Saugroboter: Kamera oder Laser? LiDAR und Kamera im Vergleich

LiDAR baut die Karte, die Kamera erkennt Socken und Kabel. Was beide Systeme können, wo sie scheitern, was sie für den Datenschutz bedeuten und welche Kombination passt.

Saugroboter Veröffentlicht am 9 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Zwei Aufgaben, zwei Sensoren
  2. So arbeitet die Lasernavigation
  3. Der Laserturm und die Bauhöhe
  4. So arbeitet die Kameranavigation
  5. Hinderniserkennung: wo die Kamera ihre Stärke hat
  6. Datenschutz: was die Kamera sieht und speichert
  7. Welche Kombination zu welcher Wohnung passt
  8. Navigation ohne Karte: Gyroskop und Zufallsfahrt
  9. Fazit
  10. Häufige Fragen

Laser und Kamera übernehmen im Saugroboter verschiedene Aufgaben: Der Laser vermisst den Raum und baut die Karte, die Kamera schaut vorn auf den Boden und erkennt, was dort herumliegt. Welche Aufgabe in deiner Wohnung zählt, entscheidet über das passende System.

Zwei Aufgaben, zwei Sensoren

Ein Saugroboter muss zwei Dinge gleichzeitig wissen: Wo bin ich in der Wohnung, und was liegt direkt vor mir? Die erste Frage beantwortet die Navigation, die zweite die Hinderniserkennung. Laser und Kamera sind für diese Aufgaben unterschiedlich gut geeignet.

SensorHauptaufgabeSieht gutSchwäche
LiDAR-Turm (LDS)Karte und PositionWände, Möbel, Türen, RaumgrenzenGegenstände unterhalb der Scanhöhe
Eingelassener dToF- oder 3D-SensorKarte und Position bei geringer Bauhöhewie LiDAR, dazu teils räumliche Tiefeje nach Bauart kleineres Sichtfeld
Kamera nach oben (vSLAM)Karte über Deckenmerkmalehelle Räume mit markanten KonturenDunkelheit, gleichförmige Decken
Frontkamera mit KIObjekte erkennen und benennenSocken, Kabel, Schuhe, Tierkotbraucht Licht oder eine LED
Strukturlicht (Linienlaser vorn)Hindernisse vermessenHöhe und Form flacher Objektebenennt nicht, was es sieht
Absturz- und KantensensorenSicherheitTreppen, Absätze, Wandabstanddunkle Böden lösen Fehlalarm aus

Die Fragestellung “Kamera oder Laser” meint meistens die Navigation. Dort hat sich der Laser durchgesetzt. Bei der Hinderniserkennung dagegen ist die Kamera das Mittel der Wahl, und die meisten Geräte der Mittel- und Oberklasse tragen deshalb beides.

Seitenansicht eines Saugroboters mit drei Sensorebenen: Der LiDAR-Turm scannt waagerecht in rund 10 Zentimetern Höhe und trifft Wand und Tischbein. Die Frontkamera und das Strukturlicht blicken schräg nach vorn auf den Boden und erfassen Socke und Kabel, die unter der Laserebene liegen. Die Absturzsensoren an der Unterseite messen senkrecht nach unten den Abstand zum Boden.

Der Laser sieht nur in seiner Scanhöhe. Alles, was flach auf dem Boden liegt, fällt in den Bereich von Frontkamera und Strukturlicht.

So arbeitet die Lasernavigation

Der klassische LiDAR-Sensor sitzt in einem kleinen Turm auf dem Deckel. Darin dreht sich ein Laser mehrmals pro Sekunde im Kreis und misst die Entfernung zu allem, was er trifft. Aus Tausenden Messpunkten entsteht eine Umrisskarte des Raums. Die Software gleicht diese Punkte ständig mit der gespeicherten Karte ab und weiß so jederzeit, wo der Roboter steht. Das Verfahren heißt SLAM, gleichzeitiges Lokalisieren und Kartieren.

