Saugroboter mit Wischfunktion · Roborock

Roborock Saros 20 (Saugroboter mit Wischfunktion)

  • 36.000 Pa Saugkraft, aktuell der höchste Wert im Roborock-Programm
  • AdaptiLift-Chassis 3.0 klettert über Doppelschwellen bis 8,8 cm Gesamthöhe
  • 7,98 cm Bauhöhe, Durchfahrt bis hinunter zu 7,95 cm
  • RockDock wäscht die Mopps mit bis zu 100 °C und trocknet mit 55 °C
  • testberichte.de bündelt drei Fachtests zur Gesamtnote 1,6 (gut)

Preise: Stand 04.09.2026, Amazon 18:57 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der dein-staubsauger.de-Redaktion · Veröffentlicht am 4. September 2026

Roborock Saros 20

Technische Daten

Modellbezeichnung Roborock Saros 20
Gerätetyp Saug-Wisch-Roboter mit RockDock-Station
Saugkraft 36.000 Pa HyperForce (Roborock)
Navigation Autonomes StarSight System 2.0, 3D-ToF-Sensoren plus RGB-Kamera, ohne ausfahrenden Laserturm
Hinderniserkennung über 300 Objekttypen (Roborock)
Hauptbürste Dual-Anti-Tangle-System an Haupt- und Seitenbürste
Seitenbürste FlexiArm Arc, fährt zur Kante aus
Wischsystem zwei rotierende Mopps, seitlich ausfahrbar (FlexiArm)
Moppabnahme automatisch in der Station vor Saug- und Teppichfahrten
Chassis AdaptiLift 3.0, dreifach anhebbar (Chassis, Hauptbürste, Mopp)
Schwellenhöhe Einzelstufe 4,5 cm, Doppelstufe bis 8,8 cm (Roborock, Labortest)
Teppichreinigung dynamische Chassisanhebung für Florhöhen bis 3 cm
Maße Roboter 353 × 350 × 79,8 mm
Gewicht Roboter 5,05 kg
Maße Station 381 × 475 × 488 mm (B × T × H)
Gewicht Station 10,54 kg
Akkulaufzeit bis zu 200 Minuten (Datenblatt testberichte.de); Kapazität weist Roborock nicht aus
Ladezeit ca. 2,5 Stunden (Roborock), 150 Minuten laut Datenblatt
Staubbehälter Roboter 0,295 Liter
Wassertank Roboter 0,065 Liter (65 ml)
Staubbeutel Station 2,5 Liter, bis zu 65 Tage ohne Entleeren
Frischwassertank Station 4 Liter
Schmutzwassertank Station 3,5 Liter
Moppwäsche bis zu 100 °C Heißwasser, in zwei Richtungen
Mopptrocknung Warmluft mit 55 °C
Lautstärke 65 dB (Datenblatt testberichte.de)
Steuerung Roborock-App, Sprachassistent "Hello Rocky", Matter, Alexa, Siri, Google Home
WLAN Angaben widersprüchlich: Amazon-Listung nennt 2,4 und 5 GHz, eine Händlerlistung nur 2,4 GHz

Unsere Rezension

Der Saros 20 ist Roborocks aktuelles Spitzenmodell und die konsequente Weiterentwicklung der Saros-Reihe: gleiche flache Bauhöhe wie beim Saros 10R, aber deutlich mehr Saugkraft, ein dreifach anhebbares Chassis und eine neu konstruierte Station. Der eigentliche Sprung steckt in der Mechanik, denn AdaptiLift 3.0 hebt neben dem Gehäuse jetzt auch Hauptbürste und Mopp an und macht damit Teppiche bis 3 cm Florhöhe befahrbar. Grundlage dieser Einordnung sind das Roborock-Datenblatt, die Händlerlistungen und die bei testberichte.de gesammelten Fachtests.

