V / 1,2 A |
| Navigation | LDS-Laser mit 360-Grad-Scan, Mehretagen-Karten |
| Hindernisumgehung | Absturz- und Kollisionssensoren; keine Frontkamera und kein Front-Laser |
| Bürsten | V-förmige Anti-Tangle-Hauptbürste mit Kammstruktur; eine Anti-Tangle-Seitenbürste (nicht für Teppich) und eine normale Seitenbürste im Lieferumfang |
| Staubbehälter im Roboter | Volumen weist Xiaomi nicht aus |
| Staubbeutel in der Station | 4 Liter (≥ 4 l laut Xiaomi-Messung), bis zu 90 Tage |
| Wischsystem | feststehendes Wischpad, 210-ml-Wassertank im Roboter, 3 Wasserstufen per App; keine Mopp-Anhebung |
| Station | reine Absaug- und Ladestation, ohne Wasch- und Wassertankfunktion |
| Maße Roboter | 340 × 340 × 97 mm |
| Maße Station | 340 × 160 × 326 mm |
| Gewicht Roboter | 3,64 kg (Xiaomi); Amazon-Listung 3,44 kg |
| Schwellenhöhe | bis 20 mm (mit trockenem Wischpad) |
| Lautstärke | weist Xiaomi nicht aus |
| Steuerung | Xiaomi Home App (Zonen, Sperrbereiche, virtuelle Wände, Teppich-Einstellungen, Zeitpläne, Kindersicherung), Alexa, Google Assistant |
| Lieferumfang | Roboter, Station, 2 Seitenbürsten, Hauptbürste, Staubbehälter mit Filter, Staubbeutel, Wassertank, Wischpad |
| Marktstart | 2025 |
| Fachtest-Urteile | zum H40 lag bei der Recherche kein Fachmagazin-Test mit Messwerten vor |
Unsere Rezension
Der Xiaomi H40 ist ein Saugroboter der Einstiegsklasse mit Lasernavigation und einer kompakten Absaugstation. Er saugt mit bis zu 10.000 Pa, entleert sich selbst in einen 4-Liter-Beutel und wischt nebenbei mit einem einfachen, feststehenden Pad. Die Station übernimmt ausschließlich das Absaugen und Laden. Grundlage der Einordnung sind die Xiaomi-Produktseite samt Datenblatt und Messfußnoten, die Amazon-Listung und die Gerätevorstellung von smarthomeassistent.de.
Das spricht dafür
- Absaugstation, Lasernavigation und 10.000 Pa für unter 200 Euro sind in dieser Preisklasse ein starkes Paket
- Der 4-Liter-Beutel ist groß, Xiaomi rechnet mit bis zu 90 Tagen bis zum Wechsel
- Mit 32,6 Zentimetern Höhe und 16 Zentimetern Tiefe ist die Station klein und passt unter viele Konsolen
- LDS-Karten für mehrere Etagen, Sperrzonen, virtuelle Wände und raumweise Einstellungen
- 180 Minuten Laufzeit reichen für große Wohnungen in einem Durchgang
- Anti-Tangle-Hauptbürste mit Kammstruktur für lange Haare und Tierhaare
- Teppiche lassen sich in der App getrennt behandeln: überqueren, ignorieren, meiden oder nur saugen
Das spricht dagegen
- Keine Frontkamera und kein Front-Laser: Kabel, Socken und Tierkot erkennt der H40 nicht gezielt
- Das Wischpad steht fest, rotiert nicht und hebt sich nicht an; die Wischleistung bleibt auf dem Niveau eines feuchten Tuchs
- Pad auswaschen und Tank füllen erledigst Du von Hand, die Station hat keine Wasserfunktionen
- Die Anti-Tangle-Seitenbürste ist laut Xiaomi nicht für Teppiche geeignet, für Teppichhaushalte musst Du auf die zweite Seitenbürste wechseln
- Xiaomi nennt weder Lautstärke noch Ladezeit noch das Volumen des Staubbehälters im Roboter
- Das Xiaomi-Datenblatt bezeichnet die Station als „Ladestation zum Laden und Reinigen des Wischmopps“, eine Moppreinigung hat sie laut Produktbeschreibung aber nicht
- Zum H40 liegt kein Fachmagazin-Test mit Messwerten vor
10.000 Pa und vier Stufen: was die Saugkraft bedeutet
Xiaomi nennt für den H40 10.000 Pa, erreicht im Turbo-Modus mit vollem Akku. Pascal beschreibt den Unterdruck am geschlossenen Saugmund und ist nur ein grober Anhaltspunkt, weil Luftstrom, Bürste und Dichtung über das Ergebnis am Boden mitentscheiden. Im Vergleich der Preisklasse ist der Wert trotzdem hoch: Der eufy C10 kommt auf 4.000 Pa, der Xiaomi X20+ auf 6.000 Pa.