Drei Eigenschaften machen den Laser zur ersten Wahl für die Navigation:

  • Er bringt sein eigenes Licht mit. Der Roboter findet sich nachts, unter dem Bett und bei heruntergelassenen Rollläden genauso zurecht wie am Tag.
  • Er misst Entfernungen direkt. Die Karte ist dadurch maßhaltig, Raumgrenzen und Türen lassen sich in der App sauber trennen, No-Go-Zonen landen an der richtigen Stelle.
  • Er sieht rundum. Der Roboter erkennt schon bei der ersten Fahrt die Form des ganzen Raums und plant seine Bahnen danach.

Die Grenze liegt in der Scanhöhe. Der Laser tastet eine waagerechte Ebene ab, bei Geräten mit Turm etwa zehn Zentimeter über dem Boden. Wände, Schrankfronten und Tischbeine erfasst er zuverlässig. Eine Socke, ein Ladekabel oder ein Spielzeugauto liegen darunter und sind für den Laser unsichtbar.

Schwierig wird es außerdem bei Glas und Spiegeln. Der Laser geht teilweise durch Glas hindurch oder wird vom Spiegel umgelenkt, und in der Karte taucht eine Fläche auf, die es nicht gibt. Eine virtuelle Wand vor dem bodentiefen Spiegel behebt das dauerhaft.

Der Laserturm und die Bauhöhe

Der Turm hat einen Preis: Er ragt über das Gehäuse hinaus. Die meisten Roboter mit festem Turm messen 9,5 bis 11 Zentimeter. Beim SwitchBot K11+ sind es 9,2 Zentimeter Gehäuse und 9,85 Zentimeter mit ausgefahrenem Turm. Unter Sofas und Betten mit knapper Bodenfreiheit bleibt so ein Gerät hängen oder lässt die Fläche aus.

Die Hersteller lösen das inzwischen auf drei Wegen:

  1. Einfahrbarer Turm. Der Roborock Qrevo Curv 2 Pro zieht seinen Laser unter niedrigen Möbeln ins Gehäuse und kommt so auf 7,98 Zentimeter. Dreame (VersaLift beim X50 Ultra Complete) und MOVA (FlexiRise) arbeiten nach demselben Prinzip.
  2. Eingelassener Sensor. Ecovacs setzt beim Deebot T50 Omni Gen2 einen dToF-Sensor ins Gehäuse, der gar nicht mehr hervorsteht.
  3. Mehrere 3D-Sensoren statt Turm. Roborock kombiniert bei der Saros-Reihe (Saros 10R, Saros 20) mehrere 3D-Tiefensensoren mit einer Kamera und verzichtet ganz auf den rotierenden Turm. Der Saros 10R misst 79,8 Millimeter.

Ob sich die flache Bauweise lohnt, hängt an deinen Möbeln. Miss die Bodenfreiheit unter Sofa, Bett und Sideboard. Liegt sie zwischen 8 und 10 Zentimetern, bringt ein Roboter ohne festen Turm einen echten Gewinn an Fläche.

So arbeitet die Kameranavigation

Bei der reinen Kameranavigation blickt eine Kamera schräg nach oben oder nach vorn und erkennt markante Punkte: Deckenkanten, Lampen, Türrahmen, Bilder an der Wand. Aus der Verschiebung dieser Punkte während der Fahrt errechnet die Software, wie weit sich der Roboter bewegt hat. Das Verfahren heißt vSLAM, visuelles SLAM.

In hellen, gut strukturierten Räumen funktioniert das ordentlich. Zwei Schwächen bleiben aber:

  • Licht ist Pflicht. In dunklen Räumen, abends und unter dem Bett fehlen die Bildmerkmale, der Roboter verliert leichter die Orientierung.
  • Die Karte ist weniger genau. Die Kamera errechnet Entfernungen aus Bildmerkmalen, das bleibt ungenauer als die direkte Messung per Laser. Raumgrenzen und Sperrzonen sitzen deshalb weniger präzise.