Das spricht dafür

  • 36.000 Pa sind der höchste Wert, den Roborock derzeit im Programm hat, und decken auch dichte Teppichfasern ab
  • Doppelschwellen bis 8,8 cm: In Altbauten mit zwei aufeinanderfolgenden Stufen fällt damit eine echte Reviergrenze weg
  • 7,98 cm Bauhöhe ohne beweglichen Laserturm, der Roboter kommt unter Sideboards und Betten
  • Die Station wäscht mit bis zu 100 °C, das ist die höchste Waschtemperatur im aktuellen Feld
  • Dreifache Anhebung von Chassis, Hauptbürste und Mopp hält die Saugkraft auch auf Hochflor konstant
  • Die Mopps werden vor Saug- und Teppichfahrten abgelegt statt nur angehoben
  • Note 1,6 aus drei ausgewerteten Fachtests, CHIP vergab dabei 1,3 (sehr gut)

Das spricht dagegen

  • Alle drei Fachtests nennen die Hinderniserkennung als Schwachpunkt, sie arbeitet kamerabasiert und nicht in jeder Situation zuverlässig
  • Der Lieferumfang fällt knapp aus, CHIP kritisiert das ausdrücklich
  • Die Station braucht Staubbeutel, eine beutellose Variante bietet Roborock für dieses Modell nicht an
  • Mit 381 × 475 × 488 mm und 10,54 kg ist das RockDock ein Möbelstück, das eine feste Stellfläche mit Steckdose braucht
  • Die WLAN-Angaben widersprechen sich: Die Amazon-Listung nennt 2,4 und 5 GHz, eine Händlerlistung nur 2,4 GHz
  • Bei Amazon stehen zwei Listungen desselben Roboters mit 490 € Preisunterschied nebeneinander

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,0
Ausstattung 5,0
Saugleistung 5,0
Wischfunktion 4,5
Navigation und Hindernisvermeidung 4,0

Gesamtwertung: 4,5 / 5

36.000 Pa: warum die Zahl diesmal wirklich etwas bedeutet

Pascal-Angaben bei Saugrobotern sind ein schwieriges Feld. Es gibt keine genormte Messung, jeder Hersteller misst nach eigener Methode, und ein Vergleich zwischen zwei Marken sagt wenig. Innerhalb einer Marke funktioniert der Vergleich dagegen: Roborock misst alle eigenen Modelle gleich, und 36.000 Pa sind aktuell der höchste Wert im gesamten Programm. Der Saros 10R kommt auf 22.000 Pa, der Qrevo Curv 2 Pro auf 25.000 Pa.

Interessanter als die Zahl ist, was Roborock damit anstellt. Ein hoher Unterdruck nutzt nur, wenn der Saugkopf nah genug an der Faser sitzt. Genau daran scheitern viele Roboter auf Teppich: Der Flor drückt das Gehäuse hoch, der Abstand zwischen Bürste und Faserboden wächst, und der Sog verpufft in der Luft darüber. Der Saros 20 hebt deshalb Chassis, Hauptbürste und Mopp getrennt voneinander an und regelt die Höhe des Saugkopfes situationsabhängig nach. Roborock gibt für diese dynamische Teppichreinigung Florhöhen bis 3 Zentimeter an.

Für dich heißt das: Der Roboter taugt auch für die Teppiche, an denen die Mittelklasse aufgibt. Was Teppich sonst für einen Saugroboter bedeutet, ordnet der Ratgeber Saugroboter fährt nicht auf Teppich ein.

AdaptiLift 3.0: 8,8 Zentimeter sind eine Ansage

Die zweite Geometriegrenze jedes Saugroboters ist die Türschwelle. Ein Standardmodell schafft rund 2 Zentimeter, gute Geräte 4. Danach zerfällt die Wohnung in Reviere, und jedes Revier will einzeln angefahren werden.

Der Saros 20 nennt zwei Werte, und der Unterschied zwischen ihnen ist wichtig. Für eine einzelne Stufe gibt Roborock 4,5 Zentimeter an, das liegt knapp über dem bisherigen Spitzenwert der Marke. Der spektakuläre Wert von 8,8 Zentimetern gilt für eine Doppelschwelle: zwei aufeinanderfolgende Stufen, bei denen die erste höchstens 4,5 cm misst, die zweite höchstens 4,3 cm und der Abstand dazwischen zwischen 12 und 14 Zentimetern liegt. Roborock legt diese Bedingungen in den Fußnoten selbst offen.