Die Leistung verteilt sich auf vier Stufen: Leise, Standard, Leistung und Turbo. Für den täglichen Durchgang auf Hartboden reicht die Standardstufe, für Teppiche lässt sich in der App eine eigene Einstellung mit zwei Durchgängen und höherer Saugkraft hinterlegen. Die Nennleistung liegt laut Datenblatt bei 70 Watt.
Wie oft ein Roboter dieser Klasse überhaupt fahren sollte, ordnet der Ratgeber Wie oft Saugroboter laufen lassen ein.
Die Station: klein gebaut, nur zum Absaugen
Die Station ist das Kaufargument des H40. Sie saugt den Behälter des Roboters nach jeder Fahrt in einen 4-Liter-Einwegbeutel ab und lädt dabei den Akku. Laut Amazon-Listung ist sie 59 Prozent kleiner als beim Vorgänger und fasst gleichzeitig 60 Prozent mehr. Das Datenblatt nennt 340 × 160 × 326 Millimeter, also gut 16 Zentimeter Tiefe und knapp 33 Zentimeter Höhe. Damit passt sie unter viele Sideboards und in schmale Flurnischen.
Die 90 Tage bis zum Beutelwechsel stammen aus einem Xiaomi-Test mit 20 Quadratmetern Fliesen und zweimal täglichem Saugen. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung mit Teppich oder Haustier fällt deutlich mehr Material an. Realistisch sind dort eher 45 bis 60 Tage, was immer noch ein langes Intervall ist. Wie sich Beutelintervalle generell verhalten, steht im Ratgeber Wie oft Staubsaugerbeutel wechseln.
Wasserfunktionen hat die Station keine. Kein Frischwassertank, kein Schmutzwassertank, keine Padwäsche. Das Xiaomi-Datenblatt bezeichnet sie an einer Stelle als „Ladestation zum Laden und Reinigen des Wischmopps“. Die Produktbeschreibung derselben Seite beschreibt dagegen nur Absaugen und Laden, und smarthomeassistent.de hält ausdrücklich fest, dass eine Reinigungsfunktion fehlt. Die Bezeichnung im Datenblatt dürfte ein Übersetzungsfehler sein.
Wischen mit festem Pad
Die Wischfunktion ist einfach gehalten. Im Roboter sitzt ein 210-ml-Wassertank, das Pad liegt flach auf dem Boden und wird über drei Wasserstufen befeuchtet. Es rotiert nicht, vibriert nicht und hebt sich nicht an.
Für den Alltag heißt das: Die feine Staubschicht auf Fliesen und Laminat nimmt das Pad mit, eingetrocknete Flecken oder Kaffeeränder löst es kaum, weil der Anpressdruck fehlt. Welche Wischsysteme mehr leisten und wofür sie sich lohnen, vergleicht der Ratgeber Wischroboter: Walze oder Mopp. Bleiben nach dem Wischen Schlieren, liegt es oft an Pad oder Wassermenge; Hinweise dazu gibt der Ratgeber Wischroboter zieht Streifen.
Weil sich das Pad nicht anhebt, braucht der H40 für Teppiche eine klare Regel. Die App bietet vier Einstellungen: Teppich überqueren, ignorieren, meiden oder nur saugen. Einen eigenen Teppichsensor beschreibt Xiaomi nicht. Für Wohnungen mit mehreren Teppichen ist der bequemste Weg, zum Wischen die Teppichbereiche zu sperren und das Pad zum reinen Saugen abzunehmen. Das Pad wäschst Du nach jeder Wischfahrt von Hand aus.
Navigation: LDS-Laser ohne Frontsensorik
Auf dem Gehäuse sitzt ein LDS-Laser, der den Raum mit 360 Grad abtastet und daraus eine Karte baut. Die Xiaomi Home App zeigt sie als 3D-Grundriss, speichert Karten für mehrere Etagen und erlaubt Raumreinigung, Zonen, Sperrbereiche und virtuelle Wände. Dazu kommen Zeitpläne, ein Nicht-stören-Modus und zwei Schnellwahlen für leise Reinigung und Tiefenreinigung.
Die Grenze liegt vorn am Gerät. Der H40 hat keine Kamera und keinen Front-Laser. Er erkennt Hindernisse über Kollisions- und Absturzsensoren und bremst laut Amazon-Listung vor Hindernissen ab. Stuhlbeine, Wände und Treppenkanten meistert er damit, kleine Gegenstände wie Ladekabel, Socken oder Spielzeug erkennt er nicht gezielt. Für Tierhaushalte ist das ein ernstes Thema: Was bei einem Missgeschick mit Hundekot zu tun ist, beschreibt der Ratgeber Saugroboter nach Hundekot reinigen.