Die reine Kameranavigation ist entsprechend selten geworden. Selbst iRobot, lange der bekannteste Hersteller mit Kamera-Roomba, setzt in der aktuellen Reihe auf LiDAR: Der Roomba Plus 405 Combo und der Roomba Plus 505 Combo navigieren mit ClearView-LiDAR. Einzelne Hersteller gehen mit leistungsfähigen KI-Chips einen anderen Weg: Für den Narwal Flow nennt Narwal zwei RGB-Kameras mit KI-Auswertung als Navigationssystem, der Nachfolger Flow 2 ergänzt sie um einen LiDAR im Gehäuse.

Hinderniserkennung: wo die Kamera ihre Stärke hat

Vorn am Roboter, knapp über dem Boden, ist die Kamera unschlagbar. Sie liefert ein Bild, und eine KI ordnet darin Objekte ein: Kabel, Socke, Schuh, Kotbeutel, Haustiernapf. Der Roboter entscheidet dann je nach Objekt, wie groß der Abstand sein soll. Die Hersteller nennen dafür inzwischen große Kataloge:

ModellErkennung laut Hersteller
Roborock Qrevo Curv 2 ProStrukturlicht und RGB-Kamera, über 200 Objekttypen
Dreame Aqua10 Ultra Roller CompleteRGB-Kamera mit KI und LED, über 240 Objekttypen
Roborock Qrevo Edge 2Strukturlicht und RGB-Kamera, über 280 Objektarten
Roborock Saros 20über 300 Objekttypen
Narwal Flow 2zwei 1080p-Kameras, Objekte ab 5 mm

Die Zahlen sind Herstellerangaben und sagen wenig über die Trefferquote. Fachtests zeigen, dass auch gute Systeme einzelne Objekte übersehen. Beim Qrevo Curv 2 Pro bemängeln zwei von drei ausgewerteten Tests die Hinderniserkennung, CHIP nennt sie bei manchen Objekten unzuverlässig.

Eine Stufe darunter arbeitet das Strukturlicht: Ein Linienlaser projiziert Lichtlinien nach vorn, und ein Sensor misst, wie sie sich über einem Gegenstand verbiegen. So erkennt der Roboter Höhe und Form eines Hindernisses, ohne zu wissen, was es ist. Für Schuhe, Stuhlbeine und Kisten reicht das. Bei flachen, weichen Dingen wie Socken oder dünnen Kabeln ist die Kamera mit KI klar im Vorteil.

Für Tierhalter ist genau dieser Unterschied kaufentscheidend. Was passiert, wenn ein Roboter ohne Objekterkennung über Hundekot fährt, und wie sich das Gerät danach reinigen lässt, zeigt der Ratgeber zum Saugroboter, der durch Hundekot gefahren ist.

Datenschutz: was die Kamera sieht und speichert

Eine Kamera, die durch die Wohnung fährt, wirft berechtigte Fragen auf. Drei Punkte sind dabei zu unterscheiden:

  1. Die Bildauswertung. Die Frontkamera nimmt laufend Bilder auf, um Hindernisse zu erkennen. Die Hersteller geben überwiegend an, diese Auswertung direkt auf dem Gerät vorzunehmen, ohne die Bilder hochzuladen.
  2. Gespeicherte Hindernisfotos. Viele Apps zeigen Fotos der erkannten Objekte in der Karte an, damit du nachsehen kannst, was der Roboter umfahren hat. Diese Bilder landen in der Regel auf den Servern des Herstellers. Die Funktion lässt sich meist abschalten.
  3. Live-Kamera. Einige Modelle bieten eine Fernansicht, mit der du über die App durch die Wohnung fahren kannst. Diese Funktion ist praktisch zum Nachsehen, bedeutet aber einen dauerhaften Zugriffsweg auf ein Kamerabild.