Diese Konstellation ist kein Laborkuriosum. Sie beschreibt exakt den typischen Übergang von der Wohnung auf einen Balkon oder in einen tiefergelegten Wintergarten, und sie kommt in Altbauten häufiger vor, als man denkt. Wer so eine Stelle hat, findet hier den einzigen Roboter im Feld, der sie ohne Rampe nimmt.

Die Bauhöhe: 7,98 Zentimeter ohne beweglichen Turm

Ein Saugroboter mit rotierendem Laserturm baut 97 bis 110 Millimeter hoch. Genau in diesem Bereich liegt die Bodenfreiheit sehr vieler Möbel. Der Roboter fährt an, stößt an, dreht ab, und unter dem Sideboard bleibt eine Staubschicht liegen.

Der Saros 20 misst 79,8 Millimeter, weil das Autonome StarSight System 2.0 ohne herausstehenden Turm auskommt. 3D-ToF-Sensoren und eine RGB-Kamera sitzen flach in der Front. Roborock nennt zusätzlich eine Durchfahrtshöhe von 79,5 Millimetern, weil sich die vorderen Bauteile unter leichtem Druck minimal zusammenschieben lassen.

Praktisch bedeutet das: Ein Möbelstück mit 8,5 Zentimetern Bodenfreiheit ist befahrbar. Nimm vor dem Kauf einen Zollstock und miss die niedrigste Kante in deiner Wohnung, das ist die Zahl, an der sich dieser Roboter rechtfertigt oder eben nicht.

Das RockDock und die 100-Grad-Frage

Die Station ist neu konstruiert. Der auffälligste Wert steht auf dem Datenblatt: Die Mopps werden mit bis zu 100 °C gewaschen, und zwar in beide Drehrichtungen. Zum Vergleich: Der Saros 10R arbeitet mit 80 °C, viele Mittelklassestationen mit 60 bis 75 °C, einfache Modelle mit kaltem Wasser.

Warum die Temperatur zählt, hat einen handfesten Grund. Fett und Eiweißreste lösen sich in kaltem Wasser schlecht. Was auf der Mikrofaser bleibt, wird zur Nahrungsgrundlage für Bakterien, und daraus entsteht der muffige Geruch, über den Besitzer älterer Wischroboter nach ein paar Wochen klagen. Roborock lässt die 100 °C vom TÜV Rheinland bestätigen und schränkt in der Fußnote korrekt ein, dass der Wert an den Reinwasserdosierern im Sockel gemessen wird und mit Höhenlage und Luftdruck variiert. Der Mechanismus hinter dem Geruchsproblem steht im Ratgeber Wischroboter stinkt beim Wischen.

Danach trocknet die Station mit 55 °C Warmluft, und das ist die zweite Hälfte der Rechnung. Ein feuchtes Tuch riecht nach zwei Tagen unabhängig davon, wie heiß es vorher gewaschen wurde. Dazu kommt eine Frischlufttrocknung des Staubbeutels, die Restfeuchte im Beutel abführt.

Der Rest der Station ist Klassenstandard mit gutem Volumen: 4 Liter Frischwasser, 3,5 Liter Schmutzwasser, 2,5 Liter Staubbeutel für bis zu 65 Tage. Der Sockel lässt sich komplett abnehmen und von Hand auswaschen, falls doch einmal etwas festbackt.

Wo die Fachtests einhaken: die Hinderniserkennung

Alle drei bei testberichte.de ausgewerteten Tests loben Saug- und Wischleistung. Alle drei setzen ihren Kritikpunkt an derselben Stelle an, und zwar bei der Navigation. CHIP formuliert es als “Navigation nicht immer zuverlässig”, die redaktionelle Zusammenfassung nennt “gelegentliche Navigationsprobleme bei bestimmten Hindernissen”.

Das ist die Kehrseite des Konstruktionsprinzips. Ein rotierender Laser misst Entfernungen aktiv und ist gegen Lichtverhältnisse weitgehend unempfindlich. StarSight arbeitet mit strukturiertem Licht und Kamerabildern, und dort entstehen die Lücken: dunkle Kabel auf dunklem Boden, flache Objekte, spiegelnde Flächen. Roborock gibt an, über 300 Hindernistypen zu erkennen, was für den Alltag reicht, aber eben nicht für jeden Sonderfall.