Türschwellen bis 20 Millimeter überwindet der Roboter laut Xiaomi, gemessen mit trockenem Wischpad. Die Bauhöhe gibt das Datenblatt mit 97 Millimetern an.
Akku und Laufzeit: 180 Minuten in der Rechnung
Der Akku hat eine Nennkapazität von 5.200 mAh bei 14,4 Volt, das ergibt rund 75 Wattstunden. Xiaomi gibt damit 180 Minuten im Standardmodus an, gemessen beim gleichzeitigen Saugen und Wischen auf einer offenen Fliesenfläche. Bei 70 Watt Nennleistung würde der Akku rechnerisch gut eine Stunde halten; die 180 Minuten beziehen sich also auf den deutlich sparsameren Standardbetrieb.
Eine Ladezeit nennt Xiaomi nicht. Der Ladeausgang der Station liefert laut Datenblatt 20 Volt und 1,2 Ampere, also 24 Watt. Rechnerisch dauert eine volle Ladung damit mindestens gut drei Stunden. Für eine Wohnung bis rund 100 Quadratmeter spielt das kaum eine Rolle, weil der Roboter den Durchgang ohnehin meist ohne Zwischenladen schafft. Wann ein Tausch des Akkus nötig wird und wie er geht, erklärt der Ratgeber Saugroboter-Akku wechseln.
Bürsten für Haare
Xiaomi setzt auf eine V-förmige Hauptbürste mit einer kammartigen Struktur davor. Der Hersteller beschreibt den Ablauf in fünf Schritten: kehren, rollen, sammeln, kämmen, saugen. Die V-Form führt Haare zur Mitte der Walze, der Kamm streift sie ab, bevor sie sich aufwickeln.
Im Karton liegen zwei Seitenbürsten. Die Anti-Tangle-Seitenbürste wickelt Haare weniger auf, ist laut Xiaomi-Fußnote aber nicht für Teppiche geeignet. Für Teppichhaushalte empfiehlt Xiaomi die zweite, normale Seitenbürste. Wer Teppich und Tierhaare hat, muss sich also für eine der beiden entscheiden. Weitere Wege gegen Tierhaare in der Wohnung sammelt der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen.
Preis und Quellenlage
Xiaomi verkauft den H40 im eigenen Shop für 229,99 Euro, bei Amazon liegt er aktuell bei rund 198 Euro. Zum Marktstart nannte smarthomeassistent.de knapp 250 Euro bei einer Preisempfehlung von rund 300 Euro.
Ein Fachmagazin-Test mit Messwerten lag zum H40 bei der Recherche nicht vor. smarthomeassistent.de hat das Gerät vorgestellt und dabei die fehlende Hinderniserkennung und das einfache Wischpad als Abstriche benannt, eigene Messungen gibt es dort nicht. Die Einordnung stützt sich deshalb auf Xiaomis Datenblatt und die Messfußnoten des Herstellers. Mehrere Werte fehlen dort: die Lautstärke, die Ladezeit und das Volumen des Staubbehälters im Roboter. Beim Gewicht nennt Xiaomi 3,64 Kilogramm, die Amazon-Listung 3,44 Kilogramm.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Saugkraft | Station | Wischen | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Xiaomi H40 (dieses Modell) | 10.000 Pa | Absaugen, 4-l-Beutel | festes Pad | ab ca. 198 € | 3,6 / 5 |
| eufy C10 | 4.000 Pa | Absaugen, 3-l-Beutel | nein | ab ca. 186 € | 3,6 / 5 |
| SwitchBot K11+ | 6.000 Pa | Absaugen, 4-l-Beutel | Tuch-Aufsatz | ab ca. 210 € | 3,6 / 5 |
| Xiaomi X20+ | 6.000 Pa | Absaugen, Padwäsche, Trocknung | rotierende Pads | ab ca. 300 € | 3,9 / 5 |
Der eufy C10 ist mit 7,3 Zentimetern deutlich flacher und passt unter niedrigere Möbel, wischt aber gar nicht. Der SwitchBot K11+ ist kleiner im Durchmesser und kommt in enge Ecken, saugt aber schwächer. Wer das Wischen ernst nimmt, landet beim Xiaomi X20+, dessen Station die Pads selbst wäscht, und zahlt dafür rund 100 Euro mehr.