Seit dem 1. August 2025 gelten in der EU verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Funkgeräte mit Internetzugang, dazu gehören auch Saugroboter. Sie verlangen unter anderem Schutz vor unbefugtem Zugriff und sichere Voreinstellungen. Unabhängig davon helfen drei Gewohnheiten: Firmware-Updates zeitnah einspielen, Fotospeicherung und Live-Kamera nur einschalten, wenn du sie nutzt, und den Roboter in ein eigenes Gäste- oder IoT-Netz setzen. Wie die Kopplung mit dem WLAN funktioniert und wo sie hakt, erklärt der Ratgeber, wenn der Saugroboter sich nicht mit dem WLAN verbindet.

Wer grundsätzlich keinen Bildsensor in der Wohnung möchte, findet Geräte mit LiDAR und Strukturlicht ohne Kamera. Beispiele aus unseren Rezensionen sind der Roborock Qrevo S5V mit Strukturlicht und der Ecovacs Deebot T50 Omni Gen3 mit TrueDetect 3D ohne KI-Kamera.

Welche Kombination zu welcher Wohnung passt

Deine SituationSinnvolle Ausstattung
Aufgeräumte Wohnung, vor dem Saugen frei geräumtLiDAR, einfache Hindernissensoren genügen
Kabel am Schreibtisch, Kinderzimmer, Socken im FlurLiDAR plus Frontkamera mit Objekterkennung
Hund oder Katze im HaushaltLiDAR plus Kamera mit ausdrücklicher Kot-Erkennung
Kein Kamerabild in der Wohnung gewünschtLiDAR plus Strukturlicht ohne Kamera
Viele niedrige Möbel um 8 bis 10 cmeinfahrbarer Laser oder Saros-Bauweise ohne Turm
Oft nachts oder bei geschlossenen RolllädenLiDAR, Kamera nur mit LED-Beleuchtung
Kleines Budget unter 200 EuroLiDAR ohne Kamera, Kleinteile vorher wegräumen

Einsteigermodelle zeigen, dass die Lasernavigation längst in der unteren Preisklasse angekommen ist. Der Xiaomi S40C und der Dreame D20 navigieren beide per LDS-Laser, verzichten aber auf eine Objekterkennung per Kamera. Für aufgeräumte Wohnungen ist das eine vollwertige Lösung.

Ganz unten im Markt gibt es noch Roboter ohne Laser und ohne Kamera. Sie orientieren sich über ein Gyroskop, das Drehungen misst, und fahren Bahnen oder im Zufallsmuster, bis der Stoßfänger anschlägt. Eine speicherbare Karte, Raumaufteilung oder Sperrzonen in der App bieten sie nicht, und größere Wohnungen reinigen sie lückenhaft. Seit LiDAR-Geräte für unter 200 Euro erhältlich sind, lohnt sich diese Bauart kaum noch.

Fazit

Für die Navigation ist der Laser die bessere Wahl: Er arbeitet im Dunkeln, misst genau und liefert saubere Karten. Die Kamera gehört nach vorn an den Boden, wo sie Kabel, Socken und Tierkot erkennt, die unter der Laserebene liegen. Wer beides kombiniert, bekommt die zuverlässigste Reinigung, und in der Mittelklasse ist diese Kombination Standard.

Deine Entscheidung hängt deshalb an zwei Fragen: Wie viel liegt bei euch auf dem Boden, und möchtest du eine Kamera in der Wohnung? Viel Kleinkram und Haustiere sprechen für LiDAR mit Kamera, eine aufgeräumte Wohnung oder der Wunsch nach Privatsphäre für LiDAR mit Strukturlicht. Neben der Navigation zählt für das Saugergebnis vor allem die Bürste, wie der Ratgeber zur Pa-Angabe bei Saugrobotern zeigt. Wie der Roboter Treppen und Absätze erkennt, steht im Ratgeber Saugroboter und Treppen erkennen.