Was am Ende in der Bürste landet, wenn die Erkennung danebenliegt, ist meist Haar. Dagegen setzt Roborock ein Dual-Anti-Tangle-System an Haupt- und Seitenbürste, das Haare zum Einlass leitet statt um die Achse. Wie viel davon in einem Hundehaushalt tatsächlich anfällt, zeigt der Ratgeber Hundehaare in der Wohnung entfernen.

Laufzeit und Fläche in Alltagsgrößen

Das Datenblatt bei testberichte.de nennt 200 Minuten maximale Akkulaufzeit, die Ladezeit gibt Roborock mit 2,5 Stunden an. Die Kapazität des Akkus weist der Hersteller nirgends aus, eine Lücke, die Roborock bei allen aktuellen Modellen offenlässt.

Die 200 Minuten sind der Bestwert in der leisesten Stufe ohne Wischbetrieb. Realistisch bleiben im Alltag 90 bis 130 Minuten, weil Wischen, Teppicherkennung und hohe Saugstufen den Verbrauch treiben. Für die Fläche heißt das: Eine 120-Quadratmeter-Wohnung schafft der Roboter in einem Durchgang, notfalls mit Zwischenladung, weil er die Fahrt an der Abbruchstelle fortsetzt.

Der Bord-Wassertank fasst nur 65 Milliliter, was beim Wischen zu regelmäßigen Fahrten zur Station führt. Das ist der bauartbedingte Preis der flachen Höhe: Wo kein Turm sitzt, ist auch weniger Volumen im Gehäuse. Wie sich der Akku über die Jahre entwickelt und wann ein Tausch ansteht, steht im Ratgeber Saugroboter-Akku wechseln.

Zwei Preise für denselben Roboter

Ein Punkt, der beim Kauf Geld kostet, wenn man ihn übersieht: Amazon führt den Saros 20 in zwei getrennten Listungen, beide vom offiziellen Roborock-Store. Die eine ist das Set mit zusätzlichen Wischmopps und Staubbeuteln, die andere das Einzelgerät. Zum Zeitpunkt dieser Rezension kostet das Set 999 € und das Einzelgerät 1.489 €, also 490 € mehr für weniger Inhalt.

Solche Preisscheren entstehen, wenn ein Hersteller Aktionen nur auf eine Variante legt. Der Kauf-Button oben führt auf die günstigere Listung, und der Preisverlauf unter dem Produktbild zeigt dir, wie sich das über die Zeit entwickelt hat. Bei OTTO liegt derselbe Roboter derzeit auf dem gleichen Niveau.

Einordnung gegen die Nachbarmodelle

ModellSaugkraftBauhöheSchwelle (einzeln)MoppwäschePreis
Roborock Saros 20 (dieses Modell)36.000 Pa79,8 mm4,5 cm100 °Cab ca. 999 €
Roborock Saros 10R22.000 Pa79,8 mm4 cm80 °Cab ca. 749 €
Roborock Saros Z7022.000 Pa79,8 mm4 cm80 °Cab ca. 759 €
Dreame Matrix10 Ultra30.000 Pa97 mm8 cm (Doppelstufe)100 °Cab ca. 799 €

Die Tabelle zeigt, wofür der Aufpreis steht: mehr Saugkraft, die heißere Wäsche und das Kletter-Chassis. Wer keine hohen Schwellen und keine dicken Teppiche hat, bekommt beim Saros 10R für rund 250 € weniger dieselbe Bauhöhe und dieselbe Navigation. Der Z70 ist die Wahl für alle, die den Greifarm wollen. Beim Matrix10 Ultra tauschst du zwei Zentimeter Bauhöhe gegen eine Station, die verschiedene Mopps wechselt.

Fazit: für wen der Saros 20 passt

Der Saros 20 lohnt sich in Wohnungen mit echten Hindernissen: hohe oder doppelte Schwellen, Hochflorteppiche bis 3 Zentimeter, niedrige Möbel mit knapp über 8 Zentimetern Bodenfreiheit. In dieser Kombination gibt es derzeit kein Gerät, das mehr abdeckt, und die Note 1,6 aus drei Fachtests deckt sich mit diesem Bild.