Fazit: für wen der Xiaomi H40 passt
Der Xiaomi H40 ist ein solider Saugroboter mit Selbstentleerung für kleines Geld. Für unter 200 Euro bekommst Du 10.000 Pa, eine Lasernavigation mit Mehretagen-Karten, 180 Minuten Laufzeit und eine kompakte Station mit großem Beutel. Das passt zu Wohnungen mit viel Hartboden, in denen vor allem regelmäßig gesaugt werden soll und Ordnung am Boden kein Problem ist.
Zwei Gruppen sollten weitersuchen. Wer gründlich wischen will, bekommt mit dem festen Pad nur eine Nebenfunktion und greift besser zum Xiaomi X20+. Und wer mit Kabeln, Spielzeug oder Tieren am Boden rechnet, braucht eine Hinderniserkennung per Kamera oder Front-Laser, die der H40 nicht mitbringt.
Häufige Fragen
Kann der Xiaomi H40 wischen?
Ja, mit einem einfachen Wischpad und einem 210-ml-Wassertank im Roboter. Die Wassermenge stellst Du in drei Stufen in der App ein. Das Pad steht fest, es rotiert und vibriert nicht und hebt sich auf Teppich nicht an. Für die tägliche Staubschicht auf Hartboden reicht das, eingetrocknete Flecken löst es kaum.
Reinigt die Station des Xiaomi H40 das Wischpad?
Nein. Die Station saugt den Staubbehälter ab und lädt den Akku, Wassertanks und eine Waschfunktion hat sie nicht. Das Wischpad wäschst Du von Hand aus und füllst den Tank im Roboter selbst nach. Das Xiaomi-Datenblatt spricht zwar von einer Station zum Reinigen des Wischmopps, die Produktbeschreibung und die Gerätevorstellungen beschreiben aber eine reine Absaugstation.
Wie oft muss ich den Staubbeutel des Xiaomi H40 wechseln?
Xiaomi nennt bis zu 90 Tage für den 4-Liter-Beutel. Gemessen wurde auf einer 20 Quadratmeter großen Fliesenfläche mit zweimal täglichem Saugen. Größere Wohnungen, Teppiche und Tierhaare verkürzen das Intervall entsprechend, mit 45 bis 60 Tagen liegst Du in solchen Haushalten realistischer.
Wie lange hält der Akku des Xiaomi H40?
Xiaomi gibt bis zu 180 Minuten im Standardmodus beim gleichzeitigen Saugen und Wischen an, gemessen auf einer offenen Fliesenfläche. Im Turbo-Modus und auf Teppich ist die Laufzeit kürzer, Werte dafür nennt der Hersteller nicht. Bei niedrigem Akkustand fährt der Roboter selbst zur Station.
Erkennt der Xiaomi H40 Hindernisse wie Kabel oder Socken?
Nicht gezielt. Der H40 hat keine Frontkamera und keinen Front-Laser, er arbeitet mit dem LDS-Laser auf dem Gehäuse, Kollisions- und Absturzsensoren. Große Möbel umfährt er sauber, kleine Gegenstände am Boden solltest Du vor dem Start wegräumen.
Wie hoch ist der Xiaomi H40 und kommt er unter Möbel?
Laut Datenblatt misst der Roboter 97 Millimeter in der Höhe. Unter Betten und Sofas mit mindestens rund 10 Zentimetern Bodenfreiheit kommt er damit hinein. Für flachere Möbel brauchst Du ein Modell ohne Turm oder mit versenkbarem Laser.
Was ist der Unterschied zwischen Xiaomi H40 und X20+?
Der X20+ hat eine All-in-One-Station, die absaugt, die Wischpads wäscht und trocknet und dafür Frischwasser- und Schmutzwassertanks mitbringt. Seine Pads rotieren und heben sich an. Der H40 hat dagegen mehr Saugkraft (10.000 gegenüber 6.000 Pa), eine deutlich kleinere Station und kostet rund 100 Euro weniger. Wer viel wischt, ist beim X20+ besser aufgehoben, wer vor allem saugt, beim H40.
Welche Seitenbürste soll ich beim Xiaomi H40 verwenden?
Xiaomi legt zwei Seitenbürsten bei. Die Anti-Tangle-Seitenbürste wickelt Haare weniger auf, ist laut Hersteller aber nicht für Teppiche geeignet. Für Wohnungen mit Teppichen empfiehlt Xiaomi die normale Seitenbürste. In reinen Hartbodenwohnungen mit Tieren ist die Anti-Tangle-Variante die bessere Wahl.
Lässt sich der Xiaomi H40 per Sprache steuern?
Ja, über Amazon Alexa und Google Assistant, etwa zum Starten und Anhalten. Die volle Einrichtung mit Karten, Zonen, Sperrbereichen und Zeitplänen läuft über die Xiaomi Home App, die auch Karten für mehrere Etagen speichert.