Häufige Fragen

Was ist besser beim Saugroboter, Kamera oder Laser?

Für die Navigation ist der Laser (LiDAR) die robustere Wahl: Er vermisst den Raum rundum, arbeitet im Dunkeln und liefert genaue Karten. Die Kamera spielt ihre Stärke vorn am Boden aus, wo sie Socken, Kabel und Tierkot erkennt. Die meisten aktuellen Geräte ab etwa 400 Euro kombinieren deshalb beides, LiDAR für die Karte und Kamera plus Strukturlicht für Hindernisse.

Funktioniert ein Saugroboter mit Kamera im Dunkeln?

Ein Roboter, der sich allein über die Kamera orientiert, braucht Licht und arbeitet in dunklen Räumen unsicherer. Geräte mit LiDAR navigieren dagegen unabhängig vom Licht, weil der Laser seine eigene Beleuchtung mitbringt. Viele Frontkameras zur Hinderniserkennung haben inzwischen eine LED, die den Bereich vor dem Roboter ausleuchtet, etwa bei Dreame, eufy und MOVA.

Macht ein Saugroboter mit Kamera Fotos von meiner Wohnung?

Die Frontkamera nimmt laufend Bilder auf, um Hindernisse zu erkennen. Die Hersteller geben meist an, diese Bilder direkt auf dem Gerät auszuwerten. Zusätzlich speichern viele Apps Fotos erkannter Hindernisse und bieten teils eine Live-Kamera zur Fernansicht. Beides lässt sich in der Regel in den Einstellungen abschalten. Wer gar keine Kamera möchte, findet Modelle mit Strukturlicht-Erkennung ohne Bildsensor.

Was ist der Unterschied zwischen LDS, LiDAR und dToF?

LiDAR ist der Oberbegriff für Abstandsmessung per Laser. LDS (Laser Distance Sensor) bezeichnet bei Saugrobotern meist den klassischen rotierenden Turm. dToF (direct Time of Flight) misst die Laufzeit des Lichts direkt und kommt oft in flacheren oder ins Gehäuse eingelassenen Sensoren zum Einsatz. Für dich zählt vor allem die Bauform: fester Turm, einfahrbarer Sensor oder ganz ohne Turm.

Warum hat mein Saugroboter einen Turm auf dem Deckel?

In dem Turm sitzt der rotierende Lasersensor. Er muss über das Gehäuse hinausragen, um rundum freie Sicht zu haben. Das kostet Bauhöhe: Mit festem Turm messen die meisten Roboter 9,5 bis 11 Zentimeter. Modelle mit einfahrbarem Sensor wie der Roborock Qrevo Curv 2 Pro oder mit eingelassenen 3D-Sensoren wie der Roborock Saros 10R kommen auf knapp 8 Zentimeter.

Erkennt ein LiDAR-Roboter Glas und Spiegel?

Nur eingeschränkt. Glas lässt den Laser teilweise durch, Spiegel lenken ihn um, und der Roboter sieht dort einen Raum, den es nicht gibt. Bodentiefe Spiegel, Glastüren und verglaste Schränke können deshalb Lücken oder Geisterflächen in der Karte erzeugen. Der Stoßfänger fängt den Kontakt ab, dauerhaft hilft eine virtuelle Wand oder No-Go-Linie an der Stelle.

Brauche ich eine Kamera, wenn ich vor dem Saugen aufräume?

Dann ist sie verzichtbar. Eine Kamera lohnt sich vor allem, wenn regelmäßig Kleinteile auf dem Boden liegen: Kabel am Schreibtisch, Socken, Kinderspielzeug oder Hinterlassenschaften von Haustieren. In einer Wohnung, die vor jedem Lauf frei geräumt wird, genügt ein LiDAR-Roboter mit Strukturlicht, der größere Hindernisse sicher umfährt.

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