In einer schwellenlosen Neubauwohnung mit Hartboden und hohen Möbeln bleibt die aufwendige Mechanik dagegen ungenutzt. Dort erledigt ein Modell wie der Roborock Qrevo Edge S5A für die Hälfte dieselbe Arbeit. Und wer die Kamera-Navigation grundsätzlich vermeiden möchte, sollte zum Roborock Qrevo Curv 2 Pro mit einziehbarem LiDAR-Turm greifen: weniger Saugkraft, dafür die robustere Orientierung.

Häufige Fragen

Was unterscheidet den Roborock Saros 20 vom Saros 10R?

Drei Dinge. Die Saugkraft steigt von 22.000 auf 36.000 Pa, das Chassis hebt zusätzlich Hauptbürste und Mopp an statt nur das Gehäuse, und die Station heißt jetzt RockDock und wäscht mit bis zu 100 °C statt mit 80 °C. Die Bauhöhe von 7,98 cm und die kamerabasierte StarSight-Navigation sind bei beiden gleich.

Welche Schwellenhöhe schafft der Saros 20?

Roborock nennt für eine einzelne Stufe 4,5 cm. Bei zwei aufeinanderfolgenden Stufen mit 12 bis 14 cm Abstand kommt das AdaptiLift-Chassis 3.0 auf eine Gesamthöhe von 8,8 cm. Beide Werte stammen aus internen Roborock-Labortests, im Alltag hängt das Ergebnis vom Bodenbelag und vom Anlaufwinkel ab.

Wie hoch ist der Roborock Saros 20?

Das Gehäuse misst 79,8 Millimeter. Weil sich die vorderen Bauteile leicht zusammendrücken lassen, gibt Roborock zusätzlich eine Durchfahrtshöhe von 79,5 Millimetern an. Miss vor dem Kauf die Bodenfreiheit deiner niedrigsten Möbel: Liegt sie über 8 cm, ist der Bereich für diesen Roboter befahrbar.

Wie oft muss ich beim Saros 20 den Staubbeutel wechseln?

Der Beutel fasst 2,5 Liter, Roborock gibt bis zu 65 Tage ohne Entleeren an. In einem Zweipersonenhaushalt ohne Haustiere ist das realistisch, mit Hund und größerer Fläche sind eher drei bis vier Wochen zu erwarten. Eine beutellose Station gibt es für dieses Modell nicht.

Reinigt der Saros 20 auch Hochflorteppiche?

Bis 3 Zentimeter Florhöhe, das ist die Grenze, die Roborock für die dynamische Teppichreinigung angibt. Das Chassis hebt sich dabei an, damit der Saugkopf trotz des Flors den richtigen Abstand hält. Die Mopps legt der Roboter vorher in der Station ab, sodass der Teppich trocken bleibt.

Wie laut ist der Roborock Saros 20?

Das Datenblatt bei testberichte.de nennt 65 dB als Maximalwert. Das entspricht etwa einem normalen Gespräch und liegt im üblichen Rahmen für Saugroboter dieser Leistungsklasse. In den leiseren Stufen und in den "Bitte nicht stören"-Zeiten drosselt SmartPlan 3.0 die Leistung automatisch.

Braucht die Station des Saros 20 einen Wasseranschluss?

Nein. Die Station arbeitet mit 4 Litern Frischwasser und 3,5 Litern Schmutzwasser an Bord, beides füllst und leerst du von Hand. Für die Saros-Reihe gibt es separat eine Variante mit Festwasseranschluss, dieses Modell gehört nicht dazu.

Warum kostet der Saros 20 bei Amazon zweimal unterschiedlich viel?

Amazon führt das Set und das Einzelgerät als getrennte Listungen, beide vom offiziellen Roborock-Store. Das Set enthält zusätzlich Wischmopps und Staubbeutel und wird derzeit deutlich günstiger angeboten. Den tagesaktuellen Preis samt Zeitstempel siehst du direkt unter dem Kauf-Button.

Verarbeitet der Saros 20 Kamerabilder in der Cloud?

Roborock gibt an, die Bilddaten lokal auf dem Roboter zu verarbeiten. Für Funktionen wie Videoanruf und Haustier-Schnappschüsse überträgt der Roboter allerdings Bilder in die App. Wer eine Kamera im Wohnraum grundsätzlich vermeiden möchte, ist mit einem laserbasierten Modell besser bedient.

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